29.10.2012

Don't Be Afraid Of The Dark

In unserer beliebten Reihe Filme mit Katie Holmes soll es heute um »Don't Be Afraid Of The Dark« gehen. Die Story ist schnell erzählt. Die kleine Sally wird von ihrer Mutter zu ihrem Vater geschickt, einem Innenarchitekten, welcher mit seiner neuen Lebensabschnittsgefährtin Kim (Holmes) ein altes Haus restauriert. Und dort spukt es irgendwie. Man erfährt etwas schnell, dass hinter den Stimmen, die nach der kleinen Sally rufen und den funkelnden Augen kleine hässliche rattenartige Gnome stecken, was der Sache aber keinen Abbruch tut.


 der etwas nichtssagende deutsche Trailer

Die kleinen fiesen Monster terrorisieren teilweise mit irgendwelchen Hilfsmitteln die Hausbewohner. Pech für Sally, dass ihr anfangs niemand glauben magm was sich natürlich zwangsläufig ändert. Bis auf eine deftigere Szene in den Anfangsminuten des Films geht alles recht unblutig über die Bühne, der Film bedient sich mehr bei klassischen Gruselelementen wie gekonnten leise-LAUT-Übergängen, dem, was ein altes Haus ohnehin so an Gruseligkeiten zu bieten hat und diverser leicht überbeleuchteter Bilder. Das funktioniert bestens und reicht locker aus, um spannende wie unterhaltsame 90 Minuten popcornlastigen Grusel zu fabrizieren. Haste schön gemacht, Katie! ;o)


 der etwas mehrsagene Originaltrailer

Zum Schluss noch der Link zur Blairwitch-Datenbank (klickklack). Und guckt vor dem Schlafengehen besser noch mal unter der Bettdecke nach... und jetzt Licht aus! ;o)

 
Iron Maiden »Fear Of The Dark« (»Fear Of The Dark«, 1992)

Kommentare:

  1. Ich hab den Film hier auf Dvd . Finde, der erste Teil ist am gruseligsten, wo man die Viecher nur hört und angedeutet sieht. Ab der Stelle, wo sie komplett sichtbar sind, ist es nichtmehr ganz so dolle. Außer der Szene, wo die Kleine im Bad von denen angegriffen wird. Die war schon genial ;-)

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    1. Haste recht, ein bisschen geht die Spannung flöten, wenn man weiß, wer da sein Unwesen treibt. Andererseits, sähe man die Unwesen erst zum Schluß, wäre es auch schade, denn dafür sind die Viecher einfach zu putzig und zu gut in Szene gesetzt.

      Meine persönliche Lieblingsszene war die, als Sally mit ihrer Taschenlampe unter ihre Bettdecke kriecht. Man weiß genau, da kommt was, aber dann scheint die Decke 6,66 Meter lang zu sein... UND: bautz! da kommt doch noch was. Genau das, was Horror von Grusel unterscheidet. ;o)

      Idealer Film für diese Jahreszeit!

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  2. Must see this one day. You got me curious.

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    1. nice movie with little monsters! worth to watch it. (and if you are also a fan of katie holmes, hahaha)

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Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)