Da kam man schon mal ins Überlegen, ob sich womöglich ein verlängertes Wochenende am Arsch der Welt lohnen würde, nur um mal ohne Umwege sämtliche Videos, die den in Deutschland angeschlossenen YouTube-Benutzern verborgen blieben, zu konsumieren. Aber nun ist es angerichtet, egal ob wir schon am Arsch der Welt sind oder nicht: GEMA und YouTube haben eine Einigung erzielen können - die Videokünstler werden sich zwar in Zukunft auch keine zwei Scheiben Wurst übereinander auf das trockene Brot legen können, aber das muss erst mal egal sein... In diesem Sinne: guten Appetit! ;o)
Iron Maiden »Be Quick Or Be Dead« (»Fear Of The Dark«, 1992)
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02.11.2016
04.12.2013
kein Behemoth Video, dafür auch keine GEZ... ;o)
Sehr schön. Da erscheint vor ca. einer Stunde das langangepriesene neue Behemoth-Video bei YouTube und nun ratense mal, in welchem Land es nicht so ohne weiteres abspielbar ist?! Also noch etwas warten, bis es an anderer Stelle auftaucht... Oder ich fahr selber über die Grenze und hole mir eine Kopie ab. So was nervt...
Außerdem las ich gerade, dass über eine eventuelle Kürzung der Rundfunk- und Fernsehgebühren nachgedacht wird, nur die Rabatthöhe ist noch nicht ermittelt. Unser Oberindianer Stanislaw Tillich (vom Rat des Kreises, höhö) kann sich sogar einen ganzen Euro weniger vorstellen. Einen Euro (1 Euro = 100 Cent), unglaublich, was man damit alles machen kann, sind im Jahr 12 Euro, wären bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 78 Jahren 936 Euro, wenn man sich gleich nach der Geburt angemeldet hätte! Dafür geht ne ostdeutsche Friseurin vier Monate arbeiten! Danke, Stani! Wenn da noch Hilfe gebraucht wird - ich hätte da zwei Eimer voller Ideen, wie wir die kompletten 17,98 Euro einsparen können. Kann Herr Gottschalk eigentlich schwimmen? ;o)
Also gut... wie auch immer. Schönen Tag zusammen! Noch n bisschen Weihnachtsmusik... Cheerio! ;o)
Abstürzende Brieftauben »Das Grauen ist in dieser Stadt« (»Entschuldigen Sie bitte«, 1988)
Außerdem las ich gerade, dass über eine eventuelle Kürzung der Rundfunk- und Fernsehgebühren nachgedacht wird, nur die Rabatthöhe ist noch nicht ermittelt. Unser Oberindianer Stanislaw Tillich (vom Rat des Kreises, höhö) kann sich sogar einen ganzen Euro weniger vorstellen. Einen Euro (1 Euro = 100 Cent), unglaublich, was man damit alles machen kann, sind im Jahr 12 Euro, wären bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 78 Jahren 936 Euro, wenn man sich gleich nach der Geburt angemeldet hätte! Dafür geht ne ostdeutsche Friseurin vier Monate arbeiten! Danke, Stani! Wenn da noch Hilfe gebraucht wird - ich hätte da zwei Eimer voller Ideen, wie wir die kompletten 17,98 Euro einsparen können. Kann Herr Gottschalk eigentlich schwimmen? ;o)
Also gut... wie auch immer. Schönen Tag zusammen! Noch n bisschen Weihnachtsmusik... Cheerio! ;o)
Abstürzende Brieftauben »Das Grauen ist in dieser Stadt« (»Entschuldigen Sie bitte«, 1988)
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14.11.2012
Silver Dagger
Wollte ich schon ewig mal geposted haben, gabs aber bei YouTube nicht, bzw. gibt es immer noch nicht (keine Ahnung, warum ausgerechnet in einem großen Land wie unserem ständig die Hälfte nicht zu sehen ist, da redense immer von der großen Freiheit, kann mir nicht vorstellen, dass in der Mongolei ständig dasteht: Nee, haben wir nicht, hat die Nachbarjurte die Rechte dran...). Wie auch immer, gibt ja auch noch andere Quellen...
