In Zeiten, in denen Griechenland, dieses historisch beschlagene und kulturell bedeutende Land nur noch in negativem Kontext innerhalb Europas dargestellt wird, ist es umso wichtiger, ein Quasijubiläum der jüngern Geschichte der Hellenen zu erwähnen.
Kinners, wie die Zeit vergeht, zwischen diesen beiden Videodokumenten (als erstes 1996 live in Polen, dann 2013 in Rio de Janeiro, Brasilien) liegen satte 17 Jahre...
Das Original hat stolze 21 Jahre auf dem Buckel. Für mich 20, denn, wie das damals so war, erhielt ich seinerzeit eine Kopie des Albums »Thy Mighty Contract« auf Kassette (für Jüngere: Tape, für die ganz jungen: so was wie der illegale Download der Steinzeit) von einem langhaarigen Wegbegleiter und erinnere mich noch gut daran, wie mich das einleitente Gebretter zu »The Sign Of Evil Existence« fassungslos, aber glücklich zu Boden schickte. Danach hapich mir schleunigst den Tonträger bestellt (CD, ich könnte heute noch darüber brechen, dass ich nicht Vinyl angekreuzt habe), dass muss 1994 gewesen sein. Womit sich der Kreis schließt, denn wir fingen ja damit an, wie die Zeit vergeht. ;o)
Wie auch immer, gerades oder schiefes Jubiläum... Irgendwann im Verlauf des heutigen Tages säuselte eine Stelle des vorgestellten Liedes durch mein Hirn (man spricht vom sogenannten dritten Ohr)... deswegen überhaupt dieser Blogeintrag. Nicht, dass noch jemand denkt: ornee, jetzt wird der Knabe nostalgisch und womöglich noch weinerlich... ;o) Wie auch immer, zwischendurch hatte ich die Griechen mal vom Schirm verloren, bzw. konnte ihrer Entwicklung nicht mehr folgen. Allerdings möchte ich das letzte Album »Κατά τον δαίμονα εαυτού« (»Katá ton Daímona Eaf̱toú«) wärmstens empfehlen, auf dem es meiner bescheidenen Meinung nach wieder steil bergauf ging... aber ich schweife ab. ;o)
Und so klang weiland die Studioaufnahme...
Rotting Christ »Transform All Suffering Into Plagues« (»Thy Mighty Contract«, 1993)
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12.01.2014
31.10.2012
Litany
Da man ja nie weiß, was der Weihnachtsmann die nächsten paar Wochen alles so anschleppt, kann es nicht verkehrt sein, sich selbst hin und wieder was unter den Baum zu legen. Diesmal diese todschnieke Vinylausgabe des besten Vader-Albums (kann man sich bei YouTube komplett anhören: [klickklack]) aller besten Vader-Alben allerzeiten... ;o)
Elf gepflegte Granaten in einer runden halben Stunde, so einen Hundertprozenter haben die Polen meiner bescheidenen Meinung nach davor und danach nie wieder eingetütet. Alleine die B-Seite enthält mit »North« und »Forwards To Die!!!« zwei ewige Klassiker, die in jeweils eineinhalb Minuten das auf den Punkt bringt, wovon andere Death Metal Bands nur träumen können. Großartig. Es freut sich! ;o)
15.09.2012
Livid
Heute wieder was Deftiges vom Videotresen, einer Produktion aus Frankreich mit Namen »Livid« (original hängt noch ein e dran, also »Livide«). Und ja, natürlich hat der Streifen auch noch einen bescheuerten Untertitel verpasst bekommen, »Das Blut der Ballerinas«, wofür er aber nichts kann.
Lucie (Chloé Coulloud) beginnt als Krankenpflegerin alte Leute daheim zu pflegen. Eine davon ist eine Deborah Jessel, eine ehemalige Tanzlehrerin, welche, bildhaft wirklich genial dargeboten, im Koma, angeschlossen an ein Beatmungsgerät und Bluttransfusionen, vor sich hin vegetiert. Ihre Ausbilderin berichtet der lieben Lucie vom Reichtum der alten Frau und erwähnt auch noch einen versteckten Schatz im mächtig großen Haus. Und was macht man da? Genau: man kommt nachts mit zwei Freunden wieder und bricht in besagtes Haus ein.
