Mike Oldfield »Four Winds« (»Guitars«, 1999)
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19.10.2015
19.11.2014
25.03.2014
The Apparition (Dunkle Erscheinung)
Wenn man in regelmäßigen Abständen Filme konsumiert, in denen bespukte Häuser eine zentrale Rolle spielen, ist der Griff ins Klo eine treue Begleiterscheinung. Nicht so bei »The Apparition« (deutscher Verleihanhang: »Dunkle Erscheinung«, huuuuh!), so viel lässt sich schon mal verraten.
Anfangs erfahren wir von einem Experiment an einem College, welches paranormale Phänomene im Allgemeinen und Geistererscheinungen im Speziellen beweisen soll. Geht natürlich gehörig schief. Dann lernen wir das junge Paar Kelly und Ben kennen, welches ein Haus bezieht in dem bald seltsame Dinge vor sich gehen. Da gehen Türen auf, wandern Schränke, flackert das Licht, selbst Nachbars Hund hat ernsthafte Probleme mit den Absonderlichkeiten, die der offenbar anwesende Geist verursacht.
Mal abgesehen von ein paar etwas hanebüchenen Erklärungen in Sachen Geisterbeschwörung bzw. -vertreibung, ist der Cocktail aus 3 Esslöffeln Poltergeist, ein paar Grudge-Eiswürfeln und etwas innovativer Sahne obendrauf dann am stärksten, wenn es spukt. Nicht alle Einfälle sind wirklich neu, aber eben gut in Szene gesetzt und so bleibt es über die Distanz von etwas über 80 Minuten stets spannend und wenn in der richtigen Atmosphäre genossen ist der ein oder andere Zusammenzucker garantiert. Und nun... Licht aus! ;o)
Mike Oldfield »Nuclear« (»Man On The Rocks«, 2014)
Anfangs erfahren wir von einem Experiment an einem College, welches paranormale Phänomene im Allgemeinen und Geistererscheinungen im Speziellen beweisen soll. Geht natürlich gehörig schief. Dann lernen wir das junge Paar Kelly und Ben kennen, welches ein Haus bezieht in dem bald seltsame Dinge vor sich gehen. Da gehen Türen auf, wandern Schränke, flackert das Licht, selbst Nachbars Hund hat ernsthafte Probleme mit den Absonderlichkeiten, die der offenbar anwesende Geist verursacht.
Mal abgesehen von ein paar etwas hanebüchenen Erklärungen in Sachen Geisterbeschwörung bzw. -vertreibung, ist der Cocktail aus 3 Esslöffeln Poltergeist, ein paar Grudge-Eiswürfeln und etwas innovativer Sahne obendrauf dann am stärksten, wenn es spukt. Nicht alle Einfälle sind wirklich neu, aber eben gut in Szene gesetzt und so bleibt es über die Distanz von etwas über 80 Minuten stets spannend und wenn in der richtigen Atmosphäre genossen ist der ein oder andere Zusammenzucker garantiert. Und nun... Licht aus! ;o)
Mike Oldfield »Nuclear« (»Man On The Rocks«, 2014)
18.01.2014
neues Mike Oldfield Album
Anfang März erscheint ein neues Album von Mike Oldfield, das erste reguläre seit ewigen fünf Jahren. »Man On The Rocks« soll das gute Stück heißen und der britische Radiosender BBC 2 spielte dieser Tage exklusiv die erste Single »Sailing« und irgendjemand war so nett, das Ganze bei YouTube hochzuladen, so dass wir hier auch daran teilhaben können. ;o)
Mike Oldfield »Sailing« (»Man On The Rocks«, 2014)
Mike Oldfield »Sailing« (»Man On The Rocks«, 2014)
05.07.2013
Specht, Teil 2: Edward Snowden
Als ich gestern das Bild des Spechtes (vorhergehender Post) aus den Untiefen meiner Festplatte fischte (er begleitete einst ein Stück meines Weges auf dem Trinitatisfriedhof), war mir noch nicht ganz klar, warum ich ihn überhaupt fotografierte. Unscharf, denn so richtig still hält so ein Specht nur, wenn man ihn durch beispielsweise Anbinden fixiert und eigentlich auch aus der Themenreihe gerissen, denn ursprünglich waren die Grabsteine der Altvorderen das Objekt der Begierde.
Nun ist einer, der mit dem Schnabel Löcher in Baumrinde hackt und anschließend verdutzt dort hineinschaut weder ein Hacker, noch ein Spion aber die Parallele zu aktuellen Ereignissen scheint unübersehbar. Im Gegensatz zum Specht, dem immerhin niemand die Überflugrechte über Deutschland veweigert (und das, obwohl er den deutschen Wald malträtiert), dreht Edward Snowden immernoch auf irgendeinem Kofferband, wahrscheinlich in Moskau, seine Runden. Der gefiederte Racker scheint zu sagen: »Flieh, Edward, flieh... so lange sie dich noch lassen! (Aber komm nicht nach Deutschland, hier geben sie dir kein Asyl!)«.