Zugegeben, das Video ist eigentlich auch so was von unsehenswert, aber der Song ist so was von einem äußerst cremigen Klassiker! ;o)
Sally Oldfield »Silver Dagger« (»Femme«, 1987)
Zugegeben, das Video ist eigentlich auch so was von unsehenswert, aber der Song ist so was von einem äußerst cremigen Klassiker! ;o)
Sally Oldfield »Silver Dagger« (»Femme«, 1987)
04.10.2012
neue Sachen...
Zum einen wurde das Bloglogo (welches wirklich schon Moos ansetzte und sich bis auf die Erweiterung um die kleine Friedenstaube bisher keiner Veränderung aussetzen musste) etwas aufgefrischt bzw. dem der Heimseite angepasst. Hoffe, es gefällt ein wenig, wenn nicht, dann nicht... Kunst liegt ja sowieso im Auge des Betrachters. ;o)
Womit wir gleich beim Thema wären: Kotzt noch irgendjemand das neue Dashboard unserer Gastgeber blogger.com halb so sehr an, wie mich? Als eines der obertollen, schwer innovativen neuen Features entpuppt sich z. B. die Tatsache, das bereits eingefügte Einbettungscodes von YouTube (ebenfalls ein Google-Tentakel) einfach mal so verschwinden, wenn man ein bisschen zwischen den Verfassen- und HTML-Ansichten hin- und herwechselt. War vorher kein Problem, jetzt ist es eins. Schönen Dank dafür, ihr...
Ekobrottsmynigheten »Bockwurst« (2012)
Womit wir gleich beim Thema wären: Kotzt noch irgendjemand das neue Dashboard unserer Gastgeber blogger.com halb so sehr an, wie mich? Als eines der obertollen, schwer innovativen neuen Features entpuppt sich z. B. die Tatsache, das bereits eingefügte Einbettungscodes von YouTube (ebenfalls ein Google-Tentakel) einfach mal so verschwinden, wenn man ein bisschen zwischen den Verfassen- und HTML-Ansichten hin- und herwechselt. War vorher kein Problem, jetzt ist es eins. Schönen Dank dafür, ihr...Ekobrottsmynigheten »Bockwurst« (2012)
15.05.2012
Nachspielzeit vs. Halbzeitpause
Heute möchte ich mal eine Lanze für das digitale Zeitalter brechen (also zumindest an, nicht unbdingt ab...). Situation ist folgende: Veteran Minimi (Stiefvetter zwölften Grades des allseits beliebten Colonel Trautman) hat ein Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin (Ausschreitungen inklusive, wofür er nichts kann) eingeschaltet. Bleiben zwischen zwei mal 45 Minuten Spiel 15 Minuten Pause. Und jetzt kommt´s...
...Bei Vorspulgeschwindigkeiten von bis zu 32-facher Geschwindigkeit gelingt es tatsächlich solche Highlights wie »Rambo - First Blood« auf ihre Spitzenmomente (und davon gibt es gerade bei Stallones Frühwerken viele)in komprimierter Zeitspanne zu genießen. Erleichternd wirkt sich aus, dass Capitano Trautmans Nichte, nee, Stiefveteran, die besten Szenen noch während der Spulzeiten vorab auswendig und fehlerfrei vortragen kann, was auch noch mal Zeit spart. Dann noch ein paar eingestreute echte Stallone-Originale (Die haben angefangen, ich wollte nur was essen.), perfekt ist die Halbzeitpause! ;o)
Jetzt hätte ich zumindest gerne einen Trailer des ersten Rambo-Films präsentiert, aber, die alten Genossen waren nicht schlimmer als die neuen, ist alles Einbetten bei YouTube gesperrt. Dann eben nicht. Wette, dass eh alle Leser dieses Blogs alle Rambo-Teile mitsprechen können. Ehrensache! ;o)
In diesem Sinne preisen wir den heiligen USB und hören uns vorm Zubettgehen noch was schnuffeliges an... ;o)
Moimir Papalescu & The Nihilists »Summer Deviation« (»Analogue Voodoo«, 2004)
PS: Wann kommt endlich der Knüppel, der diese krummschwänzigen Feuerwerkswerfer im unterklassigen Fussball mal amtlich am Scheitel trifft? Bäh...
