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05.09.2021

ABBA again



Nachdem wahrscheinlich schon alles zu diesem popkulturellen Großereignis (neues Album plus als spektakulär angekündigten Live Show) gesagt wurde, sogar Nachrichtensendungen das Comeback der Schweden zwischen Katastrophen im In- und Ausland plazierten und jeder x-beliebige Radiosender sämtliche ABBA-Titel mehrmals pro Stunde auskramte, wollen wir auch an dieser Stelle ein Lichtlein anzünden! Thank you for the music und so... ;o)


ABBA »I Still Have Faith In You« (2021)

17.04.2018

Welcome back, Sam! ;o)

Es gibt Sachen, die gibt es gar nicht... Obwohl: anscheinend doch... ichgehkaputt... ;o)

Samantha Fox »Hot Boy« (2018)

04.10.2017

Grabplatte verrutscht: Die Rückkehr des Wolle P.

Wir können ja nicht einfach so jeden noch so preiswerten Zombiefilm an dieser Stelle besprechen und dann das folgende Jahreshighlight verrauchen lassen... darauf hat die Welt gewartet: Wolfgang Petry ist zurück! Freundschaftsbänder und Locken sind ja schon lange ab, nun erfreut er die hungrige Meute unter dem wirklich sensationellen Pseudonym Pete Wolf mit frischen Hits. Englischsprachig - die Welt ist nicht genug! Darauf einen Asbach Uralt! ;o)

Pete Wold Band »Girl Crush« (»Happy Man«, 2017)

29.10.2015

Phil Collins reloaded

Hier bleibt einem aber auch gar nichts erspart. Nun kündigt also Phil Collins sein Comeback an. Ein weiterer Eintrag in der endlosen Liste musikalischer Wiederauferstehungen, auf die man lieber verzichtet hätte...
Als erstes kommen seine Soloalben aus den 1980er Jahren neu auf den Markt. Gibt´s dann statt drei vielleicht sechs mal am Tag »Another Day In Paradise« und Konsorten im Radio? Au Backe!

Nun kann der Kleine vielleicht nichts dafür, dass seine Lieder überall und immer wieder bis zum Erbrechen hoch- und runter gespielt werden, aber er könnte sich vielleicht ein wenig bremsen und für die Umwelt weniger anstrengenden Tätigkeiten, wie z. B. der Bierbrauerei oder der Rosenzucht zuwenden. Oder irgendwas retten. Wale gehen immer. Aber nein, der feine Herr Collins penetriert die Welt zukünftig weiterhin. Schönen Dank auch! ;o)

Hexvessel »Earth Over Us« (2015)

29.07.2013

sunny day at wilde weißeritz beach



Folgender Post hat zwei Bewandtnisse: Zum einen Eintrag ins eigene Brigadetagebuch und zum anderen soll die Bevölkerung von Freital sich nicht wundern, falls sie die nächsten Tage auf dem Trockenen sitzt, denn Truppenteile der naturwissenschaftlichen Fakultät des Channel666 waren so frei mithilfe einige Zwerge und Elfen kurz nach Moldova die Wilde Weißeritz anzustauen. Ja, jetzt staunense flussabwärts!



Hier sehen wir Zwerg Rostock und seine ukrainischstämmige Lebensgefährtin Maschinka. Fleißige Helfer bei der ganzen Aktion, keine Frage!



Außerdem noch ein Bild des gefährlichen Holz-U-Bootes vom Typ Minimi U-666. Es hat eine unglaubliche Reichweite (bis der nächste Stein im Weg ist, aber immerhin) und kann sich bei Bedarf auch selbst entzünden, wenn man es vorher aus dem Wasser genommen hat und ins Feuer legt.

Ja, Kinners, so war das. Warm eben, nein heiß, sehr sehr heiß... ;o) Abschließend mal wieder ein Comeback, was irgendwie am Rande verraucht ist. Im Laufe des letzten Jahres gabs nach zwei Jahrzehnten eine neue Veröffentlichung von Men Without Hats (ihr wisst schon... Safety Dance und so..., ja, genau die!), was wir natürlich nicht verpassen wollen... ;o)

Men Without Hats »Head Above Water« (»Love In The Age Of War«, 2012)

06.03.2013

Plastic Comeback

Einst (1954) wurde im schönen Brüssel ein kleiner Belgier namens Roger Jouret geboren. Soweit, so uninteressant. Dieser saß bei der Punk/New Wave-Band Elton Motello hinterm Schlagzeug. Kennt kein Schwein, ist aber essenziell, um uns der folgenden Kurzabhandlung zu nähern. Und das sah dann so aus...

