Hier bleibt einem aber auch gar nichts erspart. Nun kündigt also Phil Collins sein Comeback an. Ein weiterer Eintrag in der endlosen Liste musikalischer Wiederauferstehungen, auf die man lieber verzichtet hätte...
Als erstes kommen seine Soloalben aus den 1980er Jahren neu auf den Markt. Gibt´s dann statt drei vielleicht sechs mal am Tag »Another Day In Paradise« und Konsorten im Radio? Au Backe!
Nun kann der Kleine vielleicht nichts dafür, dass seine Lieder überall und immer wieder bis zum Erbrechen hoch- und runter gespielt werden, aber er könnte sich vielleicht ein wenig bremsen und für die Umwelt weniger anstrengenden Tätigkeiten, wie z. B. der Bierbrauerei oder der Rosenzucht zuwenden. Oder irgendwas retten. Wale gehen immer. Aber nein, der feine Herr Collins penetriert die Welt zukünftig weiterhin. Schönen Dank auch! ;o)
Hexvessel »Earth Over Us« (2015)
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29.10.2015
10.11.2012
All die armen Menschen
CSU-Oberindianer Horst Seehofer orakelte in letzter Zeit desöfteren seinen alten Spezi Karl Theodor zu Guttenberg mit offenen Armen zurück empfangen zu wollen. Aber nun, potzbiltz, meint dieser, dass er nicht beabsichtigen würde, in die anheimelnd wärmende Bühenbeleuchtung der deutschen Politik heimzukehren (klickklack).
Raketentheo ist glücklich in den USA. Mit seiner Familie. Sagt er. Glück für die armen Menschen good old Germany? Wer weiß das schon, denn wie das immer so ist, man weiß nie, was danach kommt. Will sagen, wer einst New Kids On The Block scheiße fand, wurde danach mit den Backstreet Boys eines besseren belehrt, wer da dachte, jetzt reicht´s aber, wurde mit Take That oder wie die alle heißen Lügen gestraft und ist heute schon froh, wenn mal Phil Collins im Radio läuft. Was ja auch 666 mal am Tag klappt, aber das ist ein anderes Thema.
Tja, Theo, Lügen haben kurze Beine, Dotkortitelerschleicher wahrscheinlich auch noch kurze Pimmel, aber, immerhin, sie machen offenbar jenseits des Atlantiks ordentlich Asche mit weitaus entspannteren Tätigkeiten, als sich für eine bajuwarische Vollpfostenpartei zum Affen zu machen. So haben alle was davon, nur nicht der olle Horst. ;o)
Fraktus »All die armen Menschen« (»Automate«, 1983) ;o)
Raketentheo ist glücklich in den USA. Mit seiner Familie. Sagt er. Glück für die armen Menschen good old Germany? Wer weiß das schon, denn wie das immer so ist, man weiß nie, was danach kommt. Will sagen, wer einst New Kids On The Block scheiße fand, wurde danach mit den Backstreet Boys eines besseren belehrt, wer da dachte, jetzt reicht´s aber, wurde mit Take That oder wie die alle heißen Lügen gestraft und ist heute schon froh, wenn mal Phil Collins im Radio läuft. Was ja auch 666 mal am Tag klappt, aber das ist ein anderes Thema.
Tja, Theo, Lügen haben kurze Beine, Dotkortitelerschleicher wahrscheinlich auch noch kurze Pimmel, aber, immerhin, sie machen offenbar jenseits des Atlantiks ordentlich Asche mit weitaus entspannteren Tätigkeiten, als sich für eine bajuwarische Vollpfostenpartei zum Affen zu machen. So haben alle was davon, nur nicht der olle Horst. ;o)
Fraktus »All die armen Menschen« (»Automate«, 1983) ;o)
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Octapolis
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20.08.2011
Dré Imbičz from Amerika performing in Drježdźany
Wochenlang drauf gefreut und nun schon wieder vorbei: die großartigen Dré Imbičz rockten das Stadtfest. Für den ein oder anderen war es der erste Besuch auf dem Stadtfest überhaupt, für andere der hoffentlich letzte. Aber für ne Band aus Amerika macht man Ausnahmen, hehe...
Und wie das so ist, das Publikum ist ein anderes, die Rahmenbedingungen sind auch eher, nun ja, eben andere, als in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN und der Sound ist zwar gut, aber einfach zu leise. Da geht die Post nicht wirklich ab, wofür die Band, die wie immer brilliert, selbst nichts kann.
Extase
Atemberaubende Panoramafotografie mit Musikern, Riesenrad und güldener Reiterstatue! Mehr Kultur geht wirklich nicht auf ein Bild!
Natürlich gibt es auch etwas LoFi-Videomaterial. Muss nicht erwähnen, dass ausgerechnet, wenn ich die Kamera spontan ankurbele, spontan ein Phil Collins Böller gezündet wird. Man fasst es nicht!
