Thy Catafalque »Űrhajók Makón« (»Róka Hasa Rádió«, 2009)
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21.01.2015
08.10.2014
Xavier Jesusnaidoo (oder: Rödelheim Hartreim Gehirn)
Den Gourmets der teutonischen TV-Kulur jüngst als Juror bei Deutschland sucht die nächste Eintagsfliege untergekommen (Hip-Feinschmeck-Hopper schätzen sein Frühwerk im Dunstkreis der Rödelheim-Posse), ansonsten als Musikant, solo und/oder als Sohn Mannheims bekannt: Xavier Naidoo, das unbekannte Wesen.
Hier und da ließ er es sich schon nicht nehmen, seine verqueren - freilich biblisch begründeten - Theorien zum Status der Gesellschaft vom Stapel zu lassen. Kann er ja grundlegend, Meinungsfreiheit, auch für Jünger Gottes Sohnes, so steht es in der Verfassung unserer bunten Republik geschrieben. Nur gehen Politik und Religion nicht immer patschehändchenhaltend nebeneinander her. Was den meist sonnenbebrillten und kopfbedeckten (was genau versucht er damit eigentlich zu kaschieren?) Troubadour nicht davon abhielt zum Feiertag der Republik (für unsere Leser in befreundeten Nachbarländern: der 3. Oktober) inmitten einer Veranstaltung in Nähe des Kanzleramtes seine reichlich medikamentös verursacht wirkenden religiös/politischen (zutreffendes bitte individuell auf dem Display markieren/durchstreichen) zu deklamieren.
Mit an Bord: gut informierte Bürger, mutmaßliche Rechtspopulisten, sogenannte Volksdichter und wahrscheinlich auch noch ein paar Glaubensbrüder. Dünnes Eis. Mal abgesehen davon, was wahr, was falsch ist, olle Xavier beweist zumindest, dass wenn man in einer Blase spirituell beflügelten, sowie selbstgerechtem Gutmenschentum dahin zu vegetieren gedenkt, am Ende nur eine derbe Gehirnwasserabsenkung übrig bleibt, denn immerhin macht er sich wohlwissend ob seiner Prominenz zum Sprachrohr sehr finsterer Stimmen, was ja wohl nicht das Ziel eines selbsternannten Kriegers der Liebe sein kann.
Strecken wir darauf unsere Mittelfinger gen Mannheim. Pfui, Xavier, ab in die Ecke! ;o)
Nattefrost »Goat Worship« (»Terrorist – Nekronaut Pt. I«, 2005)
Hier und da ließ er es sich schon nicht nehmen, seine verqueren - freilich biblisch begründeten - Theorien zum Status der Gesellschaft vom Stapel zu lassen. Kann er ja grundlegend, Meinungsfreiheit, auch für Jünger Gottes Sohnes, so steht es in der Verfassung unserer bunten Republik geschrieben. Nur gehen Politik und Religion nicht immer patschehändchenhaltend nebeneinander her. Was den meist sonnenbebrillten und kopfbedeckten (was genau versucht er damit eigentlich zu kaschieren?) Troubadour nicht davon abhielt zum Feiertag der Republik (für unsere Leser in befreundeten Nachbarländern: der 3. Oktober) inmitten einer Veranstaltung in Nähe des Kanzleramtes seine reichlich medikamentös verursacht wirkenden religiös/politischen (zutreffendes bitte individuell auf dem Display markieren/durchstreichen) zu deklamieren.
Mit an Bord: gut informierte Bürger, mutmaßliche Rechtspopulisten, sogenannte Volksdichter und wahrscheinlich auch noch ein paar Glaubensbrüder. Dünnes Eis. Mal abgesehen davon, was wahr, was falsch ist, olle Xavier beweist zumindest, dass wenn man in einer Blase spirituell beflügelten, sowie selbstgerechtem Gutmenschentum dahin zu vegetieren gedenkt, am Ende nur eine derbe Gehirnwasserabsenkung übrig bleibt, denn immerhin macht er sich wohlwissend ob seiner Prominenz zum Sprachrohr sehr finsterer Stimmen, was ja wohl nicht das Ziel eines selbsternannten Kriegers der Liebe sein kann.
