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14.04.2020

Sam's Lake

Hier haben wir einen Gruselfilm, oder Psychothriller, je nach Auge, aus dem Jahr 2005.

Namensgeberin Sam hat den Tod ihres Vaters nie so ganz verdaut. Daher beschließt sie, zusammen mit ein paar Freunden, ein Wochenende an einem See zu verbringen, der - huch! - ihren Namen trägt. Dort gibt es eine Ferienhaus an einem malerisch gelegenen Bergsee, wo sie viele Stunden ihrer Kindheit verbrachte. Man sitzt am Wasser und am Lagerfeuer, es gesellt sich noch ein etwas schräg anmutender Einheimischer dazu und Gruselgeschichten werden erzählt. Eine handelt von einem Mörder, der in der Gegend sein Unwesen getrieben haben soll und von dem bis zum heutigen Tage natürlich jede Spur fehlt. Als Sam die Gruppe auffordert, zusammen eine runtergekommene Hütte zu besuchen, ist das der Anfang vom Ende...



In der ersten Hälfte des Films lässt man sich dazu hinreißen unbedingt mal einen Ausflug in die Natur zu planen - schöne Bilder. In der zweiten Hälfte weniger, ab da erhöht sich das Tempo schlagartig und auch wenn des Rätsels Lösung praktisch schon preisgegeben wurde und manches unfreiwillig überzogen dargestellt wird, bleibt es spannend bis zum Schluss. Die Charaktere und, wie schon erwähnt, die Kulisse passen auch, was für frei streambare Filme ja nicht immer zutrifft.


Die Ärzte »Ein Lied für jetzt« (2020)

22.07.2017

Die Nacht der lebenden Toten

Heute wollen wir uns dem Zombie-Klassiker schlechthin widmen, bedauernswerter Anlass ist der Tod George A. Romeros. Zum Zeitpunkt der Besprechung hat der Film bereits fast ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel (gedreht als »Night Of The Living Dead« 1968), wie auch immer, er beeinflusste Legionen von Zombiefilmen danach. Hier wurden Standards gesetzt, z. B. das Wiederauferstehen aus Gräbern, der Kopfschuss... etc...



Die Geschwister Barbara und Johnny besuchen auf dem Friedhof ihren verstorbenen Vater. Dort werden sie von einem seltsamen Mann angegriffen (ein Zombie, nur wissen sie das noch nicht), Johnny überlebt das nicht, Barbara kann fliehen. Sie kommt bis zu einem Haus, in dem sich Ben und, wie man später feststellt, ein paar weitere Personen im Keller verbarrikadiert haben. Nach und nach erkennen sie, was da auf das Haus zutrampelt und seine fauligen Arme durch die eilig vor die Fenster genagelten Bretter steckt...

Vielmehr braucht man wahrscheinlich nicht zu erzählen - wie gesagt, es ist ein Klassiker - und wer Genrefreund ist, sollte diesen Streifen einfach mal gesehen haben. Es kursieren verschiedene Versionen, u. a. gibt es bei YouTube eine uncut Version, die allerdings unsynchronisierte Szenen enthält (was der Sache allerdings keinen größeren Abbruch beschert).

Die Ärzte »Anti-Zombie« (»Geräusch«, 2003)

29.03.2017

Willkommen auf der Erde!



Das musste ja so kommen... Nachdem der erste Lausitzonaut in die Umlaufbahn von Bischofswerda geschossen wurde, lockte dies offenbar extraterrestrische Lebensformen an, die ihr Flugobjekt prompt in den deutschen Wald plumpsen ließen. Bleibt spannend zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln... ;o)

Die Ärzte »Außerirdische« (»Das ist nicht die ganze Wahrheit«, 1988)

18.05.2014

als ich den Punk erfand

...denn Bier in freier Natur das ist Punk Rock pur
und auch höchst extravagant... ;o)

Die Ärzte »Als ich den Punk erfand« (»Geräusch«, 2003)

22.12.2013

Jag älskar Sverige! ;o)

Die Ärzte »Jag älskar Sverige« (»Geräusch«, 2003)

21.06.2013

Lärmbelästigung!