Dré Imbičz from Amerika performing »Another Day In Paradise« from fucking Phil Collins
Selbstverständlich ließen wir uns es mal wieder nicht entgehen, ein kleines Erinnerungsfoto mit zumindest (oder immerhin) dem Schlagzeuger und dem Bassisten der Band zu bekommen, was die beiden, trotz ihres extremen Prominentenfaktors bereitwillig unterstützten. Innigsten Dank! ;o)
Ansonsten erwartet man vom Stadtfest nicht viel und beim Streifzug entlang anderer Bühnen und Ständen auf dem Heimweg taten sich noch echte Lowlights mit extremen Fremdschämfaktoren auf. Nun ja... Gibt es auch noch Videopeinlichkeiten, mal gucken, lade ich vielleicht ein anderes mal hoch.
Was bleibt, ist ein schöner Abend, mit schöner Musik, schönen Menschen und schönen Getränken. DAS ist schön! ;o)
PS: Noch mehr packende Videos, noch mehr LoFi und das auch noch aus ner völlig anderen Perspektive (Multiangle nennt das der Videothekar) gibt es bei unserem digitalen Kameraden & Polkafreund til_o. (klicken Sie hier!), welcher hiermit, samt Anhang, noch mal seperat gegrüßt sei. Nächstes mal machen wir uns vorher ne Bühnenseite aus! ;o)
PPS: Ab sofort versuchsweise kleine weiße Friedenstaube im Logo. Drushba!
Und wie das so ist, das Publikum ist ein anderes, die Rahmenbedingungen sind auch eher, nun ja, eben andere, als in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN und der Sound ist zwar gut, aber einfach zu leise. Da geht die Post nicht wirklich ab, wofür die Band, die wie immer brilliert, selbst nichts kann.
Extase
Was man mir mal erklären könnte, wäre die Tatsache, dass für 0,4l Bier, was ohnehin schon ein Beschmuhmaß ist, straffe 3 (drei!) Euro Einheitspreis aufgerufen werden. Ist schon klar, so lange es jemand bezahlt, ist es halt so und als einer, der ne Notration im Rucksack hat, kann es mir eigentlich egal sein, aber normal ist das nicht.
Atemberaubende Panoramafotografie mit Musikern, Riesenrad und güldener Reiterstatue! Mehr Kultur geht wirklich nicht auf ein Bild!
Natürlich gibt es auch etwas LoFi-Videomaterial. Muss nicht erwähnen, dass ausgerechnet, wenn ich die Kamera spontan ankurbele, spontan ein Phil Collins Böller gezündet wird. Man fasst es nicht!
Dré Imbičz from Amerika performing »Another Day In Paradise« from fucking Phil Collins
Selbstverständlich ließen wir uns es mal wieder nicht entgehen, ein kleines Erinnerungsfoto mit zumindest (oder immerhin) dem Schlagzeuger und dem Bassisten der Band zu bekommen, was die beiden, trotz ihres extremen Prominentenfaktors bereitwillig unterstützten. Innigsten Dank! ;o)
Ansonsten erwartet man vom Stadtfest nicht viel und beim Streifzug entlang anderer Bühnen und Ständen auf dem Heimweg taten sich noch echte Lowlights mit extremen Fremdschämfaktoren auf. Nun ja... Gibt es auch noch Videopeinlichkeiten, mal gucken, lade ich vielleicht ein anderes mal hoch.
Was bleibt, ist ein schöner Abend, mit schöner Musik, schönen Menschen und schönen Getränken. DAS ist schön! ;o)
PS: Noch mehr packende Videos, noch mehr LoFi und das auch noch aus ner völlig anderen Perspektive (Multiangle nennt das der Videothekar) gibt es bei unserem digitalen Kameraden & Polkafreund til_o. (klicken Sie hier!), welcher hiermit, samt Anhang, noch mal seperat gegrüßt sei. Nächstes mal machen wir uns vorher ne Bühnenseite aus! ;o)
PPS: Ab sofort versuchsweise kleine weiße Friedenstaube im Logo. Drushba!
18.06.2011
Freitag nacht in Dresden
Jetzt kann ich´s endlich beweisen, habe es sogar auf Video. Mehrere Leute belächelten mich die letzten Jahre immer dann milde, wenn ich behauptete von Phil Collins verfolgt zu sein. Geh ich irgendwo hin, einkaufen, tanken, Dreimeterbrett, oder sonst wo - Mr. Collins läuft im Hintergrund. Steht die Delegation des Channel666 also gestern vor der
Dré Imbičz-Bühne im Lustgarten und was läuft? Hörensieselbst...
Das ist doch wirklich unheimlich! Aber gut, jetzt hab ich´s wenigstens festgehalten und muss mich nicht mehr als paranoid verkaufen lassen. Haben Sie Angst vor Höhe, Dunkelheit oder vielleicht Spinnen? Nein vor Phil. Oh, dann sind Sie Philphobiker! Nun ja...
Hier vorab nur zwei Schnappschüsse. Es kommen noch bessere Fotos und besseres Videomaterial, welches mit professionellerem Equipment geschossen wurden. Vorerst nur meine eigenen LoFi-Sachen...
