Posts mit dem Label Scheisse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Scheisse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

06.01.2016

Reh-A-a



Aus unserer bei Jung und Alt beliebten Reihe »Wir bestimmen die Tiere des deutschen Waldes an ihren Exkrementen« sehen Sie heute...



...das europäische Reh (Capreolus capreolus)! ;o)

Klamydia »Aika« (»Masturbaatio Ilman Käsiä«, 1993)

17.01.2013

Medizin nach Noten ;o)

Na das ist ja mal wirklich appetitlich und spektakulär obendrein! Halbgöttern in weiß gelang es jetzt eine mögliche Heilung für Darmkrankheiten dadurch zu erzielen, indem sie den betreffenden Patienten Fremdkot einpflanzten. Ist hier noch ein Stuhl frei? Danke.

Und, wir erinnern uns noch an die Olypiade der kurzen Wege (Leipzisch, Leipzisch, Hauptbahnhof, bitte alles ausnippen) - das alles gibt es u. a. per Nasensonde. Direkt durchgereicht bis in den Darm. Bitte schließen sie jetzt die Gurte! (Bei Lauf an der Pegnitz wird der vordere Teil des Zuge abgekoppelt und ändert die Fahrtrichtung!)

Ich weiß, wir wollen nicht immer albern sein, es gibt Leute, denen hilft das, die sind darauf angewiesen. Also, Haltung bitte! Haaaaltung! (versteckter politischer Kalauer..., sie wissen schon) Und allerseits einen schönen Abend, gute Nacht, guten Appetit und so weiter. ;o)


Die Ärzte »Gehn wie ein Ägypter« (»Ist das alles?«, 1987)

Ach was soll´s, die Assoziationskette Medizin-Ärzte-Bangles soll ruhig zu Ende geführt werden... Das Original der Damen aus, scheisse ich hab´s vergessen... ;o)

The Bangles »Walk Like An Egyptian« (»Different Light«, 1986)

25.02.2012

bisschen ESC-Zeug

Hier mal ne Kleinstauswahl an bis jetzt feststehenden Kandidaten für den diesjährigen Eurovision Song Contest. Erster Eindruck: wenig Licht, viel Schatten und das unsägliche Gefühl, die Neunziger wären wieder da... ;o)

Der maltesische Kandidat hört auf den Namen Kurt Calleja. Bei solchen Nummern hat man immer das Gefühl, sie schon hundert mal gehört zu haben, geht mir zumindest so.


Kurt Calleja »This Is The Night«

Norwegen versucht es mit preiswerter Dancemusic. Bei Norwegen hab ich immer anderen Sound im Kopf, aber das ist wohl Geschmackssache...


Trooji »Stay«

Die Türken, die in jüngerer Vergangenheit gerne mal rockig und qualitativ immer recht hochwertig daher kamen, packen diesmal die Folklorekeule aus.


Can Bonomo »Love Me Back«

Irland schickt erneut die Grimes-Zwillinge, ihres Zeichens Frisuren- und Haarlackbanditen, aka Jedward ins Rennen. Klingt so was von beschissen Neunziger, aber ich vermute mehr Punkte, als man denkt...


Jedward »Waterline«

Den absoluten Vogel schießen aber unsere alpenländischen Nachbarn ab. Armes Österreich! Es gibt ja Sachen, die sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. Die Trackshittaz machen ihrem Namen jedoch alle Ehre und ihr Lied ist so scheisse, dass es einfach scheisse bleibt. (Beim Video gucken unbedingt Augen und Ohren zuhalten!)


Trackshittaz »Woki mit dem Popo«

Na gut, das soll erst mal reichen für den Anfang. So viele Eindrücke wollen erstmal verarbeitet sein. Bis jetzt hat mich noch nichts so richtig vom Sessel gahauen, aber der entscheidende Eindruck ensteht auch erst beim ESC an sich. Wir hatten es schon mal, aber bis jetzt sprachen die Schweizer Sinplus meine seichtpoppige Ader (jahaaa, die hapich!) am meisten an. Also noch mal zum Schluss...


Sinplus »Unbreakable«

Ach so, Deutschland will ja auch die berühmten 12 Punkte... Mittlerweile gibt es auch ein kleines Video...


