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10.09.2017

erzgebirgische Volkskunst



An so einem Wochenende im Erzgebirge gibt es allerhand zu entdecken, was das Auge des Zugereisten verwundert oder amüsiert. Ein kleiner Auszug.



Und, Eintrag ins Brigadetagebuch: Parkt eure deutschen Fahrzeuge nie dort, wo deutsche Demonstranten eine Demo zur Erhaltung deutscher Werte angemeldet haben, sonst kommt das deutsche Ordnungsamt und ihr kommt alle in die Hölle! ;o)

Erzgebirgsmusik!

Eminenz »Jesus Wept Nevermore« (»Exorial«, 1994)

02.05.2016

Schach mit dem Führer reloaded


Ein Beitrag aus unserer beliebten Serie »Kunst mit dem Führer«, im Gedenken an Til_o. ... Oder, wie es ein junger Naturfreund am Sonntag formulierte: »Feingeister gefangen im Körper eines Obstbauern. Fast wie wir.«...

Nur, um noch was kulturell nachhaltiges zum Montag beigesteuert zu haben. Schöne Restwoche noch! ;o)

Leo Leandros »Hamena onira« (1968)
[Λεό Λέανδρος »Χαμένα όνειρα« (1968)]

20.02.2014

alles für die Katz

http://www.youtube.com/watch?v=zJePQyo6YsA

Aus unserer beliebten Reihe (urbane) Kunst mit dem Führer heute ein Exemplar von einer Wand irgendwo in der Dresdener Neustadt. Hätte fast perfekt zum 13. 2. gepasst, hätte, wenn die Vergesslichkeit nicht wäre... ;o)

Die Magdalene Keibel Combo »Tom Dooley« (»Das gemeine Reitbein«, 1988)

03.11.2011

Heil, heil, heil! ;o)

Eigentlich wollte ich nicht so viel zwischen unsere Schundkapitel posten, aber es geht wieder mal nicht anders. Sonst müsste folgendes noch bis Dezember warten, was, wenn man es gesehen hat, zugegebenermaßen unverschämt lange - ach, was sag ich, viel zu spät wäre!

Es passt außerdem in unsere beliebte Reihe Kunst mit dem Führer. ;o)



Die Ärzte »Eva Braun« (»Oder was?«, 1984)

02.09.2011

Paris vs. Dresden, Sushi vs. Gulasch, Bang vs. Olufsen und so weiter...

Letztes Jahr, ungefähr zur selben Zeit bei ungefähr selber Wetterlage: preiswerter Rotwein und Sushi in Paris. Heute: preiswerter Rotwein und Gulasch in Dresden. Da weiß man glatt nicht auf Anhieb, was besser ist... Mal überlegen... ;o)

Seine

Gesicht de Saque

Notre Dame de Paris

Les halles

Notre Dame d. P.

St. Germain des Prés

vin rouge @ Seine, Notre Dame d. P. ;o)

Vielleicht, wenn der Teller immer schön abgegessen wird und der Wind günstig steht... vielleicht gibt´s dann nen Knall und einen Zeittunnel ins letzte Jahr, oder die Götter sind gnädig und der große Wind träg mich mit sich... ;o)

Bis dahin bleibt nur, alte Fotos anzugucken. Da fällt mir gerade der gute Vorsatz ein, den für den Touristen überlebensnotwendigen Wortschatz noch ein bisschen auffrischen zu wollen. Jambon=Schinken, Oeuf=Ei, Biére a la pression=Fassbier, Merde... Vive la France!

Abschließend noch ne olle Gurke aus der LoFiWühlkiste, hehe... Copyright (or left) oder auch nicht für alle verwendeten Samples lagen, liegen und werden ewig dümpeln beim Kollegen Paradroid. ;o)


Octapolis »Slumber Off« (1998)

PPS: Noch ein bisschen später erwischt und natürlich nicht minder LoFi (*dümmlcih dreingrinsender Smiley*)... Wolfsheim mit ihrem Quasisignaturetrack »The Sparrows And The Nightingales«... passt so was von nicht zum Thema, soll aber nicht unerwähnt bleiben.