Dann schiss er auf den Kopf der heiligen Maria aus Stein und flog davon. Niemand hat behauptet, das Leben wäre immer gerecht!
Mike Oldfield »Outcast« (»Guitars«, 1999)
Nun ist einer, der mit dem Schnabel Löcher in Baumrinde hackt und anschließend verdutzt dort hineinschaut weder ein Hacker, noch ein Spion aber die Parallele zu aktuellen Ereignissen scheint unübersehbar. Im Gegensatz zum Specht, dem immerhin niemand die Überflugrechte über Deutschland veweigert (und das, obwohl er den deutschen Wald malträtiert), dreht Edward Snowden immernoch auf irgendeinem Kofferband, wahrscheinlich in Moskau, seine Runden. Der gefiederte Racker scheint zu sagen: »Flieh, Edward, flieh... so lange sie dich noch lassen! (Aber komm nicht nach Deutschland, hier geben sie dir kein Asyl!)«.
Dann schiss er auf den Kopf der heiligen Maria aus Stein und flog davon. Niemand hat behauptet, das Leben wäre immer gerecht!
Mike Oldfield »Outcast« (»Guitars«, 1999)
30.06.2013
ForeBears /// Sôl austan, Mâni vestan
Sie sehen hier einen Ausschnitt aus dem Film »ForeBears« von Marie Cachet, ihres Zeichens auch Angetraute von Varg Vikernes, welcher es sich natürlich nicht nehmen lies, gleich mal ein Album als Soundtrack zusammenzuschustern.
So weit, so produktiv. Doch leider ist das gute Stück komplett elektronisch, weshalb eigentlich nicht Burzum drauf stehen sollte. Klar, kauft ja sonst keiner... Bei aller Liebe, man kann sich das versuchen, schön zu hören, mich persönlich erinnert das an diese CDs, die beim Entspannen helfen sollen und für drei Euro in der Drogerie vertickt werden. Oder diese typischen Musikschnipsel, die man in der Standardversion von Videoschnittsoftware dabei hat. Und nicht zuletzt an Mike Oldfield, der auch ziemlich abkackte, als er seine elektronische Phase auslebte. Na ja, Kunst ist wahrscheinlich, wenn man drüber redet, hiermit geschehen...
Im Zusammenhang mit dem folkloristisch anmutetenden Bildmaterial kann man nur hoffen, dass der Meister auf seine alten Tage nicht noch seltsamer wird und einfach nur gute Besserung wünschen. ;o)
Burzum »Hid« (»Sôl austan, Mâni vestan«, 2013)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Burzum,
Film,
Folklore,
Kunst,
Mike Oldfield,
Soundtrack
16.05.2013
ESC, HF2
Wollte eigentlich ein bisschen live bloggen, hat ja gute Tradition, bin aber, äußeren Umständen sei Dank, etwas zu spät ans Eingabegerät gekommen. Wie auch immer. Also noch ein bisschen zum Schluss... Heute mal nicht zeitecht von unten nach oben, sondern eben anders. Man soll ja auch immer mal was Neues probieren. ;o)
22.00 Norwegen... es scherbelt und man sieht eine Blondine. Hut ab! ;o)
22.05 Albanien kommt mit hardrockig getrimmter Band. Aber so mies ist das gar nicht. In diesem Meer aus Neunzigersounds und Balladen ist in Muttersprache vorgetragener Rock immer ne Wohltat. Boah! Funken aus der Gitarre! Rrrrammstein...
22.14 Die Heilsarmee? Na schönen Dank auch, liebe Schweiz. Zum Glück habt ihr eure Waffen im Keller. Zusammen mit der Takasa-CD, hoffe ich. Jetzt geht auch bitte da hin und schämt euch. Wenigstens ein bisschen.
22.19 Erinnert sich noch jemand an die tschechischen Teilnehmer Kabát vor ein paar Jahren? Wurde gerade darüber aufgeklärt, das deren Bandname einen langen Mantel bezeichnet. Genau so was trägt der rumänische Countertenor, der sich gerade als Letzter durch seine dünne Nummer quält.
22.26 Nach dem Schnelldurchlauf pendele ich zwischen Malta, Island und, ach ja, Albanien. 22.36 Hmmm, noch ein Durchlauf... Die Albanier, na ja, so übertrieben. Keine Ahnung. Ergo keine Prognosen. Anrufzeit beendet. Warten wir´s mal ab. Selbst nicht angerufen. Kann man nichts verkehrt machen. ;o)
22.46 Mal ehrlich, die Moderatorin sieht aus wie Karlheinz.
22.49 Jedesmal, wenn die Vorschau auf die vorqualifizierten Länder läuft, fällt mir Bonnie Tyler auf. Frisch operiert (oder nur gesund gelebt?)... und was ist mit ihrer Stimme? Wir erinnern uns an die 80er (z. B. mit Mike Oldfield)? Jetzt klingt sie wie ne junge Mickey Mouse, vielleicht rutschte der diensthabende Arzt mit dem Skalpell sogar über die Stimmbänder? Samstag wissen wir mehr...
