Fast live (also eben nicht live, nur abfotografiert, aber immerhin) aus dem Vorhof der kulinarischen Hölle: Wir basteln uns eine Pizza!
Schmeckt gut, enthält Vitamine und alles, was der Medizinmann um diese Jahreszeit sonst noch empfiehlt. Und wenn das Nudelholz kaputt (eventuell am Kopf zerschellt?) ist, oder man gar keins hat - die Getränkeindustrie hilft mit Halbliterlanghalsglasflaschen. ;o)
Außerdem spielen Sigur Rós im Sommer 2013 in Dresden in der Jungen Garde. Und nun ratensema, wer alles Karten hat!? ;o)
Sigur Rós »Olsen Olsen« (»Ágætis byrjun«, 1999)
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19.12.2012
23.05.2012
Pizza Pizza

Was für ne Grütze. Wenn man sich den Unfug erlauben würde, an den Halbfinalabstimmungen des Eurovision Song Contest die gute Laune Europas zu messen, gäbe es die nächsten 666 Jahre keinen Krieg mehr. Je flacher desto besser. Und warum kann die Schweiz denn keiner leiden? Gilt in der vielbejubelten Finanzkrise das Land der Nummernkonten nicht so sexy? Als die DJ Bobo schickten hab ich das ja verstanden... ;o) Wie auch immer, nach so vielen Jahren, die ich das schon verfolge, hab ich noch nie so ein bescheiden bestücktes Halbfinale gesehen. Kann der Donnerstag nur noch besser werden.
Immerhin hat´s Essen geschmeckt! ;o)
ABBA »Arrival« (»Arrival«, 1976)
reingefruttelt von
Octapolis
08.12.2011
Bomben, Panzer, Räucherkerzen
So, wir wollen nicht vergessen, dass bald der Jahrestag unseres Heilands ins Haus steht. Aus diesem himmelhochjauchzenden Anlass entschloss ich mich vorhin, die nächste Kerze unter dem Kunststoffbaum (wegen Umweltbewußtsein und so - rettet den Wald im Erzgebirge!) für unsere Jungs, die nicht etwa der höheren Besoldungsstufe wegen im afghanischen Hinterland campieren, sondern um den Feind quasi schon an der Mittellinie aufzuhalten (Pressing, Preeesssinnng!), ein Kerzlein anzuzünden. Doch, was reißen einen da nicht für schauerliche Meldungen aus dem wärmenden Nebel der Räucherkerzen!
Das muss man sich mal vorstellen: eine Briefbombe (die aus Tradition nie beim Adressaten zünden), verschickt von italienischen Linksextremisten sollte dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der kalten Jahreszeit die Daumen wärmen. Ist das der Dank dafür, dass der Durchschnittsdeutsche jährlich im Durchschnitt dreihundertzwölf Tiefkühlpizzen verzehrt?
Außerdem: der Deutsche Fussball-Bund sperrt die ruhm- und siegreiche SGD für ein Jahr in den Pokal-Hungerturm. Weil sich jeder hundertste Dynamo-Fan daneben benimmt. Wobei wir klar wissen: der Krawallmacher ist natürlich im Sturm (!) und auf der rechten Außenseite (!! [dritter Fussballbildvergleich in einem Text - falls Marcel Reif mal keine Zeit hat, ich nehm sie mir]) des Ostens wirbelwindig wie weiland Ralf Minge unterwegs. Dagegen sind wir natürlich alle, Menschenkette statt La Ola ist das Stichwort.
Und dann noch: Deutschlands christlich geprägte und damit äußerst liebenswürdige Regierung verkauft Saudi Arabien die Kleinigkeit von 270 Leopard 2-Panzern. Aus Nächstenliebe sicher fast zum Selbskostenpreis.
Wir sehen: der pechschwarze Reebok des Todes™ bedroht die Pariser Innenstadt. Rettung nacht nicht, weil wir und unsere Verbündeten in Afghanistan nun mal genug zu tun haben! Was jetzt?
