22.12.2015

Das Omen (2006)

Klassiker neu zu verfilmen ist mitunter eine waghalsige Sache. Recht gut gelungen ist das Remake der 1976er Streifens »Das Omen«. Veröffentlichungsdatum war der 6. 6. 06, für Freunde der gepflegten Zahlenspielerei... Wer den Originalfilm kennt, bekommt praktisch die selbe Story mit modernerem Anstrich geboten; teilweise wurden ganze Dialoge 1:1 übernommen.



Als die Frau (Julia Stiles, Genrefreunden vielleicht aus »Dexter« bekannt) eines Diplomaten in Rom bei der Geburt ihr Kind verliert, rät ein Pfarrer dem Vater dazu, stattdessen einen Jungen als Sohn anzunehmen, dessen Mutter zeitgleich bei der Geburt verstarb. Damit scheint das Glück erst einmal perfekt, doch die ahnungslose Mutter merkt bald, dass ihr vermeintlicher Sohn etwas anders ist, als andere Kinder. Der kleine Damien entpuppt sich bald als der wiedergeborene Antichrist, was für die mit beiden Beinem im Leben stehenden Eltern jedoch schwer zu begreifen ist. Ein weiterer, in den Augen des Vaters einfach verwirrter, Pfaffe rät dazu den Jungen umzubringen, bevor er seine Mutter tötet und ein Reporter bemerkt seltsame Zusammenhänge und bringt den guten Mann auf die richtige Fährte...



Wie gesagt, nichts bahnbrechend Neues, jedoch solide, klassische Gruselkost, serviert in schönen Bildern.

Bewitched »Rise Of The Antichrist« (»Rise Of The Antichrist«, 2002)

21.12.2015

▶ The Lazy Boys // The Beast

The Lazy Boys »The Beast« (»Get A Life«, 2015)

17.12.2015

Innerer Neustädter Friedhof, Teil 2



- Teil 1 // Teil 3 -

Finntroll »Försvinn Du Som Lyser« (»Nattfödd«, 2004)

15.12.2015

▶ Ramones // Merry Christmas (I Don´t Want To Fight Tonight)

Ramones »Merry Christmas (I Don´t Want To Fight Tonight)« (»Brain Drain«, 1989)

13.12.2015

Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!

Im Original hört der Film auf den Namen »Malibu Shark Attack«, was auch eindeutig gereicht hätte, jedoch, man ist es mittlerweile gewohnt, ließ man die Ortsangabe für den deutschen Verleih weg und ergänzte den nun leicht glanzlosen Titel durch den Zusatz »Sie lauern in der Tiefe!«. Hier geht der Durchschnittsbürger einfach weiter, Genreaficionados übersehen solchen Schabernack gekonnt und greifen beherzt zu...

Wir lernen ein paar Rettungsschwimmer im kalifornischen Malibu kennen, die nichts anderes tun, als andere Rettungsschwimmer in Filmen oder Serien auch. Gut aussehen und mit dem Jetski über die Wellen brettern. Bis es zu einem Seebeben kommt, welches nicht nur einen gewaltigen Tsunami entfesselt, sondern auch einen Schwarm Koboldhaie, eine fast schon ausgestorben geglaubte Art, in Strandnähe spült. Wobei Strand relativ ist, nach dem Tsunami ist Wasser, so weit das Auge reicht und inmitten der Fluten ist eine Gruppe Bauarbeiter auf einer Baustelle und die lieben Rettungsschwimmer in einem dieser Typisch weißen Häuschen gefangen. Respekt, solide Arbeit, man erwartet naürlich, dass es das bisschen Holz weggespült hätte - das wäre jedoch der Handlung nicht zuträglich, also... ;o)


Leichte, dennoch gut gemachte Kost, technisch recht gut gemacht, das Schauspielensemble ist für diese Art von Produktion auch okay. Insgesamt punktet der Film mit kurzweiliger Dramaturgie, zeitweise vergisst man vor lauter Tsunami wieder die Haie und umgekehrt... Apropos, die Haie sind des öfteren zu sehen (gab ja schon Genrevertreter, bei denen das kaum so war) und auch gut gelungen.

Ein paar Sachen passen nicht so gut zusammen, Z. B., dass die Nachrichtensprecherin Jacke und Schal trägt, eine junge Frau im Bikini jedoch noch nicht mal nachts zu frieren scheint. Auch erklärenswert wäre, warum nach einem 30(!) Meter hohen Tsunami nahezu alle Frisuren aussehen, wie vorher. Und so weiter. Aber wollen wir mal nicht zu kleinlich sein. Insgesamt kann ich »Malibu Shark Attack« mit aller Wärme weiter empfehlen!
Was dieser Film lehrt: Falls die Art, die es zu schützen gilt mehr als drei mal so viele Zähne wie du selbst hast und sie dir diese auch noch zeigt - dann scheiss auf den Artenschutz! ;o)

Inkubus Sukkubus »No End To War« (»Mother Moon«, 2015)

10.12.2015

► Jack Parow & Freshlyground // Army Of One

Jack Parow & Freshlyground »Army Of One« (»From Parow With Love«, 2016)

09.12.2015

Innerer Neustädter Friedhof, Teil 1



Der innere Neustädter Friedhof ist einer der ältesten Dresdens. Die Anlage ist gut in Schuss und man kann bei einem Spaziergang durch das idyllische Grün allerhand Historie atmen. Hier ein erster Schwung an Bildern...

- Teil 2 // Teil 3 -

Myrkur »Byssan Lull« (»M«, 2015)

08.12.2015

► Satyricon // Nekrohaven

Satyricon »Nekrohaven« (»Satyricon«, 2013)

06.12.2015

Angry X-Mas



Um nicht gänzlich unvorweihnachtlich zu bleiben (obwohl man sich dies angesichts der Dauerbschallung mit saisonal-musikalischen Ergüssen penetranter Barden aus den Achtzigern und Neunzigern manchmal wünschen mag), präsentiere ich heute meinen Adventskalender. Habe ich beschenkt bekommen & freue mich drüber! So, jetzt aber Weihnachtsstimmung, everybody! ;o) Laaaast Christmaaas.... brrrr.... ;o)

Distemper »Only You´re Reality« (»Podumai Kto Tvoi Drusja«, 2006)
[Distemper »Ты настоящий лишь внутри« (»Подумай, кто твои друзья«, 2006)

► Cradle Of Filth // Blackest Magick In Practice

Cradle Of Filth »Blackest Magick In Practice« (»Hammer Of The Witches«, 2015)