03.11.2009

Realität und andere Nebenwirkungen

Tag zusammen,

ich will hier gar nicht weiter herumphilosophieren, dafür bin ich viel zu müde. Ich möchte nur mal feststellen, daß der Herbst und das momentane Wetter auf das eine oder andere Gemüt eine gar ernüchternde und unschöne Wirkung hat, die wohl gemeinhin als Herbstdepression bezeichnet wird. Ich würde das ja eher mit "Haß-auf-alles-Melancholie" oder "Wutanfall-Blues" oder so betiteln, aber wer weiß...

Nun ja, allen, denen es diesbezüglich wie mir geht, sei gesagt: Es gibt einen Ausweg. Und zwar Realitätsflucht ... Sucht Euch ein hübsches Plätzchen, z. B. hier


und bleibt dort, bis der Frühling Einzug in heimische Gefilde hält.

Nächste Woche stelle ich eine andere Methode vor, mit diesen unangenehmen Gefühlen umzugehen, nämlich das von mir von Zeit zu Zeit favorisierte und praktizierte alterssenile Herumpöbeln.

Bis dahin. Und laßt Euch nicht einschüchtern!

P. S. Ich gehe erstmal Holz hacken ... darf bloß meine Tschentücher nicht vergessen.

Kommentare:

  1. Gegen ernüchtern hilft auch noch ereierlikören. Zum Beispiel... Oder ein Ausflug nach San Andreas, obwohl in Vice City war das Wetter besser, glaupich...

    Oder, das Beste, ich mach das auch gleich selber: Tanzen wie http://www.youtube.com/watch?v=4ULVQOneeZE

    Sollte also doch ein gediegener Tag werden...

    Oder ein wenig garstige Musik hören, kann auch gut sein, aber wohl dosiert. ;-)

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  2. auch gut, diesen blog mal wieder auf schwedisch lesen, macht auch gute laune... kleine preise: små priser... tag zusammen: Dag tillsammans

    usw.

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Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)