Strecken wir darauf unsere Mittelfinger gen Mannheim. Pfui, Xavier, ab in die Ecke! ;o)
Nattefrost »Goat Worship« (»Terrorist – Nekronaut Pt. I«, 2005)
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19.02.2013
Djesus Uncrossed
In der US-Comedysendung »Saturday Night Live« gab es dieser Tage diesen wunderbaren Fake-Trailer mit u. a. Christoph Waltz und einem Brad Pitt-Double zu sehen. Nach Django Unchained nun also Djesus Uncrossed. The D is silent! ;o)
Fraktus »Affe sucht Liebe« (»Operation Pudel«, 2006)
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06.09.2012
die Leiden des J.
Der Wanderweg zum Zirkelstein (Sächsische Schweiz, Reinhardtsdorf Schöna) führte unlängst über einen Friedhof, auf dem ein als, wenn ich mich recht erinnere, Bauernbarockkirche angepriesenes Gotteshaus, besichtigt werden kann. Dort sieht man viel biblische Holzmalerei, Jesus hatte scheinbar ein beschissenes Leben. Von Anfang bis Ende, wenn man den Bildern glaubt (frühzeitliche Comics quasi, für alle, denen die Bibel zu lang zum Lesen ist).
Die Beschneidung unseres Heylandes. Das Gemälde zeigt nicht weniger als sieben erwachsene Menschen, die nötig wahren um die heilige Vorhaut in den Griff zu bekommen. Respekt, Leute!

Geblutet hat der Meister auch wie nichts gutes. Warum er an einem Baum anstelle des liebgewonnenen Kreuzes baumelt, weiß nur der Künstler...
So, liebe Kinderlein, soviel zur heutigen Bibelstunde, danke für die Aufmerksamkeit. Und passt immer schön auf euch auf... schnipp schnapp... ;o)
Mägo de Oz »Fiesta pagana« (»Finisterra« , 2000)
Die Beschneidung unseres Heylandes. Das Gemälde zeigt nicht weniger als sieben erwachsene Menschen, die nötig wahren um die heilige Vorhaut in den Griff zu bekommen. Respekt, Leute!
Geblutet hat der Meister auch wie nichts gutes. Warum er an einem Baum anstelle des liebgewonnenen Kreuzes baumelt, weiß nur der Künstler...So, liebe Kinderlein, soviel zur heutigen Bibelstunde, danke für die Aufmerksamkeit. Und passt immer schön auf euch auf... schnipp schnapp... ;o)
Mägo de Oz »Fiesta pagana« (»Finisterra« , 2000)
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26.08.2012
Mühlbach am Hochkönig, Friedhof, #1
Wieder daheim. Bedeutet Urlaub zu Ende, aber auch mithilfe der heimischen Technik die Bilder endlich wieder quadratisch schnippeln zu können.
Hier ein erster Schwung von einem kleinen Friedhof in Mühlbach am Hochkönig. Dieser ist idyllisch gelegen, kleines Kirchlein daneben und der Hochkönig im Hintergrund. Und weil in den Alpen alles schön katholisch abgeht, ist der Chef vom Ganzen natürlich auch so was von omnipräsent und darf deshalb heute den Anfang der Friedhofsbilderausschlachtung machen.






Amen & prost! ;o)
Samael »In Gold We Trust« (»Lux Mundi«, 2011)
Hier ein erster Schwung von einem kleinen Friedhof in Mühlbach am Hochkönig. Dieser ist idyllisch gelegen, kleines Kirchlein daneben und der Hochkönig im Hintergrund. Und weil in den Alpen alles schön katholisch abgeht, ist der Chef vom Ganzen natürlich auch so was von omnipräsent und darf deshalb heute den Anfang der Friedhofsbilderausschlachtung machen.