Natürlich etwas hanebüchen, aber irgendwie müssen die Akteure ja in die Kulisse installiert werden. Ab da nimmt der Film dann auch eine gewisse Fahrt auf, denn, o weh, o weh, man ist natürlich nicht ganz allein im Haus und der Schatz ist auch nicht etwa ein schnöder Haufen von güldenen Talerchen.
Das eigentlich geniale sind aber nicht etwa die hin und wieder eingesetzten deftigen Splattereffekte, sondern die echt gelungenen und einfallsreichen Bilder, die teilweise mit einfachsten Mitteln oder halbwegs surreal angehaucht punkten. Gegen Ende bekommt der Film dadurch noch mal einen leicht esoterischen Schlenker, was ihn aber nicht minder sehenswert macht.
Hat mich persönlich begeistert und sei hiermit wärmstens weiterempfohlen! Links zu Blairwitch.de und zu Wikipedia.
Und weil es so schön ist, soll dieser Blogeintrag auch mit einem schönen Lied enden. Wollte ich schon lange mal posten, steht bei mir in der ewigen Playlist ziemlich weit oben... das ganze Album ist eine absolute Lieblingsplatte! ;o)
In The Woods »Heart Of The Ages« (»Heart Of The Ages«, 1995)
Lucie (Chloé Coulloud) beginnt als Krankenpflegerin alte Leute daheim zu pflegen. Eine davon ist eine Deborah Jessel, eine ehemalige Tanzlehrerin, welche, bildhaft wirklich genial dargeboten, im Koma, angeschlossen an ein Beatmungsgerät und Bluttransfusionen, vor sich hin vegetiert. Ihre Ausbilderin berichtet der lieben Lucie vom Reichtum der alten Frau und erwähnt auch noch einen versteckten Schatz im mächtig großen Haus. Und was macht man da? Genau: man kommt nachts mit zwei Freunden wieder und bricht in besagtes Haus ein.Natürlich etwas hanebüchen, aber irgendwie müssen die Akteure ja in die Kulisse installiert werden. Ab da nimmt der Film dann auch eine gewisse Fahrt auf, denn, o weh, o weh, man ist natürlich nicht ganz allein im Haus und der Schatz ist auch nicht etwa ein schnöder Haufen von güldenen Talerchen.
Das eigentlich geniale sind aber nicht etwa die hin und wieder eingesetzten deftigen Splattereffekte, sondern die echt gelungenen und einfallsreichen Bilder, die teilweise mit einfachsten Mitteln oder halbwegs surreal angehaucht punkten. Gegen Ende bekommt der Film dadurch noch mal einen leicht esoterischen Schlenker, was ihn aber nicht minder sehenswert macht.
Hat mich persönlich begeistert und sei hiermit wärmstens weiterempfohlen! Links zu Blairwitch.de und zu Wikipedia.
Und weil es so schön ist, soll dieser Blogeintrag auch mit einem schönen Lied enden. Wollte ich schon lange mal posten, steht bei mir in der ewigen Playlist ziemlich weit oben... das ganze Album ist eine absolute Lieblingsplatte! ;o)
In The Woods »Heart Of The Ages« (»Heart Of The Ages«, 1995)
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24.04.2012
Manowar
Manowar »Black Wind, Fire And Steel« (»Fighting The World«, 1987)
Mehr Manowar hören... Guter Vorsatz fürs kommende Jahr. Let´s sing a fighting song! ;o)
Manowar »Holy War« (»Fighting The World«, 1987)
Großartig!
06.03.2012
Unanimated Feiertag
Yippie! Heute ist ab sofort, für den Rest des Tages auf jeden Fall Unanimated Feiertag! Zumindest für mich, hehe...
