24.01.2019

Friedhof Pirna, Teil 2



Ein paar technische Daten zu Pirnas größtem, im Jahre 1870 eingeweihten, Gottesacker... Parken kann man bequem davor (Navianschrift: Dippoldiswalder Straße 25). Die Anlage beinhaltet stufenförmig angelegte Höhenunterschiede und eine Menge Grün, ist also auch in der heißen Jahreszeit einen Ausflug wert. Die Anlage umfasst ca. 7 Hektar und beherbergt um die 7000 Gräber. Wissenwertes, sowie einen Lageplan für orientierungsschwächere Personen findet man in einem Faltplan im .pdf-Format auf der Internetpräsenz der Kirche der Kreisstadt.





The Sisters Of Mercy »Flood I« (»Floodland«, 1987)

22.01.2019

Deep In The Woods

Dieser französische Gruselstreifen aus dem Jahre 2000 hört im Original auf den klangvollen Titel »Promenons-nous dans les bois« und wurde für den deutschen Markt noch um den Zusatz »Allein mit der Angst« ergänzt.

Eine Gruppe junger Schauspieler wird in ein Schloss im tiefen Wald eingeladen, um dem Enkel des dort lebenden Barons das Märchen vom Rotkäppchen aufzuführen. Weder Enkel, noch der feine Schlossherr und schon gleich gar nicht der Hausmeister ticken ganz astrein und so ist bald das erste Mitglied des Ensembles verschwunden. Und so weiter... ;o)



Klingt nach dünner Story, die man so oder so ähnlich schon 666 mal gesehen hat, ist aber flockig produziert. Die Charaktere, allen voran der Junge, sind pfiffig angelegt und die Atmosphäre in und um das Schloss passen gut zusammen. Unterhaltsames Filmchen!


Vampire Division »Blood Red Moon« (2019)

20.01.2019

Friedhof Dresden Striesen... Januarspaziergang


Hexvessel »Son Of The Sky« (»All Tree«, 2019)

17.01.2019

▶ Marduk // Hearse


Marduk »Hearse« (»World Funeral«, 2003)

15.01.2019

Friedhof Pirna, Teil 1



Pirna bei Dresden, das selbst ernannte Tor zur Sächsischen Schweiz, hat natürlich auch einen Friedhof. Gestorben wird selbst in den erlesensten Gegenden. Heute ein paar Bilder von da. Technische Daten beim nächsten Schwung.





Master´s Hammer »Panuška« (»Vagus Vetus«, 2014)

13.01.2019

Halloween (2018)

Als bekannt wurde, dass ein weiterer, mittlerweile elfte, Halloween-Teil herauskommen sollte, machte sich bei mir leichte Skepsis breit. Klar, solche Reihen werden bis zum Erbrechen fortgesetzt, mal besser, mal schlechter. Dann erfuhr man, dass die Handlung eine alternative Fortsetzung zum Original darstellen sollte (was so irgendwie keinen Unterschied beim Slasher macht) und zudem Jamie Lee Curtis ins Boot geholt wurde... Das ließ zwar hoffen, aber erst der Trailer und letztenendes auch der Film konnten dann überzeugen. Geht doch!

Im Gegensatz zur Originalhandlung entkam Michael nicht, sondern wurde inhaftiert. Bei einer Verlegung gelingt ihm 40 Jahre später die Flucht. Ziel: Haddonfield. Dort hat er es erneut auf Laurie Strode abgesehen und metzelt sich den Weg zu ihr frei. Nur hat die Gute die letzten Jahrzehnte nicht geschlafen und so empfängt sie bestens verbarrikadiert und bewaffnet ihren ewigen Widersacher...



Klar, wo Halloween draufsteht, liegt die Messlatte automatisch ein Stück höher, Jamie Lee Curtis wuppt das Projekt aber schon mal allein über diese. Dazu kommt eine gelungene Kulisse (der Innenhof der Psychatrie ist ja wohl sehr schön) sowie der löbliche Ansatz den Charakter des Michael Myers, sowie die damit verbundene Grundstruktur der Handlung, nicht auf Krampf modernisieren zu wollen. So bekommt man exakt das, was man erwartet, schließlich reden wir hier von wirklich klassischem Stoff.

Operation gelungen - Patient atmet! ;o)


Samael »Samael« (»Hegemony«, 2018)

09.01.2019

▶ Behemoth // Ecclesia Diabolica Catholica

Behemoth-Clips sind immer wieder Eye Candy. Frisch rausgekommen, dampft noch: »Ecclesia Diabolica Catholica« vom aktuellen Album...


Behemoth »Ecclesia Diabolica Catholica« (»I Loved You At Your Darkest«, 2018)

08.01.2019

FearDotCom

Dieser Streifen aus dem Jahr 2002 passt nur am Rande in die Horror-Schublade, Wikipedia listet ihn als Mystery-Thriller. Wie auch immer...

Als in New York ein Mann von einer U-Bahn überfahren wird, findet die Polizei bei der Leiche, nebst Blut in den Augen, ein Buch. In diesem geht es um negative Energien und wie sich diese in Rechnernetzen bündeln könnten. Nach einer Weile tauchen die nächsten Toten auf. Gemeinsamer Nenner: blutige Augen, sowie ein Besuch auf einer ominösen Website namens feardot.com. Von da an bleiben den Opfern jeweils nur noch 48 Stunden...



Es gibt Filme, die nicht gut altern und das ist so einer. Zum einen sah das Netz 2002 eben noch anders aus und die damit verbundenen Effekte und Ideen wirken heutzutage etwas aus der Zeit gefallen. Es gibt streckenweise gute Bilder, aber zwischendurch auch elendige Längen. Außerdem hat man die ein oder andere Idee offenbar zusammengeklaut (The Ring z. B.), was noch nicht schlimm oder unüblich ist, wäre denn echte Spannung oder der ein oder andere Gänsehautmoment herausgesprungen. Isser aber nich.


Leshak »Oysya, ty Oysya« (»Pustosvyat«,)
[Лешак »Ойся ты ойся« (»Пустосвят«, 2012)]

06.01.2019

Stephanusfriedhof, Dresden, Teil 2



Im Dresdener Stadtteil Zschachwitz (Haupteingang Neue Straße, an der Stephanuskirche) finden wir den Stephanusfriedhof. Die Anlage ist 2,1 Hektar groß und wurde 1893 in Betrieb genommen. Markante Besonderheit ist der hölzerne Glockenturm.





Setherial »As A Shadow« (»From The Ancient Ruins«, 2003)

04.01.2019

▶ Death In June // The Trigger & The Humble Brag


Death In June »The Trigger« (»Essence«, 2018)


Death In June »The Humble Brag« (»Essence«, 2018)