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01.05.2016
27.04.2016
Hamburg, Friedhof Ohlsdorf, Teil 1
Der Friedhof im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf ist groß, sehr groß und schmückt sich deshalb mit dem Titel Größter Parkfriedhof der Welt. Eine eigene Buslinie ist inklusive, man fährt auf einem Ring eine geschlagene halbe Stunde im Kreis, ehe man wieder den Ausgangspunkt erreicht. Unmöglich als Tourist wirklich alles zu sehen, deshalb hier ein erster Teil von Fotos im planlosen Zickzackkurs durch Steine und Rhododendren... ;o)
Schmuckstück am Rande ist das kleine, aber feine Friedhofsmuseum (mit besten Grüßen an die freundlichen Mitarbeiterinnen dort!), so was hat nicht jeder Friedhof zu bieten.
Volbeat »The Devil´s Bleeding Crown« (»Seal The Deal & Let´s Boogie«, 2016)
▶ Volbeat // Lonesome Rider
Volbeat feat. Sarah Blackwood »Lonesome Rider« (»Outlaw Gentlemen & Shady Ladies«, 2013)
08.05.2015
Vintage Trouble
Puh, da wird man für ein AC/DC-Ticket knapp hundert Euro ärmer gemacht und dann liest man kurz vor knapp, dass als Vorband Vintage Trouble gebucht sind. Beim letzten Einsatz in Dresden gab es die ebenfalls (zumindest mir) recht unbekannten The New Black, aber dafür noch Volbeat - aber was zur Hölle soll der geneigte AC-DC-Gourmet mit Vintage Trouble anfangen?
Vintage Trouble »Blues Hand Me Down« (2011)
Der kleinste gemeinsame Nenner ist sicher der rockige Blues, aber mir wären da ein Dutzend Bands eingefallen, die besser gepasst hätten und vor allem einen Namen hätten, mit dem man sich ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hätte einreden können. Oder haben die alten Knaben vielleicht Angst von irgendwem an die Wand gespielt zu werden? Sonntag wissen wir dann mehr... Man sieht sich! ;o)
AC/DC »Back In Business« (»Fly On The Wall«, 1985)
Vintage Trouble »Blues Hand Me Down« (2011)
Der kleinste gemeinsame Nenner ist sicher der rockige Blues, aber mir wären da ein Dutzend Bands eingefallen, die besser gepasst hätten und vor allem einen Namen hätten, mit dem man sich ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis hätte einreden können. Oder haben die alten Knaben vielleicht Angst von irgendwem an die Wand gespielt zu werden? Sonntag wissen wir dann mehr... Man sieht sich! ;o)
AC/DC »Back In Business« (»Fly On The Wall«, 1985)
30.01.2014
Erbarmen (Kvinden i buret)
Gerade in den Kinosälen der Republik ist der dänische Film »Erbarmen« (Originaltitel: »Kvinden i buret«, was so viel, wie die Frau im Käfig bedeutet). Vorlage war ein Kriminalroman von Jussi Adler-Olsen (welcher hier auch in Papierform empfohlen sei).
Das Ganze ist typisch skandinavisch, sprich in gemächlichem Tempo und etwas düsterer Stimmung angelegt und bis zur letzten Minute spannend gehalten. Außerdem punktet der Film durch ein geniales Casting. Mørck wird gespielt von Nikolaj Lie Kaas (Freunden des gepflegten dänischen Films u. a. sicher aus »In China essen sie Hunde« oder »Dänische Delikatessen« bekannt), Assad wird von Fares Fares (u. a. »Jalla! Jalla!« und »Kops«) verkörpert. Alleine diese zwei Charaktere tragen den Film und sorgen auch hier und da für kleinere Schmunzler.
Kurzum: Schöner Film und Punkt.
Volbeat »Always, Wu« (»The Strength / The Sound / The Songs«, 2005)
originaler, dänischer Trailer
deutscher Trailer
Im Zentrum der Handlung steht Carl Mørck, der bei der Mordkomission arbeitet und nach einem gründlich schiefgegangenen Einsatz die Erstbesetzung des neu ins Leben gerufenen Sonderdezernats »Q« stellen soll. Dessen Aufgabe soll das Sortieren alter, abgelegter Fälle sein, eigentlich ein Abstellgleis. Er bekommt als Assistenten den syrischstämmigen Assad zur Seite gestellt, auf den ersten Blick ein ungleiches Paar.