Unanimated »Life Demise« (»Ancient God Of Evil«, 1995)
Man will ja nicht nostalgisch wirken, aber ich kann mich noch an den Moment erinnern, als ich 1995 die ersten Takte von »Life Demise«, dem Eröffnungsstück des Jahrhundertalbums »Ancient God Of Evil« hörte. Die Platte hat mich damals weggepustet und tut es heute nach, was weiß ich wievielen Durchläufen immer noch. Daran kann sich noch manch andere (schwedische) Death Metal Band ne dicke Scheibe abschneiden!

Nicht das irgendwer denkt, ornee, jetzt wird der Kanal auch zum Mädchenblog (...sorry, ihr süßen, dass ich so lange nichts geposted hab, aber guckt mal hier: meine neue bluse von h&m... und so was, siewissenschon) und der Onkel postet in Zukunft mehr und mehr Kleiderschrankfotos durch die digitale Botanik. Aber: ich freu mich - also hat sich das Netz mit zu freuen, über zu sehendes Shirt. Nigelnagelneu, extrem funky und ich wollte schon ewig eines haben und nie gab es eins...
Unanimated »Serpent´s Curse« (»In The Light Of Darkness«, 2009)
Alter Schwede, wie die Zeit vergeht... Wann gipsn mal wieder ein neues Album, die Herren? Hä? ;o)
Unanimated »Life Demise« (»Ancient God Of Evil«, 1995)
Man will ja nicht nostalgisch wirken, aber ich kann mich noch an den Moment erinnern, als ich 1995 die ersten Takte von »Life Demise«, dem Eröffnungsstück des Jahrhundertalbums »Ancient God Of Evil« hörte. Die Platte hat mich damals weggepustet und tut es heute nach, was weiß ich wievielen Durchläufen immer noch. Daran kann sich noch manch andere (schwedische) Death Metal Band ne dicke Scheibe abschneiden!

Nicht das irgendwer denkt, ornee, jetzt wird der Kanal auch zum Mädchenblog (...sorry, ihr süßen, dass ich so lange nichts geposted hab, aber guckt mal hier: meine neue bluse von h&m... und so was, siewissenschon) und der Onkel postet in Zukunft mehr und mehr Kleiderschrankfotos durch die digitale Botanik. Aber: ich freu mich - also hat sich das Netz mit zu freuen, über zu sehendes Shirt. Nigelnagelneu, extrem funky und ich wollte schon ewig eines haben und nie gab es eins...
Unanimated »Serpent´s Curse« (»In The Light Of Darkness«, 2009)
Alter Schwede, wie die Zeit vergeht... Wann gipsn mal wieder ein neues Album, die Herren? Hä? ;o)
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13.09.2011
Blaaashyyyyyrkh!!!
Wenn der Postmann zweimal klingelt... (Genau genommen tat er das nicht, ich durfte erstmal mit nem Zettel unterm Arm in die nächstgelegenene Paketannahmestelle sprinten!) Wie auch immer, ich muss das hier zeigen, sowas wie Vaterfreude überkommt mich...



»Battles In The North«, weißes Vinyl, seit gestern auf meinem Plattenspieler, welcher bis neulich noch im Arsch war und nun wie von Zauberhand wieder geht. DAS ist Magie!
Immortal »Blashyrkh (Mighty Ravendark)« (»Battles In The North«, 1995)



»Battles In The North«, weißes Vinyl, seit gestern auf meinem Plattenspieler, welcher bis neulich noch im Arsch war und nun wie von Zauberhand wieder geht. DAS ist Magie!
Immortal »Blashyrkh (Mighty Ravendark)« (»Battles In The North«, 1995)
21.05.2011
gemischtes zum Wochenende
Noch ein paar Fotos vom Bodensee. Das letzte davon, das mit dem Pilzimbiss lade ich speziell für til_o. hoch, der unlängst der gehobenen Lyrik abgeschwor, um sich für Verkaufsstellen zu interessieren.