Zum Schluß noch ein Videoschnipsel, Attilah Rrjeh stellt die Band vor. Wie erwähnt, extrem LoFi, besseres Material demnächst an dieser Stelle! ;o)
Zum Schluss noch einen schönen Gruß an den Knilch, der mir mindestens drei mal binnen fünfzehn Minuten Uuuunleeeaashed!, The Longships Are Coooomiiiing! und Wir kaputlieren nieeeemaaaals! zurief. Na klar, versteht sich von selbst, Kumpel!
Unleashed »Wir kapitulieren niemals« (»As Yggdrasil Trembles«, 2o1o)
Saublöde war es im übrigen auch, den wohl spontan angesetzten Rummelsnuff-Gig zeitgleich mit Dré Imbičz laufen zu lassen. Schwere Wahl, da hieß es Farbe bekennen, was wir auch taten... ;o)
Dré Imbičz-Bühne im Lustgarten und was läuft? Hörensieselbst...
Das ist doch wirklich unheimlich! Aber gut, jetzt hab ich´s wenigstens festgehalten und muss mich nicht mehr als paranoid verkaufen lassen. Haben Sie Angst vor Höhe, Dunkelheit oder vielleicht Spinnen? Nein vor Phil. Oh, dann sind Sie Philphobiker! Nun ja...
Hier vorab nur zwei Schnappschüsse. Es kommen noch bessere Fotos und besseres Videomaterial, welches mit professionellerem Equipment geschossen wurden. Vorerst nur meine eigenen LoFi-Sachen...
Zum Schluß noch ein Videoschnipsel, Attilah Rrjeh stellt die Band vor. Wie erwähnt, extrem LoFi, besseres Material demnächst an dieser Stelle! ;o)
Zum Schluss noch einen schönen Gruß an den Knilch, der mir mindestens drei mal binnen fünfzehn Minuten Uuuunleeeaashed!, The Longships Are Coooomiiiing! und Wir kaputlieren nieeeemaaaals! zurief. Na klar, versteht sich von selbst, Kumpel!
Unleashed »Wir kapitulieren niemals« (»As Yggdrasil Trembles«, 2o1o)
Saublöde war es im übrigen auch, den wohl spontan angesetzten Rummelsnuff-Gig zeitgleich mit Dré Imbičz laufen zu lassen. Schwere Wahl, da hieß es Farbe bekennen, was wir auch taten... ;o)
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10.06.2011
Raketentheo, EHEC vs. Gitte: 0:1
Was für ein Tag! War einer der Bekloppten, der sich in einen der ungezählten Wochenendstaus einreihte und so auf magische Weise ein Teil des Ganzen war, so was wie beim jüngst verdunsteten Kirchentag, nur mit Rädern unten dran.
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
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Octapolis
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12.03.2011
Frontpost
Als erstes @Lizzard: Ich weiß, soll nicht immer so unkontrolliert auf andere losposten, sorry, aber das olle Gedächtnis weiß sonst morgen nicht mehr die Hälfte. ;o)
Zu essen hatten die Herren verschiedenes Geflügel. Lecker. Astra vom Fass. Auch lecker.
Bei Ankunft kam im Hotel-TV Phil Collins. Nach dem Essen: Phil Collins. Und irgendwie habe ich immer das Gefühl, es bedauert mich gar keiner, wenn ich seit Jahren behaupte, der verfolgt mich. Gestern abend in der Heimat schaltete ich das Radio ein und... HUARGH! Phil! Teufel auch...
Die Anreise gestaltete sich auch angenehm, vor allem wettermäßig, obwohl noch etliche Hamburge Künstler benannt wurden, die wir außer den Zitronen noch hätten hören können.
Hummel hummel!
PS: Wenn auch uninteressant erscheinend, dient dieser Eintrag nicht zuletzt als Brigadetagebuchvermerk oder Randnotitz im Logbuch der Gehirnwasserabsenkung. Phuck Fil, oder umgekehrt! Guts Nächtle!
Zu essen hatten die Herren verschiedenes Geflügel. Lecker. Astra vom Fass. Auch lecker.
Bei Ankunft kam im Hotel-TV Phil Collins. Nach dem Essen: Phil Collins. Und irgendwie habe ich immer das Gefühl, es bedauert mich gar keiner, wenn ich seit Jahren behaupte, der verfolgt mich. Gestern abend in der Heimat schaltete ich das Radio ein und... HUARGH! Phil! Teufel auch...
Die Anreise gestaltete sich auch angenehm, vor allem wettermäßig, obwohl noch etliche Hamburge Künstler benannt wurden, die wir außer den Zitronen noch hätten hören können.
Hummel hummel!
PS: Wenn auch uninteressant erscheinend, dient dieser Eintrag nicht zuletzt als Brigadetagebuchvermerk oder Randnotitz im Logbuch der Gehirnwasserabsenkung. Phuck Fil, oder umgekehrt! Guts Nächtle!
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