30.11.2010
29.11.2010
27.11.2010
Ruby
4 mal Ruby
Flötenruby...
The Rolling Stones »Ruby Tuesday« (»Flowers«, 1967)
Deutschrockruby...
Broilers »Ruby Light & Dark« (»Vanitas«, 2007)
Elektroruby...
Wolfsheim »Ruby, Dont´t Take Your Love To Town« (»55578«, 1995)
Lieblingsruby...
Rancid »Ruby Soho« (»...And Out Come The Wolves«, 1995)
Lässt sich sicher noch endlos fortsetzen, aber gleich kommt hoher Besuch und das Abendessen kann aus diesem Grunde nicht ewig auf sich warten lassen. ;o)
Flötenruby...
The Rolling Stones »Ruby Tuesday« (»Flowers«, 1967)
Deutschrockruby...
Broilers »Ruby Light & Dark« (»Vanitas«, 2007)
Elektroruby...
Wolfsheim »Ruby, Dont´t Take Your Love To Town« (»55578«, 1995)
Lieblingsruby...
Rancid »Ruby Soho« (»...And Out Come The Wolves«, 1995)
Lässt sich sicher noch endlos fortsetzen, aber gleich kommt hoher Besuch und das Abendessen kann aus diesem Grunde nicht ewig auf sich warten lassen. ;o)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
alte Musik für alte Männer,
Broilers,
Pop,
Punk Rock,
Rancid,
Rock,
The Rolling Stones,
Wolfsheim
Lost Boys: The Thirst
Edgar Frog is back! Grund genug um die Videothek ums Eck aufzusuchen.Die Story: Eine Autorin, die romantische Vampirromane schreibt, wendet sich hilfesuchend an den größten Vampirjäger Kaliforniens, der seinerseits etwas abgefuckt und vor allem in Geldnöten zu sein scheint. Vampire hätten ihren Bruder entführt. Zufällig findet kurz darauf ein Rave auf einer benachbarten Insel statt und Frog findet mithilfe seiner Freundin, einer Buchhändlerin heraus, das der entführte Knabe dort wahrscheinlich geopfert werden soll. Also rückt man nach anfänglicher Zurückhaltung doch in Mannschaftsstärke bei dieser Veranstaltung ein. Unterstützt wird Edgar (der ja, wie man im zweiten Teil »The Tribe« erfuhr, mittlerweile zum ehrenwerten Online-Priester geweiht wurde) diesmal u. a. von seinem Bruder Alan Frog (Originaldarsteller, wie auch 1987: Jamison Newlander), sowie einem dämlichen TV-Star, welcher sonst in Reality-TV-Shows zum Schein Alligatoren und Grizzlys meuchelt, und dessen Assistenten.
Klar, der Film verfügt nicht über das Budget des Klassikers aus den Achzigern. Aber in seinen verbraucherfreundlichen Spieldauer von 78 Minuten bietet er jede Menge gut abgehangenen Humor, zitiert die vorangegangen Teile, zollt dem verstorbenen Corey Haim in Form einiger (wenn auch ein bisschen kitschig sentimentalen) Rückblenden Respekt und ist ansonsten einfach nur unterhaltsam. Gäbe es neben meinem DVD-Player einen Popcorn-Stand, dazu hätte es gepasst. Und weil von den teilnehmenden Personen keiner mehr im ganz großen Filmgeschäft anzutreffen ist, dürfen wir uns sicher auf einen vierten Teil freuen?! Bitte, dürfen wir!? ;o)Der Trailer...
Einträge bei Wikipedia und Amazon.
Im Gegensatz zu dem anderen Mist, den ich gestern erwischte, gaaanz großes Kino! ;o)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Corey Feldman,
Corey Haim,
Edgar Frog,
Film,
Vampire
Madness
Es gibt Filme, die gibt´s gar nicht. Also, die gibt es schon, aber man sollte sie einfach nicht sehen. Auf einer Grützeskala von sagen wir mal 1 bis 10 wäre der folgende Streifen locker bei 9,5Gr, wennse wissen, was ich meine... Selten, wenn überhaupt schon mal, so etwas unterirdisches gesehen.
