Was wissen wir über Island? Die Männer tragen Bärte, die Frauen Wollpullover und wenn sie ein Tor schießen ruft die ganze Insel Huh!. Und sie sprechen komisch, weshalb sie fyllt epli sagen, wenn sie gefüllte Äpfel meinen. ;o)
Vorhin in einem benachbarten Blog gesehen. Gleich zum Händler des Vertrauens gesaust, die Zutaten (ausgehöhlter Apfel mit Frischkäse, Himbeeren und zerhackte Karamellmilka als Füllung, wenn fertig bisschen Zimt drüber) miteinander verbunden, 30 Minuten im Ofen gegart und das Ergebnis probiert. Für außerst lecker befunden - danke für die Anregung! Damit kann man sich bei der nächsten Nachtischchallenge getrost blicken lassen, oder Gleðileg jól, wie die Isländer sagen! ;o)
Katla »Hyldýpi« (»Móðurástin«, 2017)
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22.12.2017
20.10.2015
lila
Schokoladenhase wäre jetzt gut... ;o)
Coven »Coven In Charing Cross« (»Witchcraft Destroys Minds and Reaps Souls«, 1969)
16.03.2015
0,5l Budweiser, 5 Knödel, Master´s Hammer... der liebe Gott war definitiv Tscheche! ;o)
...und John F. Kennedy wird sich schon was dabei gedacht haben, als er der johlenden Menge einst vor einem böhmischen Restaurant zurief: »Ich bin ein Tscheche!« (überliefert, für Übersetzungsfehler wird die Brauerei wohl keine Haftung übernehmen)... ;o)
Außerdem... Formschön, ohrenpflegend & weil Friedhofsvideos ohnehin hier jederzeit ein wärmendes Obdach vorfinden: tschechische Volksmusik, wie Kenner sie schätzen!
Master´s Hammer »Vracejte konve na místo« (»Vracejte konve na místo«, 2012)
20.10.2014
Frontpost #3: Andere Länder, ...
...andere Sitten
...andere Währungen
...andere Dönerverpackungen
| Fladenbrot ist so was von Neunziger! ;o) |
Kebap Box ist das Stichwort. Interessant: das untere Drittel wird mit Fritten befüllt. Wieder was über Esskultur gelernt... Wenn ich wieder daheim bin, geh ich als erstes zum Dönermann des Vertrauens und sage ihm, was nun offenbar geworden ist (und was wahrscheinlich längst schon überfällig war), nämlich dass ich ihn lieb habe. ;o)
Calva Y Nada »Der Sturm« (»Monologe eines Baumes«, 1993)
04.08.2014
BBQ 666 ;o)
Man nehme...
fertig...
Angerfist »Knock Knock« (2014)
was Gesundes
vegetarische Spieße con carne
Runterspülmittel
Glut
die Mutter aller Grillaccessoires: Kette Licht
fertig...
aso, und natürlich anheimelnde Musik... ;o)
Angerfist »Knock Knock« (2014)
26.04.2013
wonderful world - heute: erstaunliches Cotta
War eingeladen, den gestrigen Abend in geselliger Runde in Dresden West zu verbringen. Dazu ein paar Erkenntnisse in nicht chronoligischer (wir vergleichen bitte die Uhren - danke!) Abfolge.
Dort angekommen (gerade als junger Mensch lernt man ja jeden Tag noch was Neues!) verteilten womöglich leicht verwirrte oder gut informierte Personen Infozettel, wie den hier abgebildeten. Edeka ist Krieg! War nicht neu, schon mal nachmittags um vier dreiseitig mit vollen Einkaufswagen vor dem Süßwarenregal eingeklemmt worden? Natürlich!
Nichts desto oder gerade deshalb und so... gab es natürlich, der jugendlichen Unerschrockenheit zu danken, allerhand Buntes aus dem Kriegsgebiet auf dem Tisch zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande: Zigeuner(obwohl ich mir ob der politischen Korrektheit dieses Begriffes nicht ganz sicher bin)sauce mit Himbeerbrause geht gar nicht! Schreib ich hier auf, damit ich´s beim nächsten Mal nachlesen kann.
Aber nun zum eigentlich erstaunlichen Teil. Ist ja Frühling, also blüht es. Und wo es blüht, sind die lieben Bienen nicht weit. So weit so normal. Die hier lebenden Exemplare sind wahrscheinlich durch irgendwelche Lebensmittelreste aus dem Kriegsgebiet größer (fotografieren konnte ich keine - zu gefährlich - sooolche Stachel!)