Warm bis heißes Wochenende, Zeit mal wieder unsortiert und unzusammenhängend ein paar Videos zu posten.

Was unbedingt sein muss, auch wenn es aussieht und klingt, wie die Münchener Freiheit auf Speed: Marius Müller-W. in seiner Tanzschuhphase! Wollte ich schon lange mal an dieser Stelle präsentieren. Schnallen Sie sich an. ;o)

Marius Müller-Westernhagen »Dass du mich verlässt« (»Stinker«, 1982)

Geht mit dem neuen, gerade heute veröffentlichten Kurzstreifen von Cradle Of Filth weiter. Dani sieht mittlerweile aus, wie er aussieht, das Corpsepainting wäre 1994 mal innovativ gewesen. Aber Hauptsache geschminkt, in natura sieht der Giftzwerg wohl noch gruseliger aus. ;o)

Cradle Of Filth »For Your Vulgar Delectation« (»The Manticore and Other Horrors«, 2012)

Dann noch was von Die Ärzte aus Berlin (aus Berlin), als sie Musik machten, die so klang, wie die Toten Hosen, als die aussahen wie die Münchener Freiheit auf Speed.

Die Ärzte »Für immer« (»Die Ärzte«, 1986)

Desweiteren haben Oake, welche am Mittwoch in der Jungen Garde zu Dresden für Sigur Rós eröffneten einen netten Kurzstreifen hergestellt.

Oake »Nihnin Ned Bargund« (»Offenbarung«, 2013)


Natürlich darf folgerichtig ein Video der Toten Hosen nicht fehlen, als diese so aussahen, wie Die Ärzte, als diese so klangen, wie die Münchener Freiheit auf Speed.

Die Toten Hosen »All die ganzen Jahre« (»Auf dem Kreuzzug ins Glück«, 1990)

Was lernen wir daraus? Kinder, keine Drogen. Und, nein, wir wollen an dieser Stelle kein Video der Münchener Freiheit posten, nicht heute und nicht morgen, auch wenn es gepasst hätte. ;o)

Schönes Wochenende zusammen und möge der Rock & Roll mit euch sein! ;o)

Totenmond »Am roten Signal vorbei« (»Auf dem Mond ein Feuer«, 2001)

24.01.2013

Heino: mit freundlichen Grüßen! (Untertitel: Geschichten aus der volksmusikalischen Gruft)

Dass an dieser Stelle der erste musikalische Eintrag, an dessen Ende ein »..., 2013« steht (die Ankündigung für das kommende »Infestissumam« von Ghost war noch im alten Jahr) ausgerechnet in Verbindung mit Heino steht, spricht für... bitte kreuzen Sie an... ;o)

Mit diesem knochentrockenen Motiv wirbt die Plattenfirma Sony für den kommenden Heino-Tonträger. Zum Selbsttätowieren schön. ;o)

Wie auch immer, der Maestro, die Grande Dame des völkischen Schlagers, hat sich soeben erlaubt (voraussichtlicher Veröffentlichungstermin Anfang Februar), ein Album einzutüten, auf welchem diverse Größen der deutschen Rockmusik verwurstet werden. Unter anderem wurden Die Ärzte (»Junge«) und die Herren Rammstein (»Sonne«, welche es ihrerseits einst als Einmarschmusik für einen der Klitschkos [bin nicht mehr sicher, welcher] schrieben) gecovert. Um Erlaubnis gefragt wurde praktisch niemand, was im Regelfall eine Klageflut nach sich zieht. Nicht so in diesem Fall, denn welche Band verklagt schon Heino? In diesem Sinne liegen cool und peinlich gleichgewichtig auf der Waage. Muss man sich vielleicht mal im Ganzen zu Gemüte führen, um die Tiefe oder gegebenenfalls Flachheit zu erfassen. Reden wir noch mal drüber. Caramba! ;o)

Heino »Junge« (»Mit freundlichen Grüßen«, 2013)

17.01.2013

Medizin nach Noten ;o)

Na das ist ja mal wirklich appetitlich und spektakulär obendrein! Halbgöttern in weiß gelang es jetzt eine mögliche Heilung für Darmkrankheiten dadurch zu erzielen, indem sie den betreffenden Patienten Fremdkot einpflanzten. Ist hier noch ein Stuhl frei? Danke.