Der Name lautet schlicht »Madness«, deutscher Untertitel »Der Wahnsinn hat ein Gesicht«. Die Story ist typisch Backwood: zwei Mädels fahren zu einem (na? richtig!) Cheerleaderwettbewerb. Sie müssen tanken. [Genau wegen solcher Geschichten sieht unsereiner zu, dass er nach Pirna noch genügend Sprit hat!] An der Tankstelle sind zwei Knaben, deren Auto im Eimer ist. Diese nehmen die Einladung der zwei Mädels, die vorher ihre Choreographie noch mal an der Tankstelle übten (in vollem Aufzug, versteht sich) mitzufahren gerne an. Weit kommt die Truppe nicht, denn die umliegenden Wälder sind offenbar Hoheitsgebiet der degenerierten Eingeborenen. So weit ganz genretypisch. Was nervt, sind die miesen Schauspieler, was man bei dieser Art Film aber auch noch verknusen könnte. Noch mieser, noch nerviger ist die Synchronisation, deren Ausdruckslosigkeit die ohnehin schon dümmlichen Dialoge an die Grenze des unerträglichen treibt. (»Wir müssen hier raus.« »Ja.« »Ich mach die Türe auf.« und schiebt einen Vorhang zur Seite...) Dazu kommt noch eine zirkusreife Leistung des Beleuchters. Dieser scheint nur zwischen einer großen und einer kleinen Taschenlampe aussuchen zu können, die er den Protagonisten abwechselnd zentriert ins erschrockene Antlitz scheinen läßt. Auch sensationell ist der Regen zwischendurch. Filmstudent #1 scheint Filmstudent #2 eine Gießkanne über die Rübe zu kippen, deren Streustrahl dann vom Taschenlampenmann von schräg angefunzelt wird.
Um noch was positives rauszuwürgen, fiele nur noch der lieb gemeinte Showdown ein. Da wird nämlich weniger gesprochen, weniger beleuchtet, die Actionquote steigt etwas. Die Kussszene im Anschluß daran hätte man sich aber auch schenken können, denn solche Einlagen im Stile einer Vorabendserie ruinieren den Rest. Sehr gut, da freue ich mich immer, ist die Idee, nach dem Abspann noch was zur Handlung mit einem Hinweis auf eine mögliche Fortsetzung zu zeigen. Für gewöhnlich taucht dort einer auf, der den Film vermeintlich nicht überlebte, oder irgendeine andere Überraschung. Aber selbst das wird hier in den Sand gesetzt.
Was bleibt, ist die Empfehlung, die 94 Minuten, die der Film uncut dauert, anders zu investieren und wenn man einfach mal eher schlafen geht oder so was. In den einschlägigen Datenbanken hab ich (sicher aus gutem Grund) noch nichts dazu gefunden, aber Amazon hat den Film gelistet.
Zum Schluß noch ein Kalauer aus der Mitte des Films, der wohl von Schweden gedreht wurde, dessen Handlung aber in den USA spielt. Während die Mädels versuchen, ihre Handfesseln mittels Feuer loszuwerden, sieht man kurz die Marke der Streichhölzer. (Klicken Sie hier!). Ich geht kaputt...
Der Name lautet schlicht »Madness«, deutscher Untertitel »Der Wahnsinn hat ein Gesicht«. Die Story ist typisch Backwood: zwei Mädels fahren zu einem (na? richtig!) Cheerleaderwettbewerb. Sie müssen tanken. [Genau wegen solcher Geschichten sieht unsereiner zu, dass er nach Pirna noch genügend Sprit hat!] An der Tankstelle sind zwei Knaben, deren Auto im Eimer ist. Diese nehmen die Einladung der zwei Mädels, die vorher ihre Choreographie noch mal an der Tankstelle übten (in vollem Aufzug, versteht sich) mitzufahren gerne an. Weit kommt die Truppe nicht, denn die umliegenden Wälder sind offenbar Hoheitsgebiet der degenerierten Eingeborenen. So weit ganz genretypisch. Was nervt, sind die miesen Schauspieler, was man bei dieser Art Film aber auch noch verknusen könnte. Noch mieser, noch nerviger ist die Synchronisation, deren Ausdruckslosigkeit die ohnehin schon dümmlichen Dialoge an die Grenze des unerträglichen treibt. (»Wir müssen hier raus.« »Ja.« »Ich mach die Türe auf.« und schiebt einen Vorhang zur Seite...) Dazu kommt noch eine zirkusreife Leistung des Beleuchters. Dieser scheint nur zwischen einer großen und einer kleinen Taschenlampe aussuchen zu können, die er den Protagonisten abwechselnd zentriert ins erschrockene Antlitz scheinen läßt. Auch sensationell ist der Regen zwischendurch. Filmstudent #1 scheint Filmstudent #2 eine Gießkanne über die Rübe zu kippen, deren Streustrahl dann vom Taschenlampenmann von schräg angefunzelt wird.
