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08.11.2020

Summer Shark Attack

Wieder mal ein Haifilm, davon kann man nie genug sehen, wobei man auch immer Gefahr läuft, tief ins Klo zu greifen, eine typische Genrekrankheit. Dem ist in diesem, 2016 produzierten Fall, zum Glück nicht so.

Eine Familie fährt an einen See am Fuße der Ozark Mountains (daher auch der Originaltitel »Ozark Sharks«), um in der Natur ein schönes Wochenende zu genießen. Ganz allein sind sie dabei nicht, viele andere Menschen sind ebenfalls angereist, um das anstehende Feuerwerksfestival nicht zu verpassen. Was keiner ahnt: übellaunige und hungrige Bullenhaie sind ebenfalls anwesend und schon deshalb kann die Party so was von losgehen...



So geht Haifilm! Ordentliches Tempo, sich selbst nicht all zu ernst nehmend (eine Aussage bezüglich der Auswahl des Waffenarsenals lautet Wir brauchen alles eine Nummer größer!) und mit ordentlich Gehacktem im Finale. Dann reicht auch wenig Handlung und man betrachtet das Overacting der Protaginsten angenehm amüsiert. Dieser Streifen kann einiges! Und nun: Feuer frei! ;o)
Freunde der Ölsardine als Pausensnack sollten sich diese Perle nicht entgehen lassen (gibt´s u. a. bei YouTube).


AC/DC »Shot In The Dark« (»Shot In The Dark«, 2020)

19.11.2017

virtuelle Halbmastbeflaggung für Malcolm Young

AC/DC »Shot Down In Flames« (»Highway To Hell«, 1979)

15.05.2016

Ägsel & AC/DC



Nachdem sich AC/DC krankheitsbedingt (drohender Gehörverlust) von Sänger Brian Johnson trennten (oder eben umgekehrt), erzählte mir ein Familienmitglied, dass olle Axl Rose diesen Job übernehmen würde. Schlaumeierig erhob ich den Finger und referierte darüber, dass man nicht jedem abstrusen Gerücht Glauben schenken könne, nur weil es irgendwo im weltweiten Netz die Runde macht. Und nun isses tatsächlich so - ich geh kaputt...

Mal ehrlich Jungs, muss das sein? Ägsl war mal ne coole Socke und Guns N´Roses sicher mal die heißeste Rock & Roll-Band des Planeten, aber DAS? Da fallen mir nur die Zeilen einer beliebten Hamburger Band ein: Aua aua aua, aufhörn, es tut weh...

Die Goldenen Zitronen »Walzer nix gut« (»Kampfstern Mallorca dockt an«, 1988)

03.11.2015

AC/DC Bier (in beer we trust... oder: Der hopfenfrische Duft von frisch gedruckten Scheinen) ;o)



Wie auch schon zur »Black Ice« - Tour gab es diesmal wieder ein passendes Bier zum aktuellen Album, um ein paar Heller in die AC-DC-Rentenkasse zu spülen. Sei´s drum... trotzdem gekauft. ;o)



Abgefüllt wurde der Trunk als Pint in eine stylishe Dose, die entsprechend der acht Deutschland-Gigs eine Nummer und einen Städtenamen trägt. Dresden war hier in drei Edekas ausverkauft... ;o) Wurde natürlich auch feierlich getestet, Ehrensache! In beer we trust... ;o)

AC/DC »Rock Or Bust« (»Rock Or Bust«, 2014)

08.05.2015

Vintage Trouble

Puh, da wird man für ein AC/DC-Ticket knapp hundert Euro ärmer gemacht und dann liest man kurz vor knapp, dass als Vorband Vintage Trouble gebucht sind. Beim letzten Einsatz in Dresden gab es die ebenfalls (zumindest mir) recht unbekannten The New Black, aber dafür noch Volbeat - aber was zur Hölle soll der geneigte AC-DC-Gourmet mit Vintage Trouble anfangen?

Vintage Trouble »Blues Hand Me Down« (2011)

Der kleinste gemeinsame Nenner ist sicher der rockige Blues, aber mir wären da ein Dutzend Bands eingefallen, die besser gepasst hätten und vor allem einen Namen hätten, mit dem man sich ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hätte einreden können. Oder haben die alten Knaben vielleicht Angst von irgendwem an die Wand gespielt zu werden? Sonntag wissen wir dann mehr... Man sieht sich! ;o)

AC/DC »Back In Business« (»Fly On The Wall«, 1985)

19.09.2012

For those about to drink (we salute you)! ;o)

Die Brauerei Karlsberg aus Homburg hat sich was neckisches einfallen lassen und unter dem Motto *hüstel* German Beer Australian Hardrock ein AC/DC-Pils in 568ml-Dosen (entspricht einem sogenannten Imperial Pint) abgefüllt.


