Nachdem wir bereits ein paar Bilder des inneren Briesnitzer Friedhofes an dieser Stelle hatten, schnippelte der liebe Til_o. (ja, genau: der Friedhofsromancier und beliebte Jungautor) den Ball volley, wie wir Tischtennisspieler zu sagen pflegen und postete seinerseits erstaunliches über den äußeren Friedhof zu Dresden Briesnitz. Ergo ping (also das nach ping und pong)!
Natürlich gibt es im Nachbarblog Farbfotos, hier nicht. Könnte was mit Reichtum oder Armut zu tun haben, liegt aber wie immer daran, dass der Kanal so unheimlich finster ist, huargh (dämonisches Auflachen)! ;o)
Auf besagtem Friedhof ist es auffällig, dass vieles in Säulenform dargestellt wird. Verschiedene Materialien treffen verschiedene Formen und Ausführungen, Hauptsache Säule.
Wenn jeder Gottesacker dem lieben Gott gehört hat, der Name legt das nahe, dann müsste, nach dem er gestorben ist (wir erinnern uns: Nietzsche, Gott ist tot), sein Sohn ja alles geerbt haben. Demnach sehen wir hier den größten Großgrundbesitzer des Planeten locker auf einem seiner Güter rumhängen?! Abgefahrener Typ!
Und noch was mit Säule.
Das ist natürlich nicht viel gegen das, was Til_o. vor die farbige Linse bekam. Ich bin mal so frei (natürlich unter Angabe des bakannten Meisters und der Drogerie, in der er seine Fotos entwickeln lässt, die aber wegen Insolvenz bald jede zweite Filiale schließen wird, wo er aber seit Erfindung der digitalen Fotografie nicht mehr hingeht usw... *fadenwiederaufnehm*), seine spektakuläre Aufnahme zu verlinken. Bitteschön:
Was sehen wir da links im Bild? Den Mönch mit der Peitsche? Den Drummer von Ghost? Die letzte der untoten Jungfrauen, die den Weg die Merbitzer Straße hinauf (ihr erinnert euch: als der innere Friedhof überfüllt war, kamen die Zombies aus ihren Grüften und zogen auf ihren neuen Friedhof!), nicht ganz schaffte, vom Bus mitgeschleift wurde und seitdem in Briesnitz umherspukt? Und kommt mir jetzt keiner mit Zigarettenqualm oder so einem Mist!
Wollte eigentlich nur ein paar Bilder posten, stolperte aber über folgenden Auswuchs. Kann mir mal jemand sagen, WAS die da machen, also abgesehen von Hool-Gepose und tschechischem Volkstanz? Ist das irgend so ein sensationeller Trend wir Flashmobbing oder Carsharing? Ne politische Ansage gegen die Antifa hamse auch noch am Schluß versteckt. Was auch immer das mit dem Rest des Videos zu tun hat. Entweder werde ich zu alt, um so was zu verstehen, oder Obelix hatte einfach recht, als er sagte: Die spinnen, die Tschechen! ;o)
Das gibt es noch aus zig anderen Städten weltweit, aber vor allem aus Osteuropa, wenig aus Deutschland... außer z. B. diesen tanzbeinbraumelnlassenden Feinmotorikern mit Scream-Masken aus Hannover...
Wie gesagt, vielleicht weiß jemand was drüber und kann für ein bisschen Aufklärung sorgen. Ansonsten vergessen wir es lieber schnell wieder... ;O)
Gut, hätten wir das also auch angeschnitten. Bleiben noch drei Bilder eines abendlichen Rundgangs durch die wieder wolkenfreie Stadt, rund um die Frauenkirche. Die hellen Flecken auf den dunkleren Bildern sind übrigens echte Geister oder das, was bei Ghostbusters ein Klasse-drei-Nebel oder so genannt wurde, kein Zigarettenqualm! Weil rauchen nämlich der Gesundheit schadet...
