21.08.2010

Der frühe Vogel kann uns mal...

Na, das war doch wieder mal ein äußerst naturverbundener Tag gestern. Nachdem die angesetzte Pilzsuche (angefangen mit einem zünftigen Frühstück im Grünen) etwas schleppend startete, kam dann doch noch ein ordentliches Mittagessen dabei raus. Man sieht wieder, zeitig im Wald rumturnen bringt überhaupt nichts, die richtigen Stellen zu kennen, ist die Halbe Miete. Hier also die Fotos der Erstfunde und der daraus resultierenden Mahlzeit...

Minimis erster Fund des Tages: zwei sich romantisch zugewandte Brikenpilze, die die Last meines Stiefeles samt darin steckenden Körpers um ein Haar erlebt hätten. ;o)

erster eigener Fund, nach der Kleinigkeit von einer Dreiviertelstunde erfolglosem Suchens... aber dann...

Mit frischen Bohnen vom Gemüsehändler des Vertrauens (genau DER, hehe) zubereitete Pilzbohnen mit Reis, oder wie der Nouvelle Cuisine- bzw. Fernsehkoch sagen würde: Schwammerln im Bohnennest an Reis. Hat vorzüglich gemundet und ich kann heute noch ohne Lähmungserscheinungen diesen Blogeintrag tätigen. Dass man keinen Alkohol trinken soll, wenn man Pilze gegessen hat, ist im übrigen nur eine alte abergläubische Volkssage. Glaubense mir... ;o)

Hat Spaß gemacht und gut geschmeckt, auch wenn der Gemüsehändler (der mit den Bohnen zum Beispiel) fürs relativ kleine Geld auch bunte Pilzkörbchen im Angebot hat. Aber wir wollen ja nicht immer Beschmuh machen, hehe...

Abends war dann noch Hofabend. Dort gab es auch die Versuchsreihe mit dem Alkohol hinten drauf... ;o) Ein schöner Tag war das und der neue verbreitet bis jetzt etwa folgende Stimmung...

Agnetha Fältskog »Just One Heart« (»Eyes Of A Woman«, 1985)

...wennse wissen, was ich meine. ;o)

Kommentare:

  1. Ich hatte auch Glück und habe das Experiment überlebt.
    Bis zum nächsten Selbstversuch;)
    -Minimi

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  2. weil wir rustikal sind, hahaha...
    -octa

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Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)