05.12.2019

▶ Thy Catafalque // Embersólyom


Thy Catafalque »Embersólyom« (»Naiv«, 2020)

02.12.2019

Pete Supercut



Um weitere Pete-Folgen produzieren zu können, bittet Autor Ralph Ruthe, dieses Best Of zu teilen, zu klicken und weiß der Fuchs nicht alles (die Details gips im Infotext vom Video). Gerne! Ein Hoch auf die Wissenschaft! ;o)

https://www.youtube.com/post/UgwH6hh9K8_QyDTjLKd4AaABCQ


Sarke »Ghost War« (»Gastwerso«, 2019)

13.11.2019

Johannisfriedhof // Dresden // Herbstspaziergang


The 69 Eyes »The Last House On The Left« (»West End«, 2019)

26.10.2019

Chain Reaction - House Of Horrors

Deutsche Filme sind so ein Ding, deutsche Horrorfilme noch viel mehr. Wenn dann Olaf Ittenbach drauf steht, kann man sich schon mal noch schwerer tun, da man nicht ahnt, ob man feine Kost, derben Murks, oder was auch immer, serviert bekommt. Bei diesem, aus dem Jahr 2006 stammenden, Film ist dem Maestro aber ein schönes Stück finsterer Unterhaltung gelungen.

Am Anfang des Films verunglückt ein Sicherheitstransport mit Schwerverbrechern. Zudem ist der Wagen des Arztes Douglas Madsen in den Crash involviert. Da die Knackis sowohl ärztliche Hilfe, als auch eine Geisel gut gebrauchen können, schleppen sie den guten Doktor kurzerhand mit. Sie wollen sich zu Fuß durch die Wälder in Richtung Kanada durchschlagen. Unterwegs stoßen sie auf eine Behausung, deren Bewohner zum einen sehr seltsam sprechen und überhaupt einen sektenartigen Eindruck hinterlassen. Die Verbrecher schlagen die Bitte bzw. Warnung, das Haus vor Einbruch der Dunkelheit zu verlassen, natürlich in den Wind und werden dafür teuer bezahlen...



Erwähnte Handlung ist praktisch nur die erste Hilfe des Films. Weiter zu erzählen, wäre wildes Gespoiler. Ittenbach hat vom Erzählfluss hier ein paar echt nette Ideen verbraten. Das Casting ist auch sehr stimmig (natürlich hat Martina Ittenbach auch wieder einen Auftritt), ebenso wie die Kulisse. Nur die Monsterszenen sind ein bisschen, nun ja, anders, aber geschenkt. Insgesamt ungeschnippelt über 100 Minuten feine Blutwurst! ;o)


Tribulation »Strains of Horror« (»Alive & Dead at Södra Teatern«, 2019)

12.10.2019

Mother´s Day Massacre

Hier haben wir einen amerikanischen Horrorfilm aus dem Jahr 2007. Regie führte Jeff Roenning und das Ganze geht stilecht unter 1:20 über die Ziellinie.

Der gute Jim ist ein durchschnittlicher amerikanischer Teenager, mit leichter Tendenz zum Loser. Sein Vater ist ein durchgeknallter Typ, der ihm das Leben schwer macht und so bschließt er samt einiger Freunde, seine Mutter zu suchen, die die Familie verließ, als er noch ein kleiner Junge war. Unterweges begegnet die Gruppe dann ein paar Hinterwäldlern und ab da, logisch, geht die blutige Hatz munter los...



Ohne zu viel zu verraten, kann der einführende Text nicht länger sein, was eine dünne Handlung suggeriert. Ist sie auch, aber das alles ist in einer überspitzten Form, wenn man diese mag, über die Kürze des Films gut ausgewalzt. Anfangs etwas hüftsteif, können sich spätestens das zweite Drittel, dem Zusammentreffen mit den Hillbillies und das furiose Finale sehen und als höchst unterhaltsam bis spannend feiern lassen.


The 69 Eyes »Burn Witch Burn« (»West End«, 2019)

16.09.2019

▶ Avatarium // Rubicon


Avatarium »Rubicon« (»The Fire I Long For«, 2019)

07.09.2019

Trauerwald, Bayerisch Eisenstein



Der Trauerwald in Bayerisch Eisenstein ist einen Ausflug wert, wenn man mal in der Gegend ist und lässt sich prima mit einer kleinen Wanderung verbinden. Man hat auch einen schönen Ausblick zum Großen Arber. Die Idee des Trauerwalds ist es, eine preiswerte Bestattungsvariante zu offerieren, ohne dabei, wie sonst aus Kostengründen heutzutage gerne mal üblich, die Verstorbenen zu anonymisieren. Grabpflege und ähnliches entfallen ebenso, aber man bekommt dennoch ein schönes Plätzchen zum Trauern.



mehr dmnxt


Brutto »Родны Край« (2015)

03.09.2019

Blutige Schreie - Small Town Massacre

Im Rest der Welt »Strange Behaviour« betitelt (leichte Parallelen zu »Disturbing Behaviour«, wobei der eher an das Buch »Bestien« [englisch »Creatures«] von John Saul angelehnt war, auf jeden Fall scheint der Autor aber mal vorliegenden Film gesehen zu haben - würde chronologisch passen, Film 1981, Buch 1989), wurde der Streifen in den USA als »Dead Kids« vermarktet und für den deutschen Markt entblödete man sich eben »Blutige Schreie - Small Town Massacre« aufs Etikett zu kritzeln. Es handelt sich um eine neuseeländisch-amerikanische Koproduktion, gedreht wurde größtenteils in Auckland, obwohl die Handlung in den USA spielt.

In einer Kleinstadt drehen hier und da Teenager durch, es gibt sogar Tote. Sheriff Brady untersucht diese Vorfälle, während sein eigener Sohn als Proband an medizinischen Versuchen eines ominösen Instituts teilnimmt, um sein Taschengeld aufzubessern. Klar, die Spuren laufen in genau zu diesem Institut und seinen reichlich verschrobenen MitarbeiterInnen...



Man muss dem Film lassen, nett zu sein. Vieles wirkt staubig, ein bisschen stümperhaft, es müffelt selbst durchs Glasfaserkabel nach VHS. Aber was solls, die Sehgewohnheiten ändern sich halt. Wer mal nen Retro-Abend machen will, kann sich den Film also getrost reinpfeifen.


Die Antwoord feat. G-Boy »DntTakeMe4aPoes« (2019)

01.09.2019

▶ Knorkator // Ein Wunsch


Knorkator »Ein Wunsch« (»Ein Wunsch«, 2019)