Elton Motello »Jet Boy Jet Girl« (»Victim Of Time«, 1977)
[Sie entschuldigen bitte die leicht abartigen humoresken Einlagen dazwischen...! ;o) /// to our readers outside Germany: sorry for the fucking interludes, this is not our sense of humour, believe me! ;o)]


Was inzwischen in Belgien passierte...

Jouret legte sich den klangvollen Namen Plastic Bertrand zu (hätte ich meiner Mutter als direkte Auswahlmöglichkeit neben Billy Joe Royal empfohlen, aber was will man machen... wir hatten nicht genug Geld für mehrteilige Namen und so entschied sie sich eben für Octapolis) und nam »Jet Boy Jet Girl« als »Ça Plane Pour Moi« (B-Seite: »Pogo Pogo«, Ehrenplatz in meiner persönlichen ewigen Playlist) neu auf und startete angemessen durch.

Plastic Bertrand »Ça Plane Pour Moi« (»AN1«, 1977)

...27 Jahre später (und an dieser Stelle nochmal 9 Jahre)...

Sachen gibt´s... Nicht mehr ganz taufrisch ist das Comebackalbum von Plastic Bertrand (jaaa, ich hab´s um lockere 9 Jahre verpennt, aber was ist das schon auf der ewigen Kulturachse der Menschheit). Im Jahre 2004 veröffentlichte der Maestro »Ultraterrestre« und man kann, nein, man muss zu der Erkenntnis kommen: es kann nur einen geben! Gaaaanz großer Bahnhof! ;o)

Plastic Bertrand »Plasticubration« (»Ultraterrestre«, 2004)

11.02.2013

Ratzekaputt

Als erstes schnell ein witziger Spruch, welcher mir gestern unterkam und der zumindest am Rande zum folgenden Thema passt: Ist mir scheißegal, wer Dein Vater ist! Solange ich beim Angeln bin läuft hier niemand übers Wasser! So viel dazu... ;o)

Palim Palim! Der Ratzepapst tritt Ende des Monats zurück! Für die einen ist er der größte Sohn Bayerns (Hat dazu jemand Uli Hoeneß befragt? Ich glaube ja wohl nicht.), für die anderen so eine Art Popstar (wir erinnern uns noch an die unsägliche Schlagzeile Wir sind Papst [und die etwas Älteren erinnern sich vielleicht noch an den jungen Joseph als Mitglied der Hitlerjugend]) und für den Rest so eine Art Holzkasper mit bunter Mütze, welcher bald durch einen anderen Holzkasper mit einer anderen bunten Mütze ersetzt wird. Wie auch immer, wenigstens hat man hier mal die Gewissheit nicht bald einem Comeback (Ich tue das nur für die Fans! und so... Sie wissen schon) ausgesetzt zu werden. Allein diese Tatsache verleiht dem Abgang Stil. Ruhe also in Frieden! ;o)


Samael »Black Trip« (»Ceremony Of Opposites«, 1994)

12.12.2011

Netztheo

Man kann an manchen Tagen gar nicht so viel essen, wie man gern brechen würde. Keine neue Erkenntnis, aber heute wurde sie mal wieder aufgefrischt.


Die Apokalyptischen Reiter »March Of Revenge« (»Allegro Barbaro«, 1999)

Wie man lesen kann (z. B. hier), hat Karl Theodor zu Guttenberg einen neuen Posten. Ist ja zuerstmal beruhigend. Schließlich hat er Frau und Kinder zu ernähren und so ein ALG-1 ist ja auch kein ewig dehnbarer Kaugummi. Aber dann beginnt die Sache auch schon zu korken. Er arbeitet ab demnächst für die EU (tatam!) als Berater für Internetfreiheit (taramtatam!)! Ausgerechnet unser Raketentheo!!! Fiel dem Doktor nicht unlängst das böse Internet noch schwer auf die Füße (jaha!!! Copy & Paste sind die Stichworte!). Aber so schnell sind kleine Schwindeleien, ach was, Notlügen (gibt des da vielleicht eine Verkleinerungsform? Notlügchen?) heutzutage vergessen. Und falls der Wähler daheim (er, also Theo, nicht der deutsche Wähler, hat ja jetzt die Arbeitsbasis USA für sich entdeckt) wider seiner Natur doch nachtragend sein sollte - Brüssel ist weit weg. Brüssel, Belgien, Kinder, da war doch mal was, Frau zu Guttenberg, Ihr Einsatz vielleicht? Doublecomeback?!

