Bloodsucking Zombies From Outer Space »Wallow Queen« (»Monster Mutant Boogie«, 2008)
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27.05.2016
Prater, spooky
Bloodsucking Zombies From Outer Space »Wallow Queen« (»Monster Mutant Boogie«, 2008)
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Octapolis
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Wien
26.07.2014
19.04.2013
Grabbers
Heute wieder mal eine Filmepfehlung. Der Streifen kommt aus Irland, spielt auch da und ist eine Horror(weniger)kommödie(mehr) im allerbesten Sinne. Es geht um »Grabbers«. Namensgebend (in der deutschen Synchronisation werden die Viecher Grabscher genannt) sind kleine und größere tintenfischartige Monster, welche durch einen Meteoriteneinschlag angriffslustig werden.
Schauplatz ist das idyllische, aber völlig verpennte Fischerdorf Erin Island. Dort wird der Dorfpolizist O´Shea von Stadtpolizistin Lisa unterstützt, was dem Meister, der sich lieber mit hartem Alkohol abschießt anfangs nicht so recht passt. Als aber die ersten Fischer von der Bildfläche verschwinden, ändert sich dies natürlich und bald wissen die zwei auch, mit wem oder was sie es da zu tun haben. Das irisch-sprektakuläre daran: die Grabbers vertragen keinen Alkohol, was wiederum bedeutet, dass Besoffensein eine gute Überlebensstrategie darstellt. Also versammelt sich das ganze Nest im Pub um sich bis zum Herannahen der Verstärkung vom Festland gepflegt die Köpfe auszulitern.
Das Ganze ist herrlich skurril und charmant witzig in Szene gesetzt, würden hier und da nicht mal ein paar Leute ins irische Gras beißen, wäre es der ideale Sonntagnachmittagfilm für die ganze Familie, zum mitfiebern und beömmeln! ;o)
The Pogues »Whiskey In The Jar« (»Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah«, 1986)
Schauplatz ist das idyllische, aber völlig verpennte Fischerdorf Erin Island. Dort wird der Dorfpolizist O´Shea von Stadtpolizistin Lisa unterstützt, was dem Meister, der sich lieber mit hartem Alkohol abschießt anfangs nicht so recht passt. Als aber die ersten Fischer von der Bildfläche verschwinden, ändert sich dies natürlich und bald wissen die zwei auch, mit wem oder was sie es da zu tun haben. Das irisch-sprektakuläre daran: die Grabbers vertragen keinen Alkohol, was wiederum bedeutet, dass Besoffensein eine gute Überlebensstrategie darstellt. Also versammelt sich das ganze Nest im Pub um sich bis zum Herannahen der Verstärkung vom Festland gepflegt die Köpfe auszulitern.
Das Ganze ist herrlich skurril und charmant witzig in Szene gesetzt, würden hier und da nicht mal ein paar Leute ins irische Gras beißen, wäre es der ideale Sonntagnachmittagfilm für die ganze Familie, zum mitfiebern und beömmeln! ;o)
The Pogues »Whiskey In The Jar« (»Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah«, 1986)
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Octapolis
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Komödie,
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The Pogues
29.10.2012
Don't Be Afraid Of The Dark
In unserer beliebten Reihe Filme mit Katie Holmes soll es heute um »Don't Be Afraid Of The Dark« gehen.
Die Story ist schnell erzählt. Die kleine Sally wird von ihrer Mutter zu ihrem Vater geschickt, einem Innenarchitekten, welcher mit seiner neuen Lebensabschnittsgefährtin Kim (Holmes) ein altes Haus restauriert. Und dort spukt es irgendwie. Man erfährt etwas schnell, dass hinter den Stimmen, die nach der kleinen Sally rufen und den funkelnden Augen kleine hässliche rattenartige Gnome stecken, was der Sache aber keinen Abbruch tut.
