Virtuelle Halbmastbeflaggung für Alexi Laiho... RIP, WildChild!
Children Of Bodom »Everytime I Die« (»Follow The Reaper«, 2000)
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06.01.2021
01.06.2019
virtuelle Halbmastbeflaggung für Roky Erickson
13th Floor Elevators »You're Gonna Miss Me« (»The Psychedelic Sounds Of The 13th Floor Elevators«, 1966)
17.05.2019
nach den Halbfinals
...eigentlich wollte ich dieses Jahr den ESC komplett umschiffen, oder zumindest nichts darüber schreiben. Aber wie das so ist bei Suchtkranken. Also am Ende doch hier und da reingezappt, Fehler. Und nun muss ich an dieser Stelle eben motzen.
Mal angefangen beim unsäglichen deutschen Vorentscheid (unsere Interpretinnen S!sters sind eingschlägigen Quellen zufolge bei den Buchmachern auf den letzten Platz gerutscht), geht´s gleich weiter mit dem jährlich am lebendigen (?) Körper verblödenden Peter Urban. Was früher mal kauzig, aber sympathisch wirkte, ist heute nur noch peinlich und herablassend. Also mein Vorschlag, nein, meine Bitte wäre: lasst das ganze mal neu starten! Alle lebenserhaltenden Geräte abstellen, das Konzept überdenken, Moderatoren und Kommentatoren austauschen, dann langsam eine Brausetablette auflösen und mal gucken, was an Blasen nach oben steigt. So isses nur noch Kacke!
Und mal ehrlich: so richtige Highlights haben die beiden Halbfinals auch nicht nach oben gespült. Mehr ist manchmal weniger. Möge also allen, denen es ähnlich geht wie dem Verfasser dieser Zeilen, der Samstag einen versönlichen Abend bescheren. Immerhin is Madonna dabei... ;o)
Apropos... Virtuelle Halbmastbeflaggung für Wiglaf Droste - du hast uns verdammt viel Freude gemacht, Junge! ;o)
Wiglaf Droste »Grönemeyer kann nicht tanzen«
Mal angefangen beim unsäglichen deutschen Vorentscheid (unsere Interpretinnen S!sters sind eingschlägigen Quellen zufolge bei den Buchmachern auf den letzten Platz gerutscht), geht´s gleich weiter mit dem jährlich am lebendigen (?) Körper verblödenden Peter Urban. Was früher mal kauzig, aber sympathisch wirkte, ist heute nur noch peinlich und herablassend. Also mein Vorschlag, nein, meine Bitte wäre: lasst das ganze mal neu starten! Alle lebenserhaltenden Geräte abstellen, das Konzept überdenken, Moderatoren und Kommentatoren austauschen, dann langsam eine Brausetablette auflösen und mal gucken, was an Blasen nach oben steigt. So isses nur noch Kacke!
Und mal ehrlich: so richtige Highlights haben die beiden Halbfinals auch nicht nach oben gespült. Mehr ist manchmal weniger. Möge also allen, denen es ähnlich geht wie dem Verfasser dieser Zeilen, der Samstag einen versönlichen Abend bescheren. Immerhin is Madonna dabei... ;o)
Apropos... Virtuelle Halbmastbeflaggung für Wiglaf Droste - du hast uns verdammt viel Freude gemacht, Junge! ;o)
Wiglaf Droste »Grönemeyer kann nicht tanzen«
07.01.2018
virtuelle Halbmastbeflaggung für France Gall
France Gall »Laisse tomber les filles« (»Sacré Charlemagne«, 1964)
19.11.2017
virtuelle Halbmastbeflaggung für Malcolm Young
AC/DC »Shot Down In Flames« (»Highway To Hell«, 1979)
22.07.2017
Die Nacht der lebenden Toten
Heute wollen wir uns dem Zombie-Klassiker schlechthin widmen, bedauernswerter Anlass ist der Tod George A. Romeros. Zum Zeitpunkt der Besprechung hat der Film bereits fast ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel (gedreht als »Night Of The Living Dead« 1968), wie auch immer, er beeinflusste Legionen von Zombiefilmen danach. Hier wurden Standards gesetzt, z. B. das Wiederauferstehen aus Gräbern, der Kopfschuss... etc...
