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03.11.2020
Surfin USA
Aus aktuellem Anlass heute ein paar gesammelte Werke zur Frage, wer der nächste Präsident der vereinigten Staaten von Amerika sein könnte. Bleibt spannend, viel Glück allen Beteiligten! ;o)
The Beach Boys »Surfin´ USA« (»Surfin´ USA«, 1963)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
David Hasselhoff,
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USA,
Wahl
01.09.2018
Hasselhoff, Chemnitz, DreZden
Vergangenes Wochenende fand das Hechtfest statt, aus einfacher Bequemlichkeit gab´s diesmal keine Fotos davon... aber beim Flanieren durch die Straßen erfreute die Kreativität an Fallrohren und Verkehrsschildern die Augen des Partyvolkes. Daher wollen wir an dieser Stelle nicht auf zwei der schönsten Kunstwerke verzichten.

Weil wir gerade in Dresden sind: Eintrag ins unsichtbare Tagebuch... Die Begegnung zwischen der ruhmreichen SGD und dem HSV wurde abgesagt, weil Anfang der Woche besorgte Bürger durch Chemnitz marodierten und die Polizei (vorher: wir hams natürlich im Griff, nachher: scheiße, doch nich) unterbesetzt war. Nun gibt´s bundesweite Verstärkung (vorher: brauchen wir nich, nachher: okay, doch lieber), die reicht aber offenbar nicht aus in zwei Städten für Friede, Freude oder wenigstens Eierkuchen zu sorgen. Manchmal isses schon ein bissl peinlich Sachse zu sein... Ansonsten: Alles Gute nach Chemnitz möge der geschnitzte Löffel mit euch sein! ;o)
So, wie immer noch was musikalisches zum Abschluss. Menschen, die hin und wieder mal hier vorbeischauen, sind vielleicht mal über die weissrussische Band Ljapis Trubezkoi bzw. deren Nachfolgeprojekt Brutto gestolpert. Deren Sänger Sergej Michalok (Сяргей Міхалок, verzeihen sie die freie Transkription, ich verzeihe Ihnen das Z auch hehe...) hat einen Bezug zu Dresden, denn sein Vater war einst hier für die sowjetische Armee stationiert, wo der kleine Micha auch geboren wurde. Daher nennt er sein neuestes Projekt Drezden, das vorgestern erschienene Album ebenfalls. Lohnt sich auf jeden Fall, ein Ohr zu riskieren! Mein neues Lieblingswort, zumindest für den Rest des Wochenendes lautet АЙСБЕРГ! ;o)
Drezden »Drezden« (»Drezden«, 2018)
15.09.2017
Sharknado 2
Was sagt es aus, wenn The Hoff einen Film bewirbt? Yes, der Trash-Faktor wird im Wohlfühlbereich sein! Und sein Gesicht ist ja ohnehin mit der Sharknado-Reihe (dieses Jahr Teil 5!) verbunden. Dieser zweite Teil (OT: »Sharknado 2: The Second One«) stammt aus dem Jahr 2014.
Fin und April (Ian Ziering und Tara Reid) sind anfangs in einem Flugzeug unterwegs, als dieses in einen Sharknado gerät. Die Maschine hat Löcher, die Besatzung geht drauf, aber natürlich gelingt Fin die Notlandung, Ehrensache. Zurück in New York muss April ins Krankenhaus, eine Hand ist ab. Das hält sie aber nicht davon ab dem lieben Fin zu helfen, die Menschheit zu retten. Haare und Make Up sitzen natürlich, den Umständen entsprechend, gut. Da wären dann noch zwei Windhosen, die sich über dem Big Appel treffen, ein ohnehin unschönes Wetterextrem, wenn nicht beide auch noch Haie durch die Luft wirbeln würden...
Unterm Strich ist klar was hier geboten wird. Der Actionanteil und die Metzelfrequenz wurden gegenüber dem Erstwerk noch ein bisschen angehoben, sämtliche Übertreibungen auch. So muss das... ;o)
Spinnerette »Valium Knights« (»Ghetto Love«, 2008)
Fin und April (Ian Ziering und Tara Reid) sind anfangs in einem Flugzeug unterwegs, als dieses in einen Sharknado gerät. Die Maschine hat Löcher, die Besatzung geht drauf, aber natürlich gelingt Fin die Notlandung, Ehrensache. Zurück in New York muss April ins Krankenhaus, eine Hand ist ab. Das hält sie aber nicht davon ab dem lieben Fin zu helfen, die Menschheit zu retten. Haare und Make Up sitzen natürlich, den Umständen entsprechend, gut. Da wären dann noch zwei Windhosen, die sich über dem Big Appel treffen, ein ohnehin unschönes Wetterextrem, wenn nicht beide auch noch Haie durch die Luft wirbeln würden...
Unterm Strich ist klar was hier geboten wird. Der Actionanteil und die Metzelfrequenz wurden gegenüber dem Erstwerk noch ein bisschen angehoben, sämtliche Übertreibungen auch. So muss das... ;o)
Spinnerette »Valium Knights« (»Ghetto Love«, 2008)
06.08.2015
Sharknado 3: Oh Hell No!