Amen & prost! ;o)Samael »In Gold We Trust« (»Lux Mundi«, 2011)
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05.04.2012
Eierlikör!
06.03.2012
Briesnitz, äußerer Friedhof
Nachdem wir bereits ein paar Bilder des inneren Briesnitzer Friedhofes an dieser Stelle hatten, schnippelte der liebe Til_o. (ja, genau: der Friedhofsromancier und beliebte Jungautor) den Ball volley, wie wir Tischtennisspieler zu sagen pflegen und postete seinerseits erstaunliches über den äußeren Friedhof zu Dresden Briesnitz. Ergo ping (also das nach ping und pong)!
Natürlich gibt es im Nachbarblog Farbfotos, hier nicht. Könnte was mit Reichtum oder Armut zu tun haben, liegt aber wie immer daran, dass der Kanal so unheimlich finster ist, huargh (dämonisches Auflachen)! ;o)
Auf besagtem Friedhof ist es auffällig, dass vieles in Säulenform dargestellt wird. Verschiedene Materialien treffen verschiedene Formen und Ausführungen, Hauptsache Säule.
Wenn jeder Gottesacker dem lieben Gott gehört hat, der Name legt das nahe, dann müsste, nach dem er gestorben ist (wir erinnern uns: Nietzsche, Gott ist tot), sein Sohn ja alles geerbt haben. Demnach sehen wir hier den größten Großgrundbesitzer des Planeten locker auf einem seiner Güter rumhängen?! Abgefahrener Typ!
Und noch was mit Säule.
Das ist natürlich nicht viel gegen das, was Til_o. vor die farbige Linse bekam. Ich bin mal so frei (natürlich unter Angabe des bakannten Meisters und der Drogerie, in der er seine Fotos entwickeln lässt, die aber wegen Insolvenz bald jede zweite Filiale schließen wird, wo er aber seit Erfindung der digitalen Fotografie nicht mehr hingeht usw... *fadenwiederaufnehm*), seine spektakuläre Aufnahme zu verlinken. Bitteschön:
Was sehen wir da links im Bild? Den Mönch mit der Peitsche? Den Drummer von Ghost? Die letzte der untoten Jungfrauen, die den Weg die Merbitzer Straße hinauf (ihr erinnert euch: als der innere Friedhof überfüllt war, kamen die Zombies aus ihren Grüften und zogen auf ihren neuen Friedhof!), nicht ganz schaffte, vom Bus mitgeschleift wurde und seitdem in Briesnitz umherspukt? Und kommt mir jetzt keiner mit Zigarettenqualm oder so einem Mist!
Octapolis »Ghost March (Short Version)« (2004)
Natürlich gibt es im Nachbarblog Farbfotos, hier nicht. Könnte was mit Reichtum oder Armut zu tun haben, liegt aber wie immer daran, dass der Kanal so unheimlich finster ist, huargh (dämonisches Auflachen)! ;o)
Auf besagtem Friedhof ist es auffällig, dass vieles in Säulenform dargestellt wird. Verschiedene Materialien treffen verschiedene Formen und Ausführungen, Hauptsache Säule.
Wenn jeder Gottesacker dem lieben Gott gehört hat, der Name legt das nahe, dann müsste, nach dem er gestorben ist (wir erinnern uns: Nietzsche, Gott ist tot), sein Sohn ja alles geerbt haben. Demnach sehen wir hier den größten Großgrundbesitzer des Planeten locker auf einem seiner Güter rumhängen?! Abgefahrener Typ!
Und noch was mit Säule.
