ohne Worte... ;o)
Lemmy »Peggy Sue Got Married« (»Lemmy, Slim Jim & Danny B«, 2000)
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29.04.2017
20.01.2016
01.10.2012
Lordyfahrradlordy
Es gibt Creme gegen Pickel, Kugeln gegen Motten, Tabletten gegen Krankheiten, die man nicht mal kennt und überhaupt gibt es gegen so ziemlich alles irgendwas. Gegen miesepetrige Zeitgenossen gibt es korrekte Musik, wie ich gerade wieder mal in einem unfreiwilligen Selbstexperiment feststellen konnte.
Ein Radfahrer, welcher mit den einfachsten Benimmregeln unserer heißgeliebten Straßenverkehrsordnung wohl nicht halb so vertraut, wie mit seinem Getränkehändler schien, regte sich hinter meinem Spaßmobil ziemlich auf. Warum weiß der Geier. Und der Radfahrer natürlich. Eigentlich wollte ich nur einparken, lies ihm dann aber ob seiner Erregung und Gesichtsfärbung (wir Ärzte wissen natürlich, gerade wer geschwitzt hat soll bis drei Liter am Tag trinken!) den Vortritt und er umkurvte mein Fahrzeug elegant. Auf Höhe der halbruntergeleierten Seitenscheibe begann er mich dann zu beschimpfen. Pech für ihn, Glück für mich: das Multimediawiedergabegerät meines Autos trötete just in dem Moment folgendes Lied...
The Distillers »Lordy Lordy« (»Sing Sing Death House«, 2008)
Hab ihn also nicht verstanden, aber angelächelt, was ihn noch grimmiger dreinschauen ließ. Nach einem weiteren Fluch mit der Stimme Brody Dalles gurkte er dann weiter. Hatte immense Situationskomik. Ich bedanke mich... ein Spaß, der nichts gekostet hat. Da stehe ich ohnehin drauf!
Oh Lordy Lordy... ;o)
Ein Radfahrer, welcher mit den einfachsten Benimmregeln unserer heißgeliebten Straßenverkehrsordnung wohl nicht halb so vertraut, wie mit seinem Getränkehändler schien, regte sich hinter meinem Spaßmobil ziemlich auf. Warum weiß der Geier. Und der Radfahrer natürlich. Eigentlich wollte ich nur einparken, lies ihm dann aber ob seiner Erregung und Gesichtsfärbung (wir Ärzte wissen natürlich, gerade wer geschwitzt hat soll bis drei Liter am Tag trinken!) den Vortritt und er umkurvte mein Fahrzeug elegant. Auf Höhe der halbruntergeleierten Seitenscheibe begann er mich dann zu beschimpfen. Pech für ihn, Glück für mich: das Multimediawiedergabegerät meines Autos trötete just in dem Moment folgendes Lied...
The Distillers »Lordy Lordy« (»Sing Sing Death House«, 2008)
Hab ihn also nicht verstanden, aber angelächelt, was ihn noch grimmiger dreinschauen ließ. Nach einem weiteren Fluch mit der Stimme Brody Dalles gurkte er dann weiter. Hatte immense Situationskomik. Ich bedanke mich... ein Spaß, der nichts gekostet hat. Da stehe ich ohnehin drauf!
Oh Lordy Lordy... ;o)
13.07.2012
Schraube locker
Immer, wenn es darum geht, irgendwie mehr Geld in die öffentlichen Kassen zu spülen (wobei öffentliche Kasse ein nur teilweise korrekt entsprechender Bildvergleich sein kann, denn in rückwärtiger Richtung ist natürlich ein gescheites Rückschlagventil eingebaut, während am anderen Ende des Rohres der staubtrockene Schlund irgendwelcher Lobbyisten gierig gurgelt), tritt eine immer wieder erstaunliche Kreativität zutage, die man manchem Funktionär ansonsten kaum zutrauen würde.
So denkt man in der Schaltzentrale unseres schönen, gemeinsamen Europas derzeit darüber nach, den ohnehin schon derb angemolkenen Autofahren die motorisierte Fortbewegung in Zukunft dadurch sicherer zu gestalten, dass ältere Kraftfahrzeuge künftig jährlich, anstatt, wie bisher, aller zwei Jahre vom TÜV geprüft werden sollen (->). Spektakulär, wenn man bedenkt, dass nach dem heldenhaft eingefädelten Abwrackprämienirrsinn ohnehin schon unzählige ältere Fahrzeuge gegen neue eingetauscht wurden (auch nicht bildlich korrekt, es wurden ja auch Unsummen in neue Automobile investiert, pro Karre aus dem Staatssäckel mit satten zweieinhalbtausend Euronen bezuschusst, die ergo der Automobilindustrie geschenkt wurden [Sie wissen schon... extrem trockener Hals]). Und trotz dessen wird immer noch rund die Hälfte der PKW auf Deutschlands Straßen als alt eingestuft.