22.56 Nun isses im Sack. Irgendwie kann ich mit der Abstimmung leben. Macht schon mal Vorfreude aufs Finale. Immerhin... persönlich entstand der Eindruck von mehr Abwechslung als im ersten Halbfinale...
In diesem Sinne: bis neulich! ;o)
Mike Oldfield (mit Bonnie Tyler, als sie noch Bonnie Tyler war) »Islands« (»Islands«, 1987)
22.00 Norwegen... es scherbelt und man sieht eine Blondine. Hut ab! ;o)
22.05 Albanien kommt mit hardrockig getrimmter Band. Aber so mies ist das gar nicht. In diesem Meer aus Neunzigersounds und Balladen ist in Muttersprache vorgetragener Rock immer ne Wohltat. Boah! Funken aus der Gitarre! Rrrrammstein...
22.14 Die Heilsarmee? Na schönen Dank auch, liebe Schweiz. Zum Glück habt ihr eure Waffen im Keller. Zusammen mit der Takasa-CD, hoffe ich. Jetzt geht auch bitte da hin und schämt euch. Wenigstens ein bisschen.
22.19 Erinnert sich noch jemand an die tschechischen Teilnehmer Kabát vor ein paar Jahren? Wurde gerade darüber aufgeklärt, das deren Bandname einen langen Mantel bezeichnet. Genau so was trägt der rumänische Countertenor, der sich gerade als Letzter durch seine dünne Nummer quält.
22.26 Nach dem Schnelldurchlauf pendele ich zwischen Malta, Island und, ach ja, Albanien. 22.36 Hmmm, noch ein Durchlauf... Die Albanier, na ja, so übertrieben. Keine Ahnung. Ergo keine Prognosen. Anrufzeit beendet. Warten wir´s mal ab. Selbst nicht angerufen. Kann man nichts verkehrt machen. ;o)
22.46 Mal ehrlich, die Moderatorin sieht aus wie Karlheinz.
22.49 Jedesmal, wenn die Vorschau auf die vorqualifizierten Länder läuft, fällt mir Bonnie Tyler auf. Frisch operiert (oder nur gesund gelebt?)... und was ist mit ihrer Stimme? Wir erinnern uns an die 80er (z. B. mit Mike Oldfield)? Jetzt klingt sie wie ne junge Mickey Mouse, vielleicht rutschte der diensthabende Arzt mit dem Skalpell sogar über die Stimmbänder? Samstag wissen wir mehr...
22.56 Nun isses im Sack. Irgendwie kann ich mit der Abstimmung leben. Macht schon mal Vorfreude aufs Finale. Immerhin... persönlich entstand der Eindruck von mehr Abwechslung als im ersten Halbfinale...
In diesem Sinne: bis neulich! ;o)
Mike Oldfield (mit Bonnie Tyler, als sie noch Bonnie Tyler war) »Islands« (»Islands«, 1987)
25.07.2012
Humor vs. Ästhetik
Der Einsatz eines Fotoapparates hilft dabei, sich später gerne noch mal über Dinge bömmeln zu können, die man sonst schlicht und einfach vergessen oder verdrängt hätte. So zum Beispiel über diese einträchtig nebeneinanderstehenden Plastikhütten im ansonsten schönen Nürnberg. Der eigentliche Brüller war der wirklich nur als geschmackvoll in Vollendung zu bezeichnende Aufdruck »Ihr Geschäft ist unser täglich Brot«. Vor fränkischer Ästhetik kann man einfach nur niederknien... Respekt! ;o)Mike Oldfield »Aurora« (»Music Of The Spheres«, 2008)
06.07.2012
musikalisches Kleeblatt ;o)
Arkona »Liki Bessmertnykh Bogov« (»Goi, Rode, Goi!«, 2009)
[Аркона »Лики Бессмертных Богов« (»Гой, Роде, Гой!«, 2009)]
Mike Oldfield »Don Alfonso« (»In Dulci Jubilo (For Maureen)"«, 1975)
Ragnarok »Collectors Of The King« (»Collectors Of The King«, 2010)
Dropkick Murphys & Liza Graves »The Dirty Glass« (»Blackout«, 2003)
reingefruttelt von
Octapolis
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Dropkick Murphys,
Mike Oldfield,
Ragnarok
14.02.2012
Sturm & Eis
Vor ein paar Tagen gab es im ukrainischen Jalta am Schwarzen Meer wohl einen gewaltigen Sturm mit anschließender massiver Eisglasur. Dazu gibt es zwei wirklich schöne, sehenswerte Videos.