Das ist natürlich nicht viel gegen das, was Til_o. vor die farbige Linse bekam. Ich bin mal so frei (natürlich unter Angabe des bakannten Meisters und der Drogerie, in der er seine Fotos entwickeln lässt, die aber wegen Insolvenz bald jede zweite Filiale schließen wird, wo er aber seit Erfindung der digitalen Fotografie nicht mehr hingeht usw... *fadenwiederaufnehm*), seine spektakuläre Aufnahme zu verlinken. Bitteschön:
Was sehen wir da links im Bild? Den Mönch mit der Peitsche? Den Drummer von Ghost? Die letzte der untoten Jungfrauen, die den Weg die Merbitzer Straße hinauf (ihr erinnert euch: als der innere Friedhof überfüllt war, kamen die Zombies aus ihren Grüften und zogen auf ihren neuen Friedhof!), nicht ganz schaffte, vom Bus mitgeschleift wurde und seitdem in Briesnitz umherspukt? Und kommt mir jetzt keiner mit Zigarettenqualm oder so einem Mist!Octapolis »Ghost March (Short Version)« (2004)
24.12.2011
mit 666 Jahren
Nun isses also soweit: Während sich die Republik nach Wochen des Ellbogeneinsatzes nahe am Nervernzusammenbruch darauf vorbereitete, drei Tage lang nichts zu tun als zu fressen und zu saufen, wird Lemmy heute 66! Reife Leistung, wenn man mal bedenkt, auf welch klägliche Lebensdauer es der heute gefeierte Erlöser selbst brachte... ;o)Was auch immer heute gefeiert wird, Hauptsache ist, wie immer, dass überhaupt gefeiert wird! Und dabei wünscht der Channel666 maximale Erfolge!!!
Motörhead »Killed By Death« (»No Remorse«, 1984)
Passend zum Fest... etwas feierliches zum Schluß! Engtanzrunde!!! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »Take Me Away« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
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Weihnachten
30.05.2011
Herzlich willkommen im Tal der Ahnungslosen!
So, nun wirds langsam ernst, ab übermorgen, also Mittwoch, dem 1. Juni, sind wir, also die Dresdener BürgerInnen und ihre Stadt für 5 Tage offizieller Gastgeber des diesjährigen Kirchentages. Toll auch.Vielleicht kann es mir ja jemand erklären... Warum rennen die Leute 1989 auf die Straße, um nicht länger alten Männern zuwinken zu müssen und deren Ideologie aufgedrückt zu bekommen und rennen nach 20 Jahren weiterem Evulotionsfortschritt zu einer Veranstaltung, bei der der Chef noch viel, viel älter ist, als es unsere sterblichen Genossen je werden konnten und und bejubeln einen, spätestens seit dem Mittelalter eingeschliffenen, sakralen Mumpitz, der seinen Ursprung vor über 2000 Jahren fand?
Nun könnte ja jemand sagen, 100000 (hunderttausend!) Besucher können nicht irren, mir erschließt sich dieser Hokuspokus im Jahre 2011 nach der Kreuzigung trotzdem nicht. Vielleicht hatte Gottes vorlauter Knabe es auch einfach nicht anders verdient? Wie auch immer, das lässt sich so nicht mehr nachvollziehen. Jedoch können wir mittlerweile Phänomene wie Blitz und Donner, Ölkatastrophen im Ozean, selbst das Nachwuchszeugen und ähnlich tolle Dinge wissenschaftlich erklärem; wozu also dieses Spektakel? Und wenn überhaupt, warum veranstaltet man das ganze hier und nicht in einer Gegend mit höherem »Kirchenfaktor«, irgendwo im südlichen Gebiet Deutschlands zum Beispiel? Na ja, Stani und Helma können ein bisschen PR sicher gut gerbauchen...
Bäh! Ich hoffe innigst, es regnet in Strömen, oder die Elbe möge spontan ansteigen und den ganzen Laden mit sich nehmen. Fickt euch!
