Stygg Sylt »Svarta Hundar« (»Evil Presence«, 1999)
29.11.2013
27.11.2013
Zombie Apocalypse
Der Name ist Programm. Dieser Film hat den klassischen Überlebende der großen Seuche versuchen saubere Insel zu erreichen-Inhalt. Womit schon praktisch alles erzählt wäre. Fast.
Das Tempo stimmt, die Story ist ausreichend dünne, die Effekte auch nett genug. In diesem Film, der bestenfalls ein »The Walking Dead im Hosentaschenformat« hätte sein können, gibt es allerhand zu entdecken. Da hättem wir schon mal Ving Rhames (u. a. »Pulp Fiction«). Auch andere Dinge faszinieren, zum Beispiel die recht reingeschnippelt wirkenden Totalaufnahmen aus der Luft oder sonstwo her. Oder wir zählen mal die Pfeile im Köcher der Bogenschützin, egal, wie viele sie abfeuert. Oder wir achten mal darauf, wie viele Pfeile aus den Körpern der Untoten gezerrt werden, nachdem der Oberbogenschütze darüber referierte, keine Pfeile zu verschwenden und diese, wenn möglich, gleich wieder aus den Zombies zu entfernen. Oder wir konzentrieren uns auf den preiswert animierten Endgegner (von dem man sich hier vor Ort, immerhin unter geschulten Augen, nicht einig werden konnte, ob es ein Robotiger oder eine Zombiehyäne sein sollte). Oder oder oder. Ein Haufen toller Sachen!
Aber sonst, nur zu meckern wäre nicht recht, erwartet die geneigten Genrefreunde solide Hausmannskost mit Blutwurst. Was will man mehr? Für die Woche (übrigens auch bei YouTube) allemal tauglich. ;o)
Parabellum »Anoche dije adiós« (»Txarriboda«, 1994)
Das Tempo stimmt, die Story ist ausreichend dünne, die Effekte auch nett genug. In diesem Film, der bestenfalls ein »The Walking Dead im Hosentaschenformat« hätte sein können, gibt es allerhand zu entdecken. Da hättem wir schon mal Ving Rhames (u. a. »Pulp Fiction«). Auch andere Dinge faszinieren, zum Beispiel die recht reingeschnippelt wirkenden Totalaufnahmen aus der Luft oder sonstwo her. Oder wir zählen mal die Pfeile im Köcher der Bogenschützin, egal, wie viele sie abfeuert. Oder wir achten mal darauf, wie viele Pfeile aus den Körpern der Untoten gezerrt werden, nachdem der Oberbogenschütze darüber referierte, keine Pfeile zu verschwenden und diese, wenn möglich, gleich wieder aus den Zombies zu entfernen. Oder wir konzentrieren uns auf den preiswert animierten Endgegner (von dem man sich hier vor Ort, immerhin unter geschulten Augen, nicht einig werden konnte, ob es ein Robotiger oder eine Zombiehyäne sein sollte). Oder oder oder. Ein Haufen toller Sachen!
Aber sonst, nur zu meckern wäre nicht recht, erwartet die geneigten Genrefreunde solide Hausmannskost mit Blutwurst. Was will man mehr? Für die Woche (übrigens auch bei YouTube) allemal tauglich. ;o)
Parabellum »Anoche dije adiós« (»Txarriboda«, 1994)
26.11.2013
Pfandpiraterie
Immer dann, wenn es um Armut in Deutschland geht (diesen statistischen Wert, der sicher zur Berechnung von Zuwendungen und Leistungen benötigt wird - des Öfteren lächerlich wirkend, gemessen an anderem Elend, in der noch nicht mal so weit entlegenen Welt) wird seitens der Medien das Bild des Pfandpiraten (zum Beispiel heute mal wieder in der SZ) bemüht.
Nervt.
Schön, auch dank der trittinschen Politik, dass es Menschen gibt, die hier und da leere Getränkebehältnisse einsammeln, die andere Unästheten achtlos in Natur oder Mülleimern entsorgen - nur müssen muss das niemand, auch wenn das manche gerne so hätten. Das wollte ich schon lange mal loswerden.