...Bei Vorspulgeschwindigkeiten von bis zu 32-facher Geschwindigkeit gelingt es tatsächlich solche Highlights wie »Rambo - First Blood« auf ihre Spitzenmomente (und davon gibt es gerade bei Stallones Frühwerken viele)in komprimierter Zeitspanne zu genießen. Erleichternd wirkt sich aus, dass Capitano Trautmans Nichte, nee, Stiefveteran, die besten Szenen noch während der Spulzeiten vorab auswendig und fehlerfrei vortragen kann, was auch noch mal Zeit spart. Dann noch ein paar eingestreute echte Stallone-Originale (Die haben angefangen, ich wollte nur was essen.), perfekt ist die Halbzeitpause! ;o)
Jetzt hätte ich zumindest gerne einen Trailer des ersten Rambo-Films präsentiert, aber, die alten Genossen waren nicht schlimmer als die neuen, ist alles Einbetten bei YouTube gesperrt. Dann eben nicht. Wette, dass eh alle Leser dieses Blogs alle Rambo-Teile mitsprechen können. Ehrensache! ;o)
In diesem Sinne preisen wir den heiligen USB und hören uns vorm Zubettgehen noch was schnuffeliges an... ;o)
Moimir Papalescu & The Nihilists »Summer Deviation« (»Analogue Voodoo«, 2004)
PS: Wann kommt endlich der Knüppel, der diese krummschwänzigen Feuerwerkswerfer im unterklassigen Fussball mal amtlich am Scheitel trifft? Bäh...
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Octapolis
18.04.2012
Emerald
Mal wieder was musikhistorisches... Als beim allseitsbeliebten Trickfilmkanal Viva anfang der 1990er noch Musik gesendet wurde (man schnitt sich gerne selbstgemischte Musikclip-VHS-Kassetten mit... hüstel... komme mir gerade steinalt und unmodern vor, aber was soll´s), war ich schwer von folgendem Clip der damals genialen Skyclad begeistert.
Skyclad »Emerald« (»Tracks From The Wilderness«, 1992)
Dass es sich dabei um ein Cover eines Thin Lizzy-Tracks handelte, war mir bis vor zehn Minuten ehrlich zugegeben nicht geläufig. Wieder was dazu gelernt, danke YouTube! ;o)
Thin Lizzy »Emerald« (»Jailbreak«, 1976)
Skyclad »Emerald« (»Tracks From The Wilderness«, 1992)
Dass es sich dabei um ein Cover eines Thin Lizzy-Tracks handelte, war mir bis vor zehn Minuten ehrlich zugegeben nicht geläufig. Wieder was dazu gelernt, danke YouTube! ;o)
Thin Lizzy »Emerald« (»Jailbreak«, 1976)
01.03.2012
Videos
Gerade nicht viel los, also gips, mit freundlicher Unterstützung von You»InDeinemLandNichtAbspielbar«Tube ein paar Musikvideos.
Die Krupps »To The Hilt« (»To The Hilt« Single, 1994)
Taake »Umenneske« (»Taake«, 2008)
Sopor Aeternus »Children Of The Corn« (»Children Of The Corn«, 2011)
Tiamat »Brighter Than The Sund« (»Skeleton Skeletron«, 1999)
Die Krupps »To The Hilt« (»To The Hilt« Single, 1994)
Taake »Umenneske« (»Taake«, 2008)
Sopor Aeternus »Children Of The Corn« (»Children Of The Corn«, 2011)
Tiamat »Brighter Than The Sund« (»Skeleton Skeletron«, 1999)
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05.10.2011
Lucifer
Vor ein paar Wochen hatten wir an dieser Stelle ein Making Of zum kommenden Musikvideo von Behemoth (klickklack). Nun isses fertig - und so sieht´s aus...
Behemoth »Lucifer« (»Evangelion«, 2009)
Kann man außer einem dieser YouTube-Kommentare, nämlich Brawo Adam! nichts hinzufügen, hehe... Natürlich wird weder mit Brüsten noch mit Blut gegeizt, das zieht ja doch immer... Hamse schön gemacht!
Behemoth »Lucifer« (»Evangelion«, 2009)
Kann man außer einem dieser YouTube-Kommentare, nämlich Brawo Adam! nichts hinzufügen, hehe... Natürlich wird weder mit Brüsten noch mit Blut gegeizt, das zieht ja doch immer... Hamse schön gemacht!
