Von den Machern der REC-Reihe kommt dieser Horrorstreifen, ergo haben wir es mit einer spanischen Produktion zu tun. Der Originaltitel lautet »Summer Camp« und veröffentlicht wurde der Film im Jahr 2015.
Vier junge Menschen namens Will, Christy, Michelle und Antonio werden ein Feriencamp betreuen. So der vorläufige Plan. Bevor jedoch die Schützlinge anreisen, beschließen die Betreuer ordentlich einen drauf zu machen. Also wird der Tisch gedeckt, dem Hauspersonal frei gegeben und der Weinkeller angesteuert. Da kommt es zu ersten Ausfällen. Die Herren prügeln auf einmal wie von Sinnen auf einander ein, irgendwas lässt unbändige Agression frei...
Zugegeben: ich hab nicht viel erwartet. Die Handlungsangabe klingt dünn, der Titel auch und ehrlich gesagt fängt der Film auch genauso an..., aber dann nimmt die Sache Fahrt auf, das Tempo ist straff und ehe man es sich versieht, wird man Zeuge eines schönen Finals! Für B-Ware ziemlich A! ;o)
Ana Curra »En esta tarde gris« (»Volviendo a las andadas«, 1987)
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02.07.2019
12.10.2017
Hauptfriedhof Mannheim // rot
Heute dritter, vorerst letzter und rötlich angepusteter Teil des Rundgangs über den Mannheimer Hauptfriedhof...
Ana Curra »Una noche sin tí« (1985)
26.07.2017
1 LoFi Minute #015: Dezembermorgen
Hochsommer, trotzdem nicht gerade heiß vor der Tür. Dazu passend (anderweitig hätten wir es als Abkühlung angepriesen) ein weiterer Teil unserer niedrigauflösenden Kurzfilmreihe. Entstanden am Morgen bevor der Nikolaus kam.
In diesem Sinne: besten Dank für die Aufmerksamkeit, der nächste Dezember kommt bestimmt! ;o)
Ana Curra »Volveré« (1986)
11.04.2015
Krematorium Tolkewitz
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07.09.2014
► Digital 21 vs Ana Curra // Arrebato
Digital 21 vs Ana Curra »Arrebato« (»Digital 21 vs Ana Curra«, 2011)
03.08.2014
Julia´s Eyes
Dieser, aus Spanien stammende (OT: »Los ojos de Julia«), 2010 veröffentlichte Film steht wahrscheinlich erstmal im Horrorregal, passt dort aber nur bedingt hin, denn, so viel sei verraten, Regisseur Guillem Morales gelingt hier mit subtilen Stilmitteln eine hervorragende Atmosphäre, sowie Spannung zu erzeugen. Dieses Werk ist keine Schlachteplatte, vielmehr ein ästhetischer Aufschnittteller, wenn wir so vergleichen wollen. ;o)
Als Julias Schwester, die wie sie an einer degenerativen Augenkrankheit litt und erblindete, scheinbar Selbstmord als Ausweg wählte, zweifelt Julia daran und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ihr läuft die Zeit in Form ihres eigenen Augenlichts allerdings davon und sie verfängt sich nach und nach in einem Netz aus Verzweiflung, da ihr scheinbar niemand glaubt, Lügen und Dunkelheit. Mehr will man eigentlich gar nicht verraten um nichts vorweg zu nehmen.
Der Streifen lebt absolut von seinen Bildern, gelungenen Farbstimmungen und dem Miterleben der Sehbeeinträchtigung der Hauptprotagonistin. Dabei bleibt es bis zum (etwas pompösen) Ende hin spannend.
Empfehlung! ;o)
Ana Curra »Es tarde para cambiar« (»Volviendo a las andadas «, 1987)
Als Julias Schwester, die wie sie an einer degenerativen Augenkrankheit litt und erblindete, scheinbar Selbstmord als Ausweg wählte, zweifelt Julia daran und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ihr läuft die Zeit in Form ihres eigenen Augenlichts allerdings davon und sie verfängt sich nach und nach in einem Netz aus Verzweiflung, da ihr scheinbar niemand glaubt, Lügen und Dunkelheit. Mehr will man eigentlich gar nicht verraten um nichts vorweg zu nehmen.
