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12.02.2019

Donald aus Knete



Aus unserer beliebten Serie Heute basteln wir internationale Spitzenpolitiker aus Knete: Ladies and Gentlemen: The President of the United States of America! ;o)


Die Toten Hosen »Opel-Gang« (»Opel-Gang«, 1983)

10.09.2017

erzgebirgische Volkskunst



An so einem Wochenende im Erzgebirge gibt es allerhand zu entdecken, was das Auge des Zugereisten verwundert oder amüsiert. Ein kleiner Auszug.



Und, Eintrag ins Brigadetagebuch: Parkt eure deutschen Fahrzeuge nie dort, wo deutsche Demonstranten eine Demo zur Erhaltung deutscher Werte angemeldet haben, sonst kommt das deutsche Ordnungsamt und ihr kommt alle in die Hölle! ;o)

Erzgebirgsmusik!

Eminenz »Jesus Wept Nevermore« (»Exorial«, 1994)

03.04.2017

skandinavische Rock´n´Roll-Eule



Seh ich geschnitzte Käuze, Eulen oder Uhus hab ich immer skandinavischen Rock´n´Roll im Ohr. Seltsam. ;o)

Kvelertak »Bronsegud« (»Nattesferd«, 2016)

26.02.2017

Waldgeisterweg



Tief im Erzgebirge, dort wo die Leute vom unwissenden Volksmund als Löffelschnitzer verunglimpft werden, nicht ahnend, dass die Einheimischen auch Baumstämme schnitzen können, genau dort, liebe Kinder, gibt es einen Ort namens Ehrenfriedersdorf. Und wenn ihr ganz still um die Greifensteine wandelt, werdet ihr Geister aus Holz entdecken... Hui! ;o)



Negură Bunget »Stanciu Gruiul« (»ZI«, 2016)

27.10.2016

Klokunst

Nekromantix »War Bats« (»Wolf Tones & Ghost Notes«, 2016)

29.07.2016

make action

Vampire Division »No Mercy« (2016)

23.07.2016

all Punks welcome

Die Goldenen Zitronen »Für immer Punk« (» Porsche - Genscher - Hallo HSV«, 1987)

16.02.2016

Baggerfahren ist 80er \ I drove all night....



Wie bekomme ich jetzt die Kurve von diesem Aufkleber an einer Freiberger Laterne (zu Tagebauproblematiken, zu denen man sich als Kumpel übertage kaum zu äußern wagt), zu diesem Roy Orbison Klassiker (welcher sogar nen eigenen Wikipedia-Eintrag hat - haben nicht alle)? Die Coverversion von Cindy Lauper und damit ihr praktisch letzter künstlerischer Atemhauch erschien etwas eher, olle Roy starb vor Veröffentlichung dieser Single, welche jetzt, wenn man hinhört, unverkennbar von Jeff Lynne produziert wurde. Ihr folgten so nahmreiche Konsorten wie Karel Gott und Nino de Angelo... nicht zu verwechseln mit Céline Dion... ;o) Aber ich schweife... wie auch immer, überhaupt, also vom Baggerfahren bis zu Roy Orbison... ein kleiner Schritt... ;o)

Roy Orbison »I Drove All Night« (1991)

28.01.2016

I don´t mosh in your church...

https://www.facebook.com/dispotion?_rdr=p
St. Vincent »Bird In Reverse« (»St. Vincent«, 2014)

27.03.2015

Forza Utrecht! ;o)

Clutch »The Regulator« (»Blast Tyrant«, 2004)

20.05.2014

gelbe Zähne, schwarzer Hals ... Teil 3

Heute mal wieder ein paar gesammelte Exemplare urbaner, schwarzgelber Kunst (liegt, wie wir wissen wie immer im Auge des Betrachters). Nun, da die Sprinkleranlage am Rasthof Linumer Bruch (halbe Strecke Rostock-Dresden oder auch Dresden-Rostock, in beiden Richtungen ein gefährliches Schauspiel) hoffentlich ordnungsgemäß gewartet wurde, freuen wir uns schon auf die kommende Saison und hoffentlich viele neue bunte Kreativausbrüche an Laternen, Fallrohren und Verkehrsschildern! ;o)




Hatte ich schon erwähnt, dass wir den Namen Olaf Janßen möglichst schnell vergessen sollten? Hatte ich. ;o)

Parabellum »Una Canción de Amor« (»No Hay Opción«, 1987)

14.07.2012

Ne Tancovat

Keine Ahnung, was mich damals ritt, wahrscheinlich war es einfach der Drang, den Tonträgermarkt gehörig aufzumischen und Typen wie W. A. Mozart oder F. Farian locker flockig als Kollegen bezeichnen zu können. Wie auch immer und so weiter... Es entstand seinerzeit eine handgebrannte CD, nein - genauer eine EP - in so was von limitierter Auflage, nur ein paar handverlesene Leute haben ein Originalexemplar (und guckense nicht erst bei eBay, kann eh keiner bezahlen, wird sich aber auch sicher niemand für Geld davon trennen wollen, haha).

Wie auch immer, der Versuchung alles (inklusive des hochwertig, pisseimschneegelben Booklets) noch mal zu ändern konnte ich widerstehen. Stattdessen, wie das so ist mit mittelwertiger Volkskunst, stelle ich das Produkt »Ne Tancovat« (auf gut tschechisch: nicht tanzen) für ne Weile zum Download an den Rand dieses Blogs.

Kann man also runterladen, wen man auf das Bild rechterhand klickt. Oder hier: DOWNLOAD!