Wolfsheim »The Sparrows And The Nightingales« (»The Sparrows And The Nightingales« Single, 1991)

Impliziert natürlich die allzeit gesuchten Führer-Assoziationen, sowie, rein ornitholgischen, mit diesem Blog eng verwobenen Querverweise zu... Spatzen, Nachtigallen, gelben Albatrossen... wo ist der Piepmatz, der mich führt (Längs denkt man an Wiesenhof!)... Bullshit, wir (nein, ich) habe(n) völlig den Faden verloren. Egal. Billy Jean is not my lover!

07.05.2011

Osamakaputt

Wie kann man sich das eigentlich vorstellen, wenn der meistgesuchteste Mann der Welt ingoknito lebt? Hat der da ne andere Kopfbedeckung und vielleicht nen anderen Bart? Schnurrbärte sollen ja wieder in sein. George Clooney und Brad Pitt tragen welche, stand in der Gala.

Immer mal zum Arzt gehen hilft auf diesem Gebiet weiter. Also nicht für den Bartwuchs, den hat man, oder nicht, sondern um zu wissen, was so in oder out ist, in der prominenten Welt. Gala, Bunte, natrürlich alle von vor einem Vierteljahr, dafür aber gratis - und wenn man Glück hat sogar eine Ausgabe des National Geographic. Man soll ja beizeiten und vor allem öfter mal zum Arzt gehen, Vorsorge gegen alles mögliche, aber ist man einmal dort, Darmspiegelung hin oder her, freut man sich doch über die ganzen Zeitschriften. Da kann man dann z. B. mal im Netz damit glänzen, zu wissen, dass Schnauzbärte im Jahre 5 nach Wolfgang Petry wieder der Bringer sind, was uns wieder auf olle Osama bringt.


Dieser wohnte da also relativ unbemerkt. Wenn schon nicht die CIA, warum wusste dann nichtmal der sorbische Geheimdienst bescheid? Vielleicht weil ihn seine Nachbarn einfach nicht verpfiffen haben. Vielleicht haben die einen anderen Umgang untereinander, nicht wie hier in Deutschland, wo gleich drei Gardinen wackeln, wenn man etwas schräger einparkt, als es der Hausmeister erlaubt. Womöglich war bin Laden also gar nicht verkleidet, oder entbärtet und man begegnete ihm ganz lässig auf dem Basar. »Moin Osama, geht´s gut?« »Muss ja, verfluchte Amis, sitzen mir im Nacken... und selbst?« »Prima! Schalke gesehen? Schöner Mist!« »Nu ja, kann ja keinen Fernseher haben, die überwachen ja alles, aber der Schwager hat Sky...«

Nun haben sie ihn also erlegt. War Guido Knopp auch vor Ort? Immerhin waren Traudl Junge, Geli Raubal und Eva Braun es Wert, »Hitlers Frauen« als mehrteilige Doku zu veröffentlichen. Hitler, wurde ja seinerzeit auch zum meistgesuchtesten Mann der Welt gekürt, wikt da fast bescheiden bis arm. Wieviele Teile könnte man da über »Osamas Frauen« drehen, Herr Knopp? Unglaublich, das ZDF stellt ein Jahr lang jede Woche eine Frau des großen Terrorfürsten vor, anmoderiert von Guido Knopp. Booah! Wahnsinnsidee, ich muß mal kurz anrufen... Hören wir uns inzwischen was zum Thema an.


J. B. O. »Osama« (»Head Bang Boing«, 2007)

Dann also der Zugriff... Das kann ich mir so was von bildlich vorstellen. Hab doch nicht alle »24«-Staffeln umsonst zwei mal gesehen! Da seh ich mich fast selbst vor Osamas Mauer, gebe dem Mann neben mir ein Fingerzeichen zwischen Stinkefinger und Baseballwurfcode, brülle die anderen Navy Seals erstmal an und wenn ich erst mal drin bin (wichtiger Satz »Ich geh´ jetzt rein«, kommt auch gut an jeder Supermarkttür o. ä.), dann gibts richtig böse was auf die Mappe. Wo der Killerspielspieler in mir zum Zuge käme. Den Finger am Scrollrad, choose your weapon, das größtmögliche ausgewählt, wenn man bei so was draufgeht, kommt man im Spiel ja an zufälliger Stelle wieder, im echten Leben bekommt die Familie eine Abfindung... und... KABOOM, osamakaputt. Rambazamba! Oder hatten die, wie damals im Spiel Worms, solche Sprengschafe?