30.08.2011
Brat mir doch einer nen Hecht!
Hier also noch ne kleine Nachlese vom sonntäglichen Rundgang über das Hechtfest. Musikalisch hab ich nur wenig gesehen. Irgend ne Band, die vorwiegend alte Musik für alte Männer spielte und später noch ne Ska-Band namens Offbeat Foundation, welche ziemlich ballerte. Erst mal ein paar Bilder...
alte Musik für alte Männer (wahrscheinlich sogar von und mit alten Männern)
Offbeat Foundation von hinten...
...und von vorn
Rudolf Leonhard Straße
Ballönge
Survivalpack
Und weil es einfach nicht besser geht, noch ein kleiner Mitschnitt in gewohnter LoFiQualität. Wobei Qualität in diesem Falle eher in die Irre führt, man kann aber nicht alles haben, hehe. Was man hier nicht so gut sieht, ist, dass die Band den LKW mächtig zum wackeln brachte, was ziemlich lässig aussah.
die Damen & Herren Offbeat Foundation /// @Minimi: bei der Frau, die da tanzt und später das Kind am Wickel hat, erkennt da der Fachmann und Wachtmeister der Fashionpolizei ne 2008er North Face Windjacke? ;o)
Es gibt noch ein besserqualitatives Video aus einem anderen Blickwinkel bei YouTube. Da laufen allerhand finstere Gestalten durchs Bild, aber auch eine die finsterer als alle anderen ist, huarrr!
Nächstes Jahr bitte nicht wieder so ne Affenhitze, denn eigentlich wäre der Freitag der geeignetere Tag gewesen, um im Hechtviertel aufzuschlagen. Aber gut, man will ja nicht meckern. Immerhin gabs am Sonntag auch noch Fischbrötchen...
Nun ist es gegessen, also das Fest und auch das Brötchen, ein untrügliches Zeichen, dass der Sommer so sachte zu Ende geht und damit auch die Flut an Festen in Dresden unter freiem Himmel. Aber keine Bange, wir feiern auch drinnen, hehe... Außerdem machen bald die ersten Weihnachtsmärkte auf!
Blutjungs »Yvonne« (»Beiss mich, Baby!«, 2001)
PS: Grüße an alle, die ich dort traf, größere Grüße an die, mit denen das nicht geklappt hat! ;o)
alte Musik für alte Männer (wahrscheinlich sogar von und mit alten Männern)
Offbeat Foundation von hinten...
...und von vorn
Rudolf Leonhard Straße
Ballönge
Survivalpack
Und weil es einfach nicht besser geht, noch ein kleiner Mitschnitt in gewohnter LoFiQualität. Wobei Qualität in diesem Falle eher in die Irre führt, man kann aber nicht alles haben, hehe. Was man hier nicht so gut sieht, ist, dass die Band den LKW mächtig zum wackeln brachte, was ziemlich lässig aussah.
die Damen & Herren Offbeat Foundation /// @Minimi: bei der Frau, die da tanzt und später das Kind am Wickel hat, erkennt da der Fachmann und Wachtmeister der Fashionpolizei ne 2008er North Face Windjacke? ;o)
Es gibt noch ein besserqualitatives Video aus einem anderen Blickwinkel bei YouTube. Da laufen allerhand finstere Gestalten durchs Bild, aber auch eine die finsterer als alle anderen ist, huarrr!
Nächstes Jahr bitte nicht wieder so ne Affenhitze, denn eigentlich wäre der Freitag der geeignetere Tag gewesen, um im Hechtviertel aufzuschlagen. Aber gut, man will ja nicht meckern. Immerhin gabs am Sonntag auch noch Fischbrötchen...
Nun ist es gegessen, also das Fest und auch das Brötchen, ein untrügliches Zeichen, dass der Sommer so sachte zu Ende geht und damit auch die Flut an Festen in Dresden unter freiem Himmel. Aber keine Bange, wir feiern auch drinnen, hehe... Außerdem machen bald die ersten Weihnachtsmärkte auf!
