Nun, da es draußen, nach wochenlanger Sonnendürre, endlich mal herbstgrau geworden ist, sollte man sich mal folgendes Video reinpfeifen. Es stammt von Tanguy Louvigny und wurde wohl mit irgenwelchen Kameras aufgenommen und digital verfeinert. Genaueres liest man auf seiner Homepage.
Sehr schön!
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Außerdem noch drei Bilder aus der Kunsthofpassage in der Dresdener Neustadt. Unscharf und nichtssagend (LoFi rules!). Kann man jedenfalls empfehlen: kleiner, schnuffeliger Weihnachtsmarkt in ohnehin schon gediegenem Ambiente. Geht wohl noch bis Dienstag oder so...
So, gut für heute. Später wird sich ein Kleinsttruppenteil des Channel666 nach Altkötzschenbroda bewegen, ehe man dort alle Glühgetränkevorräte alleine austrinkt. ;o) Jingle bells... bis neulich!
Kiske/Somerville »Nothing Left To Say« (»Kiske/Somerville«, 2010)
Ich weiß, Blogtourette und so, aber nun noch schnell drei Bilder vom heutigen Ausflug in die Radebeuler Weinberge. Eigentlich war ein großangelegtes Pilzmassaker vorgesehen, jedoch ist, glaupich, gerade nicht die Witterung dafür (oder hat jemand was gefunden?).
durch die Rebstöcke geäugt
Skulptur »Himmelsgucker« neben der Sternwarte
durch diese hohle Gasse musste er kommen... Griechenland kann nicht wärmer sein!
Bilder von der aktuellen Rieslingernte gips nebenan.
Hätte ich mir alles bis morgen sparen können, aber nicht dieses Stück musikalischer Westschokolade! Vor wenigen Minuten bei Fenriz´ BandOfTheWeek entdeckt und schon im öchzigsten Durchlauf: Witches´ Coven aus Umeå, Schweden. Unglaublich! Persönlicher Wochenendhit und ab sofort in der ewigen Playlist! Yeah!!!
Nicht schlecht ist die Tatsache, dass man sich das erste, drei Tracks umfassende Demo »Fire Signs« offiziell und für umme runterladen kann. Ja ja, vinyl kills the mp3-industry... ;o)
So, nun isses aber wirklich gut für heute, hört euch Witches´ Coven an, merkt euch den Namen, kauft später das Vinyl - vor allem aber: trinkt mehr Riesling! ;o)
Wie ein Artikel von sz-online berichtet, ist Adolf H. bis heute in Radebeul Ehrenbürger. Dies wurde er, weil man ihn zu Lebzeiten sympathisch fand, hinterher nicht mehr, die Satzung jedoch Sympathie auch über ein Ableben hinaus voraussetzt.
Schön für ihn, oder warum tauchen solche Meldungen so zeitnah (dieses Nervwort wollte ich schon lange mal im Blog haben) um den Führergeburtstag auf?
»Führerstimmungen« (Künstler der Radaktion bekannt, tsts...)