(Musik: Jack White »Love Is Blindness«)
(Musik: DJ Automix »Fast - Requiem For A Dream«)
Äußerst imposantes Wetter- und Naturschauspiel! Da sollen Winterdienst und Wetterbericht hierzulande mal schön die Luft anhalten! So geht Winter! ;o)
The Sallyangie »Love In Ice Crystals« (»Children Of The Sun«, 1968)
(Musik: Jack White »Love Is Blindness«)
(Musik: DJ Automix »Fast - Requiem For A Dream«)
Äußerst imposantes Wetter- und Naturschauspiel! Da sollen Winterdienst und Wetterbericht hierzulande mal schön die Luft anhalten! So geht Winter! ;o)
The Sallyangie »Love In Ice Crystals« (»Children Of The Sun«, 1968)
reingefruttelt von
Octapolis
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Ukraine,
Wetter,
Winter
06.11.2011
Rattenkampf, Teil 5
Da bei diesem, für November absolut unglaublichen Sportmützenwetter die Aktivitäten eher unter freiem Himmel stattfanden, wurde das folgende Kapitel noch richtig schön oldschool mit Papier und Stift korrekturgelesen. Die Verfasser senken wieder mal dankbar die leeren Hülsen ihrer karg möblierten Oberstübchen! ;o)
Na dann mal los...
November Növelet »Entry« (»From Heaven On Earth«, 1999)
Kapitel 5
Er rang mit sich. Doch irgendwann war ihm klar: Wenn er dran bleiben wollte, mußte er jetzt handeln. Also besorgte er Karten für die Oper und reservierte einen Tisch in einem Restaurant, welches sich der Balkanküche verschrieben hatte. Dort war man relativ allein und obendrein gab es deftige Portionen - eine Tatsache, die bei der Wahl des Lokals eine große Rolle spielte, denn er hatte seit Stunden unbändigen Hunger und befürchtete, daß der Wodka ihm aufgrund mangelnder Nahrungsgrundlage die Sinne schneller vernebeln könnte.
Er wählte ihre Nummer, doch als sich nur der Anrufbeantworter meldete, legte er wieder auf. Warum nur? Wahlwiederholung - unter Zuhilfenahme des
Anrufbeantworters teilte er ihr mit, daß er sie später abholen wolle. Und daß sie sich etwas Elegantes anziehen möge. Nach dem Auflegen schalt er sich einen Deppen: als wäre es vorstellbar, daß sie mal nicht elegant auftreten würde!
Außerdem wußte sie, wann er sie abholen würde. So verriet er ihr nur, wie nervös er war. Gut, sie würde dies zu ihren Gunsten werten. Er nahm eine Dusche und durchsuchte seinen E-Mail- Eingang nach der Nachricht, die einfach nicht eintreffen wollte.
Ihre Ehe bestand nur auf dem Papier. Von Anfang an. Der Adel, besonders der Geldadel, heiratete nicht aus Liebe, sondern weil es notwendig wurde.
Das Firmenimperium gründete ihr Vater nach dem Krieg, mit dem Geld, das seine erste Frau mit in die Ehe gebracht hatte. Dieses hatte ihr Vater durch windige Geschäfte in Budapest erlangt und als Seifenfabrikant fast wieder verloren. Aufgrund seines frühen Todes in einem Schweizer Sanatorium – Tuberkulose – hatte sie den Rest seines Vermögens retten und ihrem Gatten anvertrauen können. Das war alles, was sie zur Familienchronik beigetragen hatte.
Sie starb im Jahr ihrer Hochzeit in einem Schweizer Kurort, an den Folgen einer seelischen Erkrankung und einer Überdosis Schlaftabletten. Ihr Mann heiratete kurz darauf die Frau, die ihre Mutter werden sollte, und diese Ehe blieb, bis auf ihre Geburt, folgenlos.
Während ihre Mutter in Schweizer Kliniken genau wie ihre Vorgängerin auf Heilung hoffte, wuchs sie selbst gut behütet in verschiedenen Internaten des Alpenlandes auf. Ihre Eltern sah sie nur zu den obligatorischen Familientreffen. Was sie trieben und wer sie waren, blieb ihr unbekannt. Sie finanzierten ihr jeden Unfug und jede Schrulle vorbehaltlos.
Mit 18 Jahren bekam sie ihr eigenes Rennpferd, welches sie nur einmal sah und welches nie ein Rennen bestritt und aus einer Laune heraus bald eingeschläfert wurde. Sie studierte in Paris, Prag und London Kunst- und Kulturgeschichte, Semiotik, klassischen Gesang, amerikanische Literatur und noch einiges anderes mehr, ohne etwas davon zu Ende und zu einem Abschluß zu bringen.
Das Einzige, wofür sie sich wirklich nachhaltig interessierte, waren Männer aller Gesellschaftsschichten und Altersklassen. Sie studierte diese Wesen mit solch einer Inbrunst und Skrupellosigkeit, daß sie bald den Status einer Persona non grata, nicht nur in allen vornehmen Häusern Europas, sondern auch in jeder schmierigen Hafenkneipe von Marseille bis Wladiwostok genoß.
Ihr Lebenswandel wurde von ihrer Mutter in allen Belangen unterstützt. Diese bewunderte und beneidete ihre Tochter für ihre zügellose Freiheit und verhinderte alle Versuche ihres Vaters, der zumindest in familiären Dingen auf seinen Ruf bedacht war, diesem Treiben ein Ende zu bereiten.
