Da rumpelts aber im vereinigten Königreich! UK Riots (unbedingt merken, und beim Keks in geselliger Runde mal fallen lassen) nennt es die dortige Presse. Bei dem, was man da so zu sehen bekommt, wird selbst mancher SGD-Ultra blaß vor Neid...
Warum so was kommt, und wenn, weshalb so heftig, darüber werden sich die Gelehrten noch eifrig die klugen Köpfe beim five o'clock tea zerbrechen und sicherlich die Welt an ihren Erkenntnissen teilhaben lassen. Wenn es so weit ist. Doch erstmal gibt es Szenen zu bestaunen, die man eher aus dem nahen Osten erwartet. Die sogenannte westliche Welt hat eben so ihre eigenen Baustellen...
Wer denkt da schon noch an das Massaker von Norwegen, die Hungersnot in Ostafrika oder gar an Robert Enke?! Oder EHEC? Eben.
Ich will das hier jetzt nicht zu weit ausdehnen, man weiß über manches auch einfach zu wenig, bzw. nur dass, was einem die Medien auftischen. Was aber immer wieder überrascht ist, dass die darauf folgenden Reaktionen immer nach ein und dem selben Schema ablaufen. Erstmal kommt die Schockstarre auf allen Seiten. Danach wird das grundlegende Problem blitzschnell erkannt aufs Schärfste verurteilt. Und dann kommen sie... Leute, die sämtliche Internetaktivitäten verdammen, denn genau da, ja, möglicherweise auch gerade hier in diesem Moment, da Sie, werte Leser, diesen Zeilen aufmerksamst oder kurz vorm einnicken folgen, die Grundsubstanz jeglicher krimineller Handlungen ihren garstigen Samen sät. Also muss folgerichtig alles öffentlich gemacht werden. Wie soll das eigentlich in der Praxis aussehen?
Und mal ehrlich, Leute, wenn wir, also die kleinen unwissenden Bürger, auf ähnliche Mechanismen zurückgreifend erfahren würden, welche Gelder auf der Welt in welche Richtung fließen, welcher Betriebsrat wohin in den Puff eingeladen wird oder welche Supermarktangebote sich die Vizekanzlerin gerade online durchstöbert (wir wollten ja ein bisschen sparen, Weltwirtschaftskrise und so)? Dass manchem ein Zugriff auf jede, wirlich jede, Information auf diesem Planeten gut gefallen würde, kann man sich schon vorstellen, was damit für Missbrauch getrieben werden könnte, stellt man sich lieber nicht vor. Also lassen wir das lieber!
Beastie Boys »Riot Fight« (»Polly Wog Stew« EP, 1982)
PS: Nun kam man beim letzten Blogeintrag, welcher mit olle Billy Idol einen völlig anderen Grundstein hatte über eine kurze, aber knackige Assoziationskette auf Frank Schöbel und letztenendes auf den berühmten heißen Sommer. Wenn man genau hinguckt, schließt sich da auf wundersame Weise ein Kreis! ;o)
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09.08.2011
Anarchy in the UK
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Octapolis
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08.08.2011
Rebel Unyell
Da sich der Kollege Paradroid gerade über einen gealterten (luftgetrocknet oder geräuchert?) Billy Idol erschrak, welcher in unserer frühen Jugend schon ne extrem coole Socke war, und dieser neuerdings sogar Weihnachtsplatten veröffentlicht, sollten wir hier mal nen alten Billy einfügen. Da isser... war übrigens die Titelmelodie des »21 Jump Street«-Spin-Off »Booker«. Seinerzeit...
Billy Idol »Hot In The City« (»Billy Idol«, 1982)
Wie sagt man so schön, wenn es wieder mal einer geschafft hat: wir wollen ihn ja so in Erinnerung behalten, wie wir ihn am liebsten hatten, hehe...
Was ich mich dabei frage: war Frank Schöbel am Ende ein ähnlich verschärfter Typ, bevor er »Weihnachten in Familie« veröffentlichte? Wir werden es wohl nie erfahren...
