Posts mit dem Label hellseherische Fähigkeiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label hellseherische Fähigkeiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

26.06.2012

FH Tolkewitz // Jess And The Ancient Ones

Spielfreie Tage - was tun? Auf dem Friedhof ist noch Platz...

Ne dämlichere Einleitung fiel mir einfach nicht ein, um ein paar Bilder vom Tolkewitzer Friedhof zu posten. Und auch kein feinpolierter Übergang zurück zur Europameisterschaft (jaha, Europameisterschaft, dieses UEFA Euro geht mir so auf den Mittelscheitel...!). Wie auch immer - morgen wird dann wieder gegen den Ball getreten (oder wie es der einheimische Mundartsprecher auszudrücken pflegt: an die Omme gelatscht... oder so) - Zeit wird´s!

Heilige Maria, Obst- oder Blumenhändlerin, Trümmerfrau? Wir werden es nie erfahren...

Hatte der Erlöser aber Schwein kein Kreuz aus Granit buckeln zu müssen!

Wer die Grabpflegegebühr nicht pünkltlich abdrückt, dem wird der Stein umgeschmissen...

...oder schnellstwuchernder Efeu auf der letzten Ruhestätte ausgesetzt.

Don´t pay the ferryman! ;o)

Nicht vorenthalten möchte ich der werten Leserschaft die fantastischen Jess And The Ancient Ones aus Finnland. Diese haben soeben eine selbstbetitelte Platte auf die kultursinnige Menschheit losgalassen. Hört euch das an, dann könnt ihr in ein paar Jahren hellseherische Fähigkeiten geltend machen und behaupten: hab ich damals schon gehört, war ja klar, dass das ein Klassiker wurde! ;o)


Jess And The Ancient Ones »Prayer For Death And Fire« (»Jess And The Ancient Ones«, 2012)

20.12.2010

Gabentisch, selbst belegt.

Für den Fall, dass der Weihnachtsmann keine hellseherischen Fähigkeiten besitzt, ging gestern eine Bestellung raus... »Opus Eponymous« von Ghost, welches hier momentan hoch und runter läuft, kommt Ende des Jahres noch mal in einer leckeren Vinyl-Version raus. Haben will!



Vinyl kills the mp3 industry... ;o)

07.02.2010

The Box

Nachdem Lizzard, vermutlich doch hellseherisch veranlagt, in unserem Blog bereits im letzten November erwähnte, dass es eine Verfilmung der Richard Matheson-Kurzgeschichte »Button, Button« geben wird, konnte diese dieser Tage in Augenschein genommen werden. Regisseur Richard Kelly (u. a. »Donnie Darko«) nahm sich der Sache an. So weit so gut, schließlich handelt es sich ja um eines dieser was-wäre-wenn-umdieeckedenk-themen.

Kurzer Inhaltsüberblick: Junges Paar (er James Mardsen, sie Cameron Diaz) hat einen Sohn, lebt in Richmond Mitte der 1970er Jahre. Sie bekommen eine Box, mit einem Knopf. Drückt man diesen wird einem ein Koffer mit einer Million Dollar in bar überreicht. Als Preis dafür stirbt jemand, den man nicht kennt. Natürlich wird gedrückt und der Rest des Films behandelt die Folgen.

Klingt ja ganz nett, war aber zugegeben langweilig. Irgendwie merkt man, dass nicht mehr Inhalt da ist, als zu erzeugen versucht wird. Krone des ganzen: Mrs. Diaz! Ihr ewig mildes Lächeln und der nervig liebliche Blick passen vielleicht prima in irgendwelche Liebesschnulzen, aber hier war sie definitiv fehlbesetzt. Als sie 1994 neben Jim Carrey als schmückend blonder Hingucker in »Die Maske« auftrat, passte das, in »The Box« (übrigens beim deutschen Verleihtitel um den Zusatz »Du bist das Experiment« erweitert) aber nicht.

Wie auch immer... kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Zum Schluss noch der Link zur Internetseite des Films. Klickklack!