Sie graben den Fall der verschwundenen Politikerin Merete Lynggaard aus, welche, soviel verraten schon die Trailer, natürlich noch lebt, wenngleich die damalige Ermittlungsakte damit geschlossen wurde, dass sie sich das Leben nahm, indem sie von einer Fähre sprang.
deutscher Trailer
Das Ganze ist typisch skandinavisch, sprich in gemächlichem Tempo und etwas düsterer Stimmung angelegt und bis zur letzten Minute spannend gehalten. Außerdem punktet der Film durch ein geniales Casting. Mørck wird gespielt von Nikolaj Lie Kaas (Freunden des gepflegten dänischen Films u. a. sicher aus »In China essen sie Hunde« oder »Dänische Delikatessen« bekannt), Assad wird von Fares Fares (u. a. »Jalla! Jalla!« und »Kops«) verkörpert. Alleine diese zwei Charaktere tragen den Film und sorgen auch hier und da für kleinere Schmunzler.
Kurzum: Schöner Film und Punkt.
Volbeat »Always, Wu« (»The Strength / The Sound / The Songs«, 2005)
29.11.2011
05.11.2011
Volbeat!
Dresden, Messehalle #1, draußen kalt, innen heiß.
Vorband Clutch, Maryland, USA. Heiter bis wolkig. Die Herren spielen irgendeinen Crossover-Bastard aus Southern/Stoner Rock, ein bisschen Metal und das alles klingt sehr, sehr Neunziger. Der Sänger tobt rum wie ein Eichhörnchen mit ner frischen Duracell, aber seine Stimme strengt irgendwie an. Letztenendes wackelt die Bude trotzdem und das Highlight kommt natürlich zum Schluss und klingt wie folgt...
Clutch »Electric Worry« (»From Beale Street to Oblivion«, 2007)
Später Volbeat, København, Dänemark. Durchgehend sonnig.
Früher, als nehmen wir mal an bei den Scorpions oder so, hielten die Leute ihre Feuerzeuge hoch, was gut aussah, aber für die Frisur des Vordermannes nicht ungefährlich war. Heute reißen alle ihre iPhones in die Luft, was ungefährlich ist, aber scheisse aussieht. Andererseits, sonst hätten wir jetzt kein wackeliges LoFiVideo des Vorabends zur Verfügung. ;o)
Selber keine Aufnahmetechnik dabei gehabt, ergo keine Bilder.
»I Only Wanne Be With You«, von Profis gefilmt und mit mehr Leuten... ;o)
Insgesamt: großes Ballett!!
Vorband Clutch, Maryland, USA. Heiter bis wolkig. Die Herren spielen irgendeinen Crossover-Bastard aus Southern/Stoner Rock, ein bisschen Metal und das alles klingt sehr, sehr Neunziger. Der Sänger tobt rum wie ein Eichhörnchen mit ner frischen Duracell, aber seine Stimme strengt irgendwie an. Letztenendes wackelt die Bude trotzdem und das Highlight kommt natürlich zum Schluss und klingt wie folgt...
Clutch »Electric Worry« (»From Beale Street to Oblivion«, 2007)
Später Volbeat, København, Dänemark. Durchgehend sonnig.
Früher, als nehmen wir mal an bei den Scorpions oder so, hielten die Leute ihre Feuerzeuge hoch, was gut aussah, aber für die Frisur des Vordermannes nicht ungefährlich war. Heute reißen alle ihre iPhones in die Luft, was ungefährlich ist, aber scheisse aussieht. Andererseits, sonst hätten wir jetzt kein wackeliges LoFiVideo des Vorabends zur Verfügung. ;o)
Selber keine Aufnahmetechnik dabei gehabt, ergo keine Bilder.
»I Only Wanne Be With You«, von Profis gefilmt und mit mehr Leuten... ;o)
Insgesamt: großes Ballett!!
reingefruttelt von
Octapolis
04.11.2011
Rattenkampf, Kapitel 4
Was bisher geschah...: Hab´s selber vergessen... Deswegen, ohne große Umschweife zur Sache, natürlich nicht, ohne vorher artig fürs Korrekturlesen zu danken. Einige Buchstaben zittern jetzt noch, nachdem sie mit vorgehaltener Druckerpatrone gezwungen wurden, ihre Reihenfolge zu ändern und dem ein oder anderen Komma Platz zu machen! ;o)
Czerwone Gitary »Na dach świata« (»Port piratów«, 1976)
Kapitel 4
Es blieb ihr nichts anderes übrig, sie stellte die Dusche an und ließ das Wasser auf die Kopfhaut prasseln, in der Hoffnung, es möge neben dem Blut auch etwas von der Wirkung des Alkohols mit sich in die Kanalisation reißen. Der Polizei alles erzählen? Wenngleich sie diese Aussage als blanke Ironie abtat: was wäre, wenn doch …?
Ihre Gedanken drehten sich in ähnlicher Geschwindigkeit wie das Wasser im Becken, wenn es den Abfluß verläßt. Von ihrem gelegentlichen Kokainkonsum wußten sie vermutlich. Das dürfte ihnen egal sein. Sie war keine billige Vorstadtschlampe, der man deswegen einen Strick dreht. Nein, die melden sich nicht an und fragen höflich, wann sie zu sprechen wäre, wenn sie irgendeine Schweinerei vorhätten. Sie war sauber und hatte nichts zu befürchten. In einer halben Stunde würden sie da sein. Da blieb Zeit genug, um sich in eine Diva zu verwandeln.