Um noch was positives rauszuwürgen, fiele nur noch der lieb gemeinte Showdown ein. Da wird nämlich weniger gesprochen, weniger beleuchtet, die Actionquote steigt etwas. Die Kussszene im Anschluß daran hätte man sich aber auch schenken können, denn solche Einlagen im Stile einer Vorabendserie ruinieren den Rest. Sehr gut, da freue ich mich immer, ist die Idee, nach dem Abspann noch was zur Handlung mit einem Hinweis auf eine mögliche Fortsetzung zu zeigen. Für gewöhnlich taucht dort einer auf, der den Film vermeintlich nicht überlebte, oder irgendeine andere Überraschung. Aber selbst das wird hier in den Sand gesetzt.
Was bleibt, ist die Empfehlung, die 94 Minuten, die der Film uncut dauert, anders zu investieren und wenn man einfach mal eher schlafen geht oder so was. In den einschlägigen Datenbanken hab ich (sicher aus gutem Grund) noch nichts dazu gefunden, aber Amazon hat den Film gelistet.
Zum Schluß noch ein Kalauer aus der Mitte des Films, der wohl von Schweden gedreht wurde, dessen Handlung aber in den USA spielt. Während die Mädels versuchen, ihre Handfesseln mittels Feuer loszuwerden, sieht man kurz die Marke der Streichhölzer. (Klicken Sie hier!). Ich geht kaputt...
26.11.2010
Melnik Bilder
Da es offenbar ein gewisses Interesse an der Stadt Melnik (im tschechischen korrekt Mělník) zu geben scheint, hier noch ein paar weitere Bilder, auch von außerhalb des Beinhauses...
der Marktplatz
tschechische Herbsstimmung
Kirche innen
es fließt zusammen, was zusammen gehört
der historische Stadtkern von schräg oben
Miezekazze
die Ahnen der ruhmreichen Nation Tschechiens im Beinhaus
Eigentlich sollte mir für so viel Werbung eine Fuhre Gratis-Knödel zustehen, hehe... Summa summarum ist Melnik einen Ausflug wert, jedoch zieht sich die Fahrt ein wenig, da die Autobahn ja noch nicht durchgehend fertig ist. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden!
der Marktplatz
tschechische Herbsstimmung
Kirche innen
es fließt zusammen, was zusammen gehört
der historische Stadtkern von schräg oben
Miezekazze
die Ahnen der ruhmreichen Nation Tschechiens im BeinhausEigentlich sollte mir für so viel Werbung eine Fuhre Gratis-Knödel zustehen, hehe... Summa summarum ist Melnik einen Ausflug wert, jedoch zieht sich die Fahrt ein wenig, da die Autobahn ja noch nicht durchgehend fertig ist. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden!
25.11.2010
Eisbär
Yeah! Heute nach längerer Zeit wieder mal gehört und sofort wieder mitgewippt... Cadaverous Condition mit ihrer Version des Grauzone-Klassikers. Ganz große Folklore! ;O) Passt ja auch zur Jahreszeit.
Cadaverous Condition »Eisbär 90210« (»Eisbär«, 1995)
Cadaverous Condition »Eisbär 90210« (»Eisbär«, 1995)
24.11.2010
The Lady Gaga Experience (Alejandro, erbarme dich!)
Ist das, was man macht, ab dem Tag, wo es ein Cover davon gibt, mehr Kunst als vorher? Wie auch immer, um einen Dämon namens Alejandro aus meinen feuchtkalten 4 Wänden zu vertreiben, hier ein paar interessante Versionen von Lady-Gaga-Hits...
Leander Rising»Bad Romance« (2010)
Die Bärte am Ende des Videos erinnern irgendwie an Dre Imbicz. Aber die eigentliche Härte, ist der folgende Clip. Den Teil am Anfang könnte ich selbst spielen. Ging mir wochen so... ;o) GROSSARTIG!
Helia »Alejandro« (2010)
Der ungeschlagene Klassiker ist und bleibt aber ein gewisser Eric Cartman...
Eric, Kenny, Kyle »Pokerface« ;o)
Leander Rising»Bad Romance« (2010)
Die Bärte am Ende des Videos erinnern irgendwie an Dre Imbicz. Aber die eigentliche Härte, ist der folgende Clip. Den Teil am Anfang könnte ich selbst spielen. Ging mir wochen so... ;o) GROSSARTIG!
Helia »Alejandro« (2010)
Der ungeschlagene Klassiker ist und bleibt aber ein gewisser Eric Cartman...
Eric, Kenny, Kyle »Pokerface« ;o)
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Octapolis
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Leise rieselt...
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