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28.04.2014
Wildschwein crossing
Ein sonniger Sonntag Nachmittag in der Dresdener Heide. Der Verfasser versucht gerade ein paar Blüten zu fotografieren, als es paar Meter hin viehisch grunzt, worauf hin eine Wildschweinrotte, bestehend aus vier großen Schweinen und mehreren Frischlingen den Weg kreuzt. Das sieht man dann auch nicht alle Tage in freier Natur und wenn doch, hängt meistens ein Teil des Rumpfes in der Windschutzscheibe, was ja auch unschön ist.
Leider sind die Bilder recht unscharf, aber immerhin... Was soll man machen? Ich rief: »Ey, Schweine, bleibt stehen!«, hatte aber den Eindruck, dass sie das nicht interessierte. Deswegen nur aus der Hüfte geschossene Grobpixeligkeit...
Interessant wäre, ob die heute in ihrem Blog Bilder von mir haben?! ;o)
Project Pitchfork »Human Crossing« (»Chakra Red«, 1997)
24.11.2012
unsortierter Fotomumpitz
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| Das Runde muss ins Eckige... oder so. |
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| Tischmanieren in der Sächsischen Schweiz |
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| ...wer andern eine Grube gräbt... |
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| Schweini und Poldi |
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| seltsame Bräuche im Schönfelder Hochland |
Aria »Antichrist« (»Krov za krov«, 1991)
[Ария »Антихрист« (»Кровь за кровь«, 1991)]
09.06.2011
25.07.2010
Oink, oink!
Ich hatte schon mal was über Schilder unserer tschechischen Freunde geschrieben (Klickklack). Aber, selten so gelacht, hier noch ein anderes...
30.06.2009
26.05.2009
Don´t fear the Mutz. (Untertitel: Mutz ich datz aufessen?)
Tja, auch um kulinarisches soll sich dieser Blog drehen. Diesmal um ein Stück Fleisch, genauer gesagt, aus Kamm oder Schulter vom Schwein, gagart im Rauch, am besten dem der Birke, genannt »Mutzbraten«. Genau dieser verhalf, an einem jüngst gewesenen Feiertag, einer kleinen Delegation des Channel666 zu diversen Gefühlsregungen, von würgen über lachen bis hin zum rhythmischen zucken. Lag sicherlich nicht am Fleisch, sondern an dessen Zubereitung. Namen oder Adressen nennen wir keine, alle die dabei waren, wissen, was ich meine. Übrigens: Den vor Ort aufgezeichneten Soundtrack gibt es demnächst hier! (Raritätenblinker AN!)
Der Mutzbraten kommt aus Ostthüringen. Im altenburgischen (nicht Altenberg!) Slang (der freilaufende Altenburger an sich ist ein übler Mundartsprecher) bezeichnet das Wort »Mutz« ein (Fabel-)Tier ohne Schwanz, in diesem Falle das Schwein. Hat zwar ein geringeltes, aber wer hat das nicht... Es gibt sogar ein Mutzmuseum im thüringischen Kraftsdorf.
Wie geht´s? So:
Man nehme ein Stück Fleisch, wie gesagt, Schulter oder Kamm vom Schwein. Salz, Pfeffer, Majoran, Senf drauf. Wahlweise über nacht in einer Zwiebel/Schwarzbiermarinade ziehen lassen. Birke fällen, anzünden, Fleisch drüber garen, fertig. Geht alternativ auch auf dem (Elektro-)Grill.
Hätte so gut schmecken können, hat es aber nicht.
Der Mutzbraten kommt aus Ostthüringen. Im altenburgischen (nicht Altenberg!) Slang (der freilaufende Altenburger an sich ist ein übler Mundartsprecher) bezeichnet das Wort »Mutz« ein (Fabel-)Tier ohne Schwanz, in diesem Falle das Schwein. Hat zwar ein geringeltes, aber wer hat das nicht... Es gibt sogar ein Mutzmuseum im thüringischen Kraftsdorf.
Wie geht´s? So:
Man nehme ein Stück Fleisch, wie gesagt, Schulter oder Kamm vom Schwein. Salz, Pfeffer, Majoran, Senf drauf. Wahlweise über nacht in einer Zwiebel/Schwarzbiermarinade ziehen lassen. Birke fällen, anzünden, Fleisch drüber garen, fertig. Geht alternativ auch auf dem (Elektro-)Grill.
Hätte so gut schmecken können, hat es aber nicht.
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