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23.03.2019

Das Grab des Niccolò Paganini auf dem Cimitero della Villetta zu Parma



Ausnahmegeiger Paganini starb am 27. Mai 1840 in Nizza. Da, Überlieferungen zufolge, kurz davor seine Stimme wegblieb, konnte er keine Beichte mehr ablegen, worauf der ihm der Bischof eine christliche Beisetzung verweigerte. Also wurde sein Leichnam vorübergehend provisorisch beigesetzt, 1876 erstmals in geweihtem Boden, um ihn dann letztendlich 1896 auf dem neuen Friedhof der Stadt Parma zu begraben. Dort errichtete man ihm zu Ehren auch ein hübsches Grabmal, welchem wir an dieser Stelle Aufmerksamkeit schenken wollen...



Mehr Bilder vom CdV: prima parte // seconda parte // terza parte


Árstíðir Lífsins »Morðbál á flugi ok klofin mundriða hjól« (»Saga á tveim tungum I: Vápn ok viðr«, 2019)

17.04.2018

Welcome back, Sam! ;o)

Es gibt Sachen, die gibt es gar nicht... Obwohl: anscheinend doch... ichgehkaputt... ;o)

Samantha Fox »Hot Boy« (2018)

18.10.2016

Wiener Zentralfriedhof, Teil 6: kompostierte Komponisten

Ludwig van Beethoven

Läuft man auf der Hauptallee des Wiener Zentralfriedhofs auf die Friedhofskirche zu, findet man kurz davor linkerhand die Grabstellen (teilweise echt, teilweise einfach als Gedenkstein, wenn der Maestro andernorts begraben wurde) österreichischer Komponisten. Eine kleine Auswahl davon...

Johann Strauss

Franz Schubert

Johannes Brahms

Wolfgang Amadeus Mozart


M. A. Numminen »Ständchen« (»M. A. Numminen meets Schubert«, 1997)

01.07.2016

Dré Imbičz revisited

Schon ne Weile her, genauer gesagt BRN-Freitag 2011, begab es sich, dass die ruhmreichen Dré Imbičz im Lustgarten zum Tanz baten. Neben mir tänzelnder Kamerad zeichnete einiges auf und nun, gut Ding will ja bekanntlich Weile haben, isses eben online... ;o)

Dreamcz are my reality...

David Hasselhoff Hit Medley

Ghostbustercz!

Hits, Hits, Hits! ;o)

04.12.2014

...sing us a song, you´re the piano man...



Gare de Lyon Perrache‎

Me First And The Gimme Gimmes »Rocket Man« (»Have A Ball«, 1997)

29.01.2014

Horst hört die Signale

Horst Schmitt, so nennen vielleicht die Amis einen Deutschen in Uniform, wenn sie ihn in einem Hollywoodfilm rumbrüllen lassen. Klischee eben. Aber es gibt ihn wirklich, Achtung, Hände an die Hosennaht!

Besagter Knabe ist laut SZonline und auch taz ein sachkundiger Bürger im Stadtrat von Detmold. Na, Hut ab! Wie wird man so was? Und wo liegt Detmold? Egal, denn besagter Herr Schmitt möchte dem Bericht nach der Linken (oder muss ich der DieLinke sagen?) verbieten, die Internationale zu schmettern. Zu militärisch. weniger lyrisch, als rhythmisch. Schlechtes Timing, gerade jetzt, wo Frau Ursula »meine Frisur fährt gerade auf Gleis 4 ein, bitte treten Sie zurück!« von der Leyen das Militär auf Kuscheldecke bürstet. Außerdem gilt ja wohl der alte Spruch Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, schlechte Menschen haben keine Lieder bis in alle Ewigkeit.

Horst, wir haben gerade wichtigeres zu tun, als uns mit diesem (Attention, wir wollten ja im neuen Jahr mehr Anglizismen verwenden!) Track zu beschäftigen, weil a) neues Behemoth-Album erscheint und b) wir hier völlig durchdrehen (13. Februar - Kerzen kaufen, Hemd bügeln, scheiße, schon wieder militärisch - verfluchte Fettnäpfe überall!). Also gedulde er sich noch etwas. So lange singen wir ein kleines Liedchen...