Und wie geht man jetzt damit um? Wenn man nicht augenblicklich nackig durch den Regen saust und die amerikanische Hymne singt, Obama finden wir ja sowieso kritiklos gut, gerät man schnell in Verdacht, selbst ein Terrorist zu sein. Freut man sich aber dermaßen, finden das sensible Charaktere als pietätlos und einer christlich geprägten Gesellschaft unwürdig. Also guck ich für meinen Teil nur gezielt bedröppelt, wenn die Sprache auf das Thema kommt und wechsele dann zügigst das Thema. »Was halten Sie von der bin Laden-Sache?« »Ja, öhm, nein, der Terror... Und selbt, Schalke gesehen? Schöner Mist!« Da ist man fein raus.

Abschließend fällt mir da ein gravierender Fehler in meiner Gefühlslagenverarbeitung auf. Osama bin Laden verstarb zwei Tage vor dem Schalke-Rückspiel. Ironie, Zufall, Absicht? Wir werden es nie erfahren.

21.03.2011

nicht der Glöckner von Notre Dame, sondern...


Aus unserer beliebten Reihe Kunst mit dem Führer heute:
»Adolphe Sarkozy«.

PS: Hornalte Witze über die Eianzahl zweieiiger Zwillinge schenken wir uns aus Respekt, nein, aus Angst vor unseren carlabrunianbetenden Nachbarn an dieser Stelle!


Carla Bruni »Quelqu'un m'a dit« (»Quelqu'un m'a dit«, 2002)

Oh, da fällt mir doch glatt die erste Strophe von S.P.O.C.Ks »Never Trust A Klingon« zum Thema ein (hatten wir unlängst: clicclaque). Passt noch besser, zumindest aus Sicht der libyschen Nation, wenn man in der ersten Zeile Klingon gegen french eintauscht. Realitätsnahe Science Fiction Texte, jungejunge, das hat heute wieder Anspruch!

the Klingon bastards flies around
always ready for some war
they don´t care about any rules at all
as long as they can kill some more
evil barbarians without discipline
unpredictable death machine

22.11.2010

Sabaton, Atze, Theo, Streitkräfte kaputt, bloginternes und ein bisschen synthetisches Gepolter.

Gleich nach dem, was sicherlich als ProAdi ausgelegt werden könnte, und bei einigen Leuten genau den ruckartigen Reflex, so etwas so auslegen zu wollen, anspricht, noch einen AntiAdi hinterher. Damit es wieder stimmt, das AdiGleichgewicht...


Sabaton »Uprising« (»Coat Of Arms«, 2010)

Obwohl mit musikalisch der Titeltrack noch besser gefällt, weil er mehr ballert (ich weiß, ich kann nur grob...gar nicht wahr, hehe). Große Melodie, fettes Riff!


Sabaton »Coat Of Arms« (»Coat Of Arms«, 2010)

Warum gerade heute Sabaton? Natürlich Karlheinz zu Haargel und Guttenberg und seiner Maßnahme, ab dem 1. Juli nächsten Jahres die Wehrpflicht abzuschaffen, zu Ehren. Warum hat das 20 Jahre gedauert? Außerdem sind wir damit einer der wenigen Blogs, in dem Atze und Theo nebeneinander in einem Beitrag auftauchen, glaupich zumindest. ;o)

Noch was anderes... Da wollte ich gerade die Zeile über den registrierten Stammlesern in Gorillas im Nebel umtitulieren, da waren es auch schon drei! (Dunkelziffer sicher 6[66]-stellig, hehe... Guten Tag erstmal... ;o) ) Da es sich um eine Dame handelt nun also ne passendere Überschrift... (an Herrn Oldfield angelehnt, bin nicht besoffen, hehe).