Rotting Christ »The Sign Of Evil Existence« (»Thy Mighty Contract«, 1993)
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04.03.2011
Will Smith vs. Jesus
Bin gerade mit Mühen und immer am Rande des Sekundenschlafs durch »Hancock« mit Will Smith gekommen. Zwar kompakte 88 Minuten kurz, ein Haufen Puffpeng, ein paar gelungene Gags und trotzdem langweilig und zum Schluß noch der völlige Absuff in hollywoodeskem Megaschmalz. Hätte man sich schenken sollen.
Nun, immerhin erholt, säuseln mir die ganze Zeit die alterwürdigen Herbst In Peking durch den Kopf. Passt auch zur Kirchentagthematik und erklärt diesen wahrscheinlich mit wenigen Zeilen. ;o)
Herbst In Peking »Jesus im Schnee« (»Feuer, Wasser & Posaunen«, 1996)
Dann lieber noch ein paar Folgen »24«. Dazu Königsberger Klopse, und Kartoffeln (mehligkochend, hehe). Guts Nächtle!
---
nächster Morgen: Lese gerade, dass der Chef des Mineralölwirtschaftsverbandes Klaus Picard heißt. Sehr abgefahren, flog die Enterprise am Ende doch schon mit E10? Hurra hurra ich flieg mit Picard... was für ein Glück - ich flieg´ mit Jean-Luc... Die Erde ist zwar keine Scheibe, trotzdem ist sie flach... ;o)
Nun, immerhin erholt, säuseln mir die ganze Zeit die alterwürdigen Herbst In Peking durch den Kopf. Passt auch zur Kirchentagthematik und erklärt diesen wahrscheinlich mit wenigen Zeilen. ;o)
Herbst In Peking »Jesus im Schnee« (»Feuer, Wasser & Posaunen«, 1996)
Dann lieber noch ein paar Folgen »24«. Dazu Königsberger Klopse, und Kartoffeln (mehligkochend, hehe). Guts Nächtle!
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nächster Morgen: Lese gerade, dass der Chef des Mineralölwirtschaftsverbandes Klaus Picard heißt. Sehr abgefahren, flog die Enterprise am Ende doch schon mit E10? Hurra hurra ich flieg mit Picard... was für ein Glück - ich flieg´ mit Jean-Luc... Die Erde ist zwar keine Scheibe, trotzdem ist sie flach... ;o)
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02.03.2011
Heute basteln wir uns einen Kirchentag.
Momentan hängen ja überall Plakate, die für eine Unterbringung obdachsuchender Gotteskrieger werben. Evangelischer Kirchentag in Dresden. Ein Traum. Nebst der bildhaft amüsanten Vorstellung, wie es aussieht, wenn der johlende SGD-Mob zum schwarzgelben Dschihad inmitten der betenden Menge auftaucht, überlegt man sich schon mal, wie es wäre, selbst ein paar davon (also Kirchlinge, keine Dynamos!) in seiner Bude wohnen zu lassen...
Da durchwaberte mich spontan der »Wachturm« von Sodom...

Also los, putputput, kommt zum Onkel Octa, traut euch!!!
PS: Da fällt mir noch ein alter Witz ein... Was sagte Jesus, als er so am Kreuz hing? »Jungs, mehr Nägel, ich rutsche!« Brüller... ;o)
Da durchwaberte mich spontan der »Wachturm« von Sodom...
ich lass sie in die Wohnung
wollt ihr was trinken
Kaffee oder Bier
nein danke, wir wolln dich nur bekehren
nur deshalb sind wir hier
wollt ihr was trinken
Kaffee oder Bier
nein danke, wir wolln dich nur bekehren
nur deshalb sind wir hier

Also los, putputput, kommt zum Onkel Octa, traut euch!!!