Das Nasenbluten hatte, Gott sei Dank, auch aufgehört.
Der Schmerz in seinem Bein ließ langsam nach. Er lief langsam und zündete sich eine Zigarette nach der anderen an. Sein Weg zurück in die Pension führte ihn an einem Café mit Straßentischen vorbei. Er nahm einen der hinteren Tische, bestellte sich zum Kaffee ein Wasser und beobachtete die Straße.
Dort geisterte das scheinbar bunte Leben wie eh und je. Die Leute liefen die Straße entlang, manche hastig, manche gemächlich, gelegentlich vor prall gefüllten Schaufenstern verweilend).
Sie schauten sich Dinge an, die sie weder brauchten noch sich leisten konnten. Trotzdem verschwendeten sie ihre Gedanken daran. Dabei belauerten sie sich gegenseitig, bereit, jedem mit Neid und Mißgunst zu begegnen, der ein besseres Leben als sie selbst zu führen schien.
Als ob man mit angehäuften Kitsch und Trödel automatisch glücklicher wäre. Nein, er würde irgendwann so viel Geld haben, daß es ihm möglich wäre dieser kleinkarierten Raffgier zu entkommen. So viel, daß es keine Rolle mehr spielen konnte und man darüber nicht mehr sprechen mußte.
Die Frau die ihn angefahren hatte, ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Sie war jung, attraktiv und ihm irgendwie vertraut. Er wußte, daß er sie noch nie gesehen hatte, und doch schien er mit ihr etwas gemeinsam zu haben.
Wo kam sie plötzlich her? Das war ein anderes Kaliber als diese Diva, die er beaufsichtigte.
Ihr Nasenbluten müßte vorbei sein. Das Mittel, welches er ihr gestern verabreicht hatte, beruhigte extrem und schaltete alle Sicherungssysteme aus. Man wurde müde, fühlte sich geborgen und nahm seine Umgebung nur noch zur Hälfte wahr. So konnte er ihre Wohnung filzen, ohne daß sie es bemerkte.
Alles war noch an den beschriebenen Stellen. Unberührt und unbenutzt. Darüber würde sein Auftraggeber erleichtert sein. Er müßte die Mail mit seinem Bericht, die er vorhin beim Essen geschrieben hatte, bereits empfangen und gelesen haben. Die Antwort konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Sie würde nie auf die Idee kommen, daß er ihr etwas in den Drink gegeben hat. Danach fühlte sich alles ganz natürlich an. Wenn allerdings der Körper durch übermäßigen Alkoholgenuß schon angegriffen war, es am nächsten Tag unweigerlich ein leichtes bis mittelschweres Nasenbluten.
Sie heute Abend noch auszuführen, war sicher nicht die beste Idee, aber er konnte sich schlecht zu ihr einladen, um ihr Vertrauen zu erlangen. Ihre Wohnung war sicher, davon hatte er sich überzeugt. Selbst bei einem Einbruch mußten seine Gegenspieler unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Er gab Plan A endgültig auf. Der sah vor, alles sofort verschwinden zu lassen. Wenn dies notwendig werden sollte, fände er später noch Zeit, dies in Ruhe zu tun.
Nein, besser war es, sich bei ihr einzuquartieren und den Liebhaber zu mimen. Das würde weniger Staub aufwirbeln, und er wäre immer vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Die Erlaubnis dazu hatte er.
Vielleicht war auch alles nur blinder Alarm. Dann würde er sich unauffällig zurückziehen. Sie war verheiratet und in einem Alter, in dem man es bei einem flüchtigen Abenteuer für die Ego-Pflege beläßt. Der Mohr hätte seine Schuldigkeit getan, der Mohr konnte gehen. Das würde jeder verstehen.
Sein Laptop wanderte wieder auf den Tisch – wider Erwarten war sein Posteingang leer. Das bedeutete nichts Gutes. Wenn er spätestens morgen immer noch ohne Antwort war, mußte er handeln.
»Frau M.? Polizei. Wir hatten uns angemeldet.« Sie bat die beiden Herren herein und verschanzte sich hinter der Flasche Pernod. Beide sahen aus, als wären sie einem Klischee über Kriminalbeamte entsprungen. Hut, Lodenmantel, Brille, stechender Blick.
»Sie wissen schon Bescheid? Nein? Keiner hat sie informiert? Gut, dann müssen wir ihnen eine traurige Botschaft überbringen: Ihr Mann ist tot.«
Stille. Pernod. Zigarette. Stille.
»Wie ist das passiert? Wer war es?«
»Wie kommen Sie zu der Annahme, daß es jemand war?«, fragte der Ältere.