Sieht elendig schnieke aus und schmeckt sogar brauchbar (natürlich im sympatischsten Biertest des deutschsprachigen Netzes zu finden [klikklak], hehe). Immerhin mal ne brauchbare Idee, nachdem ja neuerdings Spirituosen und vor allem Weine namhafterer Bands gehäuft angeboten werden. Lieber AC/DC-Pils, als z. B. Slayer Cabernet... Cheers! ;o)


AC/DC »Who Made Who« (»Who Made Who«, 1986)

18.05.2012

geboren im falschen Körper ;o)

Gesehen eines regnerischen Tags in Hamburg neben einem Imbissbüdchen... drollig.

Außerdem: es gibt Lieder, da versucht man sich lieber an keiner Coverversion. Außer natürlich man heißt Joan Jett... Hör ich da Bon Scott von innen gegen seine Kiste hämmern?! ;o)


Joan Jett »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»The Hit List«, 1990)

03.10.2011

happy birthday to ourselves

Nun isses wieder mal so weit, die Republik hat Geburtstag, den 21., herzlichen Glückwunsch dazu! Geschenk hab ich keins, Blumen auch nicht, aber immerhin hab ich´s nicht vergessen und praktisch reingefeiert, hehe...


Intro-Animation, danach kam unter Getöse und ner Menge Rauch der Rock´N´Roll Train auf die Bühne gescheppert...

Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!


AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980


Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)


AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976


Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!


AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980


In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)

PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)

26.06.2010

Rock´N´Roll Train


AC/DC »Rock´N´Roll Train« (»Black Ice«, 2008)

Bin gerade drüber gestolopert und immer noch nachhaltig in Stimmung, hehe. Das muss noch... danach erstmal wieder ein bisschen AC/DC-freie Zone hier, versprochen...

22.06.2010

noch mehr AC/DC

Noch mehr AC/DC... Ich schreibs in erster Linie für mich selber in den Blog, da kann ichs noch mal Revue passieren lassen, wenn mein Gedächtnis mich im Stich lässt.
Stichwortform, sonst Roman. Kleinere Schrift. Und los...

- 20. Juni 2010: 79 Euro, noch im alten Jahr bezahlt, öffnen das Tor zur Festwiese am Ostragehege
- laut Presse über 72.000 Fans vor Ort
- zeitiges kommen sichert gute Plätze, stehe 5m vom Fotograben entfernt, damit in einem der Dreiecke links und rechts der Bühne, wo man mit einem kleinen Armband immer wieder rein und rauskommt und welche nicht überfüllt werden, so dass man selbst während der größten Extase noch locker stehen kann (geniale Sache!)

Armband

- Bierpreise sind pervers: 4 Euro für 0,4l - der Volksmund hatte recht, als er den Kapitalismus als feige und hinterhältige Sau bezeichnete ;o)
- dafür kommt der Mann mit dem Fass auf dem Rücken zu den Leuten, erspart nerviges Gezerre an den Ständen
- die mit 2 Euro bepfandeten AC/DC-Becher nehmen viele als Souvenier mit, das dürfte noch einige Tausender in die Taschen der Veranstalter gespült haben

Biermann mit Fass-Rucksack auf dem Rücken


die Trinkgefäße

- nach über 2 Stunden Warterei und nichtabreißender Menschenströme zur Festwiese betreten dann The New Black die Bretter
- die Jungs geben sich Mühe, der Sound ist mittelgut, nur der Sänger ist nich mein Ding, es gibt aber Höflichkeitsapplaus


(blöde Aufnahme, was solls...)

- noch ein bisschen warten und schon kommen Volbeat
- Michael Poulsen gibt alles, redet nicht viel, widmet jedoch »Sad Mans Tounge« Johnny Cash und Ronnie James Dio, was Extrajubel einbringt
- die Herren an den Äxten posen wie die Großen
- der Sound wird besser
- erstes musikalisches Highlight des Tages


Volbeat lassens krachen



- wieder ein bisschen warten, Zeit für Bier rein und raus
- irgendwann, eingerahmt von amtlichen Jubelchören flimmert ein Comicstrip über die Leinwand, in dem der Rock´N´Roll Trainüber die Gleise brettert, um anschließend in echt per Hydraulik auf die Bühne gewuppt zu werden
- Pyros, Donner, die ersten lang ersehnten Riffs



- dann folgt inklusive Zugabe über 2 Stunden ein Hit dem anderen
- Showhighlights: die übergroße Rosie sitzt bei »Whole Lotta Rosie« auf der Lok, Feuerfontänen bei »Highway To Hell«, die Glocke, welche Brian Johnson durch ans-Seil-springen in Gang bringt bei »Hells Bells« und immer wieder Angus Young
- der spielt dann stehend, rennend, springend, sich auf dem Rücken wälzend als Schlusspunkt des ersten offizellen Teiles ein geschätzt 20minütiges Solo und strippt bei »The Jack«