Roman Lob »Standing Still«

Nun aber gut für heute. Schönes Restwochenende! ;o)

15.10.2011

Freitag

Hier mal was aus dem Kuriositätenkabinett. Das erste Video ist eine verdeathte Version des zweiten, welches seinerseits offenbar zu einem Film gehört.


Death Metal Friday ;o)

Dieses hier scheint so was, wie das Original darzustellen. Abgefahrene Scheiße auch... ;o)


Rebecca Black »Friday« (2011)

Wie auch immer... ein wahrer Schenkelklopfer isses allemal!

24.07.2011

R. I. P.

Unglaublich, was in Norwegen passiert ist. Einfach zu erklären, schwer zu begreifen.

Unsereins streift am Wochenende durch die Natur und genießt die schönen Dinge des Lebens, während woanders fast hundert, vor allem junge Menschen von einem Arschloch, der im Namen seines religiösen Wahns handelt, niedergemetzelt werden.

Dass Regierungsgebäude, Banken oder ähnlich geartete Ziele, quasi den Unmut des kleinen Mannes auf sich ziehend, ob nun aus politischen, religiösen Gründen oder einfach als kriegerischer Akt, regelmäßig angegriffen werden, gehört, wenn auch unschön, zur Geschichte der Menschheit. Aber ein Massaker in einem Ferienlager, präzise vorbereitet, kaltblütig durchgezogen, ist schon von einem anderen Kaliber. Sicher wird der Terrorist einer dafür vorgesehenen Strafe zugeführt, die vielen Toten kehren dadurch jedoch nicht ins Leben zurück.

Norwegen, sonst vielgepriesenes Musterland, hat jetzt eine tiefe Narbe in seiner Historie zu verarzten. Über das Warum muss nicht unnötig viel spekuliert werden, immerhin hat der Täter seine Beweggründe ausführlichst erläutert. Bei allem, was tagtäglich auf der Welt an Unrecht geschieht, verdeutlicht dieses Drama auf minimalistischste Weise, dass die sogenannte westliche oder auch freie Welt, beziehnugsweise vielzitierte Wertegemeinschaft, genügend eigene Baustellen hat. Waffenscheine hier, christlicher Fundamentalismus da - hinterher ist das Entsetzen um so größer. Merkel, Obama, Medwedew und Konsorten fackeln nicht lange, verurteilen scharf, prangern an, möchten ihrem Beileid Ausdruck verleihen. Was unterm Strich nicht den geringsten Nährwert hat. Sicher handelt es sich hier um einen Einzeltäter, der meines unfundierten Erachtens nach geistig umnachtet ist; jedoch fußen seine Attentate tief in der aggresiv geführten, nach globalen Ruhm und Umsätzen gierenden Politik, welche sich beliebig christlicher Motive bedient. Das liese sich noch endlos ausweiten, würde aber den Toten von Utøya nicht gerecht. Es gibt mit Sicherheit gescheitere Köpfe, als den eines kleinen Internetschmierfinken, die passendere, pietätvollere und belegbarere Worte dazu finden würden.

Was von hier aus bleibt, ist die ewig gleiche Feststellung, jeden Tag des Lebens lebenswert zu gestalten, sich an einfachen Dingen zu freuen und zu wissen, dass verbohrte Ideologien scheiße waren, sind und bleiben werden.

Fiel mir als erstes, nach dem ich die Nachrichten hörte, zum Thema ein, wie Motörheads Lemmy Kilmister in »Orgasmatron« einst trefflich formulierte...

My name is called religion, sadistic, sacred whore.

Amy Winehouse ist auch gestorben, tragisch, aber selbstverschuldet. Dies verkommt aber angesichts der Ereignisse in und bei Oslo zur Randnotiz.


Kampfar »Norse« (»Norse« EP, 1998)

PS: Letzte Worte, ich könnte mich ewig aufregen: In diesem Zusammenhang Trauergottesdienste abzuhalten scheint tröstlich, ist aber, genauer betrachtet, mieser Zynismus.