Durch ihre Größe haben sie aber eine andere Arbeitsweise, als die handelsübliche Biene. Wie man sieht, benutzt sie Gläser an Stricken. Diese werden eines nach dem anderen befüllt, schrittweise, und wenn das hinterste voll ist, kommen vier Trägerbienen hängen alle Gläser eine Position um, nach dem sie das volle mitgenommen haben und ersetzen den letzten leergewordenen Platz durch ein leeres Glas. Und das teilweise mehrere Stunden am Tag. Das Ganze lassen die Einheimischen dann in kühlen Kellern reifen... eine Spezialität, wie es sie sonst nirgends gibt!
Ich bin ein bisschen abgeschwiffen, glaupich. Um es kurz zu machen: Danke für die Einladung und den Honig! ;o)
Welle Erdball »8-bit Märchenland« (»Nur tote Frauen sind schön«, 2003)
Dort angekommen (gerade als junger Mensch lernt man ja jeden Tag noch was Neues!) verteilten womöglich leicht verwirrte oder gut informierte Personen Infozettel, wie den hier abgebildeten. Edeka ist Krieg! War nicht neu, schon mal nachmittags um vier dreiseitig mit vollen Einkaufswagen vor dem Süßwarenregal eingeklemmt worden? Natürlich!
Nichts desto oder gerade deshalb und so... gab es natürlich, der jugendlichen Unerschrockenheit zu danken, allerhand Buntes aus dem Kriegsgebiet auf dem Tisch zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande: Zigeuner(obwohl ich mir ob der politischen Korrektheit dieses Begriffes nicht ganz sicher bin)sauce mit Himbeerbrause geht gar nicht! Schreib ich hier auf, damit ich´s beim nächsten Mal nachlesen kann.
Aber nun zum eigentlich erstaunlichen Teil. Ist ja Frühling, also blüht es. Und wo es blüht, sind die lieben Bienen nicht weit. So weit so normal. Die hier lebenden Exemplare sind wahrscheinlich durch irgendwelche Lebensmittelreste aus dem Kriegsgebiet größer (fotografieren konnte ich keine - zu gefährlich - sooolche Stachel!)
Durch ihre Größe haben sie aber eine andere Arbeitsweise, als die handelsübliche Biene. Wie man sieht, benutzt sie Gläser an Stricken. Diese werden eines nach dem anderen befüllt, schrittweise, und wenn das hinterste voll ist, kommen vier Trägerbienen hängen alle Gläser eine Position um, nach dem sie das volle mitgenommen haben und ersetzen den letzten leergewordenen Platz durch ein leeres Glas. Und das teilweise mehrere Stunden am Tag. Das Ganze lassen die Einheimischen dann in kühlen Kellern reifen... eine Spezialität, wie es sie sonst nirgends gibt!
Ich bin ein bisschen abgeschwiffen, glaupich. Um es kurz zu machen: Danke für die Einladung und den Honig! ;o)
Welle Erdball »8-bit Märchenland« (»Nur tote Frauen sind schön«, 2003)
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19.12.2012
Pizza Pizza // Olsen Olsen
Fast live (also eben nicht live, nur abfotografiert, aber immerhin) aus dem Vorhof der kulinarischen Hölle: Wir basteln uns eine Pizza!
Schmeckt gut, enthält Vitamine und alles, was der Medizinmann um diese Jahreszeit sonst noch empfiehlt. Und wenn das Nudelholz kaputt (eventuell am Kopf zerschellt?) ist, oder man gar keins hat - die Getränkeindustrie hilft mit Halbliterlanghalsglasflaschen. ;o)
Außerdem spielen Sigur Rós im Sommer 2013 in Dresden in der Jungen Garde. Und nun ratensema, wer alles Karten hat!? ;o)
Sigur Rós »Olsen Olsen« (»Ágætis byrjun«, 1999)
Schmeckt gut, enthält Vitamine und alles, was der Medizinmann um diese Jahreszeit sonst noch empfiehlt. Und wenn das Nudelholz kaputt (eventuell am Kopf zerschellt?) ist, oder man gar keins hat - die Getränkeindustrie hilft mit Halbliterlanghalsglasflaschen. ;o)
Außerdem spielen Sigur Rós im Sommer 2013 in Dresden in der Jungen Garde. Und nun ratensema, wer alles Karten hat!? ;o)
Sigur Rós »Olsen Olsen« (»Ágætis byrjun«, 1999)
07.10.2012
09.09.2012
digitale Postkarte
Heute morgen (noch in Garmisch Partenkirchen) kleinen Morgenspaziergang gemacht (Durchblutung, Vorsorge gegen diverse Krankheiten, haha). Dabei die umliegenden Berge im Morgenlicht bewundert.