»Nimm die Knarre!« - »Und jetzt?« - »Schießen!«... ist einer der wirklich schwergewichtigen Dialoge des dritten Teils der Sharknado-Reihe, welcher anno 2015 für den Sender SyFy produziert wurde. Vor dem Verzehr dieser blutigen Fischdose sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man hier reinen Trash konsumiert, die Schublade Horrorfilm greift etwas zu kurz, Sharknado ist Sharknado bleibt Sharknado...
All zu viel braucht man über die Handlung nicht zu erzählen, denn diese ist nicht die Seele von Filmen wie diesem. Diesmal gibt es gleich mehrere haitransportierende Tornados, die, dabei sich zu einem Supersharknado zu vereinen, eine Art Sharknado-Wand bilden. Schauplätze sind u. a. Washington (ein um sich ballernder US-Präsident!), ein Vergnügungspark (Haie in der Achterbahn) und ein Spaceshuttle, mit dessen Hilfe Held Fin, dessen Vater (David Hasselhoff!) und seine hochschwangere Frau den Viechern an die Gurgel wollen. Nur logisch, dass, wenn es Haie in Tornados gibt, auch ein paar im Weltraum sein müssen, nicht wahr?! Es mangelt nicht an Explosionen, flachsten Dialogen, planlosem Umhergerenne, Geballer und, ja, an Haien eben.
Der Film ist mit zahlreichen Cameos zugepflastert - viel amerikanische (Halb-)Prominenz - dem europäischen Auge fallen wohl am ehesten die Jedward-Zwillinge, sowie Oliver Kalkofe auf. Unterm Strich bleiben über 80 Minuten flotte Unterhaltung mit dem wohl hanebüchensten Finale aller Zeiten. Jedes Mal, wenn man denkt, oh Backe, jetzt geht´s nicht mehr schlimmer, setzt dieser Film noch einen drauf und ehe man es sich´s versieht, lässt er einen dann mit herunter geklappter Kinnlade, die dennoch ein breites Schmunzeln beinhaltet (Gesichtsausdruck der Woche!) zurück... Und jetzt alle: Shark! Shark! Shark! Sharknaaaadoooo! ;o)
Jedward »Oh Hell No« (2015)
All zu viel braucht man über die Handlung nicht zu erzählen, denn diese ist nicht die Seele von Filmen wie diesem. Diesmal gibt es gleich mehrere haitransportierende Tornados, die, dabei sich zu einem Supersharknado zu vereinen, eine Art Sharknado-Wand bilden. Schauplätze sind u. a. Washington (ein um sich ballernder US-Präsident!), ein Vergnügungspark (Haie in der Achterbahn) und ein Spaceshuttle, mit dessen Hilfe Held Fin, dessen Vater (David Hasselhoff!) und seine hochschwangere Frau den Viechern an die Gurgel wollen. Nur logisch, dass, wenn es Haie in Tornados gibt, auch ein paar im Weltraum sein müssen, nicht wahr?! Es mangelt nicht an Explosionen, flachsten Dialogen, planlosem Umhergerenne, Geballer und, ja, an Haien eben.
Der Film ist mit zahlreichen Cameos zugepflastert - viel amerikanische (Halb-)Prominenz - dem europäischen Auge fallen wohl am ehesten die Jedward-Zwillinge, sowie Oliver Kalkofe auf. Unterm Strich bleiben über 80 Minuten flotte Unterhaltung mit dem wohl hanebüchensten Finale aller Zeiten. Jedes Mal, wenn man denkt, oh Backe, jetzt geht´s nicht mehr schlimmer, setzt dieser Film noch einen drauf und ehe man es sich´s versieht, lässt er einen dann mit herunter geklappter Kinnlade, die dennoch ein breites Schmunzeln beinhaltet (Gesichtsausdruck der Woche!) zurück... Und jetzt alle: Shark! Shark! Shark! Sharknaaaadoooo! ;o)
Jedward »Oh Hell No« (2015)
16.05.2015
► David Hasselhoff // True Survivor
Moment mal, David Hasselhoff, hier, in diesem Blog? Ja, tut mir auch aufrichtig weh, aber wenn ich das an dieser Stelle nicht verbloggen würde, wäre die nächste Nacht von schuldgefühlsbedingten Schlafstörungen geprägt. Außerdem verdient wahre Kunst (Punk ist tot, wir erinnern uns) einfach Verbreitung, wofür haben wir denn ein weltweites Netz? Aber genug der unnützen Vorrede, drücken Sie jetzt Play, aber verpassen Sie bitte nicht, sich zuvor zu setzen und/oder sich gegebenenfalls anzuschnallen. Schlafstörungen und so... ;o)
The Hoff »Trve Survivor« (2015)
The Hoff »Trve Survivor« (2015)
17.03.2013
Herr, lass Hirn regnen!