Wenn ich dazu komme, sollte ich aber auch noch ein paar Fotos älterer Gebäude präsentieren, davon gab es etliche und schöne obendrein. Nicht, dass jemand denkt, die Ösis haben einen an der Bommel, weil sie in Pilzen wohnen, Bier mit Kaffee (oder so ein neues BWL-Gesöff, irgendwas mit Latte, oder Crema oder so, hehe) mischen und alle Ampeln immer auf grün stehen. ;o)



Nun aber, Wochenende! Sonne scheint ja schon wie blöde. Das Spaßmobil wird sich dann in Richtung der finsteren Natur der Lausitz bewegen. Gegrillt wird heute auch noch. Der blanke Schlendrian also! ;o)
In diesem Sinne, schönes Wochenende zsamm & bis frühestens Sonntag abend!
M. A. Numminen »Wovon man nicht sprechen kann«
(»The Tractatus Suite«, 1989)
Immer dieses Musikvideogeposte... Aber sei es drum, der Platz ist da. Bin gerade noch über folgendes Schmuckstück gestolpert. Tony Kakko und Jani Liimatainen zocken »Victoria´s Secret« vom ewigen Liebliglingsalbum »Winterheart´s Guild« und »Letter To Dana« einzig und allein mit Gitarre und Stimme. Ein Gedicht!
Sonata Arctica »Victoria´s Secret/Letter To Dana« (live Tokio, 2004)
So, nun aber...
Wenn ich dazu komme, sollte ich aber auch noch ein paar Fotos älterer Gebäude präsentieren, davon gab es etliche und schöne obendrein. Nicht, dass jemand denkt, die Ösis haben einen an der Bommel, weil sie in Pilzen wohnen, Bier mit Kaffee (oder so ein neues BWL-Gesöff, irgendwas mit Latte, oder Crema oder so, hehe) mischen und alle Ampeln immer auf grün stehen. ;o)



Nun aber, Wochenende! Sonne scheint ja schon wie blöde. Das Spaßmobil wird sich dann in Richtung der finsteren Natur der Lausitz bewegen. Gegrillt wird heute auch noch. Der blanke Schlendrian also! ;o)
In diesem Sinne, schönes Wochenende zsamm & bis frühestens Sonntag abend!
M. A. Numminen »Wovon man nicht sprechen kann«
(»The Tractatus Suite«, 1989)
Wovon man nicht sprechen kann,
darüber muss man schweigen.
darüber muss man schweigen.
Immer dieses Musikvideogeposte... Aber sei es drum, der Platz ist da. Bin gerade noch über folgendes Schmuckstück gestolpert. Tony Kakko und Jani Liimatainen zocken »Victoria´s Secret« vom ewigen Liebliglingsalbum »Winterheart´s Guild« und »Letter To Dana« einzig und allein mit Gitarre und Stimme. Ein Gedicht!
Sonata Arctica »Victoria´s Secret/Letter To Dana« (live Tokio, 2004)
So, nun aber...
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27.04.2011
Full Moon´s Eyes
Dann eben nicht, zum Glück gibt´s YouTube und... man höre und staune, diese Götterscheibe IST in meinem Land abspielbar. Wäre ja auch noch schöner... Komme ja schließlich nicht aus Mittelerde oder so was.
Ostrogoth »Full Moon´s Eyes« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Heroes´ Museum« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Paris By Night« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Ostrogoth »Rock Fever« (»Full Moon´s Eyes« EP, 1983)
Alleine der Drumsound im Titeltrack... ANBETUNGSWÜRDIG!!! ;o) Rock & Roll!
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12.04.2011
Vienna
Ultravox »Vienna« (»Vienna«, 1980)
Auch wenn es damit gar nichts zu tun hat und höchstwahrscheinlich auch empfindlichst die Atmosphäre stört... der ist auch nicht schlecht:
Knock Knock!
Who’s there?
Britney Spears.
Britney Spears who?
Knock knock
Who’s there?
Oops I did it again.
Who’s there?
Britney Spears.
Britney Spears who?
Knock knock
Who’s there?
Oops I did it again.
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Witz
01.01.2011
Guten Morgen & frohes neues Jahr allerseits!