Die Geschwister Barbara und Johnny besuchen auf dem Friedhof ihren verstorbenen Vater. Dort werden sie von einem seltsamen Mann angegriffen (ein Zombie, nur wissen sie das noch nicht), Johnny überlebt das nicht, Barbara kann fliehen. Sie kommt bis zu einem Haus, in dem sich Ben und, wie man später feststellt, ein paar weitere Personen im Keller verbarrikadiert haben. Nach und nach erkennen sie, was da auf das Haus zutrampelt und seine fauligen Arme durch die eilig vor die Fenster genagelten Bretter steckt...
Vielmehr braucht man wahrscheinlich nicht zu erzählen - wie gesagt, es ist ein Klassiker - und wer Genrefreund ist, sollte diesen Streifen einfach mal gesehen haben. Es kursieren verschiedene Versionen, u. a. gibt es bei YouTube eine uncut Version, die allerdings unsynchronisierte Szenen enthält (was der Sache allerdings keinen größeren Abbruch beschert).
Die Ärzte »Anti-Zombie« (»Geräusch«, 2003)
Die Geschwister Barbara und Johnny besuchen auf dem Friedhof ihren verstorbenen Vater. Dort werden sie von einem seltsamen Mann angegriffen (ein Zombie, nur wissen sie das noch nicht), Johnny überlebt das nicht, Barbara kann fliehen. Sie kommt bis zu einem Haus, in dem sich Ben und, wie man später feststellt, ein paar weitere Personen im Keller verbarrikadiert haben. Nach und nach erkennen sie, was da auf das Haus zutrampelt und seine fauligen Arme durch die eilig vor die Fenster genagelten Bretter steckt...
Vielmehr braucht man wahrscheinlich nicht zu erzählen - wie gesagt, es ist ein Klassiker - und wer Genrefreund ist, sollte diesen Streifen einfach mal gesehen haben. Es kursieren verschiedene Versionen, u. a. gibt es bei YouTube eine uncut Version, die allerdings unsynchronisierte Szenen enthält (was der Sache allerdings keinen größeren Abbruch beschert).
Die Ärzte »Anti-Zombie« (»Geräusch«, 2003)
reingefruttelt von
Octapolis
22.06.2017
virtuelle Halbmastbeflaggung für Gunter Gabriel
...an alle hier spricht Gunter G.: ich hab da ein Problem...
Diese Textzeile einer fernfahreraffinen Band war das Erste, was mir vorhin durch das blümchentapetenverzierte Oberstübchen wehte, als ich vom tragischen Ende Gunter Gabriels erfuhr. So einem traut man ein Ableben durch Intoxikation zu, aber nun ist er eine Treppe herunter gestürzt. Nun ja.
Als der deutsche Schlager noch Gräten hatte, standen Typen wie er in der ersten Reihe. Darauf erhebe ich mein Glas! ;o)
Gunter Gabriel »Big Bad John« (»Gesucht«, 1973)
Diese Textzeile einer fernfahreraffinen Band war das Erste, was mir vorhin durch das blümchentapetenverzierte Oberstübchen wehte, als ich vom tragischen Ende Gunter Gabriels erfuhr. So einem traut man ein Ableben durch Intoxikation zu, aber nun ist er eine Treppe herunter gestürzt. Nun ja.
Als der deutsche Schlager noch Gräten hatte, standen Typen wie er in der ersten Reihe. Darauf erhebe ich mein Glas! ;o)
Gunter Gabriel »Big Bad John« (»Gesucht«, 1973)
28.06.2016
12.05.2016
15.02.2016
virtuelle Halbmastbeflaggung für den güldenen Pudel
Vrtuelle Halbmastbeflaggung für den Golden Pudel Club zu Hamburg... wer auch immer das Streichholz weggeschmissen hat... ;o)
Omnium Gatherum »The Unkowing« (»Beyond«, 2013)
Omnium Gatherum »The Unkowing« (»Beyond«, 2013)
reingefruttelt von
Octapolis
27.01.2016
Virtuelle Halbmastbeflaggung...
...für Colin Vearncombe.
Black »Everything Is Coming Up Roses« (»Wonderful Life«, 1987)
Black »Everything Is Coming Up Roses« (»Wonderful Life«, 1987)
29.12.2015
virtuelle Halbmastbeflaggung für Lemmy
24/12/1945 - 28/12/2015
Motörhead »I´m so Bad (Baby I Don´t Care)« (»1916«, 1991)
06.10.2015
virtuelle Halbmastbeflaggung...
...für Henning Mankell.
Tack för spännande underhållning!
