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25.06.2011

Mari & Salvador

Hatte vorgestern ein Lied von Punk Lurex O. K. im Blog, welches, einfach weil es genial genial genial ist, seit Jahren nicht von meinem MP3-Player fliegt und noch viel länger die ewige Playlist auf meinem heimischen Rechner bereichert. Irgendwie brachte mich das große, allmächtige Netz jetzt noch auf folgendes Schmankerl...

Erstmal das Original aus dem Jahre 1975. Die Interpreten heißen Kaseva, ne alte schlagereske Folk/Pop-Combo aus Finnland.


Kaseva »Mari« (»Mari/Isomahamies« Single, 1975)

Klingt gewaltig nach den Roten Gitarren, wenn man mich fragt, also definitiv gut. Das spannendste an diesem Experiment am eigenen Körper ist aber die Erkenntnis, dass mich wieder mal ein extremer Ohrwurm befallen hat. Aber ehe ich mir ne Wurmkur zuführe, kommen eben PLOK ins Spiel und spätestens hier kennt die Verzückung kein halten mehr (Sie wissenschon, weibliche Vocals zu zügiger Musik, immer dasselbe... da bin ich einfach zu begeistern, hehe!). Selber hören, mitwippen!


Punk Lurex O. K. »Mari« (»Aika Vapaa - Ajatuksia Kaikille«, 2002)

WELTKULTURERBE!!!

Desweiteren gab es heute einen unseren berüchtigten Wochenendeausflüge mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sieht man deutlich mehr skurilles, als in der z. B. sächsischen Schweiz, dafür isses wenigstens nicht so ruhig und erholsam, haha. Wie auch immer, Fotos der heimgesuchten Gottesäcker kommen demnächst, vielleicht auch noch das ein oder andere Highlight am Wegesrand. Auf jeden Fall endete der Fussmarsch an der Haltestelle Münchner Platz mit der Feststellung, dass Salvador Allende auf seiner Skulptur eine gewisse Ähnlichkeit mit dem späten Gerd Eginhard Schäfer hat, was eigentlich keine Rolle spielt, aber fortan als Stammtischweisheit taugt. ;o)

Gerd E. Schäfer, im Hintergrund Hogwarts

Lassen wir´s also für heute dabei. Schönen Abend noch allerseits! Hei, hei, hei Mari
Hei, hei, hei Mari, nyt lähden näin... ;o)

05.11.2010

Alejandro holt die Buddel aus dem Spind... oder so.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht; es gibt diese Lieder, die hämmern früh aus dem Radiowecker, schallen aus der KFZ-Anlage oder sonst wo her und man wird sie den ganzen Tag nie wieder los. Schon mal Vader Abrahams Schlumpf-Lied beim morgentlichen Zähneputzen mitgesummt? Das hält bis zum einschlafen.

Konnte den heute zuerst gehörten Hit, welcher ein Techtelmechtel (sächsischer Slang wäre eventuell: Gemehre?) mit einem gewissen Alejandro abhandelt, nur unter massiver Beschallung mit folgendem Kunstwerk auskontern.


Rummelsnuff »Salzig schmeckt der Wind« (»Sender Karlshorst«, 2010)

Hat geholfen, fast... Alealejandroalealealejandro... Ich sollte noch weniger Radio hören. In Zeiten von CD, MP3 und Internet eigentlich kein Problem, aber manchmal kommt man schlecht drumherum, sei es in diversen Verkaufsstellen, beim Tanken oder gar mal freiwillig, um zu erfahren, in welchem Stau man gerade steht. Alle ab 4km... Glückwunsch, Sie sind dabei...

Da würde man auch nicht zum öchzigsten mal an einem Tag erfahren, dass der verlängerte Arm, oder themenbezogen gesprochen, der jüngere Ast der CDU, namentlich Bündnis 90/Grüne, auf über 20 Prozent käme, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Ist aber nicht. Die FDP braucht auch noch etwas Zeit um ihr Ziel 5minusX zu zementieren. Wird schon klappen.

Was war noch? Vulkan, Alejandro, zwei Flugzeugabstürze, Alejandro, Briefbomben, Alejandro, Kastortransport und Protest dagegen und... Sie wissen schon... eigentlich nur Elend. Da wechselt man dann gerne wieder zur Tonkonserve.

Und wer erlöst eigentlich Alejandro Brüderle mal von seinem Elend?

07.04.2010

Kann nicht aufhören...

...dieses Lied vor mich hin zu brummen...und das seit Tagen. Wurm im Ohr... das habt ihr wieder sauber hinbekommen, Jungs!


Darkthrone »Circle The Wagons« (vom gleichnamigen Album, 2010)