Später das...
Und noch später... Na schönen Dank auch! Die Kartoffelkneipe zu Leipzig rettete heute unsere kleinen, wertlosen Leben. Der Koch hatte schon zusammengekehrt, feuerte aber nach einem Anschiss seines Chefs noch mal den Ofen an. Danke dafür...
Sonne Adam »Hater Of Mankind« (»Messengers Of Desolate Ways« , 2012)
Später das...
Und noch später... Na schönen Dank auch! Die Kartoffelkneipe zu Leipzig rettete heute unsere kleinen, wertlosen Leben. Der Koch hatte schon zusammengekehrt, feuerte aber nach einem Anschiss seines Chefs noch mal den Ofen an. Danke dafür...
Sonne Adam »Hater Of Mankind« (»Messengers Of Desolate Ways« , 2012)
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Sonne Adam
22.08.2012
Urlaubspost #6: edelwEISs
Die Überschrift habe ich nur so gewählt, um einerseits folgendes Bild (nennen wir es Idylle mit Getränk) verwursten zu können und weil das Wort Eis darin vorkommt, was einen kunstvollen Schlenker zum eigentlichen Thema bedeutet.
Frug ich mich nach ein paar Tagen, warum es hier in den Alpen an jeder Ecke einen Eisbecher Coupe Dänemark gibt, doch nirgends den gerngegessenen Schwedeneisbecher. Wikipedia weiß ja wirklich alles, doch die Erklärung zum Schwedeneisbecher sorgte für Heiterkeit und ich halte sie für zumindest spektakulär genug, um sie an dieser Stelle zu erwähnen.
Oslo, 1952, olympische Winterspiele: die Mannschaft Schwedens besiegt im Eishockey die der BRD mit 7:3. Der Genosse Walter Ulbricht (selbst Sportskanone), zu diesem Zeitpunkt Staatsratsvorsitzender und Vati von 17 Millionen DDR-Bürgern, ist darüber so entzückt, dass er seine Lieblingseiskreation, Vanilleeis mit Apfelmuß, Eierlikör und Schlagsahne spontan zum Schwedenbecher tauft. Seitdem breitete sich dieser Begriff wohl auf dem Gebiet unserer alten Republik aus und nur da, was widerum den Grund dafür darstellt, dass es ihn in der Alpenrpublik nicht gibt.
Arme Ösis. ;o)
Liaisons Dangereuses »Los niños del parque« (»Los niños del parque«, 1981)
Frug ich mich nach ein paar Tagen, warum es hier in den Alpen an jeder Ecke einen Eisbecher Coupe Dänemark gibt, doch nirgends den gerngegessenen Schwedeneisbecher. Wikipedia weiß ja wirklich alles, doch die Erklärung zum Schwedeneisbecher sorgte für Heiterkeit und ich halte sie für zumindest spektakulär genug, um sie an dieser Stelle zu erwähnen.
Oslo, 1952, olympische Winterspiele: die Mannschaft Schwedens besiegt im Eishockey die der BRD mit 7:3. Der Genosse Walter Ulbricht (selbst Sportskanone), zu diesem Zeitpunkt Staatsratsvorsitzender und Vati von 17 Millionen DDR-Bürgern, ist darüber so entzückt, dass er seine Lieblingseiskreation, Vanilleeis mit Apfelmuß, Eierlikör und Schlagsahne spontan zum Schwedenbecher tauft. Seitdem breitete sich dieser Begriff wohl auf dem Gebiet unserer alten Republik aus und nur da, was widerum den Grund dafür darstellt, dass es ihn in der Alpenrpublik nicht gibt.
Arme Ösis. ;o)
Liaisons Dangereuses »Los niños del parque« (»Los niños del parque«, 1981)
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22.07.2012
Pilze, Pilze
Ja, es gibt schon Pilze - und alle in meiner Pfanne! *prahlhansraushängenlass* ;o) Eine Marone und ein Rudel Steinpilze, mjam.
