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04.05.2013

virtueller Halbmast, Bratwurst & Bennykirstenfussballgott

Kennt noch jemand Kriss Kross, diese Rapper, die Anfang der Neunziger mit dieser verstrahlten Mode, die Klamotten verkehrtrum zu tragen, das Ästhetenauge quälten? Genau... Ich persönlich kann sogar ein Familienmitglied vorweisen, welches sich nicht zu schade ist, ab und zu mal damit zu prahlen, eine Ausgabe des »Da Bomb«-Albums zu besitzen. Ja, es gibt Sachen.

Kriss Kross »Jump« (»Totally Crossed Out«, 1992)

Einer von beiden, nicht Daddy Mac, sondern Mac Daddy (sauberst recherchiert) ist nun im zarten Alter von 34 Jahren gestorben. Dafür die Flagge auf Halbmast. Und wenn wir sie schon mal dort haben: Jeff Hanneman von Slayer hats auch erwischt. Leberversagen mit 49. Nicht etwa, wie es sich für eine ordentliche Rampensau gehört selbst angesoffen, sondern Endergebnis einer schleichenden Vergiftung durch einen Spinnenbiss. Muss man sich mal vorstellen.

Slayer »Hell Awaits« (»Hell Awaits«, 1985)

Nun ja, traurig, aber so ist es: das Leben endet meist tödlich.

Aber immerhin, um mal noch eine alte Binse zu bemühen, des einen Leid ist des anderen Freud´. So bewies gestern Abend Benjamin Kirsten, das mindestens seine Handschuhe eine Seligsprechung verdienen, in dem er die ruhm- und diesmal auch siegreiche SGD vor einer Niederlage bewahrte als er lässig zwei Elfmeter zu ungunsten der Paderborner Gäste vereitelte. Sehr gut! Danke Ulf für soviel gute Erziehung... ;o)



Außerdem gibt es noch ein neues Rummelsnuff-Video zu sehen, welches die These Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät. kräftigst untermauert und zudem gewaltig Wochenendcharme versprüht. ;o)

Rummelsnuff »Bratwurstzange« (2013)

Und weil dieser Post sowieso so was von unsortiert ist, kann ich ja auch noch ein weiteres Stück Musik anpreisen. Und zwar hat sich Selim Lemouchi eine neue Begleitmannschaft geschnappt, die Haare abgesäbelt und nen Gang runtergeschaltet, nachdem er, warum auch immer (wahrscheinlich hat ihm der Finstere keine Botschaften mehr eingeflüstert, die er transportieren konnte), The Devil´s Blood zu Grabe getragen hat. Das klingt dann so...

Selim Lemouchi & His Enemies »Thistle« (»Mens Animus Corpus«, 2013)

19.09.2012

For those about to drink (we salute you)! ;o)

Die Brauerei Karlsberg aus Homburg hat sich was neckisches einfallen lassen und unter dem Motto *hüstel* German Beer Australian Hardrock ein AC/DC-Pils in 568ml-Dosen (entspricht einem sogenannten Imperial Pint) abgefüllt.


Sieht elendig schnieke aus und schmeckt sogar brauchbar (natürlich im sympatischsten Biertest des deutschsprachigen Netzes zu finden [klikklak], hehe). Immerhin mal ne brauchbare Idee, nachdem ja neuerdings Spirituosen und vor allem Weine namhafterer Bands gehäuft angeboten werden. Lieber AC/DC-Pils, als z. B. Slayer Cabernet... Cheers! ;o)


AC/DC »Who Made Who« (»Who Made Who«, 1986)

29.05.2011

guckst du...

Inspiriert durch unsere liebe digitale Freundin Zaza (klicken wir alle mal hier), komme ich nicht umhin, ein hornaltes Bilderrätsel ins Bild bzw. ins Netz zu setzen.

Wir sehen links Rick Rubin, Produzent von u. a. Slayer, Beastie Boys, dem späten Johnny Cash und bedauernswerterweise der »Death Magnetic«-Pleite von Metallica und rechts ein weitverbreitetes Moped, welches in unserer ehemaligen Republk gebaut wurde.


Die Lösung ist zugegebenermaßen etwas neben der Schiene und ortographisch auch alles andere als brilli, aber der gute Wille sollte zu sehen sein. ;0)

Also, was sehen wir?