PS: Da fällt mir noch ein alter Witz ein... Was sagte Jesus, als er so am Kreuz hing? »Jungs, mehr Nägel, ich rutsche!« Brüller... ;o)
25.02.2011
That were Ghadaffi’s children
Man nennt es also mittlerweile Libyenkrise, was an deutschen Tankstellen abläuft. Sehr kreativ auch! Nein, natürlich ist keine deutsche Panzerkette, keine deutsche Munition oder was weiß ich in Muammars Reich. Und dass da umgehend der neu kreierte Raketentreibstoff E10, samt seiner Nebenprodukte, wie Oldschooldiesel oder Super Plus deutlich mehr kosten muss, leuchtet auch jedem auf Anhieb ein. Warum macht sich eigentlich die Mineralölmafia samt ihrer Handlanger in Berlin nicht mal die Mühe, sich mal ne anständige Fabel auszudenken? Weil sie es nicht nötig haben... Fickt euch ins Knie, ich fahre ab morgen wieder mit einem Altöl-/Waschbenzin-Gemisch. Man riecht sich! Und legt euch nicht mit uns an, sonst schicken wir unseren Raketen-Theo, mit vollem Namen Doktor Graf Raketen-Theo, der bringt auch noch die Muddi mit und macht euch Feuer unterm öligen Hintern!Kann sich noch jemand an Commando Libya erinnern? Nu ja, aber das war ne ganz andere Baustelle. ;o) Themenwechsel... obwohl fast nicht, spielt auch in der Wüste...
Zwar nicht ganz meine musikalische Baustelle, aber das Video ist so was von sehenswert. Weiß nicht, ob das original ist, oder ob sich wieder mal jemand kreativ verwirklichen wollte. Hat jedenfalls Weltniveau! ENT büßten übrigens vor ein paar Tagen ihren aktuellen Sänger ein (virtuelle Halbmastbeflaggung versteht sich von selbst!). Hier hört man Barney Greenway von Napalm Death, der ein Album für die Herren aus England einrülpste.
Extreme Noise Terror »Jesus On My Side« (»Damage 381«, 1997)
Wie auch immer, schönes Wochenende zsamm! ;o)
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18.12.2010
Worüber mal gesprochen werden sollte...
Das hier zu sehende Riesenrad steht, wie sicher bekannt ist, an einem Ende des Weihnachtsmarktes auf der Hauptstraße in Dresden.Nun wurde beim gestrigen Besuch auf selbigem festgestellt, dass alles mächtig bunt, etwas 80er sei, aber vor allem an diese Leuchtelemente erinnert, welche von unseren vietnamesischstämmigen Landsleuten nur zu gern in Bistrofenstern oder Textilläden verwendet werden.
Warum erzähl ich das? Weil, wir erinnern uns, was die Industrie ohnehin schon für irreparable Schäden dem heimischen Wald zufügte, und wegen der Tatsache, dass der sogenannte Kunsthandwerker weiterhin aus heimischem Holz schnitzt, was der vietnamesischstämmige Händler zum viel günstigeren Preis aus PVC anbietet, welches dem Erzgebirge nicht schadet. Deshalb entschlossen sich Teile dieses Blogs, folgende Initiative zu zünden:
RETTET DEN WALD IM ERZGEBIRGE -
KAUFT BEIM VIETNAMESEN!
KAUFT BEIM VIETNAMESEN!
Danke für die Aufmerksamkeit und ein besinnliches Adventswochenende! ;o)
PS: Wenn Advent aus dem lateinischen kommt und so viel wie Ankunft bedeutet, nämlich der von Jesus, also nehmen wir mal an, der kommt demnächst, was bietet man einem an, der Wasser in Kadarka verwandeln kann? Trinkt der nur Radeberger, oder reicht vielleicht Sterni?
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Octapolis
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12.05.2010
Morgen, Kinder, wird´s was geben...
Morgen isses wieder mal soweit. Horden saufender, oder schon besoffener Herren taumeln durch die Rpublik, wahlweise als Radfahrer oder Wandersmann deklariert. Alle Jahre wieder ein echtes Highlight. Der Ursprung, nämlich das der gute Jesus gen Himmel fuhr, deutet deutlich darauf hin, dass schon vor über zweitausend Jahren dem Alkohol ordentlich zugesprochen wurde, anders kann ich mir eine solche Entgleisung kaum erklären. Wie auch immer: schönen Feiertag allerseits und wir merken uns: vorbeugen ist besser, als auf die Schuhe kotzen!