PS: Sollte die nächsten drei Tage kein Eintrag in diesem Blog zu finden sein, bitte sagt mal jemand einem Arzt bescheid. Dankeschön... ;o)
Praying Mantis »Thirty Pieces Of Silver« (»Time Tells No Lies«, 1981)
PS: Sollte die nächsten drei Tage kein Eintrag in diesem Blog zu finden sein, bitte sagt mal jemand einem Arzt bescheid. Dankeschön... ;o)
Praying Mantis »Thirty Pieces Of Silver« (»Time Tells No Lies«, 1981)
25.06.2012
03.06.2012
Sattelberg
Ein paar Bilder zu einer weiteren kleinen Wanderung. Diesmal zum Sattelberg (tschechisch Špičák). Dieser liegt auf böhmischer Seite des Osterzgebirges und ist vor allem für seine wunderschönen Wiesen bekannt, auf denen es gerade um diese Jahreszeit blüht, was das Zeug hergibt (Bilder davon nebenan).
Lupinen ohne Ende
Státní hranice, heutzutage aber ohne pasová kontrola
Gipfelkreuz mit mysteriöser tschechischsprachiger Inschrift
Insgesamt läuft man ungefähr vier Stunden, die ein oder andere Rast mit eingerechnet. Und das schöne: man trifft kaum eine Menschenseele, was sich allerdings nach dem heutigen Blogeintrag dramatisch geändert haben dürfte... ;o)
Björn Rosenström »Hultsfredsfestivalen« (»Pop på Svenska«, 2004)
Lupinen ohne EndeAm besten fährt man bis nach Oelsen, wo strategisch günstig gelegene Wanderparkplätze (Oelsener Höhe) zur Verfügung stehen. Von da geht es recht gemütlich in Richtung Sattelberg, inmitten seiner Wiesen. Zwischendurch überquert man die tschechisch-deutsche Friedensgrenze, wenn man die Grenzsteine vor lauter Blüten überhaupt entdeckt... ;o)
Státní hranice, heutzutage aber ohne pasová kontrolaOben angekommen hat man einen schönen Rundblick, ein Gipfelkreuz und ein, ähem, Gipfelbuch. Nun ja, wenn schon, denn schon, hehe...
Gipfelkreuz mit mysteriöser tschechischsprachiger InschriftWeiter geht es durch weitere Wiesen und Wälder abwärts immer an der Grenze entlang. Irgendwann geht es bergab und man landet am letzten Ende von Schönwald (Krásný Les), wo man die Gottleuba überquert und entlang selbiger in Richtung Oelsen durch ein idyllisches Tal marschiert (Oelsengrund).
Zurück nach Oelsen geht es dann über den Lappenbuschweg noch mal ordentlich bergauf. Lohnt sich aber, denn im Ort wartet »Börners Einkehr«, einer schlichten Wirtschaft mit guter Küche zu volkstümlichen Preisen (Sterni aus der Flasche 1 Euro, yeah!). Hier werden Gulasch, Rouladen und ähnliches serviert, für kulinarisch ganz Abgebrühte gibt´s natürlich auch Bocki.
Zurück nach Oelsen geht es dann über den Lappenbuschweg noch mal ordentlich bergauf. Lohnt sich aber, denn im Ort wartet »Börners Einkehr«, einer schlichten Wirtschaft mit guter Küche zu volkstümlichen Preisen (Sterni aus der Flasche 1 Euro, yeah!). Hier werden Gulasch, Rouladen und ähnliches serviert, für kulinarisch ganz Abgebrühte gibt´s natürlich auch Bocki.
Insgesamt läuft man ungefähr vier Stunden, die ein oder andere Rast mit eingerechnet. Und das schöne: man trifft kaum eine Menschenseele, was sich allerdings nach dem heutigen Blogeintrag dramatisch geändert haben dürfte... ;o)
Björn Rosenström »Hultsfredsfestivalen« (»Pop på Svenska«, 2004)
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Wanderung
23.05.2012
Pizza Pizza

Was für ne Grütze. Wenn man sich den Unfug erlauben würde, an den Halbfinalabstimmungen des Eurovision Song Contest die gute Laune Europas zu messen, gäbe es die nächsten 666 Jahre keinen Krieg mehr. Je flacher desto besser. Und warum kann die Schweiz denn keiner leiden? Gilt in der vielbejubelten Finanzkrise das Land der Nummernkonten nicht so sexy? Als die DJ Bobo schickten hab ich das ja verstanden... ;o) Wie auch immer, nach so vielen Jahren, die ich das schon verfolge, hab ich noch nie so ein bescheiden bestücktes Halbfinale gesehen. Kann der Donnerstag nur noch besser werden.