Tankard »Deposite Pirates« (»Thirst«, 2008)
Nervt.
Schön, auch dank der trittinschen Politik, dass es Menschen gibt, die hier und da leere Getränkebehältnisse einsammeln, die andere Unästheten achtlos in Natur oder Mülleimern entsorgen - nur müssen muss das niemand, auch wenn das manche gerne so hätten. Das wollte ich schon lange mal loswerden.
Tankard »Deposite Pirates« (»Thirst«, 2008)
25.11.2013
Das Mädchen mit den drei blauen Augen
Die Kassierer »Das Mädchen mit den drei blauen Augen« (»Tauben vergiften«, 1997)
24.11.2013
Cabin Massacre (Farmhouse), oder: Chad zieht ne Fresse.
Nein, wir widmen uns nicht ausschließlich Filmen mit dem Wort Cabin im Titel. Zumal dieser Titel, welcher den Konsumenten erahnen lässt, dass ein paar Jugendliche in einer Hütte im Wald im Halbsuff eines Dämonen anheimfallen, nur den (un-)kreativen Hirnen der deutschen Verleihfirma entsprungen ist. Trotzdem englisch, na klar, dann wirkt es originaler. Das kann man skurril finden. Oder einfach nur zum Brechen. Wie auch immer, im Original heißt der Film »Farmhouse«, was deutlich besser passt.
Scarlet und Chad wollen, um den Verlust ihres kleinen Sohnes zu verkraften, den Wohnort wechseln. Nach Seattle soll es gehen. Wenn ich mir das richtig gemerkt habe. Aber auch egal, denn selbstverständlich kommt das Ehepaar dort nie an, den Chad setzt das Auto auf einen Haufen Dreck, nachdem er in den ersten paar Minuten schon wertvolle Tipps an männliche Zuschauer vermittelt hat, erstens: wenn du am Steuer müde wirst, fahr rechts ran und spiel nicht den Helden, zweitens: mach nicht mehr Schulden, als du mit deinem dämlichen Gesichtsausdruck je wieder einnehmen kannst - unsexy, drittens: keine Wetten - vor allem keine todsicheren und viertens: hör auf deine Frau, wenigstens manchmal!
Glück im Unglück: nicht weit entfernt liegt ein Farmhaus inmitten einer Weinzucht und die höflichen Hausherren Samael und Lilith bieten den Unglücksraben ein Quartier für die Nacht und Hilfe für den nächsten Tag an. Natürlich kippt die Stimmung nach dem Abendessen etwas und die netten Gastgeber fangen an unangenehme Dinge mit ihren Gästen anzustellen.
Zwischendurch erfährt man hin und wieder ein paar Dinge über Scarlet und Chad, bzw. deren Vergangenheit und was es eigentlich mit dem ganzen Plot auf sich hat. Das Ganze ist streckenweise nett gemacht, wennauch die Szenen, in denen es blutig wird, schon wieder halbwegs überzogen sind, bzw. nicht so recht zum Rest des Films passen. Das schlussendliche Finale bringt zwar eine komplette Auflösung des Films, ist jedoch Geschmackssache, mehr möchte ich hier nicht verraten.