Es rettet uns kein höh´res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!


Und auch kein Horst. ;o)

Herbst In Peking »Bakschischrepublik« (1990)

13.08.2013

Du nimmst nichts mit



Im Westen Dresdens saß ein Kobold in einer Astgabel. Erkennungsmerkmale: Mütze, Gitarre. Krakelte, nein, performte so vor sich hin. Da kam der werte Kollege til_o. (ja, genau der, der Buntspecht und Eichelhäher beinahe am Geruch auseinander halten kann) zufällig mit der gesamten Wucht der ihm zur Verfügung stehenden digitalen Aufnahmetechnik vorbei und dokumentierte diese Erscheinung. Grund genug (abgesehen davon, dass der Plan, das Weltnetz zu überfüllen, immernoch erbarmungslos vorangetrieben wird), das Ganze anschließend zu verplingplongen! ;o)

Octapolis feat. Kobold »Du nimmst nichts mit« (2013) ;o)

31.05.2013

Tanzen! (Channel666 @ Soundcloud)

Social networking... web2.0... bla bla bla... Wie auch immer, geben Sie 8, der Kanal prustet ab sofort in unregelmäßigen Abständen divers klingendes Gesäusel via Soundcloud (soundcloud.com/channel666) in den Orbit. Als Kostprobe (in Hoffnung, den Kollegen nicht zu erzürnen, gefragt hab ich ihn nicht vorher, aber da Vincis Mona Lisa fragt ja auch keiner vorher, ob sie angesehen werden möchte...) ein Paradroid-quasi-Oldie mit Knieknickgarantie. Shake it! ;o)

Also denn, in diesem Sinne: TANZEN! ;o)

Paradroid »Bonanza Acid« (1997)

15.04.2013

Ding Dong The Witch Is Dead!

Des Einen Leid, des Anderen Freud! Alte Binse, dieser Tage wieder mal wahrer denn je, denn nach dem Ableben von Margaret Thatcher haben einige Politschelme via sozialer Netzwerke das Lied »Ding Dong (The Witch Is Dead)« aus dem Musical »Der Zauberer von Oz« vorübergehend auf Platz 1 der britischen Charts gehievt. Finden nicht alle lustig (wie sämtlichen vielbejubelten britischen Humor), aber für derlei Geschmackvöllerei sollte an dieser Stelle stets ein warmes Plätzchen sein.

Hören wir eine etwas rarere Version von Klaus Nomi aus den frühen Achtzigern. Immerhin, Frau Thatcher: wer in Frieden ruht, muss nicht brennen... ;o)


Klaus Nomi »Ding Dong (The Witch Is Dead)«

01.02.2013

n bisschen Musik zum Entspannen ;o)



Schön, es dem Haustier gleichzutun: Ohren aufstellen, den Rest auf einer gemütlichweichen Unterlage zusammenrollen und ein wenig Musik konsumieren. Der weiß schon, wie man sich´s gut gehen lässt... ;o)

Rammstein »Sonne« (»Mutter«, 2001)
Dead Kennedys »California Über Alles« (»Fresh Fruit For Rotting Vegetables«, 1980)
Nightwish »The Kinslayer« (»Wishmaster«, 2000)
Accept »Teutonic Terror« (»Stalingrad«, 2012)
Knorkator »Ick wer zun Schwein« (»Hasenchartbreaker«, 1999)
Dropkick Murphys »Rose Tattoo« (»Signed And Sealed In Blood«, 2013)

23.01.2013

Frauentausch

Nightwish haben seit geraumer Zeit mal wieder ne neue Sängerin. Nachdem man sich endlich an Anette Olzon gewöhnt hatte, durfte diese allerdings nach nur zwei Alben mit der Band unter leicht nebulösen Gründen wieder abtreten. Sie wird aktuell durch die Niederländerin Floor Jansen ersetzt und das klingt dann so...