Das wär´s dann für heute. Das Wetter läuft wieder in normalen Bahnen, der Himmel ist so was von blau, die Temperaturen wieder menschenwürdig. Das soll nicht ungenutzt bleiben... vielleicht wird´s ja sogar noch was mit dem Hechtfest, mal sehen. Schönen Sonntag zsamm! ;o)
Running Wild »Victim Of States Power« (»Gates To Purgatory«, 1984)
Vorab: Es wird heute etwas länger. Wollte es erst zerschnippeln, aber, da es im ganzen fertig war... einen Dürer schneidet man auch nicht in Streifen! ;o)
»Scheiße!« bemerkte Kevin. »Ja, scheiße!« pflichtete ihm Uwe bei. Mandy sagte gar nichts. Typisch Frau, dachten ihre beiden Mitstreiter. Zieht an ihrer Kippe und sagt einfach nichts, jeden Nachmittag dasselbe. Überhaupt war sie immer nur dabei, obwohl sie weder Kevins noch Uwes Traumtyp entsprach. Sie war deutlich zu fett für ihre vierzehn Jahre, damit auch ein ganzes Jahr jünger, als die zwei Herren und sie würde auch nie abnehmen, wenn sie weiter so viel Colabier in ihren kurzen, dicken Körper hineinkippte. Immerhin, wer schweigsam ist, wirkt umgänglich.
Kevin fand es extrem zum kotzen, dass sein Kumpel Uwe gestern vom Ordnungsamt zu einer Geldbuße von 15 Euro verdonnert wurde, nur weil er von der ihm eigenen Spielplatzbank eine Kippe in den Sand schnippste. Wahrscheinlich haben die mehr Langeweile, als wir selbst, war eine der Schlussfolgerungen. Sollen sich doch um sich selbst kümmern. Haben wohl keine Ahnung, wieviel Zigaretten und Biermischgetränke für diese horrende Summe im Discounter ausgehändigt werden!
»Hat mal jemand Feuer?« zerschnitt Mandy ihr eigenes Schweigen. »Wann lernst du endlich mal, dein eigenes Feuerzeug zu haben? Rauchen kannste ja auch... Zum ausdrücken kannste wieder kommen.« raunte ihr Kevin zu, zückte aber umgehend das Zippo, welches er seinem Vater gestohlen hatte, nachdem er es auf der Suche nach Papiergeld im elterlichen Schrank fand. »Der Spruch ist so ausgelutscht, Alter, mpfff, danke!« Mit Genuß, welcher bei Mandys Blässe ein wenig befremdlicher wirkte, als bei anderen Rauchern, sog sie den warmen Rauch in ihre Lunge. »Scheiße, Alter!« erkannte auch sie auf einmal.
Überhaupt hatte Uwe gestern nicht den besten Tag erwischt, womit er geringfügig schlechter war, als der heutige. Es ging schon damit los, das der Chef des Baumarktes, in dem er sein Praktikum machte, zur Begrüßung einen ziemlichen Affentanz aufführte. Wegen zehn Minuten Verspätung. Wie sich Uwe seine Zukunft vorstellte, so ganz ohne ein Minimum an Arbeitsmoral. Sein Vater sagte immer, wenn er wenigstens die neunte Klasse abschließen und im Baumarkt eine Lehrstelle bekommen würde, hätte er etwas solides in der Hand, könnte später Frau und Kind davon ernähren. Ob das mit der neunten Klasse so klappen wird stand noch in den Sternen und das Praktikum gestaltete sich auch eher schwierig. Wer muss schon früh um sieben in einem dieser bescheuerten Einheitspolohemden am Fliesenregal stehen und für wen? Können doch den ganzen Tag Fliesen kaufen, muss ja nicht so zeitig sein! Nun hatte ihn sein Vorgesetzter also auf dem Radar und es hagelte den ganzen Tag nichts als Sprüche. Nicht zuletzt, als Uwe heimlich zwischen Rindenmulchsäcken beim rauchen erwischt wurde. Fast wie im Knast, dachte Uwe. Dass er, während er sich am frühen Abend aus der Realität zu trinken versuchte, auch noch mit den blöden Tussis vom Ordnungsamt aneinandergeriet, garnierte diesen Tag, der sich anfühlte, wie ein misslungener Kuchen aus einer billigen Backmischung, endgültig. Gaben sich noch fürstlich, würden großzügig darüber hinweghören, dass er die eine Dame ob ihrer albernen Uniform mit »Du siehst so scheiße aus, Alter!« belegte. Selbst nach Feierabend kam er sich wie ein Gefangener vor.