Billy Idol »White Christmas« (»Happy Holidays«, 2oo6)
Was macht Richard Grieco heute eigentlich? So, nun aber, schönes Restwochenende zusammen! ;o)
Etwas später, ich hab noch mal nach Mr. Grieco geguckt. Laut Wikipedia lebt er wohl allein in einem Haus in Los Angeles, hat hier und da mal ein paar Filme gedreht. Unter anderem erscheinen Titel, wie z. B. »Sexual Predator: Fesseln der Lust«, da scheint das Geschäft ja gut zu gehen. Irgendwann zwischendurch hab ich ihn auch mal in einem Backwoodhorrorfilm gesehen, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. Da war er kurz nach dem Vorspann der erste, der dran glauben musste. Schöne Grüße von hier! :o)
Billy Idol »Hot In The City« (»Billy Idol«, 1982)
Wie sagt man so schön, wenn es wieder mal einer geschafft hat: wir wollen ihn ja so in Erinnerung behalten, wie wir ihn am liebsten hatten, hehe...
Was ich mich dabei frage: war Frank Schöbel am Ende ein ähnlich verschärfter Typ, bevor er »Weihnachten in Familie« veröffentlichte? Wir werden es wohl nie erfahren...
Billy Idol »White Christmas« (»Happy Holidays«, 2oo6)
Was macht Richard Grieco heute eigentlich? So, nun aber, schönes Restwochenende zusammen! ;o)
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Etwas später, ich hab noch mal nach Mr. Grieco geguckt. Laut Wikipedia lebt er wohl allein in einem Haus in Los Angeles, hat hier und da mal ein paar Filme gedreht. Unter anderem erscheinen Titel, wie z. B. »Sexual Predator: Fesseln der Lust«, da scheint das Geschäft ja gut zu gehen. Irgendwann zwischendurch hab ich ihn auch mal in einem Backwoodhorrorfilm gesehen, dessen Name mir gerade nicht mehr einfällt. Da war er kurz nach dem Vorspann der erste, der dran glauben musste. Schöne Grüße von hier! :o)
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01.07.2011
Abmeldung....
So, nun melde ich mich endgültig in den Urlaub ab. Da muss unbedingt was rührseeliges her, es geht mir ja auch an die Nieren... ;o) Also ein Zitat des Sohnes des Chefs vom Ganzen, gefunden auf einem Grabstein auf dem Hosterwitzer Friedhof. Das passt, hehe...

Da die mobile Peripherie extremst modernisiert wurde, ist es technisch möglich zwischendurch mal Frontpost zu schicken, aber wie wir wissen, ist allmächtige Netz nicht überall. So ist das in der Pampa. Schaunmermal...
Frank Schöbel »Ferien« (»Komm, wir malen eine Sonne«, 1976)
Also ind diesem Sinne: bis neulich! ;O)

Da die mobile Peripherie extremst modernisiert wurde, ist es technisch möglich zwischendurch mal Frontpost zu schicken, aber wie wir wissen, ist allmächtige Netz nicht überall. So ist das in der Pampa. Schaunmermal...
Frank Schöbel »Ferien« (»Komm, wir malen eine Sonne«, 1976)
Also ind diesem Sinne: bis neulich! ;O)
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24.12.2010
Frohes Fest!
Allen 666tausend Lesern dieses Blogs sei hiermit ein verrücktes Fest und ein nüchterner Weihnachtsmann gewünscht!
Die Wallerts »Lass die Finger vom Weihnachtskalender!«
(»Lass die Finger vom Weihnachtskalender!«, 2008)
(kleiner Auszug aus »Ode an den Weihnachtsmann in 73 Akten« von
Hans Uwe Meyer Bug)
Die Wallerts »Lass die Finger vom Weihnachtskalender!«
(»Lass die Finger vom Weihnachtskalender!«, 2008)
Weihnachtsmann du alter Sack,
Komm zu uns mit Geschenken,
Sei schnell,
soll keiner denken,
der Alte ist nicht mehr so hell.