Nightwish »Ghost Love Score« (2012)

Also wieder etwas back to the roots, sprich leicht operesker Gesang, wenngleich die wirklichen Klassiker einzig mit Tarja Turunen zustande kamen. Zum Beispiel das Gary Moore-Cover »Over The Hills And Far Away«, zeitlos schön. Aber mich hamse ja vorneweg nicht gefragt. ;o)


Nightwish »Over The Hills And Far Away« (»Over The Hills And Far Away«, 2001)

21.01.2013

Böser Roberto! Böser Gotthilf! Peinlichpannezubodenschäm...

Habt ihr das gelesen?

Im Rahmen des Opernballs (gähn) in Dresden wollen Gotthilf Fischer (ornee!) und Roberto Blanco (zu hülfää!) der Stadt einen Song auf den ohnehin schon geschundenen Leib schmieden. Damit nicht genug der Innovation, man verwurstet Ralph Siegels (jaaa, genau, die sprechende Kartoffel) Song »Moskau« (neeiiiin!) und veredelt ihn zu einem »Dresden... Dresden...«... Punkt punkt punkt... schmeißt die Gläser in die Elbe, hohohoho, he! Aua, aua, aua. Ich wollte mich gerade tierisch drüber aufregen, aber mir fehlen angesichts solch abgrundtiefer Gehrinwasserabsenkung schlicht die Worte.

Das darf doch nicht wahr sein?! Was müssen wir denn noch alles aushalten? [Grummel] Und wer begleitet das bitte live? Die Beate Zschäpe Combo vielleicht?

Nicht, dass woanders, also zum Beispiel in unseren »alten Bundesländern« (zuweilen festgestellte, wenn auch keineswegs eigene Wahrnehmung, so kurz nach der Wende), alles schön wäre. Nur versteht man in solchen Situationen vielleicht ein bisschen besser, warum mancher die Mauer so schlecht nicht fand: Sie mussten so was nicht sehen und hören... Tschuldigung, Leute! ;o)


Totenmond »Der Osten« (»Auf dem Mond ein Feuer«, 2001)

01.10.2012

Lordyfahrradlordy

Es gibt Creme gegen Pickel, Kugeln gegen Motten, Tabletten gegen Krankheiten, die man nicht mal kennt und überhaupt gibt es gegen so ziemlich alles irgendwas. Gegen miesepetrige Zeitgenossen gibt es korrekte Musik, wie ich gerade wieder mal in einem unfreiwilligen Selbstexperiment feststellen konnte.

Ein Radfahrer, welcher mit den einfachsten Benimmregeln unserer heißgeliebten Straßenverkehrsordnung wohl nicht halb so vertraut, wie mit seinem Getränkehändler schien, regte sich hinter meinem Spaßmobil ziemlich auf. Warum weiß der Geier. Und der Radfahrer natürlich. Eigentlich wollte ich nur einparken, lies ihm dann aber ob seiner Erregung und Gesichtsfärbung (wir Ärzte wissen natürlich, gerade wer geschwitzt hat soll bis drei Liter am Tag trinken!) den Vortritt und er umkurvte mein Fahrzeug elegant. Auf Höhe der halbruntergeleierten Seitenscheibe begann er mich dann zu beschimpfen. Pech für ihn, Glück für mich: das Multimediawiedergabegerät meines Autos trötete just in dem Moment folgendes Lied...


The Distillers »Lordy Lordy« (»Sing Sing Death House«, 2008)

Hab ihn also nicht verstanden, aber angelächelt, was ihn noch grimmiger dreinschauen ließ. Nach einem weiteren Fluch mit der Stimme Brody Dalles gurkte er dann weiter. Hatte immense Situationskomik. Ich bedanke mich... ein Spaß, der nichts gekostet hat. Da stehe ich ohnehin drauf!

Oh Lordy Lordy... ;o)

24.07.2012

ein Strauß bunter Melodien ;o)





von links oben nach rechts unten...