Seinem Kumpel Kevin ging es da deutlich besser. Seine Alten hatten Kohle und er stand in der Schule um einiges besser da. Sollte mal im Autohaus seines Vaters mitmachen, hatte schon konkrete Pläne, welche Lackierung und Lederausstattung sein 5er BMW später einmal haben sollte. Bis vor kurzem ging er noch mit Mandy, hatte aber Schluß gemacht, weil alle sagten, sie wäre zu fett. In diesem Alter will man sich vor seinen Kumpels solche Blöße nicht geben. Das änderte nichts daran, dass sie trotzdem jeden Nachmittag in seiner Nähe verbrachte. Immerhin fand er sie halbwegs kultiviert, sie laberte nicht so viel, wie ihre Altersgenossinen, trank zwar beachtliche Mengen Colabier, benahm sich aber höchst selten daneben. Egal, wenn er irgendwann an der Spitze des väterlichen Autohauses stehen würde, würde er auch schlankere, noch kultiviertere Frauen haben können. Bis dahin waren es nur noch ein paar Jahre Spielplatz und irgendwann eine Lehre zum KFZ-Mechaniker, was aber überflüssig erschien, da er irgendwann so oder so alles erben würde, aber sein Alter wollte das so.
Mandy selbst war das alles irgendwie völlig egal. Sie hatte gerade einen mörderischen Anschiss ihrer Mutter eingesteckt. Das Bauchnabelpiercing, welches sie sich mithilfe einer Freundin und einer halben Pulle Pfeffi selbst gesetzt hatte, war eitrig geworden. Außerdem wäre es zwischen ihren Schwimmringen nicht so perfekt zur Geltung gekommen, meinte ihrer Mutter. Dabei hatte sie sie gebettelt, regelrecht angefleht, mit ihr in ein ordentliches Tattoostudio zu gehen, die bringen Piercings von Haus aus. Doch ihre Erziehungsberechtigte hatte dies ständig abgelehnt, Mandy damit praktisch gezwungen, selbst Hand anzulegen. Das Piercing war nun wieder raus, aber es brannte noch schweinisch am Bauchnabel. »Gib mal Feuer!« »Schon wieder...« pffft... »Danke, Alter!« Was führte sich Kevin immer so auf? Wusste er denn nicht, dass es das mindeste an Etikette ist, einer Dame Feuer zu geben? Warum musste sie jedesmal darum bitten? Grobiane eben...
»Ich muss dann los,« sagte Kevin. »bevor der Alte morgen früh wieder tobt.« Sein Kumpel Uwe hielt darauf die Faust vor sich, worauf Kevin mit seiner dagegenschlug. Darauf folgen noch zwei Handklatscher und irgendwas mit den Daumen, so, wie es die coolen Jungs in den Amifilmen eben gern tun. Mandy nahm einen Schluck aus ihrer Flasche, Kevin legte ihr zum Abschied die Hand auf die Schulter. Sie sagte nichts.
Mandy schaute Uwe an, Uwe schaute verlegen zu Boden. »Hast du Feuer, Alter?« »Nö. Hab doch vorgestern aufgehört mit rauchen.« »Scheiße, Alter!« sagte Mandy ung ging.