Kann man sich also ungefähr ausrechnen, wem hier wieviel zugutekommt. Noch ist nichts beschlossen, natürlich werden die Parlamentarier diesen Vorstoß bürokratisch geregelt und demokratisch abgestimmt erst noch bearbeiten müssen.
Wie auch immer. Fragt sich nur, warum, wenn man schon ein mal pro Jahr zur Hauptuntersuchung geht, die Legislaturperioden diesem Interwall nicht gleich angepasst werden. Würde mögliche lockere Schrauben eher außschließen. Sicherheit geht schließlich vor! ;o)
The Distillers »Lordy Lordy« (»Sing Sing Death House«, 2008)
So denkt man in der Schaltzentrale unseres schönen, gemeinsamen Europas derzeit darüber nach, den ohnehin schon derb angemolkenen Autofahren die motorisierte Fortbewegung in Zukunft dadurch sicherer zu gestalten, dass ältere Kraftfahrzeuge künftig jährlich, anstatt, wie bisher, aller zwei Jahre vom TÜV geprüft werden sollen (->). Spektakulär, wenn man bedenkt, dass nach dem heldenhaft eingefädelten Abwrackprämienirrsinn ohnehin schon unzählige ältere Fahrzeuge gegen neue eingetauscht wurden (auch nicht bildlich korrekt, es wurden ja auch Unsummen in neue Automobile investiert, pro Karre aus dem Staatssäckel mit satten zweieinhalbtausend Euronen bezuschusst, die ergo der Automobilindustrie geschenkt wurden [Sie wissen schon... extrem trockener Hals]). Und trotz dessen wird immer noch rund die Hälfte der PKW auf Deutschlands Straßen als alt eingestuft.Kann man sich also ungefähr ausrechnen, wem hier wieviel zugutekommt. Noch ist nichts beschlossen, natürlich werden die Parlamentarier diesen Vorstoß bürokratisch geregelt und demokratisch abgestimmt erst noch bearbeiten müssen.
Wie auch immer. Fragt sich nur, warum, wenn man schon ein mal pro Jahr zur Hauptuntersuchung geht, die Legislaturperioden diesem Interwall nicht gleich angepasst werden. Würde mögliche lockere Schrauben eher außschließen. Sicherheit geht schließlich vor! ;o)
The Distillers »Lordy Lordy« (»Sing Sing Death House«, 2008)
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30.03.2012
Tolkewitz, schon wieder ;o)
Isjadoll! Ein Programm namens Verkehrsplan 2025 soll Dresden demnächst, also irgendwann (vielleicht, wenn der letzte Autofahrer ins Lenkrad [wahlweise Gras] gebissen hat) staufrei machen. Wer bis dahin nicht warten will, oder vielleicht gar kein Auto besitzt, mit dem es lohnen würde, sich hinten anzustellen, sei ein Ausflug zum Friedhof Tolkewitz empfohlen, welcher prima mit den Verkehrsbetrieben, per pedes oder nackig in den Zinkkiste zu erreichen ist.









In diesem Sinne, beste Gesundheit und möglichst staufreien Freitag zusammen! ;o)
Repugnant »Hungry Are The Damned« (»Epitome Of Darkness«, 2006)









In diesem Sinne, beste Gesundheit und möglichst staufreien Freitag zusammen! ;o)
Repugnant »Hungry Are The Damned« (»Epitome Of Darkness«, 2006)
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18.04.2011
Angeschissene bitte auf den Seitenstreifen ausweichen!
Nu das is ja wieder interessant. Da rechnet der Verkehrsminister mit den Seinen um die Wette, welches PKW-Vignetten-Modell, das beste sei, ergo, den meisten Schotter in die krisengebeutelte Staatskasse spült. Natürlich soll für alle was übrig bleiben, ein bisschen KFZ-Steuernachlass hier, trotzdem ein bisschen was für den Fiskus, Geldregen allerorten. Herr, lass Hirn regnen!