- Phil Rudd kesselt offenbar völlig entspannt mächtig vor sich hin
- Cliff Williams zupft beinahe unsichtbar
- Malcolm Young bewegt sich auch kaum, bei Nahaufnahmen auf der Leinwand siht man jedoch seine Mimik, die dem eines vom Blitz getroffenen Karpfens an Land nicht ganz unähnlich ist (liegt wohl in der Familie, hehe)
- Brian Johnson rockt für sein Alter ebenfalls amtlich


Angus



Das wär´s in groben Zügen. Irgendwann ist Sense, der Abmarsch mehrerer zehntausend Leute gestaltet sich noch etwas schleppend, aber es geht. Draussen warten schon Schwarzhändler, die z. B. Dosenbier für 2,50 Euro verklingeln (siehe oben, was der Volksmund dazu sagt, hehe).

Was bleibt ist ein unvergesslicher Abend mit saustarker Musik, grandiosen AC/DC, netten Leuten drumherum und vielen postivien, sicher lang anhaltenden Eindrücken.

FOR THOSE ABOUT TO ROCK - WE SALUTE YOU!

21.06.2010

Was für ein Abend!

Man hat schon so einiges erlebt, aber konzerttechnisch war gestern kaum zu toppen. Hab schon mal aus über 10.000 Kehlen Roland Kaisers »Extreme« gehört, aber, glaubense mir, »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« aus über 70.000 Hälsen ist wesentlich erhabener. Mal abgesehen vom Bombenwetter und guten Plätzen, ca. 10 m vor der Bühne, es war einfach grandios. Bilder oder Töne gibt´s irgendwann die Woche.

Jetzt erstmal, und nur weil Volbeat ihn leider live nicht spielten, einer ihrer schnuffeligsten Hits.

Volbeat »Maybellene I Hofteholder«

AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«

Heute weicht die Heiterkeit einer gewissen Heiserkeit, aber das haut einen echten Eskimo kaum vom Schlitten. ;o)

20.06.2010

BRN Impressionen

BRN 2010, Channel666 dabei. Für unsere Rubrik Wir mit prominenten Prominenten konnten wir diesmal die teuflischen Dre Imbicz gewinnen. Danke Jungs für Gig und Fotos! Wie das AC/DC heute toppen wollen, ich weiß es nicht...

Die wirklich sehenswerten Bilder, jeweils von links nach rechts beschriftet... Augen vor allem zum Schutz der Band geschwärzt. ;o)

Kommutator, Honsa Beat, Octapolis

Kommutator, Attilah Rrjeh, Octapolis

Octapolis, Shandor, Kommutator

Kommutator, Ference, Octapolis

Für diejenigen, die diese grandiose Kapelle noch nicht kennenlernen durften, hier noch eine kleine Horchundguckporbe:



Später dann noch die Transsylvanians an der Lutherkirche. Da kann ich nur ein wackeliges Handyvideo präsentieren, Fotos mit der Band gibt es ja schon, hehe. (Klickklack)



Da hätten wir´s. War wieder mal hübsch... mal gucken, wen wir uns nächstes Jahr greifen, hehe...

12.06.2010

Volbeat in Dresden

Ich glaub´s nicht! In einem älteren Post (klickklack) hatte ich mal den Wunsch geäußert, Volbeat als Vorband von AC/DC in Dresden sehen zu können. Was liest man auf einmal in der Tourliste der Dänen? Jaaaajaaaahaaaa!!!

Bon Scott hat von oben auf meinen Teller geguckt - ich hab aufgegessen!

15.05.2010

Antisocial

Ach ja, da wir gerade das Auge auf unsere baguettezüchtenden Nachbarn geworfen haben, sollten Trust und deren ewiger Klassiker »Antisocial« mal Erwähnung finden. Damals war das Metal, heute ordnet man es vielleicht noch als Punk Rock oder wasweißichwas-Core ein, auf jeden Fall rockt es auch noch nach 30 Jahren. Prominentester Fan war ein gewisser Bon Scott, der, für die kurz darauf erschienene, englischsprachige Version das Albums, den Dolmetscher mimen wollte. Leider kam Bons Ableben dazwischen. Trust spielten damals auch im Vorprogramm von AC/DC.

Also, reinziehen, mitwippen und auswendig lernen. ;o)


Trust »Antisocial« (»Répression«, 1980)

PS: Schade für die Jungs, dass das Lied erst zu internationaler Berühmtheit gelangte, als es acht Jahre später von den unsäglichen Anthrax gecovert wurde. Einer Verlinkung dazu verweigere ich mich, bäh! Wir merken uns: nur original ist genial, oder so...