Knödel-Karl hat was dazu zu sagen... ;O)
PS: Dank denen, die nicht einschliefen, beileid denen, die sich selbst erkannten, ist natürlich nicht gewollt... ;o)
Las gerade, dass die Stadt Dresden, bzw. deren umherstreunende Handlanger momentan das Kampfziel, Rauchverbote auf den Spielplätzen der Stadt, vorantreiben. Wasn Ding ist. Doch so lautet nur das Etikett, denn die heilige Inquisition verbietet gleich noch den Genuß von Bier. Und Schnaps. Auf Spielplätzen.
Da trifft es gleich mehrere Schichten der Bevölkerung hart.
Was zum Beispiel, soll der Vati machen, gerade seinen Posten als IT-Fachmann verloren hat, die Krise, wenn er nun vormittags sein Kind zum Schaukeln ausführt? Seine Freundin muss ja jetzt halbtags bei Netto arbeiten, sonst reicht es nicht. Will man diesem, bis zur Krise zuverlässlich hellem Geiste, die Zigarette verwehren, welche er bitter benötigt, weil 1. Programmierer eh Kettenraucher sind und 2. er sie braucht um über nach der Krise nachzudenken? Knöpft man dem 1000 Euro Bußgeld ab? Wie taktlos.
Was ist mit den größeren Kindern, also 4. Klasse aufwärts. Wo sollen die den rauchen? Zuhause kassieren sie am Ende noch ne Ohrfeige, oder mindestens nen Anschiss dafür. Und überhaupt machen viele Kippen einen trockenen Hals und jeder Mensch kennt die Hobbymedizinerbinse, dass man mindestens 2 Liter am Tag trinken soll, bei dieser Hitze gar 3 und da man mit Mineralwasser auf 90 Prozent der Spielplätze mitleidig belächelt oder gar verkloppt wird, darf es schon mal Mixery sein. Wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft, eine Wahrheit, in Form einer Losung aus Friedenszeiten!
Und abends, also nachdem die Spielstätte sachgemäß nach 18 Uhr scheusslingsfrei ist, wenn sich Marvin, Kevin und die dicke Mandy treffen, um ein bisschen Sido zu hören und das noch während des Unterrichts vergessene Revue passieren zu lassen, und alles, was sich in einem Radius von 5 Metern befindet, vollzurotzen, darf jetzt nicht mal mehr ein Schnäpschen kreisen? Der vielleicht letzte wärmende Ofen in dieser kalten, kalten Zeit? Wie barbarisch ist das denn? Hier wird der einfachen Bevölkerung jeglicher Spaß versaut. Und die Möglichkeit sich aus der Realität zu trinken ebenfalls, wozu ein gepflegtes Zigarettchen Hand in Hand gehört.
Einzig frohlockt die schampussaufende Schicht. Werden sich ja nicht selber anschmieren, wenn sie schon solche Dekrete erlassen.
Außerdem fein raus sind (dem Verfasser dieser Zeilen namentlich bekannte) Roségourmets. ;o)
Lusthansa »Nix neues in Poona« (»Nur Fjutscha«, 1982)
Ja was sagt man denn dazu? Da werden momentan Reformen beschlossen und verabschiedet, dass nur so die Schwarte kracht und sich mancher Reformator vor Neid der Rotation in der berühmten Kiste wollüstig hingibt. Neueste Granate: unser aller Gesundheitsgott Philipp Rösler reformiert auch wie blöde vor sich hin. Zwei Milliarden Einsparung hier, ein bisschen scheinbare Preisreglementierung für Pharmaprodukte da und fertig ist der Lack, wenn nicht gar die Sensation. Das spektakuläre: so genial, wie das der durchschnittlich aufgeweckte Bürger das auf den ersten Blick auch finden mag, ist es auch. Alles nur eine Frage des Blickwinkels! Am Ende des Tages bleibt natürlich die Kleinigkeit einer Anhebung des Beitrags für Kassenpatieniten, aber holla, dafür nur auf Arbeitnehmerseite. Toll! Spitze! Brilli! Suuuperphilipp!