Blutjungs »Yvonne« (»Beiss mich, Baby!«, 2001)
PS: Grüße an alle, die ich dort traf, größere Grüße an die, mit denen das nicht geklappt hat! ;o)
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13.08.2011
Kimkaputt
Es gibt so Dinge, von denen man wünschte, man hätte sie gar nicht bemerkt. Wie auch immer, Kim Wilde bringt dieser Tage ein Album mit Coverversionen von Songs, die sie, nach eigener Angabe, durch ihr bisheriges Leben begleiteten, heraus. Klar, warum nicht, die Lady ist mittlerweile 50, da kann man so was mal machen.
Schlecht wurde mir vorhin allerdings, als ich folgendes auf YouTube fand. Ausgerechnet ein Song von den ohnehin schon unsäglichen East 17 und mal ehrlich: es klingt irgendwie blutarm...
Kim Wilde »It´s Alright« (»Snapshots« , 2011)
Dann noch »Sleeping Satellite« von Tasmin Archer. Auch nicht besser. Da kann man nur hoffen, dass der Rest besser ausfällt. Tja, wir leben halt nicht mehr in den Achzigern, Kim?! ;o)
Kim Wilde »Sleeping Satellite« (»Snapshots« , 2011)
Schlecht wurde mir vorhin allerdings, als ich folgendes auf YouTube fand. Ausgerechnet ein Song von den ohnehin schon unsäglichen East 17 und mal ehrlich: es klingt irgendwie blutarm...
Kim Wilde »It´s Alright« (»Snapshots« , 2011)
Dann noch »Sleeping Satellite« von Tasmin Archer. Auch nicht besser. Da kann man nur hoffen, dass der Rest besser ausfällt. Tja, wir leben halt nicht mehr in den Achzigern, Kim?! ;o)
Kim Wilde »Sleeping Satellite« (»Snapshots« , 2011)
17.07.2011
8 Bit Geschrammel
Muss zwischen Frühstück und, ähem, Gänsebraten unbedingt noch was loswerden. Das hier:
Wer immer diese Göttergabe verachtbittete, es ist ein Traum! Gibt´s unzählige weitere Versionen verschiedenster Künstler bei YouTube... Da fühlt man sich doch glatt hinters Steuer einer Zeitmaschine gesetzt, im doppelten Sinne! ;o)
Wer immer diese Göttergabe verachtbittete, es ist ein Traum! Gibt´s unzählige weitere Versionen verschiedenster Künstler bei YouTube... Da fühlt man sich doch glatt hinters Steuer einer Zeitmaschine gesetzt, im doppelten Sinne! ;o)
21.06.2011
Alas, Hupen... unzensiert... amen!
Wir hatten das Lied schon mal an dieser Stelle, aber mir fiel gerade eine unzensierte Version des Clips in die Hände, welche hier nicht fehlen soll. Warum YouTube allerdings beide an Bord hat, weiß wohl keiner so recht, denn dann ist die zensierte Version eher überflüssig...
Behemoth »Alas, Lord Is Upon Me« (»Evangelion«, 2009)
Umhümmelswüllen, die is ja nackig! ;o) Oder wie Jack Nicholson mal sinngemäß sagte... Zeig ein paar nackte Brüste und der Film läuft P18, hack sie mit einem Schwert ab und er ist frei ab 12...
Behemoth »Alas, Lord Is Upon Me« (»Evangelion«, 2009)
Umhümmelswüllen, die is ja nackig! ;o) Oder wie Jack Nicholson mal sinngemäß sagte... Zeig ein paar nackte Brüste und der Film läuft P18, hack sie mit einem Schwert ab und er ist frei ab 12...
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27.04.2011
Full Moon´s Eyes
Dann eben nicht, zum Glück gibt´s YouTube und... man höre und staune, diese Götterscheibe IST in meinem Land abspielbar. Wäre ja auch noch schöner... Komme ja schließlich nicht aus Mittelerde oder so was.
Ostrogoth »Full Moon´s Eyes« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Heroes´ Museum« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Paris By Night« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Rock Fever« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Alleine der Drumsound im Titeltrack... ANBETUNGSWÜRDIG!!! ;o) Rock & Roll!