19.07.2011

langohrig & spitzzähnig (manchmal auch hufeisennäsig)

Am Carolaplatz steht ein Haus. Das soll abgerissen werden. So weit, so gut. Doch nun kommt´s dicke (kommt´s dicke ist hierbei sowas von doppeldeutig, hehe)! Laut eines Artikels, zu lesen bei SZonline (klickklack!), fanden Freunde der feinen Architektur, oder auch Naturschützer, Spuren von Fledermäusen. Spuren? Ja, Kot, Kacke, eingetrocknete Fledermausscheisse!!!

Das stell ich mir so vor: »Oh, Sören, was steckst du dir denn da in den Mund, sind das über dem Scheiterhaufen getrocknete Preiselbeeren?« »Nein, Mama, daff iff Fledermausberg, luftgetrocknet, mamam!« »Iiih! Wie ekelig bist du eigentlich, obwohl - warte mal - so schlecht ist das gar nicht, guter Sören, damit retten wir ein Haus!« »Mamamam!«

Nun ja, ein Parkplatz für das Regierungsviertel soll anstelle des schmucken Plattenbaus entstehen, davon kann man halten, was man will. Aber wieder mal Fledermäuse, das ist schon seltsam. Langohren diesmal, keine kleinen Hufeisennasen. Ich sage euch, sie sind unter uns, Drježdźany ist ein verfluchtes Vampirnest!

Na dann, gut´s Nächtle und: Zähne putzen nicht vergessen! Ein Anruf bei Edgar Frog kann jetzt nicht schaden... ;o)


Moonspell »Vampiria« (»Wolfheart«, 1995)

16.05.2010

Sonntage...

Sonntage sind dann scheiße, wenn sie keine sind. Bäh!

03.03.2010

Amflora

»Amflora« heißt sie, nicht etwa Platte von Frank Schöbel, sondern die Gen-Kartoffel. (Schreib ich Genkartoffel zusammen oder Gen-Kartoffel mit Bindestrich? Vielleicht eher auseinander, sonst ist schneller zusammen gewachsen, was nicht zusammen gehören sollte...) Diese bekam nun nach ca. 7-jähriger Untersuchung eine Anbauzulassung von der Europäischen Union bzw. derer dafür zuständiger Behörde.

Erfunden und entwickelt hat diese extrem stärkehaltigen Knolle, naaaa...: BASF!

Verwendet werden soll diese nur industriell, ein dehnbarer Begriff. Allerdings, dort reißt der Verbraucherschützer frohlockend seinen Mantel auf, könnten Reste durchaus in Speise- oder Futtermittelherstullung landen. Dafür wurde vorsichtshalber gleich noch der Höchstwert von 0,9% festgelegt.

Gut für den, der auf dem Lande lebt, seine Kartoffel womöglich beim Händler des Vertrauens bezieht, oder sonst irgendwie den absoluten Durchblick hat. Aber bei aller Aufgeschlossenheit gegenüber modernen Technologien, dies ist nur der Anfang, quasi ein Grundstein für weitere Gen-Manipulationen. Wenn ich nicht weiß, wo irgendwelche synthetisch erzeugten oder umprogrammierten Zutaten miteinander verrührt werden, bevor ich sie mir einverleibe, finde ich das schon seltsam. Was soll dann irgenwann mal rauskommen? Rosa-grün-gestreifte Scheisse? Bitte nicht...

nicht Amflora,
sondern Portrait der sprechenden Kartoffel
Ralph Siegel

27.06.2009

Immer nur Horror, ihr Barbaren!

Nun wurde an dieser Stelle schon der dritte Horrorfilm in Folge angepriesen. Skandal! Denn der Channel666 unterstützt natürlich weder Horrorfilme noch Killerspiele! Was soll denn aus unseren Kindern werden, verfluchte Scheisse!

Deswegen bin ich stolz einen kindgerechten Film präsentieren zu können und zwar nicht nur in Trailerform, sondern in voller Länge! Uncut, sozusagen. Die Hauptrolle, des, bei aller Bescheidenheit, von mir selbst gedrehten, produzierten, geschnittenen und mitgespielten Streifens, spielt ein kleiner Hund, der zappelt, wenn man ihm auf den Fuss drückt. Und Musik kommt auch aus ihm. Ei, war das ein Spaß!

Ladies and Gentlemen, Übervater Productions proudly present: HUND DOOF!