Noch was appetitliches aus dem Repertoire unserer tulpendressierenden Nachbarn. Wurde mir gerade von einem verdeckten Agenten des Channel666 zugetragen. ;o)
Und noch was lustiges fürs Tanzbein...
Eläkeläiset »Kiitokset humpasta« (»Pahvische«, 2002)
Noch was appetitliches aus dem Repertoire unserer tulpendressierenden Nachbarn. Wurde mir gerade von einem verdeckten Agenten des Channel666 zugetragen. ;o)
Und noch was lustiges fürs Tanzbein...
Eläkeläiset »Kiitokset humpasta« (»Pahvische«, 2002)
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08.04.2010
Österliches Rumgefackel
Habe gerade gesehen, dass mancher zu Ostern Feuer gemacht hat und dies in Blogform dokumentiert (schönen Gruß!). Da war doch was... da wollen wir hier nicht abstinken: Ladies, Gents, the unholy Übervater Porductions is very proud to present: auch ein Osterfeuer! Wenn das mal nichts ist... Wer errät, wessen Hand da kurz zu sehen ist, quasi anfeuernd in die ohnehin schon spannende Handlung eingreift, kann, mal überlegen... eigentlich nichts gewinnen. Außer vielleicht der Erkenntnis, das der Mensch seinen Urinstinkt, ums Feuerchen zu hocken, gern mit dem des Trinkens kombinert. ;o)
Nun hätte ich noch Fotos von strahlenden Schokoladenfindern in petto, aber die gucken wir uns mal intern an...
Haben wir also wieder mal ein christliches Fest hinter uns gebracht, nur weil in irgendeinem Wälzer von einem Typen, der so dämlich war, sich an ein Holzgestell nageln zu lassen, behauptet wird, dass er zu Ostern wieder zum Leben erweckt wurde. Man stelle sich das vor, da steht der Notarzt und sagt: Defibrillator klar machen, 3-2-1, Knabe lebt wieder! War zwar schon ein paar Monate tot, aber für den Grad der Verwesung ist er wieder ganz frisch anzusehen... (Interessant, welchen Mumpitz man bei Wikipedia über die Sache zu lesen bekommt.) War schon kein schlechter Kerl, der Jesus... Yes, da trinken wir gerne drauf!
Demnächst in diesem Kino: Pfingsten - Holy Ghost Massacre, und Christi Himmelfahrt - Die Fahrscheine bitte! Freu ich mich jetzt schon...
Nun hätte ich noch Fotos von strahlenden Schokoladenfindern in petto, aber die gucken wir uns mal intern an...
Haben wir also wieder mal ein christliches Fest hinter uns gebracht, nur weil in irgendeinem Wälzer von einem Typen, der so dämlich war, sich an ein Holzgestell nageln zu lassen, behauptet wird, dass er zu Ostern wieder zum Leben erweckt wurde. Man stelle sich das vor, da steht der Notarzt und sagt: Defibrillator klar machen, 3-2-1, Knabe lebt wieder! War zwar schon ein paar Monate tot, aber für den Grad der Verwesung ist er wieder ganz frisch anzusehen... (Interessant, welchen Mumpitz man bei Wikipedia über die Sache zu lesen bekommt.) War schon kein schlechter Kerl, der Jesus... Yes, da trinken wir gerne drauf!
Demnächst in diesem Kino: Pfingsten - Holy Ghost Massacre, und Christi Himmelfahrt - Die Fahrscheine bitte! Freu ich mich jetzt schon...
14.02.2010
Das letzte Abendmahl
08.08.2009
Scientology vs. South Park
Mal wieder eine Kleinigkeit aus dem Reich der religiösen Gehirnwasserabsenkungen. Der wohl schon seit längerem in anderen Sphären schwebende Tom Cruise (lesenswert dazu die Biographie von Andrew Morton) stoppte 2006 per Klage die South Park Folge »Schrankgeflüster« in Großbritannien, wegen der hier zu sehenden Szene.