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14.04.2011
Vienna Calling, der 2. Versuch
So eine Nerverei mit der Videoabspielerei bei YouTube... Werde wohl in Zukunft in der Heimat präverifizieren (das Wort lass ich mir eintragen, hehe) müssen, was, dem Reiseziel angepasst, läuft und was nicht. Wie auch immer, hier noch mal unscharf, dafür in Farbe: Falco!
Falco »Vienna Calling« (»Falco 3«, 1985)
PS: Auch ein Highlight, wenn man da runter gondelt ist die Fahrt durch Tschechien. Dass unsere Nachbarn gerne jedwede Musik in Landessprache covern, verschlimmbessern oder gar verhunzen, ist nicht neu, sorgt aber immer wieder für kollektive Erheiterung. Kleiner LoFi-Mitschnitt demnächst hier... ;o)
Für´s erste: Kennt ihr den schon?
Viktor Sodoma »Papoušek Kakadu« (1973[?], hat nichts mit den fast gleichnamigen Ruhrpöttlern zu tun, hehe...)
PS: Sehe gerade, dass am 23. April, also schon sehr bald, 3. Geburtstags dieses Blogs sein wird. Ich schreib es nur schnell auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Vielleicht sollte ich meinen Vaterstolz ein wenig beölen und mir einfach mal einen ausgeben... oder so. ;o)
Falco »Vienna Calling« (»Falco 3«, 1985)
PS: Auch ein Highlight, wenn man da runter gondelt ist die Fahrt durch Tschechien. Dass unsere Nachbarn gerne jedwede Musik in Landessprache covern, verschlimmbessern oder gar verhunzen, ist nicht neu, sorgt aber immer wieder für kollektive Erheiterung. Kleiner LoFi-Mitschnitt demnächst hier... ;o)
Für´s erste: Kennt ihr den schon?
Viktor Sodoma »Papoušek Kakadu« (1973[?], hat nichts mit den fast gleichnamigen Ruhrpöttlern zu tun, hehe...)
PS: Sehe gerade, dass am 23. April, also schon sehr bald, 3. Geburtstags dieses Blogs sein wird. Ich schreib es nur schnell auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Vielleicht sollte ich meinen Vaterstolz ein wenig beölen und mir einfach mal einen ausgeben... oder so. ;o)
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09.04.2011
le baguette
Metro am Champs Élysées
Ausguck aus der Louvre-Pyramide
die vielzitierten letzten Straßenfussballer (besonders geschmeidig: Nummer 7)Wochenende, Wetter gut, Frühling allerorten.
Wäre der richtige Zeitpunkt, um mal wieder Paris zu besuchen. Nu isses leider nicht so, da bleibt wenigstens Fotos gucken, Musique hören. Wollen ja vor dem Mittag noch nicht mit dem Beaujolais anfangen... ;o)
Mylène Farmer »Désenchantée« (»Avant que l'ombre à Bercy«-DVD, 2006 [Original @ »L´autre«, 1991])
Mylène Farmer »Paradis inanimé« (»Point de suture«, 2008)
PS: Habe ein durchgeladenes Beil neben dem Monitor liegen. Für die Meldung ...enthält Content von XY... in deinem Land leider nicht abspielbar... Noch einmal, YouTube, und es kracht! (Unlängst dazu über folgendes Bild gestolpert...)
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15.03.2011
Serge In June
Wer hätte gedacht, dass olle Serge Gainsbourg den Neo Folk erfand, als der Rest unserer baguettejpnglierenden Nachbarn noch ordinäre Chansons von ihren schrägen Dächern pfiffen? Und das vor mehr als 40 Jahren...
Is wahr!
Brigitte Bardot & Serge Gainsbourg »Bonny And Clyde« (gleichnamige Single, 1968)
Leider gips nur was zum hören, der Einbettungscode des Videos ist bei YouTube gesperrt, warum auch immer. Daher hier der Direktlink: Klickklack!
Serge, du alter Schlingel! ;o)
Is wahr!
Brigitte Bardot & Serge Gainsbourg »Bonny And Clyde« (gleichnamige Single, 1968)
Leider gips nur was zum hören, der Einbettungscode des Videos ist bei YouTube gesperrt, warum auch immer. Daher hier der Direktlink: Klickklack!