Und, wir erinnern uns noch an die Olypiade der kurzen Wege (Leipzisch, Leipzisch, Hauptbahnhof, bitte alles ausnippen) - das alles gibt es u. a. per Nasensonde. Direkt durchgereicht bis in den Darm. Bitte schließen sie jetzt die Gurte! (Bei Lauf an der Pegnitz wird der vordere Teil des Zuge abgekoppelt und ändert die Fahrtrichtung!)

Ich weiß, wir wollen nicht immer albern sein, es gibt Leute, denen hilft das, die sind darauf angewiesen. Also, Haltung bitte! Haaaaltung! (versteckter politischer Kalauer..., sie wissen schon) Und allerseits einen schönen Abend, gute Nacht, guten Appetit und so weiter. ;o)


Die Ärzte »Gehn wie ein Ägypter« (»Ist das alles?«, 1987)

Ach was soll´s, die Assoziationskette Medizin-Ärzte-Bangles soll ruhig zu Ende geführt werden... Das Original der Damen aus, scheisse ich hab´s vergessen... ;o)

The Bangles »Walk Like An Egyptian« (»Different Light«, 1986)

13.12.2012

Yoko Ono

Die Ärzte »Yoko Ono« (»Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!«, 2000)

28.08.2012

Das ist Rock & Roll!

Habs selbst gar nicht mitbekommen, aber die deutsche Hockey-Auswahl gewann wohl olympisches Gold. Dafür gab es dann eine Party, warum auch nicht. Allerdings hinterließ die Feier eine amtliche Bremsspur auf dem Austragungsort: einem Kreuzfahrtschiff. Die Reederei beziffert den Schaden mit 500.000 Euronen (zumindest inklusive aller Ausfallkosten, der eigentliche Schaden sei wohl nicht ganz so hoch [Artikel dazu: klickklack], aber immerhin...).

Wie auch immer, da wird sich manches Elternteil früher gedacht haben: Gut, dass unser Junge Hockey spielt und nicht bösen Punk Rock hört... Doch merke: Hockey - das ist Rock & Roll (oder der Hooligan unter den Randsportarten, hehe)! ;o)


Die Ärzte »Das ist Rock´n´Roll« (»Ich ess´Blumen« Single, 1988)

29.04.2012

The Loved Ones // Pretty In Blood

Heute wieder was aus der Videothek. »The Loved Ones« aus Australien ist mit kleinen Abstrichen empfehlenswert. Beginnt eher zerrig, kommt irgendwann in Fahrt und wird zum Schluß sogar noch halbwegs spannend.

Ein Schönling namens Brent läßt die eher schüchtern wirkende Lola wegtreten, als diese ihn bittet, sie zum Abschlußball zu begleiten. Sein Fehler, klar. Irgendwann wacht er gefesselt an einem Tisch auf, an dem besagte Lola in einem kitschigen Kleid (richtig: pink!), ihr Vater und ihrer halbtote Mutter sitzend. Dazu dreht sich eine Discokugel und der private Abschlußball kann losgehen. Natürlich wird der gute Brent vermisst und auch gesucht...



Mehr sollte ich hier vielleicht gar nicht verraten. Sicher nicht oscarverdächtige, aber immerhin solide Akteure in einem unterhaltsamen Streifen - kann man mal gesehen haben!

Und noch der Link zur blairwitch.de-Filmdatenbank...


Die Ärzte »Hey Huh (In Scheiben)« (»Die Bestie in Menschengestalt«, 1993)

05.02.2012

Das ist Rock & Roll!!!


Die Ärzte »Das ist Rock´n´Roll« (»Ich ess´Blumen« Single, 1988)

03.11.2011

Heil, heil, heil! ;o)

Eigentlich wollte ich nicht so viel zwischen unsere Schundkapitel posten, aber es geht wieder mal nicht anders. Sonst müsste folgendes noch bis Dezember warten, was, wenn man es gesehen hat, zugegebenermaßen unverschämt lange - ach, was sag ich, viel zu spät wäre!