Wenn dann die letzte Landstraße verstopft, verstaut oder sonst was ist... kann mir egal sein, ich hab ein Schlauchboot. Danke dafür!
Einherjer »Far Far North« (»Far Far North«, 1997)
Wenn dann die letzte Landstraße verstopft, verstaut oder sonst was ist... kann mir egal sein, ich hab ein Schlauchboot. Danke dafür!
Einherjer »Far Far North« (»Far Far North«, 1997)
09.03.2011
Leon der Profi
Da fährt heute früh so ein Auto vor mir her, oder ich hinter dem Auto, je nach dem, auf jeden Fall stand da Leon on tour hinten auf der Scheibe. (Ich glaube, der Fachmann sagt zu hinten auf der Scheibe auch Heckscheibe...) Da denkt man sich: Toller Zufall, steig ich an der nächsten roten Ampel aus, klopfe ans Fahrerfenster und bitte Jean Reno eben um ein Autogramm. Wann trifft man den schon, einfach so und zwischendurch?
War er dann doch nicht, wird ja nicht hinten rechts im Kindersitz hocken und mit den kurzen Armen fuchteln. Dann eben nicht.
War er dann doch nicht, wird ja nicht hinten rechts im Kindersitz hocken und mit den kurzen Armen fuchteln. Dann eben nicht.
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06.02.2011
17.12.2010
Sport frei!
Es gibt dieser Tage verschiedenste Gründe, warum man sich gut und gerne mal ohne KFZ bewegen kann. Zum einen schadet Bewegung nie (in gerade mal 6 Monaten muss die Bikiniform wieder hergestellt sein!), zum anderen will man ja nicht aussehen, wie der Yeti, nach dem man seine Karre ausgebuddelt hat. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Lenktüchtigkeit gesetzlicherseits aufgrund lang anhaltender Weihnachtsfeiern als unzureichend definiert wird.
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...
Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
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02.11.2010
Novemberanfangseindrücke
Wenn man so unterwegs ist, erlebt man verschiedenes. Sehr interessant ist zum Beispiel, wenn ein Mundartsprecher in der Schänke eines anderen Mundardsprechers Mundart spricht und was daraus so resultiert. Noch besser, wenn man dabei bei kaltem Getränk und warmer Speise in der Ecke hockt und dieses in Ruhe eobachten kann.
Außerdem erlebt: seltsame Autofahrmanöver bei seltsamen Wetterbedingungen. Wieviele Spuren brauch der Mensch eigentlich?
Dann noch das hier...
Dels »Shapeshift« (gleichnamige Single, 2010)
Muss ich alles erst mal verarbeiten. Ab ins Bett. Shapeshift... Morgen wieder neue Eindrücke sammeln. Shapeshapeshiftshift... Und ja nichts von dem ganzen Mist träumen... Shapeshift... Ach so, und erst noch kalt duschen! Guts Nächtle...
PS: Auch noch verpasst, dass unser Biertest am 25. Oktober sein zehn(!)jähriges Jubiläum hatte. War ich aber offenbar auch nicht der einzige. Mist! Nu ja, trinken wir später noch mal einen darauf.
Außerdem erlebt: seltsame Autofahrmanöver bei seltsamen Wetterbedingungen. Wieviele Spuren brauch der Mensch eigentlich?
Dann noch das hier...
Dels »Shapeshift« (gleichnamige Single, 2010)
Muss ich alles erst mal verarbeiten. Ab ins Bett. Shapeshift... Morgen wieder neue Eindrücke sammeln. Shapeshapeshiftshift... Und ja nichts von dem ganzen Mist träumen... Shapeshift... Ach so, und erst noch kalt duschen! Guts Nächtle...
PS: Auch noch verpasst, dass unser Biertest am 25. Oktober sein zehn(!)jähriges Jubiläum hatte. War ich aber offenbar auch nicht der einzige. Mist! Nu ja, trinken wir später noch mal einen darauf.
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13.06.2010
Das Straßenverkehrsamt informiert:
INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen - unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen - Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Für notorische Blinkmuffel wir zusätzlich noch ein entsprechender Überzieher für die Rückspiegel eingeführt.
Hier ein Beispiel, damit Sie sich mit dem neuen Identifizierungssystem vertraut machen können:


In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen - unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen - Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Für notorische Blinkmuffel wir zusätzlich noch ein entsprechender Überzieher für die Rückspiegel eingeführt.
Hier ein Beispiel, damit Sie sich mit dem neuen Identifizierungssystem vertraut machen können:

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