Und weil es so schön ist... noch mal was aus dem Rattenkampf-Fundus... auch wenn wir das schon hatten, aber das Sommerloch lebt von Wiederholungen... Diese Nachricht zerstört sich von selbst. ;o)


Octapolis & Til_o. »Joe Black (Remix #1)« (2011)

12.04.2012

skurriles im Heidfeld

Als im Rahmen eines abendlichen Vorpizzaspaziergangs der Friedhof im Heidfeld (am Rande Hannovers) inspiziert wurde, stellte sich heraus, dass dieser unter allen bisher besuchten Gottesäckern (und das waren schon einige) mit Abstand der hässlichste und einfallsloseste ist. Wir wollen ja hier keine Vorurteile (von wegen Plattenbauten bis zum Horizont sind kein Ponyhof und so...) über die Attraktivität der Stadt Hannover abgeben (immerhin haben sie eine Rockband und einen Kanzler am Start) - aber genau, was man sich davon vorstellt, dieser Friedhof strahlt es aus (die drei interessanten Grabsteine [ach nee, das eine war ne Narzisse...] poste ich ein anderes mal)!

das Channel666-Friedhofskomitee

Aber, nichts ist zu elend, um nicht trotzdem oder gerade deswegen Erwähnung an dieser Stelle zu finden. Offenbar haben die Einheimischen den Brauch, ihre Gießkannen mit Fahrradschlössern an Zäune, Bäume oder dafür vorgesehene Gießkannen-mit-Fahrradschloss-Ständer zu baumeln. Was auch ein Hingucker sein kann! ;o)

Volkskunst aus PVC in allen Farben, an allen Orten - gespenstisch!

Fragt man sich natürlich ängstlich, in welcher Gegend man da gelandet ist, wenn schon Plastikkannen so massiv zum Kult erhoben werden und die potentielle Klaurate offenbar erschreckend hoch zu sein scheint. Aber, Glück gehabt, wir sind wieder da und es ist noch alles dran, hehe...


Watain (»Reaping Death«, 2011)

08.06.2011

Auf der Yacht nach Dr. Hossa

Na, wenn das mal nicht vollendedste Volkskunst verkörpert...


Fünf Sterne Deluxe »Auf der Yacht nach Dr. Hossa« (»Neo.Now«, 2000)

10.02.2011

Ghost Riders In The Sky

Wieder ein registrierter Leser mehr... bleiben nur noch 666662 unregistrierte übrig. Gebt euch zu erkennen! (Lampe dazu selbständig ins Gesicht scheinen lassen!) ;o)

Hat zwar gar nichts damit zu tun, aber als Plattform für grenzdebile Volksunst sei dieses Schmuckstück der johlenden Meute allerwärmstens ans kulturinteressierte Herz gelegt!


Greta Schloch »Alter« (»Alter«, 2001)

Gibt es eigenlich noch Karten, wenn am Sonntag, die verschiedenen Gedenkfeiern anlässlich der stadtbauplanlichen Umgestaltung unserer Heimatstadt durch unsere angloamerikanischen Freunde, aufeinander und vielleicht auch noch auf den knüppelnden Arm in grün treffen? Und warum spielt die ruhmreiche SGD heute schon und nicht gleich am 13. Februar? Da bräuchte mancher zur dritten Halbzeit nicht so weit laufen. Jungejungejunge... ist das alles mies. Sollte es nicht regnen, man findet mich dann Sonntag tief im Wald. Sollte ja dann, bis auf ein paar verirrte Saarbrückener Fans vielleicht, nicht viel los sein. :o)

21.01.2011

Frontpost III

Gerade bei einem französischen Sender namens Gulli gesehen... Irgendein paar Prominente, von denen man als Deutscher praktisch keinen kennt, außer erst neulich angpriesenen Garou, präsentierten vor tobender Menge »Antisocial« von Trust. Spätestens dann muss es sich um Kulturgut oder Volkskunst handeln...



So geht ein eisiger Tag noch heiß zu Ende. ;o)

26.07.2009

Die Magdalene Keibel Combo

Momentan durchwühle ich gerade etwas mehr als 400 Seiten gebundenes Papier mit dem Titel »Mix mir einen Drink - Punk im Osten«, welches sich um Feeling B im allgemeinen mit Brennpunkt auf den 2000 verstorbenen Aljoscha Rompe im speziellen dreht. Für den geneigten Fan eine Offenbarung! Dabei stolperte ich immer wieder über die Magdalene Keibel Combo (muss zugeben, dass war bis dato aus meinem bescheidenen Gehirn gelöscht), welche Flake Lorenz und Paul Landers (heute Rammstein) gründeten um diversen Quatsch zu veranstalten, den sie bei Feeling B nicht unterbringen konnten. Irgendwann wurden einige Ergüsse auch mal unter dem Titel »Das gemeine Reitbein« für die Nachwelt veröffentlicht. Aus diesem Liederreigen kann man unter anderem Tom Dooley wärmstens empfehlen...


Wohl nur übertroffen durch »Graf Zahl«. ;-) Man sollte die ganze Scheibe gehört haben und die, die das damals live miterleben durften, werden sagen, so was geht nur live gut. Durch das Pech der Geburt am falschen Ort zur falschen Zeit gelang das nicht jedem. Da die Scheibe momentan nicht mal über eBay erhältlich ist, kann man aber auch noch auf die gängigen Quellen wie YouTube zum Zweck des kurzen reinhörens zurückgreifen.


Ganz große Volkskunst!