Partenaire Particulier »Elle est partie (Extended version)«
(»Elle est partie/Elle n'aimait pas les garçons«, 1986)
Während ihrer wilden Zeit, wie sie ihren Orientierungslauf nannte, sah sie ihre Eltern in einem Monat öfter als während ihrer gesamten Kindheit. Mit Ende Zwanzig kam dann unweigerlich, ohne Vorwarnung und Anlaß, ihr erster seelischer Zusammenbruch. Von der wilden, flippigen Partymaus war über die Nacht nichts mehr übrig geblieben.
Die Erkenntnis, daß ihr bisheriges Leben völlig sinnlos und inhaltslos verlaufen ist, traf sie völlig unvorbereitet. Ihre Bestandsaufnahme war ernüchternd und deprimierend. Sie konnte außer ein paar Schwangerschaftsabbrüchen und einer manifestierten Ziellosigkeit nichts Bleibendes vorweisen.
Ihr weiteres Leben wurde dann von wechselnden Sinnkrisen, schweren Depressionen und Drogenexzessen geprägt. Auf Anraten ihres Vaters, den sie bei dieser Gelegenheit das letzte Mal sah, ließ sie sich in ein Schweizer Sanatorium einweisen.
Ihre Mutter war kurz zuvor in derselben Klinik verstorben. Ihre Paranoia hatte zuletzt immer schwerere Formen angenommen. So fühlte sie sich von jedem Schriftstück bedroht. Egal, ob es ihre Krankenakte, eine Zeitung oder eine Eintrittskarte war – jedes beschriebene Papier löste in ihr schwere Panikattacken aus, die nur durch hohe Dosen Valium gedämpft werden konnten.
Nach einer versehentlichen Überdosierung erlitt sie einen Atemstillstand, der auch durch sofortige ärztliche Hilfe nicht beendet werden konnte. Ihr Vater akzeptierte diesen, von der Klinikleitung eingestandenen Umstand, verzichtete auf dessen Sühnung, und man vereinbarte, aus Rücksicht auf das Ansehen der Heilstätte und deren Patienten, Stillschweigen über diese Panne.
Kurz darauf starb auch ihr Vater unter mysteriösen, nie geklärten Umständen. Er hatte es im Laufe der Jahre zu ansehnlichem geschäftlichen Erfolg gebracht. Die Spuren seiner Aktivität waren weit gestreut und kaum zu übersehen. Er besaß selbst mehrere Unternehmen, war an anderen beteiligt oder kaufte sie, schrumpfte sie gesund und verhökerte sie gewinnbringend weiter.
Dabei hatte er sich den Ruf eines harten Hundes erworben, der seine Interessen rücksichtslos durchsetzte. Man munkelte, daß vieles davon nicht ganz legal ablief und daß er nicht nur die sprichwörtlichen Leichen im Keller beherbergte.
Vor seinem Tod sei er auffällig lichtscheu geworden. Er verließ das Haus nicht mehr allein und machte einen nervösen und fahrigen Eindruck. Seine geschäftlichen Aktivitäten fuhr er auf das Notwendigste zurück und agierte sehr zurückhaltend.
Eines Tages fand ihn seine rechte Hand, sein junger Privatsekretär und Vertrauter, erschossen vor dem geöffneten Firmentresor liegend. Im Kamin lagen hastig verbrannte Dokumente, aber man vermutete, daß der größte Teil der im Tresor aufbewahrten Unterlagen verschwunden war. Einen Beweis dafür gab es nicht.
Sein Privatsekretär konnte nur vage Angaben über den Inhalt des Safes machen; ob sich der Firmengründer wirklich selbst erschossen hatte, wie es den Anschein erweckte, konnte nicht endgültig geklärt werden.
Mike Oldfield »Man In The Rain« (»Tubular Bells III«, 1998)
Na dann mal los...
November Növelet »Entry« (»From Heaven On Earth«, 1999)
Kapitel 5
Er rang mit sich. Doch irgendwann war ihm klar: Wenn er dran bleiben wollte, mußte er jetzt handeln. Also besorgte er Karten für die Oper und reservierte einen Tisch in einem Restaurant, welches sich der Balkanküche verschrieben hatte. Dort war man relativ allein und obendrein gab es deftige Portionen - eine Tatsache, die bei der Wahl des Lokals eine große Rolle spielte, denn er hatte seit Stunden unbändigen Hunger und befürchtete, daß der Wodka ihm aufgrund mangelnder Nahrungsgrundlage die Sinne schneller vernebeln könnte.
Er wählte ihre Nummer, doch als sich nur der Anrufbeantworter meldete, legte er wieder auf. Warum nur? Wahlwiederholung - unter Zuhilfenahme des
Anrufbeantworters teilte er ihr mit, daß er sie später abholen wolle. Und daß sie sich etwas Elegantes anziehen möge. Nach dem Auflegen schalt er sich einen Deppen: als wäre es vorstellbar, daß sie mal nicht elegant auftreten würde!
Außerdem wußte sie, wann er sie abholen würde. So verriet er ihr nur, wie nervös er war. Gut, sie würde dies zu ihren Gunsten werten. Er nahm eine Dusche und durchsuchte seinen E-Mail- Eingang nach der Nachricht, die einfach nicht eintreffen wollte.
