29.11.2018

Kirkjugarður í Reykholti // 1



Reykholt gehört zur isländischen Gemeinde Borgarbyggð, ca. 100 km nördlich von Reykjavík. Auf dem ersten Foto sieht man die neue Kirche (geweiht 1996), im Hintergrund die alte Kirche (geweiht 1887), um welche der Friedhof gestreut ist.





Cân Bardd »A Gift For Nature« (»Nature Stays Silent«, 2018)

27.11.2018

Wahrheit oder Pflicht

Im Mai 2018 startete dieser amerikanische Film, im Original »Truth Or Dare« betitelt (nicht verwandt oder verschwägert mit der 2012er-UK-Produktion gleichen Namens).

Die YouTuberin Olivia und deren Freundin Markie lassen sich bei einer Party während eines Mexiko-Urlaubs von einem Fremden zu einer Runde Wahrheit oder Pflicht überreden. Also folgen sie dem jungen Mann, samt ein paar weiteren Kumpels, zu einer Höhle und schon kann es losgehen. Was sie nicht wissen: Das Spiel ist echt und die Folgen tödlich. Von da an beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen herausfinden, waraum es ist, wie es ist und ob man womöglich Abhilfe schaffen kann... Mehr zu erzählen, hieße arg zu spoilern...



Der Film ist gelungen. Das Drumherum ist gut gemacht, Cast und Effekte ebenfalls. Das Beste allerdings ist die Spannung des Plots. Finden sie es heraus? Wird es ihnen gelingen davon zu kommen und falls ja, wie stellen sie es an? Schöne Idee, über 100 Minuten hübsch umgesetzt! ;o)


Inkubus Sukkubus »Angelus Mortis« (»Vampire Queen«, 2018)

25.11.2018

▶ Castle // Red Phantom


Castle »Red Phantom« (»Deal Thy Fate«, 2018)

23.11.2018

Herbstspaziergang / Trinitatisfriedhof / DD J-Town


Friisk »Dämmerung« (»De Doden van't Waterkant«, 2018)

21.11.2018

Das Ouija Experiment 4 - Dead In The Woods

Teilweise zusammen gestückelte Reihen, wie die Ouija Experiment-Serie haben oftmals mächtige Stinker im Regal. Man erwartet nicht viel, was dann dazu führt, dass man qualitative leichte Ausreißer nach oben, gleich wohlwollend wahrnimmt. Produziert wurde dieser Film 2015 unter dem Originaltitel »You Will Kil« (es geistern noch zwei Alternativtitel namens »Ouija: The Devil's Game« [UK] und »Ouija Summoning« [USA] durchs Gebälk). Es handelt sich um eine amerikanisch-ägyptische (!) Koproduktion.

Sara fährt mit zwei Freunden zum Camping. Dort nehmen sie mittels eines Hexenbrettes Kontakt zu einem Geist auf. Bald passieren mysteriöse Dinge, der Geist scheint nichts Gutes im Schilde zu führen und nimmt Besitz von Sara. Sie soll ihren Freund töten, tut sie es nicht, tut es der Geist. Dann die Familie... usw... Klingt etwas dünn, was es auch ist, wird aber über eine Nettospieldauer von 85 Minuten nicht übermäßig ausgewalzt.


Kein richtiger Trailer... mehr ein Ausschnitt, man kann sich aber auch gleich den kompletten Film bei YouTube/Netzkino reinziehen. ;o)

Für einen beliebigen Teil in einer Gruselfilmreihe (der vierte hat mit seinen Vorgängern nichts weiter zu tun), kann man diesen Film wirklich anbieten. Die deutsche Synchro holpert hier und da, aber die Schauspieler gehen für diese Art von Film recht gut durchs Rennen. Hier und da gibt es auch mal kleine Längen, aber insgesamt bleibt es bis zum Schluss spannend und optisch nett zubereitet.


Laibach »The Lonely Goatherd« (»The Sound Of Music«, 2018)

17.11.2018

Friedhof Dresden Cotta // 2



Gegründet wurde die 3,6 Hektar große Friedhofsanlage im Westen Dresdens im Jahre 1897. Wer sich intensiver interessiert, sollte der Website der Friedhofsverwaltung einen Besuch abstatten (nur abschreiben wäre ja auch panne...). ;o)



Teil 1


Amorphis »In The Beginning« (»Tales From The Thousand Lakes«, 1994)

15.11.2018

▶ Myrkur // Juniper


Myrkur »Juniper« (2018)

10.11.2018

Mörderspinnen

Heute widmen wir uns mal einem Klassiker aus dem Jahr 1977. Die Rede ist von »Mörderspinnen« (im Original: »Kingdom Of The Spiders«). Star des Krabbeltierfilms ist William Shatner, der Menschheit sicher als Gesicht von Cpt. Kirk am bekanntesten.

