Severoth »Вище Неба« (»Vsesvit«, 2020)
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18.11.2020
Neuer Israelitischer Friedhof Dresden // Teil 2
Severoth »Вище Неба« (»Vsesvit«, 2020)
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Octapolis
05.11.2020
13.11.2012
2 x Trinitatisfriedhof // Humppa Україна
Ich weiß, nicht mehr als einen Friedhofspost pro Tag. Aber, ich glaub, ich hab´s vergessen. Also! Sind auch nur zwei popelige Bilder (Trinitatisfriedhof, J-Town).
Gucken wir lieber noch ein bisschen Rammstein. Unplugged. Aus der Ukraine. Humppa! ;o)
Los Colorados »Du hast« (»Move It«, 2012)
Gucken wir lieber noch ein bisschen Rammstein. Unplugged. Aus der Ukraine. Humppa! ;o)
Los Colorados »Du hast« (»Move It«, 2012)
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16.10.2012
schwarzweiss vs. farbe
Ein paar Fotos vom jüdischen Friedhof, DD J-Town, schwarzweiss..
...und für alle, die hoffentlich vorher was anständiges gegessen haben, noch was in Farbe... ;o)
The Korgis »Rovers Return« (»Dumb Waiters«, 1980)
...und für alle, die hoffentlich vorher was anständiges gegessen haben, noch was in Farbe... ;o)
The Korgis »Rovers Return« (»Dumb Waiters«, 1980)
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Octapolis
05.10.2012
Trinitatisfriedhof, J-Town
Eigentlich wollte ich mal das lange angekündigte FriedhofsLoFiVideo fertigstellen, aber wie das so ist... gut Ding will Weile haben. Also nur was zum Angucken vom Trinitatisfriedhof in Dresden Johannstadt. Dafür in Farbe! ;o)
Purgatory »Ruler Of The East« (»Cultus Luciferi - The Splendour of Chaos«, 2008)
Purgatory »Ruler Of The East« (»Cultus Luciferi - The Splendour of Chaos«, 2008)
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20.07.2012
sommerfreizeitbilder
Sommer, Freizeit heißt noch mehr Bilder von der Freizeit im Sommer. Logisch. ;o)
1: Regenbogen daheim, 2: Enten mit Nachwuchs im Grossen Garten
3: Maßkrug, Biergarten, 4: ein Brillenföhn!
1-4: Trinitatisfriedhof, J-Town ;o)
1: Schwiegermutterkissen, 2: das Runde muss...
3: junge Zwergwachteln im Botanischen Garten, 4: Striesen
Gestern übrigens ein Eis für den halben Preis bekommen, während mir die Eisverkäuferin erzählte, dass der Eistruhenaufsteller (Schöller oder Lagnese oder so was...) die Order ausgegeben habe, das Zeug billiger anzubieten, weil man sonst gar nichts verkauft bei den aktuellen Temperaturen. Schlecht für euch, gut für mich.
Jetzt müsste nur noch das Brauereiwesen auf diesen geschmeidig rollenden Zug aufspringen. Yeah! ;o)
Matia Bazar »Elettrochoc (Extended)« (»Elettrochoc« 12''Single, 1983)
1: Regenbogen daheim, 2: Enten mit Nachwuchs im Grossen Garten3: Maßkrug, Biergarten, 4: ein Brillenföhn!
1-4: Trinitatisfriedhof, J-Town ;o)
1: Schwiegermutterkissen, 2: das Runde muss...3: junge Zwergwachteln im Botanischen Garten, 4: Striesen
Gestern übrigens ein Eis für den halben Preis bekommen, während mir die Eisverkäuferin erzählte, dass der Eistruhenaufsteller (Schöller oder Lagnese oder so was...) die Order ausgegeben habe, das Zeug billiger anzubieten, weil man sonst gar nichts verkauft bei den aktuellen Temperaturen. Schlecht für euch, gut für mich.
Jetzt müsste nur noch das Brauereiwesen auf diesen geschmeidig rollenden Zug aufspringen. Yeah! ;o)
Matia Bazar »Elettrochoc (Extended)« (»Elettrochoc« 12''Single, 1983)
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Trinitatisfriedhof
20.06.2012
Trinitatisfriedhof
Der Trinitatisfriedhof (trinitatis; lateinisch für [heilige] Dreifaltigkeit) liegt im allseitsbeliebten Dresdener Stadtteil Johannstadt und ist der fünftgrößte Friedhof der Stadt. Er ist auf jeden Fall besuchenswert, punktet mit viel Grün und natürlich interessanten Gräbern. Hier ein paar Bilder, nächster Schwung demnächst... ;o)







Außerdem noch ein musikalisches Schmankerl... Das wollte ich schon lange mal posten, weil das Cover (Original Jane Birkin & Serge Gainsbourg) alleine schon eine Pracht ist und das Video der Interpretation selbst so was von nichts nachsteht! Yeah!!!
Sven Väth ft. Miss Kittin »Je t´aime... moi non plus« (»Fire«, 2012)







Außerdem noch ein musikalisches Schmankerl... Das wollte ich schon lange mal posten, weil das Cover (Original Jane Birkin & Serge Gainsbourg) alleine schon eine Pracht ist und das Video der Interpretation selbst so was von nichts nachsteht! Yeah!!!