Ihre Ehe bestand nur auf dem Papier. Von Anfang an. Der Adel, besonders der Geldadel, heiratete nicht aus Liebe, sondern weil es notwendig wurde.
Das Firmenimperium gründete ihr Vater nach dem Krieg, mit dem Geld, das seine erste Frau mit in die Ehe gebracht hatte. Dieses hatte ihr Vater durch windige Geschäfte in Budapest erlangt und als Seifenfabrikant fast wieder verloren. Aufgrund seines frühen Todes in einem Schweizer Sanatorium – Tuberkulose – hatte sie den Rest seines Vermögens retten und ihrem Gatten anvertrauen können. Das war alles, was sie zur Familienchronik beigetragen hatte.
Sie starb im Jahr ihrer Hochzeit in einem Schweizer Kurort, an den Folgen einer seelischen Erkrankung und einer Überdosis Schlaftabletten. Ihr Mann heiratete kurz darauf die Frau, die ihre Mutter werden sollte, und diese Ehe blieb, bis auf ihre Geburt, folgenlos.
Während ihre Mutter in Schweizer Kliniken genau wie ihre Vorgängerin auf Heilung hoffte, wuchs sie selbst gut behütet in verschiedenen Internaten des Alpenlandes auf. Ihre Eltern sah sie nur zu den obligatorischen Familientreffen. Was sie trieben und wer sie waren, blieb ihr unbekannt. Sie finanzierten ihr jeden Unfug und jede Schrulle vorbehaltlos.
Mit 18 Jahren bekam sie ihr eigenes Rennpferd, welches sie nur einmal sah und welches nie ein Rennen bestritt und aus einer Laune heraus bald eingeschläfert wurde. Sie studierte in Paris, Prag und London Kunst- und Kulturgeschichte, Semiotik, klassischen Gesang, amerikanische Literatur und noch einiges anderes mehr, ohne etwas davon zu Ende und zu einem Abschluß zu bringen.
Das Einzige, wofür sie sich wirklich nachhaltig interessierte, waren Männer aller Gesellschaftsschichten und Altersklassen. Sie studierte diese Wesen mit solch einer Inbrunst und Skrupellosigkeit, daß sie bald den Status einer Persona non grata, nicht nur in allen vornehmen Häusern Europas, sondern auch in jeder schmierigen Hafenkneipe von Marseille bis Wladiwostok genoß.
Ihr Lebenswandel wurde von ihrer Mutter in allen Belangen unterstützt. Diese bewunderte und beneidete ihre Tochter für ihre zügellose Freiheit und verhinderte alle Versuche ihres Vaters, der zumindest in familiären Dingen auf seinen Ruf bedacht war, diesem Treiben ein Ende zu bereiten.
Partenaire Particulier »Elle est partie (Extended version)«
(»Elle est partie/Elle n'aimait pas les garçons«, 1986)
Während ihrer wilden Zeit, wie sie ihren Orientierungslauf nannte, sah sie ihre Eltern in einem Monat öfter als während ihrer gesamten Kindheit. Mit Ende Zwanzig kam dann unweigerlich, ohne Vorwarnung und Anlaß, ihr erster seelischer Zusammenbruch. Von der wilden, flippigen Partymaus war über die Nacht nichts mehr übrig geblieben.
Die Erkenntnis, daß ihr bisheriges Leben völlig sinnlos und inhaltslos verlaufen ist, traf sie völlig unvorbereitet. Ihre Bestandsaufnahme war ernüchternd und deprimierend. Sie konnte außer ein paar Schwangerschaftsabbrüchen und einer manifestierten Ziellosigkeit nichts Bleibendes vorweisen.
Ihr weiteres Leben wurde dann von wechselnden Sinnkrisen, schweren Depressionen und Drogenexzessen geprägt. Auf Anraten ihres Vaters, den sie bei dieser Gelegenheit das letzte Mal sah, ließ sie sich in ein Schweizer Sanatorium einweisen.
Ihre Mutter war kurz zuvor in derselben Klinik verstorben. Ihre Paranoia hatte zuletzt immer schwerere Formen angenommen. So fühlte sie sich von jedem Schriftstück bedroht. Egal, ob es ihre Krankenakte, eine Zeitung oder eine Eintrittskarte war – jedes beschriebene Papier löste in ihr schwere Panikattacken aus, die nur durch hohe Dosen Valium gedämpft werden konnten.
Nach einer versehentlichen Überdosierung erlitt sie einen Atemstillstand, der auch durch sofortige ärztliche Hilfe nicht beendet werden konnte. Ihr Vater akzeptierte diesen, von der Klinikleitung eingestandenen Umstand, verzichtete auf dessen Sühnung, und man vereinbarte, aus Rücksicht auf das Ansehen der Heilstätte und deren Patienten, Stillschweigen über diese Panne.
Kurz darauf starb auch ihr Vater unter mysteriösen, nie geklärten Umständen. Er hatte es im Laufe der Jahre zu ansehnlichem geschäftlichen Erfolg gebracht. Die Spuren seiner Aktivität waren weit gestreut und kaum zu übersehen. Er besaß selbst mehrere Unternehmen, war an anderen beteiligt oder kaufte sie, schrumpfte sie gesund und verhökerte sie gewinnbringend weiter.