Ein Farmer bittet einen Tierarzt (Shatner), sein Kalb zu untersuchen, das eigentlich einen Wettbewerb gewinnen sollte, aber plötzlich krank wurde. Der Veterinär findet keine Erklärung, schickt jedoch etwas Blut zur Untersuchung ein. Darauf erscheint Entomologin (Insektenkundlerin, nicht Entenforscherin, hehe) Diane auf der Bildfläche und teilt ihre Erkenntnis mit, dass eine überhohe Dosis Spinnengift zum Tod des Kälbchens führte.
Kurz darauf entdecken sie einen Spinnenhügel. Dort hausen kannibalistisch veranlagte Spinnen, denen aufgrund des exzessiven Einsatzes von Insektengiften offenbar die natürliche Nahrungsquelle flötengegangen ist. Kurzerhand fackeln sie das Nest ab, jedoch können die Spinnen durch einen unterirdischen Gang entkommen. Inzwischen töten die Vogelspinnen auch einen Bullen, einen Hund und auch den Farmer, dessen Reste man in seinem eingewebten Auto findet. Von da an ist es ein fröhliches Krabbeln... Panik allerorten, denn die Spinnen sind in der deutlichen Überzahl und machen vor nichts und vor allem niemandem Halt.



Der Film ist absolut sehenswert! Die Siebzigerjahreatmosphäre, die Protagonisten und Kulisse versprühen, wird durch die Darstellung der Spinnen noch mal getoppt! Da können sich zahlreiche später und viel später erschienene Werke eine gewaltige Scheibe abschnippeln! Und wenn sie nicht eingewebt sind, dann krabbeln sie noch heute... Gutes hat kein Verfallsdatum!

Zum Abschluss noch ein Stück aus dem Soundtrack. Klingt nach amerikanischer Landidylle. Sonnenschein. Und Spinne. ;o)


Dorsey Burnette »Peaceful Verde Valley« (»Kingdom Of The Spiders OST«, 1977)

08.11.2018

Friedhof Dresden Cotta // 1



Der evangelische Cottaer Friedhof ist einer der kleineren Gottesäcker Dresdens. Zu finden ist er an der Grenze von Cotta zu Gorbitz (Gorbitzer Straße), unweit des Leutewitzer Parks. Einem Spaziergang steht also nichts im Wege... ;o)





Darkened Nocturn Slaughtercult »Hora Ruid« (»Follow The Calls For Battle«, 2002)

07.11.2018

▶ Henric De La Cour // Two Against One


Henric De La Cour »Two Against One« (»Gimme Daggers«, 2018)

05.11.2018

Friedhof Striesen, Herbstspaziergang


Phillip Boa & The Voodooclub »Cruising« (»Earthly Powers«, 2018)

04.11.2018

Lake Placid: Legacy

In der Lake Placid-Reihe markiert dieser Streifen aus dem Jahr 2018 den sechsten Teil (erstmal vier eigene Teile plus ein Crossover mit der Anaconda-Reihe). Dass mit den Fortsetzungen ist ja so ne Sache, meistens lässt die Qualität nach, jedoch hat man bei längeren Reihen hinten raus schon mal eine positive Entwicklungskurve zu verzeichnen. Dieser Film kann beides: positiv und negativ.

Eine Gruppe Umweltaktivisten lässt sich von einem Gesinnungsgenossen überreden quasi im Wettstreit eine vertuschte Sauerei auf einer Insel aufzudecken, ein unbekannter Investor lässt sogar ein stattliches Preisgeld von 100000 Dollar springen, wenn es gelingt aufzudecken, was die Regierung da vertuscht hat. Also machen sie sich auf den Weg. Angekommen finden sie ein zerstörtes Camp, sowie Leichenteile und eine Kamera mit etwas Filmmaterial, die darauf hindeutet, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Zudem findet man ziemlich große Tapsen im Schlamm und ehe man es sich versieht, sieht man sich in einem unterirdischen Forschungskomplex von einem Riesenkrokodil verfolgt...



Fangen wir mal mit dem Positiven an: Die Optik des Films an sich kann sich sehen lassen, auch die Schauspieler und die Handlung gehen für dieses Genre in Ordnung. Auch wenn einiges vorhersehbar und manches etwas unlogisch ist, bleibt es dank des guten Tempos bis zum Schluß kurzweilig und halbwegs unterhaltsam.

Negativ: das Krokodil. Mensch, Leute, wir haben 2018! Da erschrecke ich in meinem Pikachu-Kostüm drei mal mehr Leute, als dieses ruckelige Reptil, jede Wette. Am besten ist das Ganze ergo dann, wenn man die Gefahr ahnt, aber um Himmels Willen nicht sieht.

Licht und Schatten liegen genauso nah beieinander wie Wollen und Nichtkönnen. Bleibt unterm Strich genehmer Stoff für Freunde des Reptilienhorrors, alle anderen können getrost die Krokodillederschuhe im Schrank lassen... ;o)

Die Goldenen Zitronen »Über den Pass« (»Die Entstehung der Nacht«, 2009)

03.11.2018

▶ The Cure // Pictures Of You


The Cure »Pictures Of You« (»Disintegration«, 1989)

02.11.2018

jüdischer Friedhof Mannheim, 2. Teil



Der 1842 angelegte jüdische Friedhof zu Mannheim ist der größte seiner Art in ganz Baden-Würtemberg. Das Galände umfasst gemütliche 2,8 Hektar und neben hübschen Grabsteinen gibt´s auch jede Menge alte Kastanienbäume - jederzeit ein schöner Spaziergang! ;o)




Mantar »Age Of The Absurd« (»The Modern Art Of Setting Ablaze«, 2018)