Sven Väth ft. Miss Kittin »Je t´aime... moi non plus« (»Fire«, 2012)
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Trinitatisfriedhof
16.08.2009
Fox & Faxe
Da lies mein Gehirn gestern, in einem Anfall von guter Laune, meine Beine zum Dresdener Stadtfest laufen. Das erste mal war ich zum 800jährigen Stadtjubiläum 2006 da. Sollte auch das letzte mal gewesen sein, aber, wie man sieht, war es das eben nicht. Nicht, dass ich komplett gegen dieses Fest wäre, nur will ich da nicht unbedingt sein. Mal ehrlich, inmitten drittklassiger Barden auf Bühnen der lokalen Rundfunkanstaltelite (auf dem Altmarkt gab es sogar eine Sparkassenbühne, nicht zu verwechseln mit der True Metal Stage beim Wacken Open Air, hehe) , eingerahmt von Fress- und Saufbuden aller Art. Dazu Legionen von mehr oder weniger besoffenen Einheimischen und Touristen auf Wegen, Straßen, Gassen oder wahlweise tanzend oder möglicherweise über die Reling reihernd auf diesen unsäglichen Dixieland-Dampfern. Wenn mir irgendjemand irgendwann mal erklären könnte, warum gerade Diexieland und dann ausgerechnet in Dresden?!?
Vielleicht noch ein Karussell oder ne Losbude und fertig ist das Stadtfest der sächsischen Landeshauptstadt. Kein Grund also hinzugehen, zumindest nicht für mich, aber wie eingangs schon erwähnt, einmal quer durch die Menge hab ich mir doch angetan. Also, schreibe ich das hier auch zu selbsttherappeutischem Zweck und außerdem verspreche ich mir hier selber vor Milliarden von Lesern dieses Blogs, nicht wieder hinzugehen, was ich dann vielleicht besser einhalte.
Zwei Sachen wären noch positiv zu erwähnen. Bei den Filmnächten am Elbufer zog Peter Fox die große Show ab, die Leute haben echt getobt. Außerdem war der Meister wohl der einzige wirklich namhafte Künstler auf Dresdens Bühnen, ausgeschlossen die namhaften Künstler deren Publikum deutlich älter als sie selber sind. ;-) Da kann ich noch erwähnen, dass [Channel666getestet!] die Akustik auf Johannstädter Seite um einiges brillianter als irgendwo rund um die große Leinwand selbst ist. Falls mal wieder was ist, treffen wir uns dort?!? In bemitleidenswerter Qualität dank meiner bescheidenen Ausrüstung, aber immerhin, kann man hier den Refrain von »Schwarz zu blau« erahnen.
Nicht von schlechten Eltern war dann noch das abschließende Feuerwerk, dessen Abschlusssequenz (SSS, darf ich das überhaupt schreiben, so nahe am schönen Elbsandsteingebirge wohnend?) es hier zu sehen gibt. Die Geländer der Brühlschen Terasse bogen sich schon über eine Stunde vor Beginn des Feuerwerks unter den Bäuchen der Schaulustigen...
Was sind die Erkentnisse dieses Abends? Erstens: Danke, nie wieder. Nichts für den jüngeren Menschen dabei, zu viel los, das Feuerwerk sieht man auch von woanders. Außerdem: Das Stadtfest ist definitiv nicht Metal, also könnte Peter Fox als Gegenpol Metal sein, ist er aber nicht, weil schon Berliner und Berlin ist gleich gar nicht Metal.
PS: Der Überschrift entnimmt der Pfiffige, der Knabe habe dänischen Brauereiprodukten gefröhnt, hat er aber nicht. Das war nur einer fetzigen Überschrift zuliebe. Es gab Lübzer Pils. ;-)
Vielleicht noch ein Karussell oder ne Losbude und fertig ist das Stadtfest der sächsischen Landeshauptstadt. Kein Grund also hinzugehen, zumindest nicht für mich, aber wie eingangs schon erwähnt, einmal quer durch die Menge hab ich mir doch angetan. Also, schreibe ich das hier auch zu selbsttherappeutischem Zweck und außerdem verspreche ich mir hier selber vor Milliarden von Lesern dieses Blogs, nicht wieder hinzugehen, was ich dann vielleicht besser einhalte.
Zwei Sachen wären noch positiv zu erwähnen. Bei den Filmnächten am Elbufer zog Peter Fox die große Show ab, die Leute haben echt getobt. Außerdem war der Meister wohl der einzige wirklich namhafte Künstler auf Dresdens Bühnen, ausgeschlossen die namhaften Künstler deren Publikum deutlich älter als sie selber sind. ;-) Da kann ich noch erwähnen, dass [Channel666getestet!] die Akustik auf Johannstädter Seite um einiges brillianter als irgendwo rund um die große Leinwand selbst ist. Falls mal wieder was ist, treffen wir uns dort?!? In bemitleidenswerter Qualität dank meiner bescheidenen Ausrüstung, aber immerhin, kann man hier den Refrain von »Schwarz zu blau« erahnen.
Nicht von schlechten Eltern war dann noch das abschließende Feuerwerk, dessen Abschlusssequenz (SSS, darf ich das überhaupt schreiben, so nahe am schönen Elbsandsteingebirge wohnend?) es hier zu sehen gibt. Die Geländer der Brühlschen Terasse bogen sich schon über eine Stunde vor Beginn des Feuerwerks unter den Bäuchen der Schaulustigen...
Was sind die Erkentnisse dieses Abends? Erstens: Danke, nie wieder. Nichts für den jüngeren Menschen dabei, zu viel los, das Feuerwerk sieht man auch von woanders. Außerdem: Das Stadtfest ist definitiv nicht Metal, also könnte Peter Fox als Gegenpol Metal sein, ist er aber nicht, weil schon Berliner und Berlin ist gleich gar nicht Metal.
PS: Der Überschrift entnimmt der Pfiffige, der Knabe habe dänischen Brauereiprodukten gefröhnt, hat er aber nicht. Das war nur einer fetzigen Überschrift zuliebe. Es gab Lübzer Pils. ;-)
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