Nun ist also alles gelaufen, der Keks gegessen, der Drops gelutscht, die Maus gemolken... Während sich mancher zum neuen Jahr vielleicht so sinnvolle Sachen, wie z. B. die Raucherei aufzugeben, oder anderweitig ein besserer Mensch zu werden vornimmt, bin ich für mich persönlich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich 2011 deutlich mehr niederqualitative und verpixelte Videos ins Netz setzen sollte. Warum also länger als einen halben Tag zögern? Gong (dingeling)! The Unholy Übervater Productions present: Silvester am Elbstrom in Dresden...
Wenn das mal nichts ist! Hinten muss ich mir an dieser Stelle noch mal ein Geschenk einrahmen, auch wenn ich mir´s selbst bestellt habe, ich liebe dieses Album! Und in dieser Version klingt es nicht nur mächtig, es sieht auch noch elendig schnieke aus!



Wenn ich noch nen Wunsch fürs angebrochene Jahr äußern dürfte, dann fände ich es begrüßenswert, wenn die Leute, die bei YouTube für Meldungen wie dieses Video ist aufgrund... in deinem Land nicht verfügbar verantwortlich sind, in den nächsten Gulli plumpsen oder so was. Wo sind wir den hier?!
Ghost »Ritual« (»Opus Eponymous«, 2010)
Ansonsten bleibt nur noch mal, allen 666tausend Leserinnen und Lesern dieses Blogs viel Glück für neue Glanztaten zu wünschen.
PS: Die Fotos (nur schöne, keine Kneipen, hehe) zum letzten Post gibt es hier.
Wenn das mal nichts ist! Hinten muss ich mir an dieser Stelle noch mal ein Geschenk einrahmen, auch wenn ich mir´s selbst bestellt habe, ich liebe dieses Album! Und in dieser Version klingt es nicht nur mächtig, es sieht auch noch elendig schnieke aus!



Wenn ich noch nen Wunsch fürs angebrochene Jahr äußern dürfte, dann fände ich es begrüßenswert, wenn die Leute, die bei YouTube für Meldungen wie dieses Video ist aufgrund... in deinem Land nicht verfügbar verantwortlich sind, in den nächsten Gulli plumpsen oder so was. Wo sind wir den hier?!
Ghost »Ritual« (»Opus Eponymous«, 2010)
Ansonsten bleibt nur noch mal, allen 666tausend Leserinnen und Lesern dieses Blogs viel Glück für neue Glanztaten zu wünschen.
PS: Die Fotos (nur schöne, keine Kneipen, hehe) zum letzten Post gibt es hier.
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20.12.2010
Gabentisch, selbst belegt.
Für den Fall, dass der Weihnachtsmann keine hellseherischen Fähigkeiten besitzt, ging gestern eine Bestellung raus... »Opus Eponymous« von Ghost, welches hier momentan hoch und runter läuft, kommt Ende des Jahres noch mal in einer leckeren Vinyl-Version raus. Haben will!
Vinyl kills the mp3 industry... ;o)
Vinyl kills the mp3 industry... ;o)
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Octapolis
14.11.2010
Belus
Derzeitiger Lieblingstrack:
Burzum »Keliohesten« (»Belus«, 2010)
Natürlich wird Burzum (was der Norweger weniger hart, nämlich bürsüm ausspricht) bis in alle Ewigkeit auf Grund der Vorgeschichte und Vikernes´ Ergüssen im Knast kontrovers bleiben und man sollte sich auch bewusst sein, wes Geistes Kind man untestützt, indem man solche Alben lobt, jedoch bleibt sichtbar, dass hier musikalisch ein Könner seines Fachs am Werk ist. Dies beweist »Belus« unbestritten.
Abschließend noch der kürzeste, dafür arschtretendste Song des Albums...
Burzum »Sverddans« (»Belus«, 2010)
Selbst Läden wie Amazon lassen sich das Geschäft nicht entgehen, die Scheibe im Angebot zu haben, was zumindest zeigt, was ein langer Atem in Sachen persönlicher Überzeugung und musikalischer Bodenständigkeit bewirken können. Summa summarum ein gekonnter Tritt in den Sack der Doppelmoral und nicht zuletzt ein atmosphärisches, gekonnt in Szene gestztes Album und eines meiner persönlichen Highlights 2010!
