23.11.2012

Sächsische Schweiz im November

Ein paar Bilder von einer Wanderung durch das Schrammsteingebiet in der Sächsischen Schweiz am gestrigen Tage.

Sonnenuntergang, von der kleinen Bastei gesehen
Schrammsteinmassiv und Falkenstein
verleiht magische Kräfte
Sandsteinturm im Wald
nicht das Auenland, sondern der Lilienstein und die Elbe
Los Colorados »Tik Tok« (»Move It«, 2012)

Kommentare:

  1. Als das »Plastebier« in der sächsischen Schweiz eingeführt wurde, erlebte die Wanderbewegung bei den Ü 40ern einen Aufschwung. Plötzlich waren die Rucksäcke wieder leichter, trotz der selben Menge mitgeführten Bieres. Der Tscheche war da schon immer besser dran. Der kaufte sich einfach eine 2l Mineralwasserflasche aus Plaste, kippte den Inhalt weg und lies sie sich in der nächsten Kneipe mit Bier auffüllen. Inzwischen gibt es die wanderfreundlichen zwei Liter Plastebier auch gleich im Handel.

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  2. Der Nachteil besteht darin, dass das Bier zügig schal wird, wenn man so einen 2l-Behälter einmal geöffnet hat...
    ...das Lübzer Urkraft ist allerdings in eine Weissglasflasche abgefüllt. So viel Stil gönnen wir uns hin und wieder. ;o)

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  3. Die gehen ja auch nicht wirklich wandern. Mit den Auto gehts bis vor den Felsen, dann latschen die den Wanderweg hoch und leeren die Pulle, während sie Wandergeschichten von früher erzählen. Dann gehts zurück und die Muddi fährt sie nach Hause. Da wird kein Bier, höchstens die Muddi, schal.

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    1. Und noch schnell »rüber« (Kippen & Tanken). ;o)

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Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)