»Würdet ihr Typen einfach so hier auftauchen, zu zweit, wenn nichts Ungewöhnliches passiert wäre?« keifte sie zurück. Viel weniger störte sie die Tatsache, daß ihr Mann nicht mehr lebte, als die, daß die feinen Herren hier hereinspazierten und sie wie ein dummes Mädchen zu behandeln versuchten.
»Also, ich höre!« machte sie ihr Recht auf Information geltend.
»Erschossen, vermutlich schon gestern, am frühem Nachmittag, in der Tiefgarage, in seinem Wagen. Tut mir sehr leid.« Der Ton war versöhnlicher geworden.
»Wir haben, ehrlich gesagt, noch keine Spur. Die Spurensicherung ist noch vor Ort. Können wir noch irgend etwas für Sie tun?«
Sie überlegte. »Nein, danke ...« stammelte sie, drehte sich herum, starrte zum Fenster hinaus, verfolgte akustisch, wie die Beamten den Raum verließen. Erst, als sie das Türschloß einrasten hörte, entspannte sie sich. Eine Träne rann ihr über das Gesicht.
Volbeat »Back To Prom« (»Guitar Gangsters & Cadillac Blood«, 2008)
Czerwone Gitary »Na dach świata« (»Port piratów«, 1976)
Kapitel 4
Es blieb ihr nichts anderes übrig, sie stellte die Dusche an und ließ das Wasser auf die Kopfhaut prasseln, in der Hoffnung, es möge neben dem Blut auch etwas von der Wirkung des Alkohols mit sich in die Kanalisation reißen. Der Polizei alles erzählen? Wenngleich sie diese Aussage als blanke Ironie abtat: was wäre, wenn doch …?Ihre Gedanken drehten sich in ähnlicher Geschwindigkeit wie das Wasser im Becken, wenn es den Abfluß verläßt. Von ihrem gelegentlichen Kokainkonsum wußten sie vermutlich. Das dürfte ihnen egal sein. Sie war keine billige Vorstadtschlampe, der man deswegen einen Strick dreht. Nein, die melden sich nicht an und fragen höflich, wann sie zu sprechen wäre, wenn sie irgendeine Schweinerei vorhätten. Sie war sauber und hatte nichts zu befürchten. In einer halben Stunde würden sie da sein. Da blieb Zeit genug, um sich in eine Diva zu verwandeln.
Das Nasenbluten hatte, Gott sei Dank, auch aufgehört.
Der Schmerz in seinem Bein ließ langsam nach. Er lief langsam und zündete sich eine Zigarette nach der anderen an. Sein Weg zurück in die Pension führte ihn an einem Café mit Straßentischen vorbei. Er nahm einen der hinteren Tische, bestellte sich zum Kaffee ein Wasser und beobachtete die Straße.
Dort geisterte das scheinbar bunte Leben wie eh und je. Die Leute liefen die Straße entlang, manche hastig, manche gemächlich, gelegentlich vor prall gefüllten Schaufenstern verweilend).
Sie schauten sich Dinge an, die sie weder brauchten noch sich leisten konnten. Trotzdem verschwendeten sie ihre Gedanken daran. Dabei belauerten sie sich gegenseitig, bereit, jedem mit Neid und Mißgunst zu begegnen, der ein besseres Leben als sie selbst zu führen schien.
Als ob man mit angehäuften Kitsch und Trödel automatisch glücklicher wäre. Nein, er würde irgendwann so viel Geld haben, daß es ihm möglich wäre dieser kleinkarierten Raffgier zu entkommen. So viel, daß es keine Rolle mehr spielen konnte und man darüber nicht mehr sprechen mußte.
Die Frau die ihn angefahren hatte, ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Sie war jung, attraktiv und ihm irgendwie vertraut. Er wußte, daß er sie noch nie gesehen hatte, und doch schien er mit ihr etwas gemeinsam zu haben.
Wo kam sie plötzlich her? Das war ein anderes Kaliber als diese Diva, die er beaufsichtigte.
Ihr Nasenbluten müßte vorbei sein. Das Mittel, welches er ihr gestern verabreicht hatte, beruhigte extrem und schaltete alle Sicherungssysteme aus. Man wurde müde, fühlte sich geborgen und nahm seine Umgebung nur noch zur Hälfte wahr. So konnte er ihre Wohnung filzen, ohne daß sie es bemerkte.
Alles war noch an den beschriebenen Stellen. Unberührt und unbenutzt. Darüber würde sein Auftraggeber erleichtert sein. Er müßte die Mail mit seinem Bericht, die er vorhin beim Essen geschrieben hatte, bereits empfangen und gelesen haben. Die Antwort konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Sie würde nie auf die Idee kommen, daß er ihr etwas in den Drink gegeben hat. Danach fühlte sich alles ganz natürlich an. Wenn allerdings der Körper durch übermäßigen Alkoholgenuß schon angegriffen war, es am nächsten Tag unweigerlich ein leichtes bis mittelschweres Nasenbluten.