08.05.2010

Krokus

Während sich die Welt immer noch fragt, wen AC/DC als Vorband auf die Bretter lassen und in diesem Zuge schon verschiedenste mehr oder weniger interessante Namen durch die Gerüchteküche des weltweiten Netztes gurkten, veröffentlichten die alten Recken Krokus ein richtig gutes Album namens »Hoodoo«. Wenn also Angus & Co. keine Angst haben, an die Wand gespielt zu werden, könnte ich mir die Eidgenossen doch gut vorstellen. Kommt eben nicht nur Käse aus der Schweiz. ;o) Ansonsten abwarten...


Krokus »Hoodoo Woman« (»Hoodoo«, 2010)

27.03.2010

Airbourne Video

Hatte vor ein paar Wochen schonmal was musikalisches vom neuen Airobourne Album reingefruttelt, jetzt gibt es ein ganzes Video zu begucken. Zugegeben nicht die große Innovation, aber wenigstens nicht eines von diesen ein paar Typen schädeln in irgendeiner alten Lagerhalle ab-Videos. Das wäre aber auch mal ein Special wert, fällt mir da gerade auf.


Airbourne »No Way But The Hard Way« (»No Guts, No Glory« 2010)

Und wenn die Welt auch nur ein Fünkchen Anstand hätte, wären die Jungs im Juni Vorband von AC/DC. Obwohl, ob sich die alten Herren das antun würden? Wäre auf jeden Fall ein Fest für den Tanzschuh.

18.02.2010

Bon Scott

18. Februar 1980, also vor ziemlich genau 30 Jahren:

Ein gewisser Alistair Kennar zieht mit seinem Kumpel Ronald Belford Scott im Londoner Stadtteil Camden Town um die Häuser bzw. durch die Kneipen. Der Alkohol fließt in rauhen Mengen. Auf dem Rückweg schläft R. B. Scott, der Welt besser bekannt als Bon Scott, seines Zeichens Sänger von AC/DC, auf dem Rücksitz von Kennar's Renault 5 ein. Kennar, selbst arg besoffen, deckt seinen Zechkumpan noch zu, als er merkt, dass alle Versuche ihn zu wecken, fehlschlagen und geht heim. Die Fahrt auf dem Highway To Hell endete hier für Bon.

19. Februar 1980, also morgen vor 30 Jahren:

Als Kennar am nächsten Morgen nach Bon Scott sieht, findet er diesen tot, erstickt an seiner eigenen Kotze. Als Todesursache wird Alkoholvergiftung, Unfall angegeben. Damit verliert die Welt einen begnadeten Rock'n'Roller und AC/DC, ihr charismatischstes Aushängeschild neben Angus Young.


»Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976)

Sicher, kann man im nachhinein sagen, er hätte das Motto live fast - die young bis zur Perfektion ausgelebt. Zu sterben hatte er aber sicher nicht vor, die Band war gerade dabei weltweit alles abzuräumen. Sein Nachfolger Brian Johnson ist sicher ein guter Ersatz für die Band, was er an Dreck in der Stimme hat, hatte Scott an Rotz und Ausstrahlung aber allemal.

In diesem Sinne, das Glas erhoben in der linken Hand (die rechte tippt gerade diesen Blogeintrag, hehe): T. N. T.!


»T.N.T.« (»T.N.T.«, 1975)


»Highway To Hell« (»Highway To Hell«, 1979 [da sahen sich sogar die Genossen veranlasst eine AMIGA-Pressung abzunicken])


»It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock'n'Roll)« (»T.N.T.«, 1975)

R.I.P.

23.12.2009

AC/DC

Nun, da ich für die Kleinigkeit von ca. 80 Euronen in den Besitz einer Karte für das Dresdener AC/DC-Konzert gekommen bin, würde mich mal interessieren, wer die geheimnisvollen zwei Vorbands sein sollen, die zwar angekündigt, jedoch nicht namentlich bekannt gemacht wurden. Es gibt die wildesten Gerüchte, habe in verschiedenen Foren Namen wie Metallica, Kiss, Guns N´Roses u. ä. gelesen. Die Metallicats spielen mit Sicherheit eine eigene Tournee und würden trotz mieser Alben in letzter Zeit als Headliner selbst genug Leute ziehen. Kiss wäre möglich, allerdings wäre dann der Ticketpreis deutlich höher... Und Ägsel Rose samt Statisten, nach so einem grottigen Album, wer will den sehen?

Wenn ich heute schön aufesse, darf ich dann Volbeat UND Airbourne als Vorband sehen? Das wäre mein persönlicher Idealfall. Wobei wenigstens eine der beiden Bands gar nicht so unrealistisch wäre, da musikalisch ähnlich und im Verhältnis zur Hauptattraktion noch klein genug. Bleibt spannend.

Falls also jemand was gehört hat, oder etwas darüber weiß: Für sachdienliche Hinweise bin ich jederzeit dankbar!