27.06.2017

▶ The Hillbilly Moon Explosion // Call Me

The Hillbilly Moon Explosion »Call Me« (2014)

25.06.2017

Hólavallagarður, 1

Jyrki 69 »Bloodlust« (»Helsinki Vampire«, 2017)

24.06.2017

The Farm - Survive The Dead

Aus dem Jahr 2010 stammt dieser US-amerikanische Zombiestreifen. In der 18er Fassung gerade mal 73 Minuten wirken in diesem Falle gnädig.

Zwei Brüder wohnen in einem Farmhaus irgendwo im nichts der USA als Selbstversorger. Eines Tages taucht ein Mädchen auf, bittet die beiden um Hilfe, sie fühle sich verfolgt. Das wäre dann wahre Abgeschiedenheit, wenn man die Zombieapocalypse um ein Haar verpasst hätte...



Die Handlung ist so was von lahmarschig und nervtötend in Szene gesetzt, dass wir über die preiswert gemachten Zombies gar nicht sprechen wollen. Kinderlein, Hände weg von diesem Schund! ;o)

Noch ein bisschen Eyecandy zum Schluss: im Herbst kommt ein neues Myrkur-Album!

Myrkur »Två Kongunbarn« (»Mareridt«, 2017)

22.06.2017

virtuelle Halbmastbeflaggung für Gunter Gabriel

...an alle hier spricht Gunter G.: ich hab da ein Problem...

Diese Textzeile einer fernfahreraffinen Band war das Erste, was mir vorhin durch das blümchentapetenverzierte Oberstübchen wehte, als ich vom tragischen Ende Gunter Gabriels erfuhr. So einem traut man ein Ableben durch Intoxikation zu, aber nun ist er eine Treppe herunter gestürzt. Nun ja.

Als der deutsche Schlager noch Gräten hatte, standen Typen wie er in der ersten Reihe. Darauf erhebe ich mein Glas! ;o)

Gunter Gabriel »Big Bad John« (»Gesucht«, 1973)

18.06.2017

▶ Me And That Man // Magdalene

Me And That Man »Magdalene« (»Songs Of Love And Death«, 2017)

08.06.2017

▶ Sólstafir // Silfur-Refur

Sólstafir »Silfur-Refur« (»Berdreyminn«, 2017)

29.05.2017

Heidefriedhof // Gedenkstätte für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter der Sowjetunion



Auf dem Dresdener Heidefriedhof befindet sich diese Gedenkstätte für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter der Sowjetunion. Eingerichtet wurde sie 1989 und stammt aus der Hand der Bildhauerin Thea Richter.

Ljapis Trubezkoi »Manifest« (»Manifest«, 2008)
[Ляпис Трубецкой »Манифест« (»Manifest«, 2008)]

27.05.2017

▶ Avatarium // The Starless Sleep

Avatarium »The Starless Sleep« (»Hurricanes And Halos«, 2017)

25.05.2017

Rotkäppchen (Litte Red Riding Hood)

Rotkäppchens typischer Gesichtsausdruck: fragend, die Stirn leicht in Falten, zu Tränsäcken neigend, aber sonst topfrisiert.

Krieger zu Rotkäppchen: »Was für ein Ort ist das?«. Rotkäppchen zu Krieger: »Ein Ort des Grauens!«. Krieger: »Dann gehe ich.«.

Das verdient ja wohl Szenenapplaus! ;o)

Also, Rotkäppchen geht die Abkürzung durch den Wald um der lieben Oma Medizin zu bringen. Das tut sie zwar regelmäßig, aber diesmal kreuzt ihr Weg eine Burg. Dieser Schmuckkasten wird von einem Dämon bewohnt (kleiner Spoiler: der hat sogar Blumenkästen im Hof!), so ein ganz finsterer Knilch, welcher sich von der Lebensenergie und Angst anderer ernährt. Außerdem hat er ein paar andere Finsterlinge unter seiner Knute, darunter zo eine Art Zombiewolf. Denn hetzt er der jungen Dame natürlich hinterher und schlussendlich rettet sie sich in die Burg. Dort kann sie von Zauberhand aber nicht wieder weg.

Cut. Gegenwart. Eine junge Dame, offenbar Hobbyfotografin betritt die Szene und scheinbar hat der Dämon die Jahrhunderte prima überlebt. Pech, dass sie in einem Haus übernachten will, dessen Besitzer ihr keine ausdrückliche Einladung ausgesprochen hat.

Zurück in den Wald. Dort präsentiert eine exotisch anmutende Schönheit einem umherirrenden Krieger ihre Brüste. Das findet er gut und er folgt ihr bis in die Burg des Oberfinsteren. Dort verwandelt sich, wir ahnen es bereits, die Holde in ein garstiges Monster und der Krieger ist ziemlich angemalt. Dann trifft er Rotkäppchen. Hier fügt sich der Dialog vom Anfang ein. Und so weiter, und so fort.


Dieser Filmausschnitt, kein echter Trailer, zeigt bereits Teile der Burg, den Bösling und vor allem die Geräuschkulisse...

Keine Ahnung, was die Geldgeber, der Regisseur und die restlichen Beteiligten während dieser Produktion so konsumiert haben. Gesund kann es nicht gewesen sein. Der Soundtrack, der schon nach wenigen Minuten nervt harmoniert prächtig mit den total überdrehten Digitaleffekten, die völlig übermotiviert eingesetzt werden. Die Schauspieler sind, nun ja, sie haben sich bestimmt Mühe gegeben. Sämtliche Finsterlinge haben derart alberne Kostüme, die Masken und Klamotten sind wahrscheinlich beim Laientheater oder im Museum ausgeliehen. Dazu kommt noch die zweite Handlungsebene der Gegenwart. Das hätte eine ganz pfiffige Idee sein können, nur wird sie überhaupt nicht mit der Rotkäppchen-Handlung verzahnt und erst recht nicht ordentlich zu Ende erzählt. Bei einer Nettospieldauer von knapp 80 Minuten eine reife Meisterleistung. Viele Worte um eine Tatsache: dieser Film ist einfach Kacke, denn er unterhält nicht, sondern nervt nur.

Krach! Bumm! Peng! Screenshot mit den typischen Effekten dieses Films.

Angucken könnt Ihr euch diesen Schund bei YouTube (in voller Länge, huaarrr!)... Was da so knarrt? Die Gebrüder Grimm in ihren Gräbern, nehme ich mal an... ;o)

PS: Aber selig schmunzeln konnte ich dennoch, da ich fast permanent an folgendes Video denken musste... ;o)

Rhapsody »Rain Of A Thousand Flames« (»Rain Of A Thousand Flames«, 2001)

24.05.2017

Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin - Teil 3




George Harrison »The Ballad of Sir Frankie Crisp« (»All Things Must Pass«, 1970)