Und weil ich gerade so vor mich hinblogge, muss noch ein Video sein. Dieses sah ich vor ein paar Monaten zum ersten mal in einem Fastfoodtempel, Wochen später noch mal wo anders und seit dem geht´s nicht mehr weg. Dabei weiß ich nicht mal, wie ich´s finden soll, aber wahrscheinlich mindestens brilli, hua, bangbang!


Mark Ronson & The Business Intl feat. Q-Tip »Bang Bang Bang« (»Record Collection«, 2010)

Da hätten wir mal wieder ne bunte Musikmischung binnen weniger Tage und eine Lehrstunde in Sachen Wie befülle ich relativ sinnfrei meinen Blog? geschafft. Egal, dafür isses ja! ;o)

21.11.2010

Erotikratze & und andere Dinge am Himmel

Da will der olle Ratzepapst dieser Tage ein neues Pamphlet der Veröffentlichung preisgeben. Bestsellerliste, ick hör dir trapsen! Vorab gelangten diverse Auszüge zum Thema Gebrauch von Kondomen an die Öffentlichkeit. Eine Erotikbestie war er sicher noch nie, aber jetzt läßt Merkwürden verlauten, dass der Gebrauch von Kondomen unter bestimmten Voraussetzungen nicht mehr verboten sei, so zum Beispiel zum Schutz vor einer HIV-Infektion. (Spiegel-Artikel dazu) Das spektakuläre daran, es gibt auch noch Leute, die das bewundernswert und bahnbrechend finden. Wir leben ja nur im Jahr 2010. Wir sehen einen aufgeklärten Papst... ist nur eines der reichlich obskuren Zitate zum Thema.

Es zeigt sich auch hier mal wieder, dass praktisch ins Leere gebetet wird. Gäbe es einen gütigen Gott, so hätte er doch so viel Erbarmen solch bemitleidenswerte Kreaturen zu sich zu nehmen.

Benutzen die Herren bei ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen eigentlich auch Gummis? Ach nee, setzen, Bio fünf, kleine Jungs können ja nich schwanger werden...

Nicht zum Thema passend, aber auch noch auf Lager wäre ein weiterer Teil unserer beliebten Reihe Kunst mit dem Führer. Heute: »Der Mond ist aufgegangen.«

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

19.07.2010

Psychedelic Führer


Aus unserer beliebten Reihe Kunstwerke, die was mit Herrn H. zu tun haben.

21.04.2010

Dem Führer noch ein Trullala!

Wie ein Artikel von sz-online berichtet, ist Adolf H. bis heute in Radebeul Ehrenbürger. Dies wurde er, weil man ihn zu Lebzeiten sympathisch fand, hinterher nicht mehr, die Satzung jedoch Sympathie auch über ein Ableben hinaus voraussetzt.

Schön für ihn, oder warum tauchen solche Meldungen so zeitnah (dieses Nervwort wollte ich schon lange mal im Blog haben) um den Führergeburtstag auf?

»Führerstimmungen« (Künstler der Radaktion bekannt, tsts...)

13.04.2010

Geburtstagsvorbereitungen

Bald, damnächst, in Kürze... wird dieser Blog ein sagenhaftes Jahr alt. Irgendwie war mir so und nach ausgiebiger Recherche stellte sich raus, dass dieser Tag der 23. April ist. Isn Ding, so knapp am Führergeburtstag vorbeizuschrammen, wo wir doch sonst jedes Fettnäpfchen dankbar mitnehmen...

Wenn er noch leben würde, stünde man zu dem vor folgender Frage: Was schenkt man seinem Führer eigentlich zum Geburtstag? Warme Socken, oder doch lieber einen Quadratmeter Regenwald in Form einer Kiste Bier, da es ja mit dem Lebensraum im Osten nicht ganz so voran ging... Aber das ist ein rein hypothetisches Thema.

Also, dann falte ich schon mal die Wimpel, stell´s Getränk kalt und warte noch 10 Tage. ;o)