Es passt außerdem in unsere beliebte Reihe Kunst mit dem Führer. ;o)



Die Ärzte »Eva Braun« (»Oder was?«, 1984)

18.10.2011

Le Frisur

Während einer kleinen Runde mit dem Radl im Grossen Garten, begleitete der Zufallsgenerator meines mobilen Musikabspielgerätes die Herbststimmung mit folgendem Lied...


Die Ärzte »Motherfucker 666« (»Le Frisur«, 1996)

...welches unmittelbar folgendes Bild hervorrief...

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Na ja, was will man machen... kann ja niemand was dafür, die Ministerin nicht, ich auch nicht, hehe... Noch ein paar Eindrücke vom Wegesrand.


Mehr Bilder? Klickklack! ;o)

Ebenfalls prima Fahrradmucke...


KMFDM »Sturm & Drang« (»Attak«, 2002)

07.10.2011

mjamjam

Kartoffeln
Paprika
Zwiebeln
Mozzarella
Ofen
Mjamjam!



Die Ärzte »Als ich den Punk erfand« (»Geräusch«, 2003)

[enthält, die mittlerweile zum geflügelten Wort gereifte Weisheit Bier in freier Natur - das ist Punk Rock pur] ;o)

27.05.2011

Helmut und die BGL

Früher, also nicht nur zu Friedenszeiten, sondern offenbar auch noch kurz danach, aber auf jeden Fall, bevor Hornbach und Max Bahr die Weltherrschaft, oder zumindest die Makulaturtapete unter sich aufteilten, war es noch Usus, alte Zeitungen unter die Tapete zu kleben, um deren Festhaltevermögen an den Wänden zu verbessern. So spendierte man der Nachwelt ungewollt eine spontane Zeitreise.

Was man nicht so alles findet, wenn man mal ein bisschen Rauhfasertapete von der Wand fetzt. Muss ja nicht unbedingt die eigene sein. ;O)





Die Ärzte »Helmut K.« (»Ab 18«, 1987)

23.05.2011

Nicht nur gegen das Paddel geknallt, auch noch volle Möhre gegen die Hürde...

Goldig! Nach der Bürgerschaftswahl in Bremen, sollte deren Vorstand vielleicht mal drüber nachdenken, den Fünf-Prozent-Hürdenlauf als paralympische Disziplin anzumelden.

Und überhaupt ist die Erkenntnis in Städten nicht so gut anzukommen, wie drumherum auch nicht so verkehrt. Vielleicht sollte unser Tablettenphilipp, neuerdings ja Oberindianer im liberalen Paralleluniversum, nachdem er seinem Sportsfreund Guido ziemlich unfair von hinten reingrätschte, lieber einen auf Landarzt machen. Gaaanz weit auf dem Lande.

Zu köstlich wieder mal. Draussen dazu passendes Sportmützenwetter, und nicht nur die Sonne lacht über euch! ;o)

Zu diesen kleinen, blaugelben (oder sind die eher gelbblau?) Satansbraten und dem sommerlichen Flair fällt mir eigentlich nur ein passender Soundtrack ein, hehe...


Die Ärzte »Meine Freunde« (»13«, 1998)


Übrigens: die meisten Exportbiere haben mehr als 5,0%vol, aber das wirklich nur am untersten Rande. ;o)

10.03.2010

ärztelive

Möchte hier mal eine Seite verlinken, namens Kill them all. Diese, der Name lässt es nicht erahnen, bietet ein umfangreiches Live-Bootleg-Archiv der besten Band der Welt. Und wie könnte es anders sein, Die Ärzte höchstselbst haben es auf ihrer eigenen Bandseite verlinkt. Da könnte sich manch andere Band mal ne Scheibe abschneiden, DAS ist Punk Rock! ;o)

04.05.2009

Keine Katholiken

Wie ich rausfand, waren das gar kein ordinären Katholiken, sondern von der übelriechenden Sorte der Bibelwerfer. Da versucht man sektenhaft zu missionieren und mietet locker mal eine Halle und ein paar Busse um einen Kongess abzuhalten. Bäääh.

Es gibt nur einen Gott: BELAFARINROD

PS: Zeitgleich in Nürnberg: olle Lionel Richie