Die kleinen fiesen Monster terrorisieren teilweise mit irgendwelchen Hilfsmitteln die Hausbewohner. Pech für Sally, dass ihr anfangs niemand glauben magm was sich natürlich zwangsläufig ändert. Bis auf eine deftigere Szene in den Anfangsminuten des Films geht alles recht unblutig über die Bühne, der Film bedient sich mehr bei klassischen Gruselelementen wie gekonnten leise-LAUT-Übergängen, dem, was ein altes Haus ohnehin so an Gruseligkeiten zu bieten hat und diverser leicht überbeleuchteter Bilder. Das funktioniert bestens und reicht locker aus, um spannende wie unterhaltsame 90 Minuten popcornlastigen Grusel zu fabrizieren. Haste schön gemacht, Katie! ;o)
Zum Schluss noch der Link zur Blairwitch-Datenbank (klickklack). Und guckt vor dem Schlafengehen besser noch mal unter der Bettdecke nach... und jetzt Licht aus! ;o)
Iron Maiden »Fear Of The Dark« (»Fear Of The Dark«, 1992)
der etwas nichtssagende deutsche Trailer
Die kleinen fiesen Monster terrorisieren teilweise mit irgendwelchen Hilfsmitteln die Hausbewohner. Pech für Sally, dass ihr anfangs niemand glauben magm was sich natürlich zwangsläufig ändert. Bis auf eine deftigere Szene in den Anfangsminuten des Films geht alles recht unblutig über die Bühne, der Film bedient sich mehr bei klassischen Gruselelementen wie gekonnten leise-LAUT-Übergängen, dem, was ein altes Haus ohnehin so an Gruseligkeiten zu bieten hat und diverser leicht überbeleuchteter Bilder. Das funktioniert bestens und reicht locker aus, um spannende wie unterhaltsame 90 Minuten popcornlastigen Grusel zu fabrizieren. Haste schön gemacht, Katie! ;o)
der etwas mehrsagene Originaltrailer
Zum Schluss noch der Link zur Blairwitch-Datenbank (klickklack). Und guckt vor dem Schlafengehen besser noch mal unter der Bettdecke nach... und jetzt Licht aus! ;o)
Iron Maiden »Fear Of The Dark« (»Fear Of The Dark«, 1992)
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Octapolis
Labels:
Grusel,
Horrorfilm,
Iron Maiden,
Katie Holmes,
Monster
29.03.2011
Wie bastele ich mir einen Godzilla? Man nehme ein Atomkraftwerk...
Nur noch Katastrophen auf der Welt. Neben dem üblichen Mord (gähn) und Totschlag (ochnö) gibt es noch eine fast vergessene Ölpest im Golf von Mexiko, Wähler in Baden Württemberg, die das nicht gut finden, sowie die heilige Dreifaltigkeit in Form einer amerikanischbritischfranzösischen Militärunion im sagenumwobenen Zauberreich von Gaddafi. Nicht viel gescheites also. Von verstrahlten Japanern, die bald vor zu Godzilla mutierten Meeresbewohnern schreiend (Hiiilfe, glosses Monstel mit viiiele Beine, hiiilfe!) davon laufen werden mal ganz abgesehen.

Das muss man dem Kollegen, quatsch, Genossen Staatsratsvorsitzenden mal lassen: Die Beziehungen zu Libyen waren um einiges herzenswärmer, die Wahlergebnisse von Baden Württemberg konnten der Bevölkerung locker am Arsch vorbeigehen und gegen Strahlung und ähnliche Monster gab es ne gescheite Mauer drumrum. Oder, wie es der betagtere Volksmund hierzulande gerne scharfäugig erkennt: Es war eben nicht alles schlecht! ;o)
Kraftwerk »Radioactivity« (»Radio-Activity«, 1975)

Das muss man dem Kollegen, quatsch, Genossen Staatsratsvorsitzenden mal lassen: Die Beziehungen zu Libyen waren um einiges herzenswärmer, die Wahlergebnisse von Baden Württemberg konnten der Bevölkerung locker am Arsch vorbeigehen und gegen Strahlung und ähnliche Monster gab es ne gescheite Mauer drumrum. Oder, wie es der betagtere Volksmund hierzulande gerne scharfäugig erkennt: Es war eben nicht alles schlecht! ;o)
Kraftwerk »Radioactivity« (»Radio-Activity«, 1975)
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