Posts mit dem Label Nekromantix werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Nekromantix werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

27.10.2016

Klokunst

Nekromantix »War Bats« (»Wolf Tones & Ghost Notes«, 2016)

26.01.2015

Schändung (Fasandræberne)

Dieser Tage in die Kinos gekommen (und hier schon wieder raus), ist der dänische Film »Schändung«, welcher in Anlehnung an den Originaltitel »Fasandræberne« noch den Untertitel »Die Fasanentöter« verpasst bekam. Wer sich für die Romanvorlage aus der Feder Jussi Adler Olsens oder den erstverfilmten Teil »Erbarmen« begeistern konnte, wird auch hier vorzüglich bedient.



Hauptprotagonist Carl Mørck wird von Nikolaj Lie Kaas noch grantiger vorgetragen, als bisher, was sein Assistent Assad (Fares Fares) mit stoischer Gelassenheit erträgt. Desweiteren lernen wir noch die neue Sektretärin Rose kennen, welche sich am Anfang etwas fehl am Platz vorkommt, die zwei Polizisten aber bestens ergänzt.

Der neue Fall für das Sonderdezernat Q führt zurück ins Jahr 1994, als ein Geschwisterpaar ermordet wurde. Viele Anhaltspunkte haben die beiden Ermittler nicht. Der damals geständige Täter wurde vom teuersten Strafverteidiger Dänemarks vertreten und kam nach drei Jahren Haft wieder auf freien Fuß, seltsam, für eine Vergewaltigung und einen Doppelmord. Außerdem gibt es einen aufgezeichneten Notruf einer jungen Frau, nur ist die seit vielen Jahren verschwunden. Außerdem wird es kompliziert, da die Spuren von einem Eliteinternat und von da aus in höchste wirtschaftliche Kreise führen...

Spannend, atmosphärisch und brilliant besetzt und mit einer Länge von ca. zwei Stunden keine Minute zu kurz - ein wirklich schöner Film!

Nekromantix »Once We Were Lovers« (»What Happens In Hell, Stays In Hell«, 2011)

10.10.2013

Absentia

Der Film Absentia ist ein eher ruhiger Horrorfilm, der seine Spannung aus klassischen Motiven zieht. Das heißt, es kommen Spiegel und Vorhänge zum Einsatz, von denen man immer hofft, das sie ja so bleiben, wie sie sind, es ist teilweise etwas poltergeistig und so weiter. Wer darauf steht, kann hier locker mal ein Auge (es gibt sogar eine komplette Version bei YouTube) riskieren.



Callie besucht ihre Schwester Tricia, welche allein und schwanger und soeben dabei ist, ihren seit Jahren vermissten Ehemann in Absentia für tot zu erklären lassen. Ein Fünkchen Hoffnung glimmt wohl immer noch, denn Tricia plakatiert die Nachbarschaft mit Zetteln, auf denen sie nach Frank Riley, so heißt der Knabe, fandet. Natürlich wird man den lieben Frank während des Films noch kennen lernen. Callie joggt zwischendurch gern und wird dabei immer wieder von einem Tunnel (ich glaube, amtsdeutsch: Fußgängerunterführung, klingt aber weniger spooky) angezogen, mit dem irgendwas gar nicht stimmt.

Mehr kann man fast nicht verraten, ohne zu viel Handlung vorwegzunehmen. Wie eingangs erwähnt, ein eher ruhiger, weitestgehend unblutiger Film, eine Low-Budget-Produktion obendrein, dafür aber echt gelungen! (Und bitte schließt die Tür richtig ab!)

Nekromantix »Nice Day For A Ressurection« (»Return Of The Living Dead«, 2002)

21.03.2013

Gargoyles Over Copenhagen

Ergänzend zum vorhergegangen Eintrag: der passendere Soundtrack (weil: dänische Musik war es, aber es gibt auch dänische über Gargoyles, welch Volltreffer, wenngleich der beschneckte Knilch nicht in Kopenhagen, sondern in Roskilde zu finden ist, aber man kann ja nicht alles haben). Fiel dem morgendlich trägen Gehirn am Tagesanfang natürlich nicht ein. Aber besser spät als nie... ;o)

Nekromantix »Gargoyles Over Copenhagen« (»Return Of The Loving Dead«, 2002)