Serge, du alter Schlingel! ;o)
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25.01.2011
Frontpost VI
Letzter Tag bei unseren camembertwerfenden Nachbarn. Da das Video letztens offenbar nicht ging, Urheberrechte, in deinem Land nicht abspielbar, blabla, typische YouTube-Meldung eben, hier noch ein weiterer Versuch von anderer Quelle (dafür mit Werbung davor). Hoffe, es geht diesmal. Einen gescheiten Mitschnitt der Live Performance zu finden, war noch schwieriger. Wenn man sich nicht um alles selber kümmert.
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Ich hoffe, das geht jetzt. Je öfter ich das sehe, die Frisuren, das Synthiegeschwurbel und so weiter, desto öfter fühle ich mich an Lady Gaga erinnert, obwohl die in natura viel scheißer aussieht und Madame Farmer die deutlich angenehmere Stimme hat. ;o) Wahre Schönheit kommt ja eh von innen, hehe...
In diesem Sinne, au revoir Paris, nächster Post wieder aus der Zone. Bis dahin!
Mylène Farmer »Oui mais... non« (gleichnamige Single, 2010)
Ich hoffe, das geht jetzt. Je öfter ich das sehe, die Frisuren, das Synthiegeschwurbel und so weiter, desto öfter fühle ich mich an Lady Gaga erinnert, obwohl die in natura viel scheißer aussieht und Madame Farmer die deutlich angenehmere Stimme hat. ;o) Wahre Schönheit kommt ja eh von innen, hehe...
In diesem Sinne, au revoir Paris, nächster Post wieder aus der Zone. Bis dahin!
01.01.2011
Guten Morgen & frohes neues Jahr allerseits!
Nun ist also alles gelaufen, der Keks gegessen, der Drops gelutscht, die Maus gemolken... Während sich mancher zum neuen Jahr vielleicht so sinnvolle Sachen, wie z. B. die Raucherei aufzugeben, oder anderweitig ein besserer Mensch zu werden vornimmt, bin ich für mich persönlich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich 2011 deutlich mehr niederqualitative und verpixelte Videos ins Netz setzen sollte. Warum also länger als einen halben Tag zögern? Gong (dingeling)! The Unholy Übervater Productions present: Silvester am Elbstrom in Dresden...
Wenn das mal nichts ist! Hinten muss ich mir an dieser Stelle noch mal ein Geschenk einrahmen, auch wenn ich mir´s selbst bestellt habe, ich liebe dieses Album! Und in dieser Version klingt es nicht nur mächtig, es sieht auch noch elendig schnieke aus!



Wenn ich noch nen Wunsch fürs angebrochene Jahr äußern dürfte, dann fände ich es begrüßenswert, wenn die Leute, die bei YouTube für Meldungen wie dieses Video ist aufgrund... in deinem Land nicht verfügbar verantwortlich sind, in den nächsten Gulli plumpsen oder so was. Wo sind wir den hier?!
Ghost »Ritual« (»Opus Eponymous«, 2010)
Ansonsten bleibt nur noch mal, allen 666tausend Leserinnen und Lesern dieses Blogs viel Glück für neue Glanztaten zu wünschen.
PS: Die Fotos (nur schöne, keine Kneipen, hehe) zum letzten Post gibt es hier.
Wenn das mal nichts ist! Hinten muss ich mir an dieser Stelle noch mal ein Geschenk einrahmen, auch wenn ich mir´s selbst bestellt habe, ich liebe dieses Album! Und in dieser Version klingt es nicht nur mächtig, es sieht auch noch elendig schnieke aus!



Wenn ich noch nen Wunsch fürs angebrochene Jahr äußern dürfte, dann fände ich es begrüßenswert, wenn die Leute, die bei YouTube für Meldungen wie dieses Video ist aufgrund... in deinem Land nicht verfügbar verantwortlich sind, in den nächsten Gulli plumpsen oder so was. Wo sind wir den hier?!
Ghost »Ritual« (»Opus Eponymous«, 2010)
Ansonsten bleibt nur noch mal, allen 666tausend Leserinnen und Lesern dieses Blogs viel Glück für neue Glanztaten zu wünschen.
PS: Die Fotos (nur schöne, keine Kneipen, hehe) zum letzten Post gibt es hier.
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17.12.2010
Sport frei!