Der Streifen lebt absolut von seinen Bildern, gelungenen Farbstimmungen und dem Miterleben der Sehbeeinträchtigung der Hauptprotagonistin. Dabei bleibt es bis zum (etwas pompösen) Ende hin spannend.
Empfehlung! ;o)
Ana Curra »Es tarde para cambiar« (»Volviendo a las andadas «, 1987)
22.08.2013
Afterparty
Dieser spanische Streifen trägt, das ist ja in den meisten Fällen schon mal die Hälfte des Geldes wert, den fantastisch kreativen deutschen Verleihtitel »Feiern bis der Tod kommt«, steht im Videothekenregal unter Horror, hat eine P18-Freigabe und dauert schlanke 76 Minuten.
Die Story erzählt sich schnell: Teenieschwarm und Serienstar Carlos wird zu einer Party eingeladen, wie man sie nur in Filmkreisen feiern kann (oder man bei der SPD sie von der ein oder anderen Gewerkschaftsversammlung kennt). Das heißt Mädels, Alkohol und, wer gerne möchte, auch Koks. Am nächsten morgen wacht er brummschädelig neben der letztvernaschten Schönheit auf. Alle Fensterläden sind unten, natürlich auch alle Türen verammelt und es ist auch nur noch ein Handy da. Dazu gesellen sich noch drei andere Ladies und irgendwann bemerken alle, dass sie in dem Haus nicht allein sind, worauf das Gemurkse, Gequieke und Gerenne einen munteren Lauf nimmt.
Mal davon ausgehend, dass einem hier nicht gerade eine A-Produktion geboten wird, sollte man sich nicht wundern, dass man die ein oder andere Wendung schon halbstündig voraus ahnt und der Tatsache, dass zwischen knallbunter Videoclipästhetik und Licht-aus-Lampe-an-Kameragewackel so mancher nette Einfall untergeht. Kann man gesehen haben, vielleicht nicht gerade am Sonntag zur besten Zeit, für einen launigen Vormittag, zum Beispiel dienstags reicht es aber allemal. ;o)
Ana Curra »Pájaros de mal agüero« (»Volviendo a las andadas«, 1987,)
Die Story erzählt sich schnell: Teenieschwarm und Serienstar Carlos wird zu einer Party eingeladen, wie man sie nur in Filmkreisen feiern kann (oder man bei der SPD sie von der ein oder anderen Gewerkschaftsversammlung kennt). Das heißt Mädels, Alkohol und, wer gerne möchte, auch Koks. Am nächsten morgen wacht er brummschädelig neben der letztvernaschten Schönheit auf. Alle Fensterläden sind unten, natürlich auch alle Türen verammelt und es ist auch nur noch ein Handy da. Dazu gesellen sich noch drei andere Ladies und irgendwann bemerken alle, dass sie in dem Haus nicht allein sind, worauf das Gemurkse, Gequieke und Gerenne einen munteren Lauf nimmt.
Mal davon ausgehend, dass einem hier nicht gerade eine A-Produktion geboten wird, sollte man sich nicht wundern, dass man die ein oder andere Wendung schon halbstündig voraus ahnt und der Tatsache, dass zwischen knallbunter Videoclipästhetik und Licht-aus-Lampe-an-Kameragewackel so mancher nette Einfall untergeht. Kann man gesehen haben, vielleicht nicht gerade am Sonntag zur besten Zeit, für einen launigen Vormittag, zum Beispiel dienstags reicht es aber allemal. ;o)
Ana Curra »Pájaros de mal agüero« (»Volviendo a las andadas«, 1987,)
27.05.2013
23.12.2012
18.05.2012
female rock & roll ;o)
Halestorm »Love Bites (So Do I)« (»Strange Case Of...«, 2012)
Superbus »Boys Don´t Cry« (2011)
The Wolfgangs »Cannibal Family« (»Shout With The Devil«, 2011)
Los Seres Vacíos »Los celos se apoderan de mi« (gleichnamige Single, 1982)
Ninja Dolls »Run And Hide« (»Cheap, Tricks And Lies«, 2006)
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09.05.2012
Großer Garten
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