Toxic Holocaust »Wild Dogs« (»An Overdose Of Death«, 2010)
The Lazy Boys & Olaf Schubert »Mädchen aus Petrovic« (2010)
Au Revoir Simone »Fallen Snow« (»The Bird Of Music«, 2009)
Venom »Nightmare« (»Nightmare« Single, 1985)
Castle »Descent Of Man« (»In Witch Order«, 2011)
Greta Schloch »Falter« (»Jack The Jochen«, 2000)

05.12.2011

Eintrag ins Brigadetagebuch 2


Nachtrag: Minimis Autorennbahn! ;o)
[GEFÄHRLICH-KURVENREICH-ABER MIT GETRÄNKEN!]

So viel dann erstmal dazu. Nebenher rasseln die Hobel, rotieren die Bohrer und qualmt die Peripherie, um [KünstlicheSpannungErzeugungsLampeAN] den letzten Teil unseres »Rattenkampf«-Projektes samt Bild (aaaah!) und Ton (oooooh!) ins Netz zu wuchten. [KünstlicheSpannungErzeugungsLampeAUS]

Einstürzende Neubauten »Musentango« (»Silence Is Sexy«, 2000)

05.10.2011

Sunshine!

Boah, dieses Lied, weiland auf einer von ein paar hundert MCs gebunkert und ewiger Begleitsoundtrack fürs weitere Leben, schwirrte mir heute mehrmals am Tag durch´s karg möblierte Oberstübchen - und guck, es gibt sogar ein Video dazu!


Miranda Sex Garden »Sunshine« (»Suspiria«, 199x)

Schöööööööööön!
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Außerdem gerade noch aufgegabelt: Dimmu Borgirs Version von Accepts Klassiker »Metal Heart«. Wann bitte kam so was mal auf Viva? Ich geh kaputt... Und so schön LoFi, besser geht´s kaum noch...


Dimmu B. live @ Viva!


Ach so, geht noch besser... hier die mächtig tönende Studioversion...


Dimmu Borgir »Metal Heart« (»Godless Savage Garden«, 1998)

...und der Fairness halber noch das Original... nee, wollte ich, aber, in deinem Land nicht verfügbar, klar, wenn man aus Kühlemorgen kommt, hehe... also dann lassen wir es einfach bei einem Link zu last.fm (klickklack [und selbst auch da nur als Live-Version]). Wahrscheinlich kennt das eh jeder. Beschissene Geld-Reunions! Bleibt die Erkenntnis, dass Udo Dirkschneider ne coole Socke war, Shagrath jedoch das güldenere Kehlchen besitzt. ;o)

Am liebsten würde ich mir so ein Tool installieren, welches diese bekloppte Ländersperre umgeht, was auch wieder blöd wäre, weil dann blogbezüglich der nervige Paris-Effekt einzöge, sprich, Videos im Blog erschienen , zu denen sich dann der altbewährte Kommentar »Tolles, Video, wir konnten es nicht gucken!« gesellen würde. Also lassen wir´s...

Nun gut, da es heute eh schon gemischt musikalisch zuging, noch was unpassendes, aber sehenswertes hinten dran und dann Schluß, versprochen! ;o)


Dels feat. Joe Goddard »Trumpalump« (»Gob«, 2011)

So, nun aber gut für heute, wir brauchen morgen auch noch Platz! ;o)

20.08.2011

Dré Imbičz from Amerika performing in Drježdźany

Wochenlang drauf gefreut und nun schon wieder vorbei: die großartigen Dré Imbičz rockten das Stadtfest. Für den ein oder anderen war es der erste Besuch auf dem Stadtfest überhaupt, für andere der hoffentlich letzte. Aber für ne Band aus Amerika macht man Ausnahmen, hehe...

Und wie das so ist, das Publikum ist ein anderes, die Rahmenbedingungen sind auch eher, nun ja, eben andere, als in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN und der Sound ist zwar gut, aber einfach zu leise. Da geht die Post nicht wirklich ab, wofür die Band, die wie immer brilliert, selbst nichts kann.

Extase

Was man mir mal erklären könnte, wäre die Tatsache, dass für 0,4l Bier, was ohnehin schon ein Beschmuhmaß ist, straffe 3 (drei!) Euro Einheitspreis aufgerufen werden. Ist schon klar, so lange es jemand bezahlt, ist es halt so und als einer, der ne Notration im Rucksack hat, kann es mir eigentlich egal sein, aber normal ist das nicht.