Sie heute Abend noch auszuführen, war sicher nicht die beste Idee, aber er konnte sich schlecht zu ihr einladen, um ihr Vertrauen zu erlangen. Ihre Wohnung war sicher, davon hatte er sich überzeugt. Selbst bei einem Einbruch mußten seine Gegenspieler unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Er gab Plan A endgültig auf. Der sah vor, alles sofort verschwinden zu lassen. Wenn dies notwendig werden sollte, fände er später noch Zeit, dies in Ruhe zu tun.
Nein, besser war es, sich bei ihr einzuquartieren und den Liebhaber zu mimen. Das würde weniger Staub aufwirbeln, und er wäre immer vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Die Erlaubnis dazu hatte er.
Vielleicht war auch alles nur blinder Alarm. Dann würde er sich unauffällig zurückziehen. Sie war verheiratet und in einem Alter, in dem man es bei einem flüchtigen Abenteuer für die Ego-Pflege beläßt. Der Mohr hätte seine Schuldigkeit getan, der Mohr konnte gehen. Das würde jeder verstehen.
Sein Laptop wanderte wieder auf den Tisch – wider Erwarten war sein Posteingang leer. Das bedeutete nichts Gutes. Wenn er spätestens morgen immer noch ohne Antwort war, mußte er handeln.
»Frau M.? Polizei. Wir hatten uns angemeldet.« Sie bat die beiden Herren herein und verschanzte sich hinter der Flasche Pernod. Beide sahen aus, als wären sie einem Klischee über Kriminalbeamte entsprungen. Hut, Lodenmantel, Brille, stechender Blick.
»Sie wissen schon Bescheid? Nein? Keiner hat sie informiert? Gut, dann müssen wir ihnen eine traurige Botschaft überbringen: Ihr Mann ist tot.«
Stille. Pernod. Zigarette. Stille.
»Wie ist das passiert? Wer war es?«
»Wie kommen Sie zu der Annahme, daß es jemand war?«, fragte der Ältere.
»Würdet ihr Typen einfach so hier auftauchen, zu zweit, wenn nichts Ungewöhnliches passiert wäre?« keifte sie zurück. Viel weniger störte sie die Tatsache, daß ihr Mann nicht mehr lebte, als die, daß die feinen Herren hier hereinspazierten und sie wie ein dummes Mädchen zu behandeln versuchten.
»Also, ich höre!« machte sie ihr Recht auf Information geltend.
»Erschossen, vermutlich schon gestern, am frühem Nachmittag, in der Tiefgarage, in seinem Wagen. Tut mir sehr leid.« Der Ton war versöhnlicher geworden.
»Wir haben, ehrlich gesagt, noch keine Spur. Die Spurensicherung ist noch vor Ort. Können wir noch irgend etwas für Sie tun?«
Sie überlegte. »Nein, danke ...« stammelte sie, drehte sich herum, starrte zum Fenster hinaus, verfolgte akustisch, wie die Beamten den Raum verließen. Erst, als sie das Türschloß einrasten hörte, entspannte sie sich. Eine Träne rann ihr über das Gesicht.
Volbeat »Back To Prom« (»Guitar Gangsters & Cadillac Blood«, 2008)
11.10.2011
Volbeat Anfang November
Drježdźany, 4. November 2011, 20:00 Uhr, Messehalle: Denmarks finest live!!!
Volbeat »Maybellene I Hofteholder« (»Guitar Gangsters & Cadillac Blood«, 2008)
Volbeat in der Zone... und ich hab ne Karte! Rock´n´Roll! ;o)
Volbeat »Always, Wu« (»The Strength / The Sound / The Songs«, 2005)
Volbeat »Maybellene I Hofteholder« (»Guitar Gangsters & Cadillac Blood«, 2008)
Volbeat in der Zone... und ich hab ne Karte! Rock´n´Roll! ;o)
Volbeat »Always, Wu« (»The Strength / The Sound / The Songs«, 2005)
31.10.2010
Brustmusik
Brustmusik deshalb, weil Airbourne nun mal gerne welche im Video präsentieren und das Volbeat-Stück seinerzeit von Samantha Fox (Original war es von Dusty Springfield) geträllert wurde. Vielleicht an den Haaren herbeigezerrt, aber immer noch besser, als gar keine Parallele... ;0)
Airbourne »Diamond In The Rough« (»Runnin´ Wild«, 2008)
»I Only Wanna Be With You« (»The Strength/The Sound/The Songs«, 2005)
Airbourne »Diamond In The Rough« (»Runnin´ Wild«, 2008)
»I Only Wanna Be With You« (»The Strength/The Sound/The Songs«, 2005)
08.10.2010
keine Gitte, aber Bier, dafür auch schlechtes und auch noch Alejandro
Ich nehme es der Nation Dänemark persönlich krumm, dass ich keinen Sacond Hand-Laden finden konnte, der mir preiswert eine original dänisch gesungene Gitte-Vinylpressung überläßt. Das muss doch möglich sein, so klein ist Kopenhagen nun auch wieder nicht. Plattenläden ja, die neue Volbeat hoch und runter und auch sonst alles mögliche. Aber keine Gitte. Aber dank Netz, hol ich das jetzt selbst nach. Im örtlichen Radio scheint man sowas zugunsten von Alejandro & Co. auch zu ignorieren.