Immerhin hat´s Essen geschmeckt! ;o)
ABBA »Arrival« (»Arrival«, 1976)
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22.04.2012
Berlin 2
Erste Erkenntnisse aus der Hauptstadt:
- gutes Wetter hamse
- gutes Essen auch (bei einer exorbitanten Schankwirtschaftsdichte!)
- komischen Dialekt zudem
- aber nicht überall gratis WLan
...wie auch immer, fahren wir morgen einfach wieder weg. ;o)
Seeed »Dickes B« (»New Dubby Conquerors«, 2001)
17.03.2012
Schwedenstein und was sonst noch in der Lausitz passierte...
Zurück von den Höhen und Untiefen der Westlausitz und ne Menge neuer Eindrücke im Rucksack! Die heutige Wanderung führte die Gefährten des Channel666-Ausflugskomitees (alternatives Schattenbild: die Olsenbande, hehe) u. a. zum Schwedenstein bei Steina.
Dort gibt es eine Schänke und einen Aussichtsturm. Den Turm zu besteigen lohnt kaum, denn oben gibt es weder Würstchen, noch Bier. Nimmt man lieber an seinem Fuße platz. ;o)
Neben verschiedenen Dingen, die andere Restaurants auch anbieten, greift der Kenner hier zu Kamenzer Würstchen...
...und einem Kellerbier von Böhmisch Brauhaus, stilecht im Tonkrug kredenzt. Dazu kann man gemütlich Zeitung lesen, z. B. den Pulsnitzer Anzeiger (muss man sich in etwa wie die FAZ vorstellen, nur dünner, regionaler und anders, aber das Papier ist ähnlich!).
Die ganze Gegend ist beschildert wie sonst kaum was, Wanderschilder, historische Wandersäulen, Striche und Punkte in allen möglichen Farben in sensationell kurzen Abständen helfen, sich nicht dauernd zu verlaufen (wir haben es dennoch geschafft, querwaldein laufen zu müssen, aber dann rettete uns der gelbe Punkt und sein Kumpel grüner Strich!).
Auch interessant: Liegt es am Frühling, oder einer bestimmten Sternkonstellation vor Ostern - wir haben es nicht rausgefunden - die Einheimischen waren massivst mit Sägen und Anhängern auf Holzfang. Vielleicht eine Art Balzverhalten: hier Mädels, guckt mal, wie groß mein... Anhänger ist!? Der Frühling treibt seltsame Blüten. Außerdem denkt mancher bei Lausitz und Trachten an Kopfschmuck oder ähnliches. Alles Mumpitz, zumindest die männlichen Bewohner tragen blaue Latzhosen. Dazu stehen sie gerne in kleinen Rudeln vor einer geöffneten Motorhaube oder auf einem Parkplatz. Dazu halten sie lässig eine Flasche Hasseröder in der schmutzigen Hand. Frauen stehen auch manchmal rum, tragen eher Jogginghose, vielleicht aus praktischen Gründen, denn sie scheinen schwerer zu sein, als woanders. Aber, was soll´s, das sind nur subjektive Eindrücke, die Gegend sei, gerade bei diesem Wetter wärmstens empfohlen! ;o)
Und bevor es Abendessen gibt, noch was musikalisches. Hab mich gerade geärgert, dass ich das nicht zum Frauentag gepostet habe. Laaadies: Sexy Roddy! ;o)
Rod Stewart (»Young Turks« live, 1981)
Dort gibt es eine Schänke und einen Aussichtsturm. Den Turm zu besteigen lohnt kaum, denn oben gibt es weder Würstchen, noch Bier. Nimmt man lieber an seinem Fuße platz. ;o)
Neben verschiedenen Dingen, die andere Restaurants auch anbieten, greift der Kenner hier zu Kamenzer Würstchen...
...und einem Kellerbier von Böhmisch Brauhaus, stilecht im Tonkrug kredenzt. Dazu kann man gemütlich Zeitung lesen, z. B. den Pulsnitzer Anzeiger (muss man sich in etwa wie die FAZ vorstellen, nur dünner, regionaler und anders, aber das Papier ist ähnlich!).