Hossa! Das Bistum Dresden-Meißen hat einen neuen Bischof! Liest man den Artikel bei der Onlinepräsenz der Sächsischen Zeitung, könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass das Blatt komplett aus Kirchensteuer oder Betteldoseninhalt finanziert würde. Obwohl man sonst ach so kritisch den Finger immer möglichst kurz in alle möglichen Wunden drückt.
Wo waren denn zur Zeremonie, welche den eherenwerten Pfaffen recht herzlich an der Elbe begrüßten und den argentinischen Auswechselratze priesen, die vielzitierten Neonazis, Menschenkettenfans und SGD-Ultras? Klar, erstere im Tharandter Wald zum Wehrsport - bei dem Wetter! Zweitere waren sicher da, um zu beten und zu preisen. Letztere sitzen schon langsam vor, morgen ist schließlich der dreibeinige Hund der 2. Liga, der 1. FC Köln im heimischen Stadion zu Gast. Könnte auch alles wurst sein, wenn nicht sonst immer unter dem Mantel der Gutmenschlichkeit berichtet werden würde. Immerhin: ein geschützter Arbeitsplatz für einen behinderten Menschen mehr, ein kleines Lichtlein der Nächstenliebe in dieser finsteren Welt.
Soweit zur Provinz. Wie hip doch da die Hauptstadt sein kann. Dort setzte sich David Hasselhoff, welcher ja seinerzeit quasi im Alleingang die Mauer einriß für den Erhalt der East Side Gallery (dem letzten verbliebenen Stück der Berliner Mauer) ein. Da stinken wir an der Elbe so was von ab. Was ist schon ein alter Sack mit Krumme und alberner Mütze gegen einen alten Sack mit Schnaps und Rettungsring? Eben.
Schönen Sonntag noch! ;o)
Rummelsnuff »Wolgastrom« (»Sender Karlshorst«, 2010)
Wo waren denn zur Zeremonie, welche den eherenwerten Pfaffen recht herzlich an der Elbe begrüßten und den argentinischen Auswechselratze priesen, die vielzitierten Neonazis, Menschenkettenfans und SGD-Ultras? Klar, erstere im Tharandter Wald zum Wehrsport - bei dem Wetter! Zweitere waren sicher da, um zu beten und zu preisen. Letztere sitzen schon langsam vor, morgen ist schließlich der dreibeinige Hund der 2. Liga, der 1. FC Köln im heimischen Stadion zu Gast. Könnte auch alles wurst sein, wenn nicht sonst immer unter dem Mantel der Gutmenschlichkeit berichtet werden würde. Immerhin: ein geschützter Arbeitsplatz für einen behinderten Menschen mehr, ein kleines Lichtlein der Nächstenliebe in dieser finsteren Welt.
Soweit zur Provinz. Wie hip doch da die Hauptstadt sein kann. Dort setzte sich David Hasselhoff, welcher ja seinerzeit quasi im Alleingang die Mauer einriß für den Erhalt der East Side Gallery (dem letzten verbliebenen Stück der Berliner Mauer) ein. Da stinken wir an der Elbe so was von ab. Was ist schon ein alter Sack mit Krumme und alberner Mütze gegen einen alten Sack mit Schnaps und Rettungsring? Eben.
Schönen Sonntag noch! ;o)
Rummelsnuff »Wolgastrom« (»Sender Karlshorst«, 2010)
reingefruttelt von
Octapolis
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06.09.2012
Don´t drink and Škoda... ;o)
Heute ein weiterer Teil unserer beliebten Aufklärungsreihe Don´t drink and Škoda. Extragroß, quasi als Wallpaper zu verwenden, oder auch als Einband für die nächste Broschüre des tschechischen Verkehrsministeriums... oder so.

Außerdem ein Klassiker aus der frühen Jugend. Folgendes Lied ist zeitlos, genial und formschön in einem. So viel Sinn hatten davor und danach nur die wenigsten Texte der Nachkriegsrockgeschichte. 1989 haben nicht nur David Hasselhoff und die Scorpions an der Mauer gerüttelt! ;o)
Normahl »Güllegigant« (»Kein Bier vor vier« , 1989)

Außerdem ein Klassiker aus der frühen Jugend. Folgendes Lied ist zeitlos, genial und formschön in einem. So viel Sinn hatten davor und danach nur die wenigsten Texte der Nachkriegsrockgeschichte. 1989 haben nicht nur David Hasselhoff und die Scorpions an der Mauer gerüttelt! ;o)
Normahl »Güllegigant« (»Kein Bier vor vier« , 1989)
17.06.2011
vorfreu
Zur BRN heute abend um zehne im Lustgarten: Dré Imbičz! Da simmer dabei... ;o)
ein bunter Blumenstrauß David Hasselhoff Hits... ;o)
ein bunter Blumenstrauß David Hasselhoff Hits... ;o)
24.04.2010
Don´t hassel the Hoff!
Schwabbelbacke David Hasselhoff, genau der, plant allenernstes ein Comeback auf dem deutschen Musikmarkt, so munkeln einschlägige Kreise. Ja bitte - nicht!
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