Gitte Hænning »Hollywood drømme« (1978)
Bin auch ordentlich bierfündig geworden, doch zum Erstaunen meines Gaumens und des Gesamtkörpers war verflucht viel widerliche Schlurkse (wie einer unserer aufmerksamen Mitarbeiter jetzt herausfand, ein echtes Unikat, hehe...) dabei. Na ja, der Wissenschaft zuliebe läßt man auch das über sich ergehen.
Nebenher wurden diverse Nobelpreise vergeben. Keiner für uns, aber was soll´s, gab halt wichtigere Dinge. Warum bei der Vergabe des Literaturpreise allerdings der allseits geschätzte Jungautor Hans Uwe Meyer Bug und dessen neueste Klappbroschüre »Sibiriens Tierwelt - Wo dem Igel fast das Glied abfriert« ignoriert wurde, weiß man nicht, will es aber auch gar nicht wissen.
Nu is aber gut für heute, kaum liegt Netz an meiner erbärmlichen Mobiltechnik an, fange ich auch umgehend an zu labern, was das Zeug hält. Obwohl: der Platz ist da. Andererseits: Lass ich´s lieber sein für heute, könnte ja auch noch einen gemütlichen machen... Mach ich!
Gut´s Nächtle zusammen, oder Godnat, wie der Däne sagt!
Gitte Hænning »Hollywood drømme« (1978)
Bin auch ordentlich bierfündig geworden, doch zum Erstaunen meines Gaumens und des Gesamtkörpers war verflucht viel widerliche Schlurkse (wie einer unserer aufmerksamen Mitarbeiter jetzt herausfand, ein echtes Unikat, hehe...) dabei. Na ja, der Wissenschaft zuliebe läßt man auch das über sich ergehen.
Nebenher wurden diverse Nobelpreise vergeben. Keiner für uns, aber was soll´s, gab halt wichtigere Dinge. Warum bei der Vergabe des Literaturpreise allerdings der allseits geschätzte Jungautor Hans Uwe Meyer Bug und dessen neueste Klappbroschüre »Sibiriens Tierwelt - Wo dem Igel fast das Glied abfriert« ignoriert wurde, weiß man nicht, will es aber auch gar nicht wissen.
Nu is aber gut für heute, kaum liegt Netz an meiner erbärmlichen Mobiltechnik an, fange ich auch umgehend an zu labern, was das Zeug hält. Obwohl: der Platz ist da. Andererseits: Lass ich´s lieber sein für heute, könnte ja auch noch einen gemütlichen machen... Mach ich!
Gut´s Nächtle zusammen, oder Godnat, wie der Däne sagt!
reingefruttelt von
Octapolis
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Volbeat
22.06.2010
noch mehr AC/DC
Noch mehr AC/DC... Ich schreibs in erster Linie für mich selber in den Blog, da kann ichs noch mal Revue passieren lassen, wenn mein Gedächtnis mich im Stich lässt.
Stichwortform, sonst Roman. Kleinere Schrift. Und los...
Biermann mit Fass-Rucksack auf dem Rücken
die Trinkgefäße
- nach über 2 Stunden Warterei und nichtabreißender Menschenströme zur Festwiese betreten dann The New Black die Bretter
- die Jungs geben sich Mühe, der Sound ist mittelgut, nur der Sänger ist nich mein Ding, es gibt aber Höflichkeitsapplaus
(blöde Aufnahme, was solls...)