Die ganze Gegend ist beschildert wie sonst kaum was, Wanderschilder, historische Wandersäulen, Striche und Punkte in allen möglichen Farben in sensationell kurzen Abständen helfen, sich nicht dauernd zu verlaufen (wir haben es dennoch geschafft, querwaldein laufen zu müssen, aber dann rettete uns der gelbe Punkt und sein Kumpel grüner Strich!).
Auch interessant: Liegt es am Frühling, oder einer bestimmten Sternkonstellation vor Ostern - wir haben es nicht rausgefunden - die Einheimischen waren massivst mit Sägen und Anhängern auf Holzfang. Vielleicht eine Art Balzverhalten: hier Mädels, guckt mal, wie groß mein... Anhänger ist!? Der Frühling treibt seltsame Blüten. Außerdem denkt mancher bei Lausitz und Trachten an Kopfschmuck oder ähnliches. Alles Mumpitz, zumindest die männlichen Bewohner tragen blaue Latzhosen. Dazu stehen sie gerne in kleinen Rudeln vor einer geöffneten Motorhaube oder auf einem Parkplatz. Dazu halten sie lässig eine Flasche Hasseröder in der schmutzigen Hand. Frauen stehen auch manchmal rum, tragen eher Jogginghose, vielleicht aus praktischen Gründen, denn sie scheinen schwerer zu sein, als woanders. Aber, was soll´s, das sind nur subjektive Eindrücke, die Gegend sei, gerade bei diesem Wetter wärmstens empfohlen! ;o)
Und bevor es Abendessen gibt, noch was musikalisches. Hab mich gerade geärgert, dass ich das nicht zum Frauentag gepostet habe. Laaadies: Sexy Roddy! ;o)Rod Stewart (»Young Turks« live, 1981)
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07.03.2012
St. Vincent
Hängen in Nürnberg rum und kauen Muckalica ([gelernt: spricht man Muschkaliza] aßen einst die Rattenkampf-Protagonisten). Leverkusen (Minimi schimpft, wie der vielzitierte Rohrspatz; von hier aus gesehen denkt man sich aber eher Blamage, wem Rheinland gebührt), lässt sich gerade von Barcelona standesgemäß hinrichten (keine Angst, keine Revolte, nur Fussball). Aber, immerhin, heute ein Lied aufgeschnappt, welches sich schon nach einmaligem Hinhören einen Platz als Dauergast in der ewigen Playlist erschlichen hat.
Klingt so...
Die Interpretin nennt sich St. Vincent, mit bürgerlichem Namen Annie Erin Clark. Großes Kino, wennse mich fragen (bitte den Schnitt zum gestrigen Post nachzusehen, hehe). Hat schon drei Alben am Start. Schön, sollte man sich vielleicht mal zu Gemüte führen...
Gips auch ein Video, ein bisschen anders tönend, aber keineswegs schlechter. So sieht´s aus:
St. Vincent »Cheerleader« (»Strange Mercy«, 2011)
Klingt so...
Die Interpretin nennt sich St. Vincent, mit bürgerlichem Namen Annie Erin Clark. Großes Kino, wennse mich fragen (bitte den Schnitt zum gestrigen Post nachzusehen, hehe). Hat schon drei Alben am Start. Schön, sollte man sich vielleicht mal zu Gemüte führen...
Gips auch ein Video, ein bisschen anders tönend, aber keineswegs schlechter. So sieht´s aus:
St. Vincent »Cheerleader« (»Strange Mercy«, 2011)
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26.02.2012
07.10.2011
mjamjam
Die Ärzte »Als ich den Punk erfand« (»Geräusch«, 2003)
[enthält, die mittlerweile zum geflügelten Wort gereifte Weisheit Bier in freier Natur - das ist Punk Rock pur] ;o)
03.10.2011
happy birthday to ourselves
Nun isses wieder mal so weit, die Republik hat Geburtstag, den 21., herzlichen Glückwunsch dazu! Geschenk hab ich keins, Blumen auch nicht, aber immerhin hab ich´s nicht vergessen und praktisch reingefeiert, hehe...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
Intro-Animation, danach kam unter Getöse und ner Menge Rauch der Rock´N´Roll Train auf die Bühne gescheppert...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
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