Zieh die Schuhe draussen aus,
Lass dir das raten,
Mutti hat grad frisch gewischt,
die Gans gebraten,
und uns Glühwein aufgetischt.
Schampus ist im Eisfach,
trink ihn aus, nur keine Hast,
die Schöbel-Platte auf dem Teller,
und wenn uns ein Geschenk nicht passt,
sperr´n wir dich in den Keller.
Komm zu uns mit Geschenken,
Sei schnell,
soll keiner denken,
der Alte ist nicht mehr so hell.
Zieh die Schuhe draussen aus,
Lass dir das raten,
Mutti hat grad frisch gewischt,
die Gans gebraten,
und uns Glühwein aufgetischt.
Schampus ist im Eisfach,
trink ihn aus, nur keine Hast,
die Schöbel-Platte auf dem Teller,
und wenn uns ein Geschenk nicht passt,
sperr´n wir dich in den Keller.
(kleiner Auszug aus »Ode an den Weihnachtsmann in 73 Akten« von
Hans Uwe Meyer Bug)
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17.12.2010
Sport frei!
Es gibt dieser Tage verschiedenste Gründe, warum man sich gut und gerne mal ohne KFZ bewegen kann. Zum einen schadet Bewegung nie (in gerade mal 6 Monaten muss die Bikiniform wieder hergestellt sein!), zum anderen will man ja nicht aussehen, wie der Yeti, nach dem man seine Karre ausgebuddelt hat. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Lenktüchtigkeit gesetzlicherseits aufgrund lang anhaltender Weihnachtsfeiern als unzureichend definiert wird.
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...
Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
Wie auch immer. Diese Woche habe ich mir auf jeden Fall mal eine autofreie Woche verordnet und nun am Freitag kann ich feststellen, dass ich das schon eher mal hätte machen sollen. Gerade bei geschlossener Schneedecke ist alles ruhiger, gedämpfter und dadurch schnuffiger, als sonst. Hab die gelaufenen Strecken mal bei GoogleMaps nachrechnen lassen und komme am Freitag nachmittag auf immerhin 55km. Spart auch CO2 und bringt mich wieder 1kg näher ans Idealkampfgewicht. Und wenn man dann so an genervten Autofahrern, zu denen man normalerweise selbst gehört, vorbeischlendert kann einem der Versorgungsengpass an den Tankstellen und die Promillegrenze für den ungezügelten Glühweingenuss so was von egal sein...Könnte ewig so weiter gehen. Und nur weil Frank Schöbels »Ich geh´ vom Nordpol zum Südpol zu Fuss« gerade nicht bei YouTube zu greifen gibt, was an sich, rein kulturhisorisch eine echte Halbkatastrophe darstellt, muss Grant Miller ran, was mindestens genauso mies ist, aber wenigstens zum Thema passt, huar...
Grant Miller »(Find My) Tracks In The Snow« (gleichnamige Single, 1988)
So, heute abend geht das Weihnachtsmarktgehechte munter weiter. Kein Problem, die Oberschenkel sind gestählt, nur die Birne wird so sachte weich. ;o)
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03.03.2010
Amflora
»Amflora« heißt sie, nicht etwa Platte von Frank Schöbel, sondern die Gen-Kartoffel. (Schreib ich Genkartoffel zusammen oder Gen-Kartoffel mit Bindestrich? Vielleicht eher auseinander, sonst ist schneller zusammen gewachsen, was nicht zusammen gehören sollte...) Diese bekam nun nach ca. 7-jähriger Untersuchung eine Anbauzulassung von der Europäischen Union bzw. derer dafür zuständiger Behörde.
Erfunden und entwickelt hat diese extrem stärkehaltigen Knolle, naaaa...: BASF!