- noch ein bisschen warten und schon kommen Volbeat
- Michael Poulsen gibt alles, redet nicht viel, widmet jedoch »Sad Mans Tounge« Johnny Cash und Ronnie James Dio, was Extrajubel einbringt
- die Herren an den Äxten posen wie die Großen
- der Sound wird besser
- erstes musikalisches Highlight des Tages
Volbeat lassens krachen
- wieder ein bisschen warten, Zeit für Bier rein und raus
- irgendwann, eingerahmt von amtlichen Jubelchören flimmert ein Comicstrip über die Leinwand, in dem der Rock´N´Roll Trainüber die Gleise brettert, um anschließend in echt per Hydraulik auf die Bühne gewuppt zu werden
- Pyros, Donner, die ersten lang ersehnten Riffs
- dann folgt inklusive Zugabe über 2 Stunden ein Hit dem anderen
- Showhighlights: die übergroße Rosie sitzt bei »Whole Lotta Rosie« auf der Lok, Feuerfontänen bei »Highway To Hell«, die Glocke, welche Brian Johnson durch ans-Seil-springen in Gang bringt bei »Hells Bells« und immer wieder Angus Young
- der spielt dann stehend, rennend, springend, sich auf dem Rücken wälzend als Schlusspunkt des ersten offizellen Teiles ein geschätzt 20minütiges Solo und strippt bei »The Jack«
- Phil Rudd kesselt offenbar völlig entspannt mächtig vor sich hin
- Cliff Williams zupft beinahe unsichtbar
- Malcolm Young bewegt sich auch kaum, bei Nahaufnahmen auf der Leinwand siht man jedoch seine Mimik, die dem eines vom Blitz getroffenen Karpfens an Land nicht ganz unähnlich ist (liegt wohl in der Familie, hehe)
- Brian Johnson rockt für sein Alter ebenfalls amtlich
Angus
Das wär´s in groben Zügen. Irgendwann ist Sense, der Abmarsch mehrerer zehntausend Leute gestaltet sich noch etwas schleppend, aber es geht. Draussen warten schon Schwarzhändler, die z. B. Dosenbier für 2,50 Euro verklingeln (siehe oben, was der Volksmund dazu sagt, hehe).
Was bleibt ist ein unvergesslicher Abend mit saustarker Musik, grandiosen AC/DC, netten Leuten drumherum und vielen postivien, sicher lang anhaltenden Eindrücken.
FOR THOSE ABOUT TO ROCK - WE SALUTE YOU!
Stichwortform, sonst Roman. Kleinere Schrift. Und los...
- 20. Juni 2010: 79 Euro, noch im alten Jahr bezahlt, öffnen das Tor zur Festwiese am Ostragehege
- laut Presse über 72.000 Fans vor Ort
- zeitiges kommen sichert gute Plätze, stehe 5m vom Fotograben entfernt, damit in einem der Dreiecke links und rechts der Bühne, wo man mit einem kleinen Armband immer wieder rein und rauskommt und welche nicht überfüllt werden, so dass man selbst während der größten Extase noch locker stehen kann (geniale Sache!)
- laut Presse über 72.000 Fans vor Ort
- zeitiges kommen sichert gute Plätze, stehe 5m vom Fotograben entfernt, damit in einem der Dreiecke links und rechts der Bühne, wo man mit einem kleinen Armband immer wieder rein und rauskommt und welche nicht überfüllt werden, so dass man selbst während der größten Extase noch locker stehen kann (geniale Sache!)
- Bierpreise sind pervers: 4 Euro für 0,4l - der Volksmund hatte recht, als er den Kapitalismus als feige und hinterhältige Sau bezeichnete ;o)
- dafür kommt der Mann mit dem Fass auf dem Rücken zu den Leuten, erspart nerviges Gezerre an den Ständen
- die mit 2 Euro bepfandeten AC/DC-Becher nehmen viele als Souvenier mit, das dürfte noch einige Tausender in die Taschen der Veranstalter gespült haben
- dafür kommt der Mann mit dem Fass auf dem Rücken zu den Leuten, erspart nerviges Gezerre an den Ständen
- die mit 2 Euro bepfandeten AC/DC-Becher nehmen viele als Souvenier mit, das dürfte noch einige Tausender in die Taschen der Veranstalter gespült haben
Biermann mit Fass-Rucksack auf dem Rücken
die Trinkgefäße- nach über 2 Stunden Warterei und nichtabreißender Menschenströme zur Festwiese betreten dann The New Black die Bretter
- die Jungs geben sich Mühe, der Sound ist mittelgut, nur der Sänger ist nich mein Ding, es gibt aber Höflichkeitsapplaus
(blöde Aufnahme, was solls...)