Dabei hatte er sich den Ruf eines harten Hundes erworben, der seine Interessen rücksichtslos durchsetzte. Man munkelte, daß vieles davon nicht ganz legal ablief und daß er nicht nur die sprichwörtlichen Leichen im Keller beherbergte.
Vor seinem Tod sei er auffällig lichtscheu geworden. Er verließ das Haus nicht mehr allein und machte einen nervösen und fahrigen Eindruck. Seine geschäftlichen Aktivitäten fuhr er auf das Notwendigste zurück und agierte sehr zurückhaltend.
Eines Tages fand ihn seine rechte Hand, sein junger Privatsekretär und Vertrauter, erschossen vor dem geöffneten Firmentresor liegend. Im Kamin lagen hastig verbrannte Dokumente, aber man vermutete, daß der größte Teil der im Tresor aufbewahrten Unterlagen verschwunden war. Einen Beweis dafür gab es nicht.
Sein Privatsekretär konnte nur vage Angaben über den Inhalt des Safes machen; ob sich der Firmengründer wirklich selbst erschossen hatte, wie es den Anschein erweckte, konnte nicht endgültig geklärt werden.
Mike Oldfield »Man In The Rain« (»Tubular Bells III«, 1998)
reingefruttelt von
Octapolis
09.10.2011
enormer Spannungsaufbau 2
Unser kleines literarisches Kleinkunstexperiment wird langsam größer. Also nicht im Sinne von qualitativ monumental, aber immerhin - es wächst! ;o)
Da es praktisch keine Grundidee zur Handlung, der Art des Geschriebenen oder sonst was gab, sondern einfach mal machen die einzige Vorgabe war, musste man erst mal sehen, was draus wird. Jetzt wissen wir´s - es wird also was halbkriminelles, was mich bei der sensiblien, erzseriösen Art, die wir sonst an den Tag legen, ehrlich etwas wundert.

Und wenn man da so tippt und tippt und tippt und das Ganze noch abwechselnd, merkt man schnell, das es schwer wird selbst den Überlick zu behalten. Und deshalb kann ich hier ein Foto eines Teiles der Handlungslinie präsentieren, welches mir til_o. vorhin zukommen ließ. Kann mir nicht vorstellen, das Erwin Strittmatter jemals besser vorbereitet war.
Warum ich das hier erzähle? Nur der Spannung wegen! ;o)
The Sallyangie »Midsummer Night´s Happening« (»Children Of The Sun«, 1968)
PS: Sollte es noch Wünsche oder Anregungen geben - her damit!
Da es praktisch keine Grundidee zur Handlung, der Art des Geschriebenen oder sonst was gab, sondern einfach mal machen die einzige Vorgabe war, musste man erst mal sehen, was draus wird. Jetzt wissen wir´s - es wird also was halbkriminelles, was mich bei der sensiblien, erzseriösen Art, die wir sonst an den Tag legen, ehrlich etwas wundert.

Und wenn man da so tippt und tippt und tippt und das Ganze noch abwechselnd, merkt man schnell, das es schwer wird selbst den Überlick zu behalten. Und deshalb kann ich hier ein Foto eines Teiles der Handlungslinie präsentieren, welches mir til_o. vorhin zukommen ließ. Kann mir nicht vorstellen, das Erwin Strittmatter jemals besser vorbereitet war.
Warum ich das hier erzähle? Nur der Spannung wegen! ;o)
The Sallyangie »Midsummer Night´s Happening« (»Children Of The Sun«, 1968)
PS: Sollte es noch Wünsche oder Anregungen geben - her damit!
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Krimi,
Literatur,
Mike Oldfield,
Sally Oldfield,
The Sallyangie,
til_o.
26.02.2011
Pictures In The Dark
Dass beim HipHop gemaust und gesampelt wird, was nicht niet und nagelfest ist, ist mit Sicherheit nicht neu, sondern eher schon Tradition. Würde meine nicht in Ansätzen vorhandene programmiertechnische Finesse dies erlauben, würde ich gerne das Oldfield-Video erst ausklappen, wenn auch der letzte erraten hat, von wem Kinderzimmer Productions den Liedanfang ausliehen. So sieht man es eben gleich... ;o)
Kinderzimmer Productions »Marihuana« (»Die Erste«, 1998)
Die Lady im Video ist übrigens Anita Hegerland, mit der der Meister einige Jahre liiert war. Wird manchen nichts sagen, aber die kleine Anita, die mit Roy Black »Schön ist es auf der Welt zu sein« schmetterte kennt wohl jeder. Genau die... ;o)
Mike Oldfield »Pictures In The Dark« (gleichnamige Single, 1985)
So und nun gehts ab in die Sonne! Bis späda...
Kinderzimmer Productions »Marihuana« (»Die Erste«, 1998)
Die Lady im Video ist übrigens Anita Hegerland, mit der der Meister einige Jahre liiert war. Wird manchen nichts sagen, aber die kleine Anita, die mit Roy Black »Schön ist es auf der Welt zu sein« schmetterte kennt wohl jeder. Genau die... ;o)
Mike Oldfield »Pictures In The Dark« (gleichnamige Single, 1985)
So und nun gehts ab in die Sonne! Bis späda...
