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20.01.2016

14 Jahre Wartezeit...

...und dann so was. ;o)

Tarakany! »Dog´s Heart« (2010)
[Тараканы! »Собачье Сердце« (2010)]

13.04.2015

► Тараканы // Четыре Tаракана

Tarakany »4 Tarakana«
[Тараканы »Четыре Tаракана«]

29.08.2013

Границы Гетто

Tarakany »Ghetto Borders« (»Freedom Street«, 2003)
[Тараканы »Границы Гетто« (»Улица Свободы«, 2003)]

18.03.2011

und weil´s so schön war noch einmal...

Da hier die Darstellung des nackten männlichen Körpers mittels Bildhauerei auf umliegenden Friedhöfen offenbar für ein gewisses Amusement sorgt, hier also noch ne Figur vom Loschwitzer Friedhof.


Zwar nicht riefenstahlesk von schräg unten, aber immerhin mit einem Wellasbestdach im Hintergrund, was durchaus auch als Kunst durchgehen kann, da weiß man wenigstens, an was ide oder der jenige gestorben sein könnte.

Keine Ahnung, welcher Sage oder Mythologie der Knilch entsprungen ist, vielleicht war es ja auch nur die Fantasie des Künstlers, hehe...

Schönen Freitag zusammen! Noch was gegen das graue Grau draussen...


Tarakany! »Верните XTC на танцпол (полная версия)« (»Властелины вселенной«, 2006)

08.06.2010

schmelz



Das kommt von der Hitze. ;o)



Rock & Roll!

07.11.2009

FC Tarakany

War mir letztens beim Tarakany!-Post durch die Lappen gegangen. Ist aber zu gut um nicht in diesem Blog gezeigt zu werden. Halb Sam, halb Cthulhu, ein Stuhlu, quasi. Muss reichen für diese Urzeit.

17.10.2009

Tarakany!


Heute will ich das zum wiederholten mal beschissene Wetter (Temperatur 5°C, kurze Regenpause nach 2 Tagen Dauerregen, geht aber sicher gleich weiter) dazu nutzen, etwas Werbung für eine geniale russische Band zu machen, quasi eine Lanze zu brechen... für: Tarakany! (In kyrillischer Schreibweise: Тараканы!, so viel Zeit muss sein.)

Tarakany 2008

Die Band wurde bereits 1991 unter dem Namen Kutusowski Prospekt (Кутузовский проспект) gegründet, bennante sich nach einem eigenen Song 1992 in Chetyre Tarakana (Четыре таракана) um (bei der betreffenden Nummer kann sich der Verfasser noch heute kaum vor Begeisterung zurück halten).



Nützliche Links sind der zur bandeigenen Homepage, der Auftritt bei MySpace sowie der Eintrag bei Wikipedia. Die absolute Creme, gerade für den geneigten Neufan, stellt die ausführliche Download-Sektion auf der Homepage dar. Dort kann man, schön chronologisch geordnet, die musikalische Historie der Russen mitverfolgen. Von den rumpeligen, aber nicht minder genialen Anfängen, bis hin zur Zusammenarbeit in Form eines Split-Albums mit den auch hier zu Lande zu Ruhm gekommenen Distemper.



Also anhören, gefälligst gut finden, rocken!