- noch ein bisschen warten und schon kommen Volbeat
- Michael Poulsen gibt alles, redet nicht viel, widmet jedoch »Sad Mans Tounge« Johnny Cash und Ronnie James Dio, was Extrajubel einbringt
- die Herren an den Äxten posen wie die Großen
- der Sound wird besser
- erstes musikalisches Highlight des Tages
Volbeat lassens krachen- wieder ein bisschen warten, Zeit für Bier rein und raus
- irgendwann, eingerahmt von amtlichen Jubelchören flimmert ein Comicstrip über die Leinwand, in dem der Rock´N´Roll Trainüber die Gleise brettert, um anschließend in echt per Hydraulik auf die Bühne gewuppt zu werden
- Pyros, Donner, die ersten lang ersehnten Riffs
- dann folgt inklusive Zugabe über 2 Stunden ein Hit dem anderen
- Showhighlights: die übergroße Rosie sitzt bei »Whole Lotta Rosie« auf der Lok, Feuerfontänen bei »Highway To Hell«, die Glocke, welche Brian Johnson durch ans-Seil-springen in Gang bringt bei »Hells Bells« und immer wieder Angus Young
- der spielt dann stehend, rennend, springend, sich auf dem Rücken wälzend als Schlusspunkt des ersten offizellen Teiles ein geschätzt 20minütiges Solo und strippt bei »The Jack«
- Phil Rudd kesselt offenbar völlig entspannt mächtig vor sich hin
- Cliff Williams zupft beinahe unsichtbar
- Malcolm Young bewegt sich auch kaum, bei Nahaufnahmen auf der Leinwand siht man jedoch seine Mimik, die dem eines vom Blitz getroffenen Karpfens an Land nicht ganz unähnlich ist (liegt wohl in der Familie, hehe)
- Brian Johnson rockt für sein Alter ebenfalls amtlich
AngusDas wär´s in groben Zügen. Irgendwann ist Sense, der Abmarsch mehrerer zehntausend Leute gestaltet sich noch etwas schleppend, aber es geht. Draussen warten schon Schwarzhändler, die z. B. Dosenbier für 2,50 Euro verklingeln (siehe oben, was der Volksmund dazu sagt, hehe).
Was bleibt ist ein unvergesslicher Abend mit saustarker Musik, grandiosen AC/DC, netten Leuten drumherum und vielen postivien, sicher lang anhaltenden Eindrücken.
FOR THOSE ABOUT TO ROCK - WE SALUTE YOU!
reingefruttelt von
Octapolis
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AC/DC,
Bier,
Dresden,
Kapitalismus,
Konzert,
The New Black,
Volbeat,
Volksmund
21.06.2010
Was für ein Abend!
Man hat schon so einiges erlebt, aber konzerttechnisch war gestern kaum zu toppen. Hab schon mal aus über 10.000 Kehlen Roland Kaisers »Extreme« gehört, aber, glaubense mir, »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« aus über 70.000 Hälsen ist wesentlich erhabener. Mal abgesehen vom Bombenwetter und guten Plätzen, ca. 10 m vor der Bühne, es war einfach grandios. Bilder oder Töne gibt´s irgendwann die Woche.
Jetzt erstmal, und nur weil Volbeat ihn leider live nicht spielten, einer ihrer schnuffeligsten Hits.
Volbeat »Maybellene I Hofteholder«
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«
Heute weicht die Heiterkeit einer gewissen Heiserkeit, aber das haut einen echten Eskimo kaum vom Schlitten. ;o)
Jetzt erstmal, und nur weil Volbeat ihn leider live nicht spielten, einer ihrer schnuffeligsten Hits.
Volbeat »Maybellene I Hofteholder«
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«
Heute weicht die Heiterkeit einer gewissen Heiserkeit, aber das haut einen echten Eskimo kaum vom Schlitten. ;o)
12.06.2010
Volbeat in Dresden
Ich glaub´s nicht! In einem älteren Post (klickklack) hatte ich mal den Wunsch geäußert, Volbeat als Vorband von AC/DC in Dresden sehen zu können. Was liest man auf einmal in der Tourliste der Dänen? Jaaaajaaaahaaaa!!!
Bon Scott hat von oben auf meinen Teller geguckt - ich hab aufgegessen!
Bon Scott hat von oben auf meinen Teller geguckt - ich hab aufgegessen!
23.12.2009
AC/DC
Nun, da ich für die Kleinigkeit von ca. 80 Euronen in den Besitz einer Karte für das Dresdener AC/DC-Konzert gekommen bin, würde mich mal interessieren, wer die geheimnisvollen zwei Vorbands sein sollen, die zwar angekündigt, jedoch nicht namentlich bekannt gemacht wurden. Es gibt die wildesten Gerüchte, habe in verschiedenen Foren Namen wie Metallica, Kiss, Guns N´Roses u. ä. gelesen. Die Metallicats spielen mit Sicherheit eine eigene Tournee und würden trotz mieser Alben in letzter Zeit als Headliner selbst genug Leute ziehen. Kiss wäre möglich, allerdings wäre dann der Ticketpreis deutlich höher... Und Ägsel Rose samt Statisten, nach so einem grottigen Album, wer will den sehen?Wenn ich heute schön aufesse, darf ich dann Volbeat UND Airbourne als Vorband sehen? Das wäre mein persönlicher Idealfall. Wobei wenigstens eine der beiden Bands gar nicht so unrealistisch wäre, da musikalisch ähnlich und im Verhältnis zur Hauptattraktion noch klein genug. Bleibt spannend.
Falls also jemand was gehört hat, oder etwas darüber weiß: Für sachdienliche Hinweise bin ich jederzeit dankbar!
reingefruttelt von
Octapolis
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