Das ist alles so was von anheimelnd, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit. Was machen eigentlich unsere Kriegsdienstnichtverweigerer am Hindukusch? Einheimischeabknallen für ein gesünderes Europa ohne Waffen, Briefbomben, und Hooligans? Danke Jungs! rufe ich daher der Truppe, unserer Truppe entgegen. Warum daheim kämpfen, wenn das Gute so fern liegt?
Frohen Advent zusammen! (Für Frieden und... siewissenschon...)
Apoptygma Berzerk »Electronic Warfare« (»The Apopcalyptic Manifesto«, 1998)
Das muss man sich mal vorstellen: eine Briefbombe (die aus Tradition nie beim Adressaten zünden), verschickt von italienischen Linksextremisten sollte dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in der kalten Jahreszeit die Daumen wärmen. Ist das der Dank dafür, dass der Durchschnittsdeutsche jährlich im Durchschnitt dreihundertzwölf Tiefkühlpizzen verzehrt?
Außerdem: der Deutsche Fussball-Bund sperrt die ruhm- und siegreiche SGD für ein Jahr in den Pokal-Hungerturm. Weil sich jeder hundertste Dynamo-Fan daneben benimmt. Wobei wir klar wissen: der Krawallmacher ist natürlich im Sturm (!) und auf der rechten Außenseite (!! [dritter Fussballbildvergleich in einem Text - falls Marcel Reif mal keine Zeit hat, ich nehm sie mir]) des Ostens wirbelwindig wie weiland Ralf Minge unterwegs. Dagegen sind wir natürlich alle, Menschenkette statt La Ola ist das Stichwort.
Und dann noch: Deutschlands christlich geprägte und damit äußerst liebenswürdige Regierung verkauft Saudi Arabien die Kleinigkeit von 270 Leopard 2-Panzern. Aus Nächstenliebe sicher fast zum Selbskostenpreis.
Wir sehen: der pechschwarze Reebok des Todes™ bedroht die Pariser Innenstadt. Rettung nacht nicht, weil wir und unsere Verbündeten in Afghanistan nun mal genug zu tun haben! Was jetzt?Das ist alles so was von anheimelnd, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit. Was machen eigentlich unsere Kriegsdienstnichtverweigerer am Hindukusch? Einheimischeabknallen für ein gesünderes Europa ohne Waffen, Briefbomben, und Hooligans? Danke Jungs! rufe ich daher der Truppe, unserer Truppe entgegen. Warum daheim kämpfen, wenn das Gute so fern liegt?
Frohen Advent zusammen! (Für Frieden und... siewissenschon...)
Apoptygma Berzerk »Electronic Warfare« (»The Apopcalyptic Manifesto«, 1998)
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Octapolis
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04.05.2011
Mitmachkino: DELIVER ME TO HELL
Soeben habe ich in den News der Gruselseiten-Mannschaft einen drolligen interaktiven Pizzalieferanten-Zombiekurzfilm entdeckt und möchte natürlich die geneigte Leserschaft dieses kulturell hochqualitativen Blogs daran teilhaben lassen.
Worum geht's: Der Pizzamann muß die von Zombies umzingelte Blondine mit einer leckeren Hell's Pizza beliefern und sich dabei durch Horden hnugriger Zombies wühlen. Und der geneigte Zuschauer darf ihm dabei helfen - es geht um Leben und Tod ; )
Ein kurzweiliger Zeitvertreib für Leute, die in Horrorfilmen immer ihren Senf dazugeben müssen.. nett gemacht, aber leider nur in angelsächsisch. Irgendwas ist ja immer.
Und hier nochmal der Link.
Worum geht's: Der Pizzamann muß die von Zombies umzingelte Blondine mit einer leckeren Hell's Pizza beliefern und sich dabei durch Horden hnugriger Zombies wühlen. Und der geneigte Zuschauer darf ihm dabei helfen - es geht um Leben und Tod ; )
Ein kurzweiliger Zeitvertreib für Leute, die in Horrorfilmen immer ihren Senf dazugeben müssen.. nett gemacht, aber leider nur in angelsächsisch. Irgendwas ist ja immer.
Und hier nochmal der Link.
14.02.2010
Das letzte Abendmahl
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