Spiritual Front »Everything Dies« (»This Man Of Steel«, 2015)
reingefruttelt von
Octapolis
22.12.2014
virtuelle Halbmastbeflaggung für Udo Jürgens
...die Hinterbliebenen fanden vor Schmerz keine Worte...
...mit Sacher und Linzer und Marzipantorte... ;o)
Sodom »Aber bitte mit Sahne«
01.03.2014
für Til_o.
Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.
Til_o. & Octapolis »Attack« (2012)
(Hermann Hesse)
Til_o. & Octapolis »Attack« (2012)
18.02.2014
18.09.2013
virtuelle Halbmastbeflaggung für MRR
Nun ja, jetzt hat es also Marcel Reich-Ranicki erwischt. Gestorben. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens. 93 ist er geworden, immerhin, stattliches Alter, Respekt. Beim Versuch einen objektiven Nachruf zu verfassen, wurden mehrere Zettel Opfer des Papierkorbs und schlußendlich hab ich mich entschlossen, die einzelnen Fetzen unzusammengeklebt nur lose zu verwursten, quasi als Assoziationsbrösel...
Mein lieber Günter GraSS! (Nein, den konnte ich natürlich nicht auslassen. Das denk ich mittlerweile schon großkursiv, wenn ich den Namen nur höre, hehe) /// ...nicht immer lustig gefunden, auch nicht immer wichtig... /// Zuweilen hatte er einen gewissen Unterhaltungswert. /// »Ich nehme diesen Preis nicht an.« /// ...litt er unter einer scheinbaren Altersbosheit. /// Oder, frei nach Heinz Florian: »Männer, Väter habt Mut: Nennt eure neugeborenen Söhne heute Marcel!«. /// usw usf
RIP, dude! ;o)
Bathory »Valhalla« (»Hammerheart«, 1990)
Mein lieber Günter GraSS! (Nein, den konnte ich natürlich nicht auslassen. Das denk ich mittlerweile schon großkursiv, wenn ich den Namen nur höre, hehe) /// ...nicht immer lustig gefunden, auch nicht immer wichtig... /// Zuweilen hatte er einen gewissen Unterhaltungswert. /// »Ich nehme diesen Preis nicht an.« /// ...litt er unter einer scheinbaren Altersbosheit. /// Oder, frei nach Heinz Florian: »Männer, Väter habt Mut: Nennt eure neugeborenen Söhne heute Marcel!«. /// usw usf
RIP, dude! ;o)
Bathory »Valhalla« (»Hammerheart«, 1990)
04.05.2013
virtueller Halbmast, Bratwurst & Bennykirstenfussballgott
Kennt noch jemand Kriss Kross, diese Rapper, die Anfang der Neunziger mit dieser verstrahlten Mode, die Klamotten verkehrtrum zu tragen, das Ästhetenauge quälten? Genau... Ich persönlich kann sogar ein Familienmitglied vorweisen, welches sich nicht zu schade ist, ab und zu mal damit zu prahlen, eine Ausgabe des »Da Bomb«-Albums zu besitzen. Ja, es gibt Sachen.
Kriss Kross »Jump« (»Totally Crossed Out«, 1992)
Einer von beiden, nicht Daddy Mac, sondern Mac Daddy (sauberst recherchiert) ist nun im zarten Alter von 34 Jahren gestorben. Dafür die Flagge auf Halbmast. Und wenn wir sie schon mal dort haben: Jeff Hanneman von Slayer hats auch erwischt. Leberversagen mit 49. Nicht etwa, wie es sich für eine ordentliche Rampensau gehört selbst angesoffen, sondern Endergebnis einer schleichenden Vergiftung durch einen Spinnenbiss. Muss man sich mal vorstellen.
Slayer »Hell Awaits« (»Hell Awaits«, 1985)
Nun ja, traurig, aber so ist es: das Leben endet meist tödlich.
Aber immerhin, um mal noch eine alte Binse zu bemühen, des einen Leid ist des anderen Freud´. So bewies gestern Abend Benjamin Kirsten, das mindestens seine Handschuhe eine Seligsprechung verdienen, in dem er die ruhm- und diesmal auch siegreiche SGD vor einer Niederlage bewahrte als er lässig zwei Elfmeter zu ungunsten der Paderborner Gäste vereitelte. Sehr gut! Danke Ulf für soviel gute Erziehung... ;o)
Außerdem gibt es noch ein neues Rummelsnuff-Video zu sehen, welches die These Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät. kräftigst untermauert und zudem gewaltig Wochenendcharme versprüht. ;o)
Rummelsnuff »Bratwurstzange« (2013)
Und weil dieser Post sowieso so was von unsortiert ist, kann ich ja auch noch ein weiteres Stück Musik anpreisen. Und zwar hat sich Selim Lemouchi eine neue Begleitmannschaft geschnappt, die Haare abgesäbelt und nen Gang runtergeschaltet, nachdem er, warum auch immer (wahrscheinlich hat ihm der Finstere keine Botschaften mehr eingeflüstert, die er transportieren konnte), The Devil´s Blood zu Grabe getragen hat. Das klingt dann so...