Eigentlich würde ich an dieser Stelle ne bedingte Empfehlung für einen regnerischen Tag, an dem nichts anderes anliegt, aussprechen, wäre da nicht der liebe Chad. Liegt es an seinem Charakter, dem Schauspieler an sich (William Lee Scott) oder an sonst was... Dessen bedröppeltes bis dümmliches Mienenspiel nervt über die ungeschnittenen 96 Minuten dermaßen, das man ihm ab und zu gerne mal eine Ohrfeige verpassen möchte. Dazu kommen die genretypischen Unarten, z. B. nicht ein zweites Mal draufzuhauen, wenn der Böse schon am Boden liegt und solche Sachen... Oder man ist, wie der liebe Chad, zu blöd zum Schulden machen, zu blöd zum Autofahren, oder sogar zu blöd eine Schwerverletzten zu verprügeln..., weswegen ich an dieser Stelle den Alternativtitel »Farmhouse - Chad ist doof« zur Diskussion in die Runde werfen würde... ;o)
PS: Irgendwer hat den Film in ganzer Länge, allerdings in der englischsprachigen Originalversion bei YouTube hochgeladen. Für alle, die vielleicht dieser Sprache nicht mächtig sind wenigstens eine Gelegenheit sich ein Best Of der Chadschen Gesichtsentgleisungen zurecht zu spulen... ;o)
Henric De La Cour »Chasing Dark« (»Mandrills«, 2013)
Scarlet und Chad wollen, um den Verlust ihres kleinen Sohnes zu verkraften, den Wohnort wechseln. Nach Seattle soll es gehen. Wenn ich mir das richtig gemerkt habe. Aber auch egal, denn selbstverständlich kommt das Ehepaar dort nie an, den Chad setzt das Auto auf einen Haufen Dreck, nachdem er in den ersten paar Minuten schon wertvolle Tipps an männliche Zuschauer vermittelt hat, erstens: wenn du am Steuer müde wirst, fahr rechts ran und spiel nicht den Helden, zweitens: mach nicht mehr Schulden, als du mit deinem dämlichen Gesichtsausdruck je wieder einnehmen kannst - unsexy, drittens: keine Wetten - vor allem keine todsicheren und viertens: hör auf deine Frau, wenigstens manchmal!
Glück im Unglück: nicht weit entfernt liegt ein Farmhaus inmitten einer Weinzucht und die höflichen Hausherren Samael und Lilith bieten den Unglücksraben ein Quartier für die Nacht und Hilfe für den nächsten Tag an. Natürlich kippt die Stimmung nach dem Abendessen etwas und die netten Gastgeber fangen an unangenehme Dinge mit ihren Gästen anzustellen.
Zwischendurch erfährt man hin und wieder ein paar Dinge über Scarlet und Chad, bzw. deren Vergangenheit und was es eigentlich mit dem ganzen Plot auf sich hat. Das Ganze ist streckenweise nett gemacht, wennauch die Szenen, in denen es blutig wird, schon wieder halbwegs überzogen sind, bzw. nicht so recht zum Rest des Films passen. Das schlussendliche Finale bringt zwar eine komplette Auflösung des Films, ist jedoch Geschmackssache, mehr möchte ich hier nicht verraten.
Eigentlich würde ich an dieser Stelle ne bedingte Empfehlung für einen regnerischen Tag, an dem nichts anderes anliegt, aussprechen, wäre da nicht der liebe Chad. Liegt es an seinem Charakter, dem Schauspieler an sich (William Lee Scott) oder an sonst was... Dessen bedröppeltes bis dümmliches Mienenspiel nervt über die ungeschnittenen 96 Minuten dermaßen, das man ihm ab und zu gerne mal eine Ohrfeige verpassen möchte. Dazu kommen die genretypischen Unarten, z. B. nicht ein zweites Mal draufzuhauen, wenn der Böse schon am Boden liegt und solche Sachen... Oder man ist, wie der liebe Chad, zu blöd zum Schulden machen, zu blöd zum Autofahren, oder sogar zu blöd eine Schwerverletzten zu verprügeln..., weswegen ich an dieser Stelle den Alternativtitel »Farmhouse - Chad ist doof« zur Diskussion in die Runde werfen würde... ;o)
PS: Irgendwer hat den Film in ganzer Länge, allerdings in der englischsprachigen Originalversion bei YouTube hochgeladen. Für alle, die vielleicht dieser Sprache nicht mächtig sind wenigstens eine Gelegenheit sich ein Best Of der Chadschen Gesichtsentgleisungen zurecht zu spulen... ;o)
Henric De La Cour »Chasing Dark« (»Mandrills«, 2013)
23.11.2013
Blow Your Trumpets Gabriel // Teaser #3
Keine Ahnung, wie viele verfilmte Ankündigungen ein einziges Musikvideo braucht... die Antwort wissen allein die Herren Behemoth. Es gibt nun jedenfalls einen 3. Anfütterhappen (>> Teil 1 und Teil 2). Immerhin: gut sieht´s aus! ;o)
22.11.2013
Cimetière de Forbach, Pt. 3
I´m crucified // Crucified like my savior
Saintlike behavior // A lifetime I prayed
Hell yeah! ;o)
Hell yeah! ;o)
Ghost »Crucified« (»If You Have Ghost«, 2013)
21.11.2013
Cabin Of The Dead
Bei »Cabin Of The Dead« handelt es sich um eine schwedische Produktion. Dort spielt der Streifen auch, was aber beliebig austauschbar ist. Betrachtet man das Cover, vermutet man einen Zombiefilm, jedoch handelt es sich mehr um die Evil Dead-Schiene (inkl. einer Hommage in Form einer Bodenklappe, die in den Keller führt), was bedeutet, das die Protagonisten nicht mit klassischen Untoten, sondern eher einer Besessen- oder Verfluchtheit zu kämpfen haben.
