Posts mit dem Label Friedhöfe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Friedhöfe werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
31.10.2021
Jüdischer Friedhof Zittau
Der jüdische Friedhof im ostsächsischen Zittau liegt am Rande des Ortes, etwas unscheinbar zwischen einer Bundesstraße und einem Gewerbegebiet. Umgeben ist das überschaubar kleine Gelände, welches heute nur noch etwa 50 Gräber beherbergt, von einem Zaun, den Schlüssel zum Tor kann man sich bei der Friedhofsverwaltung des in der Nähe befindlichen Urnenhains abholen. Kann man sich aber auch schenken, denn man überblickt von außen das gesamte Gelände.
Eingeweiht wurde die Anlage um 1887, es gab wohl auch mal eine Friedhofshalle, die beim Pogrom 1938 gesprengt wurde. Ein Abstecher lohnt sich dennoch, wie gesagt, nicht weit entfernt befindet sich der Urnenhain der Stadt und solche Kombinationen sind natürlich günstig für kleine Friedhofsfreunde...
Omnium Gatherum »Fortidude« (»Origin«, 2021)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Friedhöfe,
jüdischer Friedhof Zittau,
Lausitz,
Omnium Gatherum
01.09.2021
Bühlauer Friedhof
Der Friedhof Bühlau liegt im Dresdener Stadtteil - richtig! - Bühlau. Das Gelände umfasst überschaubare 1,35 Hektar und wurde am 1. Januar 1898 erstmals genutzt. Auf ihm befindet sich außerdem die Bühlauer Kirche.
Iron Maiden »The Writing On The Wall« (»Senjutsu«, 2021)
24.08.2021
Winterspaziergang, Kolumbarium Tolkewitz
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Eläkeläiset,
Friedhof Tolkewitz,
Friedhöfe,
Winter
16.08.2021
Winterspaziergang, Friedhof Tolkewitz, Teil 2
04.01.2021
Kirkjugarður Búðir
Der Ort Búðir liegt auf der Halbinsel Snæfellsnes in Island. Die Bezeichnung Ort ist relativ, denn neben einem Hotel gibt es kaum mehr, als eine Kirche, mit Namen Búðakirkja, samt dazugehörigen Gottesacker. Die erste Kirche wurde 1703 von einem Mann namens Berndt Lauridsen erbaut, bald aber wieder abgerissen, um sie anschließend wieder neu zu errichten, bis die Pfarre von Búðir 1806 ganz aufgelöst wurde.
Das passte einer Frau gar nicht. Ihr Name war Steinunn Sveinsdóttir (nicht zu verwechseln mit einer gleichnamigen Mörderin) und sie bestand auf einem erneuten Aufbau einer Kapelle, was die Landeskirche aber ablehnte. Dank einer königlichen Genehmigung und Steinunns Engagement konnte 1848 dann eine neue Kirche eingeweiht werden. Sie selbst liegt hier begraben. Der Türring enthält die Inschrift Diese Kirche wurde ohne Unterstützung der geistlichen Väter gebaut.
Was zwischendurch passierte, entzieht sich meiner Kenntnis, jedoch wurde schlußendlich das aktuelle Gebäuder in der 1980ern wieder nach dem originalen Vorbild errichtet. Kleine Kirche, kleiner Friedhof, große Geschichte. ;o)
Einen kleinen Blick auf den angrenzenden Strand gibt es im Nachbarblog.
Myrkur »Dronning Ellisiv« (2020)
23.11.2020
Kerepesi temető // Gemischte Bilder // 2
Pantheon der Arbeiterbewegung // Pyramide // Arkaden, Teil 1 // Arkaden, Teil 2 // Batthyány Mauzóleum // Gemischt, Teil 1
Billy Idol »Shock To The System« (»Cyberpunk«, 1993)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Billy Idol,
Budapest,
Friedhöfe,
Kerepesi temető,
Ungarn
Abonnieren
Posts (Atom)






















