Selim Lemouchi & His Enemies »Thistle« (»Mens Animus Corpus«, 2013)
Kriss Kross »Jump« (»Totally Crossed Out«, 1992)
Einer von beiden, nicht Daddy Mac, sondern Mac Daddy (sauberst recherchiert) ist nun im zarten Alter von 34 Jahren gestorben. Dafür die Flagge auf Halbmast. Und wenn wir sie schon mal dort haben: Jeff Hanneman von Slayer hats auch erwischt. Leberversagen mit 49. Nicht etwa, wie es sich für eine ordentliche Rampensau gehört selbst angesoffen, sondern Endergebnis einer schleichenden Vergiftung durch einen Spinnenbiss. Muss man sich mal vorstellen.
Slayer »Hell Awaits« (»Hell Awaits«, 1985)
Nun ja, traurig, aber so ist es: das Leben endet meist tödlich.
Aber immerhin, um mal noch eine alte Binse zu bemühen, des einen Leid ist des anderen Freud´. So bewies gestern Abend Benjamin Kirsten, das mindestens seine Handschuhe eine Seligsprechung verdienen, in dem er die ruhm- und diesmal auch siegreiche SGD vor einer Niederlage bewahrte als er lässig zwei Elfmeter zu ungunsten der Paderborner Gäste vereitelte. Sehr gut! Danke Ulf für soviel gute Erziehung... ;o)
Außerdem gibt es noch ein neues Rummelsnuff-Video zu sehen, welches die These Wer anderen eine Bratwurst brät, braucht ein Bratwurstbratgerät. kräftigst untermauert und zudem gewaltig Wochenendcharme versprüht. ;o)
Rummelsnuff »Bratwurstzange« (2013)
Und weil dieser Post sowieso so was von unsortiert ist, kann ich ja auch noch ein weiteres Stück Musik anpreisen. Und zwar hat sich Selim Lemouchi eine neue Begleitmannschaft geschnappt, die Haare abgesäbelt und nen Gang runtergeschaltet, nachdem er, warum auch immer (wahrscheinlich hat ihm der Finstere keine Botschaften mehr eingeflüstert, die er transportieren konnte), The Devil´s Blood zu Grabe getragen hat. Das klingt dann so...
Selim Lemouchi & His Enemies »Thistle« (»Mens Animus Corpus«, 2013)
reingefruttelt von
Octapolis
05.02.2013
virtuelle Halbmastbeflaggung für Reg Presley
Reg Presley, seines Zeichens Sänger und federführender Autor der Troggs verstarb am Montag im Alter von 71 Jahren. Wie immer in solchen Fällen: die Tassen hoch & die Regler auf 11!
The Troggs »I Can´t Control Myself« (1966)
The Troggs »I Can´t Control Myself« (1966)
27.01.2013
virtuelle Halbmastbeflaggung für Mike Scaccia
Besser spät, als nie... habs erst gestern Nacht erfahren. Mike Scaccia verstarb im vergangenen Dezember gerade mal 47-jährig an Herzversagen. Der Al Jourgensen-Spezi wurde spätestens seit »Bikers Welcome! Ladies Drink Free« der Jourgensen-Countryband Buck Satan & The 666 Shooters zum Halbgott und schwang die Axt auf zahlreichen anderen Projekten des Ministry-Umfeldes und natürlich bei Ministry selbst.
Ministry »Lay Lady Lay« (»Filth Pig«, 1996)
Ruhe in Frieden, die Musik wird weiterleben, darauf einen Gintonic... mit Eis... ohne Tonic! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »What´s Wrong With Me« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
Ministry »Lay Lady Lay« (»Filth Pig«, 1996)
Ruhe in Frieden, die Musik wird weiterleben, darauf einen Gintonic... mit Eis... ohne Tonic! ;o)
Buck Satan & The 666 Shooters »What´s Wrong With Me« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)
reingefruttelt von
Octapolis
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