Link zur Bandhomepage: Klickklack! Und natürlich gibt es einen ausführlichen Eintrag bei Wikipedia.
29.04.2010
Karate Post
Der April hatte einiges zu bieten, manches war so aufregend, dass man es glatt schon verdrängt hat. Der heutige 29. ist aber definitiv der beste Tag des Monats. Wetter gut und dann kam auch noch die Christl von der Post des Weges, unter dem Arm: ein Päkchen mit meiner Adresse drauf. Inhalt:

Jetzt macht das Leben deutlich mehr Sinn, als vorher und des Knaben Herz ist mit Freude erfüllt, das Bein wackelt hinund her. Die Scheibe ist im ersten Hördurchlauf locker besser, als ich ohnehin schon annahm, die Produktion ballert ordentlich und die Musik selbst natürlich auch. Genaueres noch mal, wenn ich mir das Gerät etwas mehr als zwanzig mal angehört habe (sollte morgen Nachmittag geschafft sein).
Unterstützt diese Band! Das Album »Discostress« gibt´s im schicken Digipak oder auch als LP. Diese enthält neben einem Poster, Aufkleber auch einen Code, mit dem sich der geneigte Vinylfreund eine digitale Variante in Form eines MP3-Downloads zulegen kann. Dass die Platte in geschmackvollem transparenten orange gehalten ist, macht die Sache nur noch schmackhafter.
Ich will ja nicht zu schmusig werden, aber: Euch hab ich wirklich lieb! ;o) So, und jetzt zweiter Durchlauf. Jaaaa, bitte, danke!

Jetzt macht das Leben deutlich mehr Sinn, als vorher und des Knaben Herz ist mit Freude erfüllt, das Bein wackelt hinund her. Die Scheibe ist im ersten Hördurchlauf locker besser, als ich ohnehin schon annahm, die Produktion ballert ordentlich und die Musik selbst natürlich auch. Genaueres noch mal, wenn ich mir das Gerät etwas mehr als zwanzig mal angehört habe (sollte morgen Nachmittag geschafft sein).
Unterstützt diese Band! Das Album »Discostress« gibt´s im schicken Digipak oder auch als LP. Diese enthält neben einem Poster, Aufkleber auch einen Code, mit dem sich der geneigte Vinylfreund eine digitale Variante in Form eines MP3-Downloads zulegen kann. Dass die Platte in geschmackvollem transparenten orange gehalten ist, macht die Sache nur noch schmackhafter.
Ich will ja nicht zu schmusig werden, aber: Euch hab ich wirklich lieb! ;o) So, und jetzt zweiter Durchlauf. Jaaaa, bitte, danke!
25.11.2009
Muddi, `s Nikolasi rummelt!
...frisch gestärkt das weiße Hemd,
die Feder an den Hut geklemmt...
die Feder an den Hut geklemmt...
Na, das ist doch mal was! In Zeiten, wo der Nikolaus ein lahmer Eurojobber sein kann, den das Arbeitsamt einfach zu einem solchen erklärte, und man sich nicht sicher sein kann, ob der Weihnachtsmann nicht mal spontan den Mantel aufreißt (und wahlweise drunter nackig, drunter nackig, aber weiblich, oder gar Guido Westerwelle ist), schenkt man sich gerne mal was selbst. Gestern bestellt, heute schon zugestellt: das geniale Rummelsnuff-Album »Halt durch!«. Schön das! Und nur echt im Original...Das Bonuslied »Schützenfest«, welches in nicht näher genannten Kreisen schon länger ein Hit ist, erhebt die Platte endgültig zum Kunstwerk. Irgendwie kam es wohl auch zu diesem ominösen Live-Mitschnitt mit den sensationellen Humppaisten aus der Hauptstadt, Die Wallerts. Wenn das mal keine sensationelle Zusammenführung dessen ist, was ich unter Kultur verstehe! ;-)
Ich sag´s ja immer: Gut, wenn ein Mann auch singen kann!
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