Bizarr ist das Wort, welches für meinen Geschmack die Szene am besten umschreibt. Augerechnet einer, der im eigenen Land politisch unangenehm über seine mangelnde Moral stolperte, nachher im Ausland herumkrakeelte, wie unfähig die Parteigenossen seien (nein sind, da hat er gar recht, nur: er ist einer von ihnen) und über die Unfähigkeit der EU zur Bewältigung ihrer hausgebrauten Krisen lamentierte, wird Berater der Europäischen Union? Wie verkommen ist der Laden eigentlich? Aua, aua, aua... Und dann noch zum Thema Internet... Und Ralf Minge sitzt zuhause!


Knorkator feat. Tim Tom bzw.
Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Tim Tom feat. Rummelsnuff feat. Knorkator bzw.
Rummelsnuff feat. Tim Tom feat. Knorkator bzw.
Knorkator feat. Rummelsnuff feat. Tim Tom bzw.
Knorkator bzw. Rummelsnuff bzw. Tim Tom feat. einander »Arschgesicht« (»Es werde nicht«, 2011)

31.08.2011

AKF DD Friedrichstadt Teil 2

Hier noch der zweite, hochformatige, und vorerst letzte Schwung Fotos vom alten katholischen Friedhof in Dresden Friedrichstadt. Mit einem Père Lachaise kann er nicht ganz mithalten, aber immerhin hat er für seine übersichtliche Größe eine ganz gute Promidichte. So rotieren u. a. Balthasar Permoser (Bild #7) und Carl Maria von Weber (#2) im Humus vor sich hin.

Und weil Katholiken scheinbar auch Humor haben, kann man beim rausgehen noch folgendes Schild lesen... Wenn ihr mein Grab gießt, Freunde, dann bin ich wahrscheinlich tot. ;o)

So, dass soll dann erst mal reichen. Wie gesagt, es gibt da viel zu entdecken und ist ne warme Empfehlung für die Friedhofstouristen unter uns!


Die Ärzte »West Berlin« (»5, 6, 7, 8 - Bullenstaat!«, 2001)

PS: Leeeetzte Meldung: Fuck fuck fuck... Wolfgang Petry feilt an seinem Comeback!!! Lasst uns also einander an den virtuellen Händen fassen und beten: Herr, lass Gnade walten und nimm ihn zu dir! Amen!

25.09.2010

Comebackgeballer, nächste Runde

Hatte ich kürzlich Kim Wilde und Alphaville an dieser Stelle erwähnt, muss noch ein anderes, waaahnsinnig geniales Comeback (oder hoffentlich nur dessen Versuch) erwähnt werden. Ladies, Gangstas: Ace Of Base are back!


Ace Of Base »All For You«-Trailer

Das komplette Video und ein Making Of gibt es auf der AOB-Homepage. Dort ist dann gut veraunschalicht, wie so was funktioniert. Zwei Herren um die 40 schreiben einen recht beliebigen Popsong und damit sich das auch verkauft, schnappen sie sich zwei jüngere Damen, die leicht bekleidet durch die Botanik schweben. Da muss es ja was werden.

Warum kommen die auf einmal alle wieder? Geld aufgebraucht, Langeweile, oder was? Ich renne doch auch nicht mit halbfreien Oberkörper über den Theaterplatz und rufe mein Comeback aus... Obwohl, ich war noch gar nicht weg, daran könnte es liegen.

Wenn ich mit noch was raussuchen dürfte: Axel Schulz noch mal boxen, Lutz Jahoda noch mal tanzen sehen. Alealealejandro!

19.09.2010

Comebackgeballer

Warum kommen die so gebündelt alle wieder? Haben die Achziger keine Kohle abgeworfen? Oder hamse alles verbaucht? Man hört noch von ganz anderen Comeback-Alben, die auf die Menschheit losgelassen werden sollen. Aber das schöne an den Comebacks der alten 80er-Helden ist doch, dass sie nicht ewig währen. Ich meine, niemand reißt nach zwanzig oder mehr Jahren noch mal den Sargdeckel hoch, um die Ahnen zu sehen, oder wie es der Volksmund gerne ausdrückt: Wir wollen sie so in Erinnerung behalten, wie wir sie mochten...

Alphaville, Trailer zum neuen Album

Kim Wilde »Lights Down Low« (»Come Out And Play«, 2010)

24.04.2010

Don´t hassel the Hoff!

Schwabbelbacke David Hasselhoff, genau der, plant allenernstes ein Comeback auf dem deutschen Musikmarkt, so munkeln einschlägige Kreise. Ja bitte - nicht!