Ein paar junge Menschen wollen ein Wochenende in der namensgebenden Hütte, selbstredend mitten im Wald gelegen, verbringen. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellt, ist im Keller das Böse daheim und so kommen die anfangs recht unerschrockenen Kurzurlauber schnell damit in Kontakt. Mehr gibt es kaum zu sagen. Klingt natürlich nach einer dünnen Story, ist aber dank brauchbarer Schauspieler, ordentlichen Effekten und guter Atmosphäre trotzden sehr unterhaltsam. Zumal weitestgehend auf die für diese Art von Film typischen (amerikanischen) Stereotypen verzichtet wird.
Die erste reichliche Viertelsunde fragt man sich wegen des schleppenden Anfangs, ob man nicht vielleicht daneben gegriffen hat, dann jedoch entwickelt sich der Film bestens. Die ungeschnittene 18er-Fassung enthält jede Menge unappetitlichen Splatter und sieht man mal davon ab, dass die Protagonisten sich nicht immer ihrer lebensbedrohlichen Situation entsprechend verhalten, bleibt es bis zum Schluß, bei sich steigerndem Tempo, spannend.
Ultra Orange & Emmanuelle »Don´t Kiss Me Goodbye« (»Ultra Orange & Emmanuelle«, 2007)
Ein paar junge Menschen wollen ein Wochenende in der namensgebenden Hütte, selbstredend mitten im Wald gelegen, verbringen. Wie sich nach kurzer Zeit herausstellt, ist im Keller das Böse daheim und so kommen die anfangs recht unerschrockenen Kurzurlauber schnell damit in Kontakt. Mehr gibt es kaum zu sagen. Klingt natürlich nach einer dünnen Story, ist aber dank brauchbarer Schauspieler, ordentlichen Effekten und guter Atmosphäre trotzden sehr unterhaltsam. Zumal weitestgehend auf die für diese Art von Film typischen (amerikanischen) Stereotypen verzichtet wird.
Die erste reichliche Viertelsunde fragt man sich wegen des schleppenden Anfangs, ob man nicht vielleicht daneben gegriffen hat, dann jedoch entwickelt sich der Film bestens. Die ungeschnittene 18er-Fassung enthält jede Menge unappetitlichen Splatter und sieht man mal davon ab, dass die Protagonisten sich nicht immer ihrer lebensbedrohlichen Situation entsprechend verhalten, bleibt es bis zum Schluß, bei sich steigerndem Tempo, spannend.
Ultra Orange & Emmanuelle »Don´t Kiss Me Goodbye« (»Ultra Orange & Emmanuelle«, 2007)
20.11.2013
Kingdom Of The Lost
Es gibt ein neues Mitschunkelvideo der Thin Lizzy-Quasinachfolgeband Black Star Riders, welches deutlich besseres Wetter präsentiert, als der seitliche Blick aus dem heimischen Fenster. Also verpassen Sie nicht, den Repeat-Button mehrfach zu bedienen! ;o)
Black Star Riders »Kingdom Of The Lost« (»All Hell Breaks Loose«, 2013)
Black Star Riders »Kingdom Of The Lost« (»All Hell Breaks Loose«, 2013)
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