Und außerdem ist es auch auffällig, wie sehr sich die sehr sich die schwarzgelbe Mischpoke momentan um unser aller Gesundheit sorgt. Kippen- und Alkoholriegel vor die weiten Tore der spätrömisch dekadenten Hartz4-Riege geschoben, dazu noch eine Erhöhung der Tabaksteuer demnächst und jetzt auch noch die Reform der Reformen. Einfach zum knuddeln...
Da wurde nun beschlossen, die Tabaksteuer zu erhöhen. (Artikel hier) Glaubt man diversen Studien, so quarzt die mies gebildete Unterschicht mehr. Gut, die bekommt ja auch ab sofort 5 Euro mehr Sozialhilfe. (Es wurde an dieser Stelle schon mal in 15 Sternis umgerechnet, ich denke, wer ein Sonderangebot abgreift, bekommt sogar 22 dafür!) Die Verantwortlichen, quasi die Gönner legten jedoch fest, dass eben Bier und Tabak ab sofort nicht mehr zum Grundbedarf der Grundbedürftigen gehören soll. Wo also hin mit den 5 Kröten?
Unterschicht, quo vadis? Das sind Probleme... Die Bundesregierung will mit den erhofften Mehreinnahmen Löcher stopfen, die durch Subventionen bei der Ökosteuer enstanden sind. Und so schließt sich auf menschliche Art und Weise ein humaner Kreis, denn der 13jährige Piefke, der heimlich eine pafft, greift dem fettwanstigen Großindustriellen damit unter die Arme. Und was haben wir als anständige Pioniere gelernt? Eben: Wir wollen anderen helfen!
Noch ein Test, hat nichts mit der Sache zu tun, aber da wir noch diverse Bild-, Ton-, ach was sag ich, Filmprojekte im Lauf haben, sollte mal der technische Grundstein dafür gelegt werden. Irgendwie (wir merken uns den Slang dafür: iwie) war es mir nie vergönnt eine Tonspur in den Blog zu frutteln, daher ein kleiner Umweg via YouTube. Der Soundtrack zur Unterschichtenproblematik, unterste Schublade sozusagen, hehe...
Gorf »Compression« (2000)
Sie hörten das Hausorchester der Channel666, mit einer frühen Nummer. Hat inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel und ich stelle müde fest: wir waren auch damals schon dermaßen evil, huar, huar, huuaaarrgh! Nun ja, Originalaufnahme, jung gewesen, Klassiker, brauchten das Geld, Grundstein große Karriere usw... Danke für die Aufmerksamkeit! ;O)
Momentan wird wohl überlegt, nebst der üblichen schriftlichen Warnung (z. B. Kouření může zabíjet) auf Zigarettenschachteln, auch bildlich abzuschrecken (Klickklack). Wie spektakulär!
Vergleichsweise hat man vor ausgewählten Supermärkten Elitetruppen mit Pulle in der Hand, die abschreckene Beispiele gegen den Konsum preiswerten Bieres sein könnten. Und trinkt deswegen kein Mensch mehr Alkohol? Wie auch immer... Schön doppelmoralig, denn auf der einen Seite verdient der Fiskus an jeder Stange Kippen auch ne Stange Geld, auf der anderen bevormundet er seine Schäfchen gerne. Folgeschäden hin oder her, dafür zahlen wir ja bald etwas mehr ein.
Was reg ich mich hier eigentlich auf, an einem sonnigen Freitag Abend? Falls mich jemand sucht, bin auffem Balkon, ein preiswertes Kaltgetränk schlabbernd und nen Bolzen nuckelnd. ;o)
Roky Erickson »Night Of The Vampire« (»The Evil One«, 1981)
PS: Falls einer ne bessere Idee für eine andere Labelbezeichnung als alte Musik für den ollen Roky hat, dann her damit!