22.11.2017

Haunt - Das Böse erwacht

Aus dem Jahr 2013 stammt dieser Gruselfilm.

Eine Familie zieht in ein Haus, in dem es angeblich spukt. Wobei angeblich in Gruselhausfilmen immer relativ ist. Sohn Evan verliebt sich in Nachbarsmädchen Samantha, die nach eigenen Angaben einen gewissen Zug zum Haus verspürt. Zusammen halten die Turteltäubchen eine Seance, mithilfe einer Art Geisterfunkgerät, ab. Dabei kommt es tatsächlich zu einem Kontakt ins Reich der Toten. Von da an erscheinen regelmäßig Geister bzw. nehmen diese Besitz von den Lebenden.



Der Film hat eine zeitgemäße Optik, ist handwerklich gut gemacht, auch Schauspieler und deutsche Synchro gehen in Ordnung. Aber die Handlung (wenn auch in sich schlüssig) ist irgendwie dünn. Man sieht hier wirklich nichts, was man nicht schon hundert mal gesehen hat. Ein Film, der niemandem weh tut...

Sarke »Dagger Entombed« (»Viige Uhr«, 2017)

19.11.2017

Alter Annenfriedhof Dresden, 2. Teil



Den zweiten Teil (und vorläufigen Rest) unseres Spaziergangs über den alten Annenfriedhof zu Dresden möchte ich mit einem Bild einleiten, dessen Spruch vor Ort spontane Lachkrämpfe auslöste. Beim Kartenspielen mächtig verloren? An der grünen Ampel den Motor abgewürgt? Wie blöd an einer Tür gezogen, an der eindeutig drücken stand? Ach Herr - siehe an mein Elend... ;o)




Auðn »Skuggar« (»Farvegir Fyrndar«, 2017)

virtuelle Halbmastbeflaggung für Malcolm Young

AC/DC »Shot Down In Flames« (»Highway To Hell«, 1979)

16.11.2017

1 LoFi Minute #017: Friedhofstee mit Kelly Family



Hmmm.... warum? Bisher waren die Bilder stets bewegt, heute gibt´s in unserer grobkörnigen Reihe nur eine preiswerte Aneinanderreihung von Bildchen eines Spaziergangs vom Krefelder Hauptfriedhof. Das ist einfach so, denn eigentlich stolperte ich über eine, ähem, Bearbeitung eines ollen Kelly-Hits des Kollegen Paradroid. Und wie das manchmal so ist, das musste schleunigst unter die Bevölkerung... und was haben wir mehr als Friedhofsbilder? Eben... ;o)

Angerfist & I:Gor »Gansterizm« (»Creed Of Chaos«, 2017)

10.11.2017

▶ Pussy Riot // Police State

Pussy Riot »Police State« (2017)

31.10.2017

Bier her, oder Saures! ;o)



So, liebe Kinderlein, der Onkel Octa wünscht euch ein oberfinsteres Halloween! ;o)

Jyrki 69 »Last Halloween« (»Helsinki Vampire«, 2017)

30.10.2017

▶ Moonspell // In Tremor Dei

Moonspell »In Tremor Dei« (»1755«, 2017)

27.10.2017

Alter Annenfriedhof Dresden, 1. Teil



In der Dresdener Südvorstadt (Haupteingang Chemnitzer Straße) finden wir den alten Annenfriedhof. Der moderne Bau der 2009 eingeweihten Friedhofskapelle lädt nicht gerade zum Betreten ein - aber es lohnt sich. Wir finden gerade im hinteren Teil recht opulent ausgestattete Gräber. Neben diesem und dem Neuen Annenfriedhof an der Kesselsdorfer Straße gab es vormals einen allerersten Annenfriedhof, der aber Anfang des 19. Jahrhunderts geschlossen wurde. Daher ist oft von drei Annenfriedhöfen die Rede...




OAKE »Hélicorde« (2016)

25.10.2017

▶Brutto // Папяроска

Brutto »Папяроска« (»Рокі«, 2017)
[Brutto »Cigarette« (»Roki«, 2017)]

23.10.2017

Madison County

Schon das Cover, Mann mit Schweinsmaske und Beil, sowie der Untertitel You´re not welcome here lassen erahnen, wohin das Schweineschwänzchen sich hier kringelt. Backwood-Unterhaltung, USA, 2011, 85 Minuten Spiellänge. Nur beste Argumente.

Eine Gruppe junger Leute macht sich auf nach Madison County, um einen dort lebenden Autoren zu treffen und über sein Buch zu interviewen, in dem er einen Serienkiller aus MC porträtierte. Klopf, Klopf - natürlich treffen sie ihn nicht. Dafür düster dreinblickende Einheimische. Und den Killer mit der Schweinskopfmaske...



Das ist im Grunde schon die Handlung. Klingt vielleicht knapp, ist aber lehrbuchmäßig das, was man für diese Art Film braucht. Am Ende kommt es auf die Umsetzung an und die ist echt gut gelungen. Vergessen wir nicht, dass wir uns hier in feinster B-Kategorie bewegen. Dafür sind die Schauspieler, die Dialoge, der Killer und auch die Umgebung (meistens trügerischer Sonnenschein in schnuffeliger Natur) wirklich gelungen. Auch lässt man die Protagonisten hin und wieder mal was richtig machen (zweiter, dritter oder bedarfsweise vierter Schlag aufs Köpfchen des Killers, dann Waffe mitnehmen, statt liegenlassen usw., was immer das nutzt ist die andere Frage, hehe)...

Kurzum: Kann man echt so machen! ;o)

Mantar »Era Borealis« (»Ode To The Flame«, 2016)