Isaac Hayes (damals Hupe des Monats auf unserer kleinen Netzpräsenz) stieg als Reaktion auf diese SP-Folge aus der Produktion aus. Er sprach bis dahin den Chefkoch. Ist auch Mitglied bei Scientology. Hm.
Der Witz: Das dargestellte stimmt ziemlich mit der Realität überein, was schon reichlich beknackt ist. Zumindest zu bescheuert um daran zu glauben, aber L. Ron Hubbard war schließlich Science Fiction Autor. Gut, manche glauben auch daran, dass einer, der, brutal an ein Holzkreuz genagelt, jämmerlich verrecken musste ein paar Tage später wieder auferstand. Genial. Obwohl man im Falle Jesus nicht bestreiten kann, dass eine gewisse Magie in der Familie vererbt wurde. Wenn die schwangere Mutti den gynäkologischen Taschenspielertrick vollbrachte Jungfrau zu bleiben, wird sich keiner wundern, wenn deren Balg über´s Wasser flitzt. Waren halt seltsame Leute. Aber als Weltreligion? So richtig mit Altar bauen und Krieg führen? Bäh! Nicht, dass Scientology besser oder schlechter wäre, sie haben sogar weniger Menschenleben auf dem Gewissen, als das Christentum, bescheuert bleibt trotzdem bescheuert.
Isaac Hayes (damals Hupe des Monats auf unserer kleinen Netzpräsenz) stieg als Reaktion auf diese SP-Folge aus der Produktion aus. Er sprach bis dahin den Chefkoch. Ist auch Mitglied bei Scientology. Hm.
Der Witz: Das dargestellte stimmt ziemlich mit der Realität überein, was schon reichlich beknackt ist. Zumindest zu bescheuert um daran zu glauben, aber L. Ron Hubbard war schließlich Science Fiction Autor. Gut, manche glauben auch daran, dass einer, der, brutal an ein Holzkreuz genagelt, jämmerlich verrecken musste ein paar Tage später wieder auferstand. Genial. Obwohl man im Falle Jesus nicht bestreiten kann, dass eine gewisse Magie in der Familie vererbt wurde. Wenn die schwangere Mutti den gynäkologischen Taschenspielertrick vollbrachte Jungfrau zu bleiben, wird sich keiner wundern, wenn deren Balg über´s Wasser flitzt. Waren halt seltsame Leute. Aber als Weltreligion? So richtig mit Altar bauen und Krieg führen? Bäh! Nicht, dass Scientology besser oder schlechter wäre, sie haben sogar weniger Menschenleben auf dem Gewissen, als das Christentum, bescheuert bleibt trotzdem bescheuert.
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07.06.2009
Jesus ermordet Touristen
Eigentlich ein schöner Tag für eine kleine Wanderung, doch Vorsicht, Kinners, kommt nicht vom rechten Weg ab!
;-)
;-)
02.05.2009
Gutn Abnd zamm!
Na, da treibt es mir doch die Tränen der Rührung in die Augen! So langsam wird es »familiär«. Der Knabe Paradroid aka Rumpelpudding, mindestens zweitgrößter Britney Spears Fan beim Channel666, ist nun auch an Bord.
Sonst gibt es nicht viel neues. Musste heute inmitten bekennender Katholiken frühstücken. Diese trugen so raffinierte T-Shirts mit abgefahrenen Aufdrucken wie »Herr der Dinge - Jesus Christus«. Hat nicht geschmeckt.
Sonst gibt es nicht viel neues. Musste heute inmitten bekennender Katholiken frühstücken. Diese trugen so raffinierte T-Shirts mit abgefahrenen Aufdrucken wie »Herr der Dinge - Jesus Christus«. Hat nicht geschmeckt.
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