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14.07.2012

Ne Tancovat

Keine Ahnung, was mich damals ritt, wahrscheinlich war es einfach der Drang, den Tonträgermarkt gehörig aufzumischen und Typen wie W. A. Mozart oder F. Farian locker flockig als Kollegen bezeichnen zu können. Wie auch immer und so weiter... Es entstand seinerzeit eine handgebrannte CD, nein - genauer eine EP - in so was von limitierter Auflage, nur ein paar handverlesene Leute haben ein Originalexemplar (und guckense nicht erst bei eBay, kann eh keiner bezahlen, wird sich aber auch sicher niemand für Geld davon trennen wollen, haha).

Wie auch immer, der Versuchung alles (inklusive des hochwertig, pisseimschneegelben Booklets) noch mal zu ändern konnte ich widerstehen. Stattdessen, wie das so ist mit mittelwertiger Volkskunst, stelle ich das Produkt »Ne Tancovat« (auf gut tschechisch: nicht tanzen) für ne Weile zum Download an den Rand dieses Blogs.

Kann man also runterladen, wen man auf das Bild rechterhand klickt. Oder hier: DOWNLOAD!

Und weil es so schön ist... noch mal was aus dem Rattenkampf-Fundus... auch wenn wir das schon hatten, aber das Sommerloch lebt von Wiederholungen... Diese Nachricht zerstört sich von selbst. ;o)


Octapolis & Til_o. »Joe Black (Remix #1)« (2011)

15.10.2011

Fire Burning

Die monatlich in meinem Briefkasten auffindbare Musikzeitschrift des Vertrauens war so frei, ihrer aktuellen Ausgabe die EP (oder meinetwegen Single) »Fire Burning«, welche später nur noch als 7''Vinyl rauskommen wird, von den großartigen The Devil´s Blood, exklusiv als CD beizulegen. Da freut man sich direkt mal, nicht die Super Illu abonniert zu haben! ;o)

außen

innen

Ein Schmankerl! Das Wochenende wird hiermit als gerettet gemeldet!


The Devil´s Blood »Christ Or Cocaine« (»The Time Of No Time Evermore«, 2009)

Und weil ja an dieser Stelle sowieso permanent Coverversionen verwurstet (ich weiß, im Bloggerfachjargon heißt es gepostet) werden, komme ich nicht umhin, noch folgendes zu verfrutteln.

Als da wäre die Coverversion...


The Devil´s Blood »White Faces« (»Come, Reap«, 2008)

...und natürlich das Orignal vom übergroßen Roky Erickson, öchzig Jahre davor ([klugscheissblinkerAN] 1980, nicht, wie Wikipedia behauptet 1981, aber das wirklich nur am untersten Rande und der Vollständigkeit halber [klugscheissblinkerAUS]).


Roky Erickson »White Faces« (»Roky Erickson & The Aliens«, 1980)

So, nun genug gefreut, morgen ist auch noch ein Tag! ;o) Schönes Restwochenende zusammen!