21.12.2012

d. Gott

O mein Gott! So darf man einen Blogeintrag einleiten. Im Gegensatz zu O mein lieber Gott! zum Beispiel, zumindest, wenn es nach Familien-, Senioren-, Frauen- und Kinderministerin ginge, denn diese kristisierte in einem Interview (sponArtikel dazu), die festgelegten Geschlechterrollen bei den Gerbrüdern Grimm und auch in der Bibel.

Ein Wunder, dass die eigene Fraktion nicht gleich zu handlichen Kieselsteinen griff, schließlich gibt sie zu, was die Opposition des längeren schon vermutet, in dem sie Märchenbücher dieser Welt in eine Reihe stellt. Noch viel interessanter ist jedoch, dass der liebe Gott, nicht unbedingt vermännlicht werden soll, könnte er auch anderen Geschlechtes oder gar ganz ohne sein. Nun, ich persönlich kenne mich da nicht so perfekt aus, aber angesichts unbefleckter Empfängnis seitens der heiligen Maria und dessen, dass d. (populärpolitisch korrekte Schreibweise?) liebe Gott doch der Vater von Jesus war, ist man als Laie schnell verwirrt, mit dem, was die moderne Wissenschaft so zum Thema Fortpflanzung anbietet. Nur, wenn die es mir nicht erklären kann, wen bitte ich dann in Zukunft darum, Hirn regnen zu lassen? Weil, wenn man es nicht korrekt macht, wird´s auch nicht regnen, zumindest kein Hirn. Zwickmühle!

Schönen Dank auch, Kristina! ;o)


Kampfar »Blitzwitch«, (»Mare«, 2011)

PS: Ist auch egal, schönen Weltuntergang noch! ;o)

Kommentare:

  1. Die Frau (?) ist so hohl, wie es ein Resonanzkörper für Dummheit nur sein kann. In jedem anderen Land dieser Welt wäre diese Frau unheilbar arbeitslos, nur bei uns wird so etwas Ministerin.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Integration nennt man das, bevor sie ner autonom agierende Zelle beitritt... ;o)

      Löschen
  2. Krisi ist doch eine Gute, kann etwas schlecht sein was vom Onkel Koch aus Hessen kommt.
    Übrigens ist es dem "lieben Gott" egal welches Geschlecht er hat. Falls er eins braucht, dann sucht er sich einfach eins aus. Deshalb ist er ja Gott. Ich würde es jedenfalls so machen wenn ich an seiner Stelle wäre.
    _Minimi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Warum ist es ihm oder ihr denn egal. Ich meine, wie pullert der zum Beispiel? Oder schwitzt ein Gott das einfach aus, wie einst Mehmet Scholl, als er den Ball zu Oliver Kahn zurückpasste? Wie auch immer, Frau Schröder ist ne Wucht in Tüten! ;o)

      Löschen

Vielen Dank für´s Gespräch! ;o)