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30.10.2018

The Jester



Heute zwei zur Halloween-Saison passende Gruselkurzfilmchen...
Trick or treat? ;o)


Das Material stammt von MakeDoEntertainment und wurde 2016 und 2017 veröffentlicht. MDE haben noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten am Start, es lohnt sich also mal deren YouTube-Kanal einen Besuch abzustatten.

Billy Joe Royal »Hush« (»Down In The Boondocks«, 1965)

13.03.2018

Mordeo

...kurzes Kurzfilmchen... vom letzten Wandertag... ;o)

15.09.2012

Livid

Heute wieder was Deftiges vom Videotresen, einer Produktion aus Frankreich mit Namen »Livid« (original hängt noch ein e dran, also »Livide«). Und ja, natürlich hat der Streifen auch noch einen bescheuerten Untertitel verpasst bekommen, »Das Blut der Ballerinas«, wofür er aber nichts kann.

Lucie (Chloé Coulloud) beginnt als Krankenpflegerin alte Leute daheim zu pflegen. Eine davon ist eine Deborah Jessel, eine ehemalige Tanzlehrerin, welche, bildhaft wirklich genial dargeboten, im Koma, angeschlossen an ein Beatmungsgerät und Bluttransfusionen, vor sich hin vegetiert. Ihre Ausbilderin berichtet der lieben Lucie vom Reichtum der alten Frau und erwähnt auch noch einen versteckten Schatz im mächtig großen Haus. Und was macht man da? Genau: man kommt nachts mit zwei Freunden wieder und bricht in besagtes Haus ein.

Natürlich etwas hanebüchen, aber irgendwie müssen die Akteure ja in die Kulisse installiert werden. Ab da nimmt der Film dann auch eine gewisse Fahrt auf, denn, o weh, o weh, man ist natürlich nicht ganz allein im Haus und der Schatz ist auch nicht etwa ein schnöder Haufen von güldenen Talerchen.



Das eigentlich geniale sind aber nicht etwa die hin und wieder eingesetzten deftigen Splattereffekte, sondern die echt gelungenen und einfallsreichen Bilder, die teilweise mit einfachsten Mitteln oder halbwegs surreal angehaucht punkten. Gegen Ende bekommt der Film dadurch noch mal einen leicht esoterischen Schlenker, was ihn aber nicht minder sehenswert macht.

Hat mich persönlich begeistert und sei hiermit wärmstens weiterempfohlen! Links zu Blairwitch.de und zu Wikipedia.

Und weil es so schön ist, soll dieser Blogeintrag auch mit einem schönen Lied enden. Wollte ich schon lange mal posten, steht bei mir in der ewigen Playlist ziemlich weit oben... das ganze Album ist eine absolute Lieblingsplatte! ;o)


In The Woods »Heart Of The Ages« (»Heart Of The Ages«, 1995)

06.07.2010

Katze mit Spannungsmusik

Gerade im Weltweitnetz gesehen und sogleich zur Präsentation gebracht:

20.03.2010

Sheitan

Nachdem Lizzard vor Monaten schon mal einen angedeuteten Negativkommentar fallen ließ, wird es nun mal Zeit über »Sheitan« zu schreiben.

Vorab kann ich sagen, dass der Film meines Erachtens keineswegs misslungen ist, sondern eher ganau das verkörpert, was den modernen, eher räudig angelegten französischen (Horror-, oder Haudrauf-) Film ausmacht. Eine gewisse Abgefucktheit, ordentliches Tempo, sowie eine typisch europäische Optik. Im Falle »Sheitan« wird das ganze von einem Vincent Cassel gekrönt, der wiedermal (auch als seine eigene Frau) einen Ehren-Oscar (wie schon für »Dobermann« oder »Die purpurnen Flüsse«) verdient hätte.

Kurzer Storyabriss: Ein paar Jugendliche tanzen, saufen, prügeln sich durch das Pariser Nachtleben. Eine von ihnen, Eve, bietet den anderen dann an im sturmfreien Landhaus ihrer Eltern zu bleiben, dass irgendwo auf dem Lande liegt. Also schnell Benzin in den getunten VW geklaut und ab dahin. Schon bald läuft ihnen der übelst verschärft dauergrinsende Joseph (Monsieur Cassel) über den Weg. Dieser wacht quasi über das Anwesen, wenn die Besitzer nicht da sind. Irgendwie bekommen die Protagonisten vor lauter Interesse fürs andere Geschlecht und ihrer eigener Blödheit nicht mit, was der liebe Joseph in Wirklichkeit abziehen will. Natürlich erfahren sie das noch und zwar am eigenen Leib, was schließlich in einen herrlich hektischen Showdown mündet.

Der Trailer...


Unterm Strich auf jeden Fall sehenswert, wenn man einer gewissen Grundhektik und einer oft nicht ganz katholizismuskonformen Ausdrucksweise gegenüber nicht abgeneigt ist. Für Leute die Vincent Cassel gut finden sowieso ein Muss!

13.01.2010

Horror im All

Ich für meinen Teil zocke ja leidenschaftlich gerne Horrorshooter und dachte daher, ich sei diesbezüglich einigermaßen auf dem Laufenden. Gestern allerdings mußte ich empört feststellen, daß mir das vielversprechende, im Herbst 2008 erschienene, Dead Space trotz aller Gründlichkeit entgangen war.

Über Story und Gameplay kann man sich hier informieren, den hübschen Trailer bastel ich gleich mal mit ein.



In Vorfreude auf bevorstehenden Nervenkitzel... Lizzard, die Schreckhafte

Nachtrag:
Und weil's so schön ist, hier noch ein auf Youtube gefundenes Video mit Impressionen aus dem Spiel, passend unterlegt mit Michael Andrews Version von "Mad World"...
An den unbekannten Hobbyschneider: Sehr gut gemacht, schön stimmig, besten Dank.