Verwendet werden soll diese nur industriell, ein dehnbarer Begriff. Allerdings, dort reißt der Verbraucherschützer frohlockend seinen Mantel auf, könnten Reste durchaus in Speise- oder Futtermittelherstullung landen. Dafür wurde vorsichtshalber gleich noch der Höchstwert von 0,9% festgelegt.
Gut für den, der auf dem Lande lebt, seine Kartoffel womöglich beim Händler des Vertrauens bezieht, oder sonst irgendwie den absoluten Durchblick hat. Aber bei aller Aufgeschlossenheit gegenüber modernen Technologien, dies ist nur der Anfang, quasi ein Grundstein für weitere Gen-Manipulationen. Wenn ich nicht weiß, wo irgendwelche synthetisch erzeugten oder umprogrammierten Zutaten miteinander verrührt werden, bevor ich sie mir einverleibe, finde ich das schon seltsam. Was soll dann irgenwann mal rauskommen? Rosa-grün-gestreifte Scheisse? Bitte nicht...
Erfunden und entwickelt hat diese extrem stärkehaltigen Knolle, naaaa...: BASF!
Verwendet werden soll diese nur industriell, ein dehnbarer Begriff. Allerdings, dort reißt der Verbraucherschützer frohlockend seinen Mantel auf, könnten Reste durchaus in Speise- oder Futtermittelherstullung landen. Dafür wurde vorsichtshalber gleich noch der Höchstwert von 0,9% festgelegt.
sondern Portrait der sprechenden Kartoffel
Ralph Siegel
Ralph Siegel
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25.04.2009
Vers l´avant, Zizou!
Wer erinnert sich nicht an das WM-Jahr 2006, als ganz Deutschland, also auch wir selbst dermaßen WM waren, dass es kaum noch ging? Sicher nicht viele, wurde ja auch über den Durschnitt gesoffen, damals. Kein Wunder also, dass ausgerechnet eine kleine Delegation des Channel 666 auf dem Laubegaster Inselfest Monsieur Zinedine Zidane höchstpersönlich traf. Dieser wollte sich zwar nicht zu erkennen geben, antwortete gar auf französische Anrede in täuschend echt nachgeamter Sprache der Dresdener Einheimischen. Aber nicht mit den aufgewckten Knaben! Schließlich sah er es ein und so kam dieses Erinnerungsfoto zustande.

Es zeigt die Knaben Kommutator (links), Octapolis (rechts) und den Weltfussballer 2006, unter Kumpels kurz »Zizou« gerufen (mittig). Ein unvergessener Moment, zumindest für uns.
Noch dieses Jahr planen wir Beckenbauer, Asamoah und mindestens Ansgar Brinkmann zu treffen. Die Fotos dazu gibt es dann selbstredend hier im Blog zu bestaunen.
Wie wusste schon olle Frank Schöbel zu besingen: »...und sind es auch nur sieben oder acht, es sind Fans und Fans sind eine Macht!«. Hat er recht. Da fällt es mir wie Schuppen vom geschwärzten Auge: die Fränky-Fotos der fliegenden 666-Reporter gibt es demnächst. Das sind wir den Mädels schuldig!

Es zeigt die Knaben Kommutator (links), Octapolis (rechts) und den Weltfussballer 2006, unter Kumpels kurz »Zizou« gerufen (mittig). Ein unvergessener Moment, zumindest für uns.
Noch dieses Jahr planen wir Beckenbauer, Asamoah und mindestens Ansgar Brinkmann zu treffen. Die Fotos dazu gibt es dann selbstredend hier im Blog zu bestaunen.
Wie wusste schon olle Frank Schöbel zu besingen: »...und sind es auch nur sieben oder acht, es sind Fans und Fans sind eine Macht!«. Hat er recht. Da fällt es mir wie Schuppen vom geschwärzten Auge: die Fränky-Fotos der fliegenden 666-Reporter gibt es demnächst. Das sind wir den Mädels schuldig!
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