Es gibt dieser Tage verschiedenste Gründe, warum man sich gut und gerne mal ohne KFZ bewegen kann. Zum einen schadet Bewegung nie (in gerade mal 6 Monaten muss die Bikiniform wieder hergestellt sein!), zum anderen will man ja nicht aussehen, wie der Yeti, nach dem man seine Karre ausgebuddelt hat. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Lenktüchtigkeit gesetzlicherseits aufgrund lang anhaltender Weihnachtsfeiern als unzureichend definiert wird.
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...
Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
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10.11.2010
Unterschicht & The Gorvettes
Da wurde nun beschlossen, die Tabaksteuer zu erhöhen. (Artikel hier) Glaubt man diversen Studien, so quarzt die mies gebildete Unterschicht mehr. Gut, die bekommt ja auch ab sofort 5 Euro mehr Sozialhilfe. (Es wurde an dieser Stelle schon mal in 15 Sternis umgerechnet, ich denke, wer ein Sonderangebot abgreift, bekommt sogar 22 dafür!) Die Verantwortlichen, quasi die Gönner legten jedoch fest, dass eben Bier und Tabak ab sofort nicht mehr zum Grundbedarf der Grundbedürftigen gehören soll. Wo also hin mit den 5 Kröten?
Unterschicht, quo vadis? Das sind Probleme... Die Bundesregierung will mit den erhofften Mehreinnahmen Löcher stopfen, die durch Subventionen bei der Ökosteuer enstanden sind. Und so schließt sich auf menschliche Art und Weise ein humaner Kreis, denn der 13jährige Piefke, der heimlich eine pafft, greift dem fettwanstigen Großindustriellen damit unter die Arme. Und was haben wir als anständige Pioniere gelernt? Eben: Wir wollen anderen helfen!
Noch ein Test, hat nichts mit der Sache zu tun, aber da wir noch diverse Bild-, Ton-, ach was sag ich, Filmprojekte im Lauf haben, sollte mal der technische Grundstein dafür gelegt werden. Irgendwie (wir merken uns den Slang dafür: iwie) war es mir nie vergönnt eine Tonspur in den Blog zu frutteln, daher ein kleiner Umweg via YouTube. Der Soundtrack zur Unterschichtenproblematik, unterste Schublade sozusagen, hehe...
Gorf »Compression« (2000)
Sie hörten das Hausorchester der Channel666, mit einer frühen Nummer. Hat inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel und ich stelle müde fest: wir waren auch damals schon dermaßen evil, huar, huar, huuaaarrgh! Nun ja, Originalaufnahme, jung gewesen, Klassiker, brauchten das Geld, Grundstein große Karriere usw... Danke für die Aufmerksamkeit! ;O)
PS: Flipper, Flipper... du Arsch!
Unterschicht, quo vadis? Das sind Probleme... Die Bundesregierung will mit den erhofften Mehreinnahmen Löcher stopfen, die durch Subventionen bei der Ökosteuer enstanden sind. Und so schließt sich auf menschliche Art und Weise ein humaner Kreis, denn der 13jährige Piefke, der heimlich eine pafft, greift dem fettwanstigen Großindustriellen damit unter die Arme. Und was haben wir als anständige Pioniere gelernt? Eben: Wir wollen anderen helfen!
Noch ein Test, hat nichts mit der Sache zu tun, aber da wir noch diverse Bild-, Ton-, ach was sag ich, Filmprojekte im Lauf haben, sollte mal der technische Grundstein dafür gelegt werden. Irgendwie (wir merken uns den Slang dafür: iwie) war es mir nie vergönnt eine Tonspur in den Blog zu frutteln, daher ein kleiner Umweg via YouTube. Der Soundtrack zur Unterschichtenproblematik, unterste Schublade sozusagen, hehe...
Gorf »Compression« (2000)
Sie hörten das Hausorchester der Channel666, mit einer frühen Nummer. Hat inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel und ich stelle müde fest: wir waren auch damals schon dermaßen evil, huar, huar, huuaaarrgh! Nun ja, Originalaufnahme, jung gewesen, Klassiker, brauchten das Geld, Grundstein große Karriere usw... Danke für die Aufmerksamkeit! ;O)
PS: Flipper, Flipper... du Arsch!
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Octapolis
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