Atemberaubende Panoramafotografie mit Musikern, Riesenrad und güldener Reiterstatue! Mehr Kultur geht wirklich nicht auf ein Bild!

Natürlich gibt es auch etwas LoFi-Videomaterial. Muss nicht erwähnen, dass ausgerechnet, wenn ich die Kamera spontan ankurbele, spontan ein Phil Collins Böller gezündet wird. Man fasst es nicht!


Dré Imbičz from Amerika performing »Another Day In Paradise« from fucking Phil Collins

Selbstverständlich ließen wir uns es mal wieder nicht entgehen, ein kleines Erinnerungsfoto mit zumindest (oder immerhin) dem Schlagzeuger und dem Bassisten der Band zu bekommen, was die beiden, trotz ihres extremen Prominentenfaktors bereitwillig unterstützten. Innigsten Dank! ;o)

Dré Octa, Prof. Shandor, Paradroičz, davor Honza Beat

Ansonsten erwartet man vom Stadtfest nicht viel und beim Streifzug entlang anderer Bühnen und Ständen auf dem Heimweg taten sich noch echte Lowlights mit extremen Fremdschämfaktoren auf. Nun ja... Gibt es auch noch Videopeinlichkeiten, mal gucken, lade ich vielleicht ein anderes mal hoch.

Was bleibt, ist ein schöner Abend, mit schöner Musik, schönen Menschen und schönen Getränken. DAS ist schön! ;o)

PS: Noch mehr packende Videos, noch mehr LoFi und das auch noch aus ner völlig anderen Perspektive (Multiangle nennt das der Videothekar) gibt es bei unserem digitalen Kameraden & Polkafreund til_o. (klicken Sie hier!), welcher hiermit, samt Anhang, noch mal seperat gegrüßt sei. Nächstes mal machen wir uns vorher ne Bühnenseite aus! ;o)

PPS: Ab sofort versuchsweise kleine weiße Friedenstaube im Logo. Drushba!

17.07.2011

8 Bit Geschrammel

Muss zwischen Frühstück und, ähem, Gänsebraten unbedingt noch was loswerden. Das hier:



Wer immer diese Göttergabe verachtbittete, es ist ein Traum! Gibt´s unzählige weitere Versionen verschiedenster Künstler bei YouTube... Da fühlt man sich doch glatt hinters Steuer einer Zeitmaschine gesetzt, im doppelten Sinne! ;o)

15.07.2011

Schicht im Schacht

Zwei Wochen ohne Internet, das einzig benutzte Mediengerät ein olles Radio, kulinarische Kleinkunstexperimente und Mücken, groß wie man selbst, ach was sag ich - GRÖSSER! - das kennt mancher vielleicht aus der JVA, ich nenne das Urlaub. Dieser geht auch mal zu Ende, aber das ist relativ.

An dieser Stelle hat wohl auch keiner in meiner Abwesenheit weitergemacht, also bleibt mehr Platz am Scrollrad, hier wieder den üblichen Mumpitz vom Stapel zu lassen. Genauere Erkenntnisse später, ich geh jetzt erst mal jemandenen mit nem ordentlichen TV-Anschluss besuchen, um zu erleben, wie die ruhmreiche SGD in der Lausitz wahrscheinlich empfindlich auf die Jacke bekommen wird (sagt man das so: Jacke? Aber egal, siewissenwieichsmeine...).

Zum Schluss noch eines der persönlichen, musikalischen Urlaubshighlights... (Musik während der Fahrt, so viel Technik darf es schon sein!) ;o)


In Solitude »Witches Sabbath« (»In Solitude«, 2008)

PS: Stunden später... und sie bekamen auf die Jacke!

22.06.2011

goldiges

Elendig entspannte Musik und ein Video aus der Kategorie für wenig Geld viel Freude machen (LoFiVideo rockt!). Kann so verkehrt nicht sein.


Goldfrapp »Lovely Head« (»Felt Mountain«, 2000)

gibt´s auch noch in einer anderen Version...



...und noch mal akustisch...



Alle drei schön.