22.11.2010
Sabaton, Atze, Theo, Streitkräfte kaputt, bloginternes und ein bisschen synthetisches Gepolter.
Gleich nach dem, was sicherlich als ProAdi ausgelegt werden könnte, und bei einigen Leuten genau den ruckartigen Reflex, so etwas so auslegen zu wollen, anspricht, noch einen AntiAdi hinterher. Damit es wieder stimmt, das AdiGleichgewicht...
Sabaton »Uprising« (»Coat Of Arms«, 2010)
Obwohl mit musikalisch der Titeltrack noch besser gefällt, weil er mehr ballert (ich weiß, ich kann nur grob...gar nicht wahr, hehe). Große Melodie, fettes Riff!
Sabaton »Coat Of Arms« (»Coat Of Arms«, 2010)
Warum gerade heute Sabaton? Natürlich Karlheinz zu Haargel und Guttenberg und seiner Maßnahme, ab dem 1. Juli nächsten Jahres die Wehrpflicht abzuschaffen, zu Ehren. Warum hat das 20 Jahre gedauert? Außerdem sind wir damit einer der wenigen Blogs, in dem Atze und Theo nebeneinander in einem Beitrag auftauchen, glaupich zumindest. ;o)
Noch was anderes... Da wollte ich gerade die Zeile über den registrierten Stammlesern in Gorillas im Nebel umtitulieren, da waren es auch schon drei! (Dunkelziffer sicher 6[66]-stellig, hehe... Guten Tag erstmal... ;o) ) Da es sich um eine Dame handelt nun also ne passendere Überschrift... (an Herrn Oldfield angelehnt, bin nicht besoffen, hehe).
Und weil ich gerade so vor mich hinblogge, muss noch ein Video sein. Dieses sah ich vor ein paar Monaten zum ersten mal in einem Fastfoodtempel, Wochen später noch mal wo anders und seit dem geht´s nicht mehr weg. Dabei weiß ich nicht mal, wie ich´s finden soll, aber wahrscheinlich mindestens brilli, hua, bangbang!
Mark Ronson & The Business Intl feat. Q-Tip »Bang Bang Bang« (»Record Collection«, 2010)
Da hätten wir mal wieder ne bunte Musikmischung binnen weniger Tage und eine Lehrstunde in Sachen Wie befülle ich relativ sinnfrei meinen Blog? geschafft. Egal, dafür isses ja! ;o)
Sabaton »Uprising« (»Coat Of Arms«, 2010)
Obwohl mit musikalisch der Titeltrack noch besser gefällt, weil er mehr ballert (ich weiß, ich kann nur grob...gar nicht wahr, hehe). Große Melodie, fettes Riff!
Sabaton »Coat Of Arms« (»Coat Of Arms«, 2010)
Warum gerade heute Sabaton? Natürlich Karlheinz zu Haargel und Guttenberg und seiner Maßnahme, ab dem 1. Juli nächsten Jahres die Wehrpflicht abzuschaffen, zu Ehren. Warum hat das 20 Jahre gedauert? Außerdem sind wir damit einer der wenigen Blogs, in dem Atze und Theo nebeneinander in einem Beitrag auftauchen, glaupich zumindest. ;o)
Noch was anderes... Da wollte ich gerade die Zeile über den registrierten Stammlesern in Gorillas im Nebel umtitulieren, da waren es auch schon drei! (Dunkelziffer sicher 6[66]-stellig, hehe... Guten Tag erstmal... ;o) ) Da es sich um eine Dame handelt nun also ne passendere Überschrift... (an Herrn Oldfield angelehnt, bin nicht besoffen, hehe).
Und weil ich gerade so vor mich hinblogge, muss noch ein Video sein. Dieses sah ich vor ein paar Monaten zum ersten mal in einem Fastfoodtempel, Wochen später noch mal wo anders und seit dem geht´s nicht mehr weg. Dabei weiß ich nicht mal, wie ich´s finden soll, aber wahrscheinlich mindestens brilli, hua, bangbang!
Mark Ronson & The Business Intl feat. Q-Tip »Bang Bang Bang« (»Record Collection«, 2010)
Da hätten wir mal wieder ne bunte Musikmischung binnen weniger Tage und eine Lehrstunde in Sachen Wie befülle ich relativ sinnfrei meinen Blog? geschafft. Egal, dafür isses ja! ;o)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Blog,
Hitler,
Karl Theodor zu Guttenberg,
Krieg,
Mark Ronson,
Mike Oldfield
05.07.2010
2Bfree
Nicht Herrn Oldfields größtes Werk, aber fluffig genug für diese doofe, blöde, nervige Hitze... Der Gesang stammt im übrigen von einer Dame namens Jude Sim.
Mike Oldfield »To Be Free« (»Tres Lunas«, 2002)
Mike Oldfield »To Be Free« (»Tres Lunas«, 2002)
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