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26.10.2018
22.01.2018
Jugend forscht. Heute: Gin.
Die Aufgabe bestand darin, etwas über die gesundheitsfördernde Wirkung des Gins herauszufinden…
Als ich zum Zwecke der Recherche über die böhmische Tiefebene wandelte, erzählte mir ein hochbetagtes Mütterchen von einem Apotheker namens Josef Vitus Becher, der beim Versuch echten Gin zu fälschen den Becherovka erfand. Er selbst starb nach durchzechter Nacht in einer nahegelegenen Restaurace an Unterkühlung, nachdem er mit Leberversagen in den Bach Kamenice fiel. Seine Frau soll aber 137 Jahre geworden sein. Aber das kann niemand bestätigen, denn da sie hässlich wie die Nacht war, ließ er sie im westlichen Turm von Schloß Kokořín einschließen.
Nun isses alles nicht ganz sicher... aber im Nachhinein hat sich die Reise in sofern gehlohnt, dass die freundliche vietnamesischstämmige Gemischtwarenhändlerin noch ein Paar gratis herrlich wärmender Wollsocken drauflegte, wenn man zwei Paar statt einem kaufte (Gin wärmt innen, Socke außen). Mögen die Götter sie schützen. Und die Getränkeindustrie. Und die Tschechische Republik natürlich. ;o)
Was schließen wir aus all dem Geschwurbel? Richtig: finnische Musik!
Kaseva »Tyhjää« (»Silloin kun«, 1974)
Als ich zum Zwecke der Recherche über die böhmische Tiefebene wandelte, erzählte mir ein hochbetagtes Mütterchen von einem Apotheker namens Josef Vitus Becher, der beim Versuch echten Gin zu fälschen den Becherovka erfand. Er selbst starb nach durchzechter Nacht in einer nahegelegenen Restaurace an Unterkühlung, nachdem er mit Leberversagen in den Bach Kamenice fiel. Seine Frau soll aber 137 Jahre geworden sein. Aber das kann niemand bestätigen, denn da sie hässlich wie die Nacht war, ließ er sie im westlichen Turm von Schloß Kokořín einschließen.
Der Wellensittich (wohnhaft im Zoo Magdeburg) hat weder was mit Gin, noch mit Tschechien zu tun. Das Bild war einfach gerade zur Hand.
Nun isses alles nicht ganz sicher... aber im Nachhinein hat sich die Reise in sofern gehlohnt, dass die freundliche vietnamesischstämmige Gemischtwarenhändlerin noch ein Paar gratis herrlich wärmender Wollsocken drauflegte, wenn man zwei Paar statt einem kaufte (Gin wärmt innen, Socke außen). Mögen die Götter sie schützen. Und die Getränkeindustrie. Und die Tschechische Republik natürlich. ;o)
Was schließen wir aus all dem Geschwurbel? Richtig: finnische Musik!
Kaseva »Tyhjää« (»Silloin kun«, 1974)
07.12.2013
15.09.2013
Birnenpfeffi mit Zimt (#bpfmz) ;o)
Ronny Trettmann »Birnenpfeffi mit Zimt« (»Tanz auf dem Vulkan«, 2013)
05.12.2011
Eintrag ins Brigadetagebuch 2
Nachtrag: Minimis Autorennbahn! ;o)
[GEFÄHRLICH-KURVENREICH-ABER MIT GETRÄNKEN!]
So viel dann erstmal dazu. Nebenher rasseln die Hobel, rotieren die Bohrer und qualmt die Peripherie, um [KünstlicheSpannungErzeugungsLampeAN] den letzten Teil unseres »Rattenkampf«-Projektes samt Bild (aaaah!) und Ton (oooooh!) ins Netz zu wuchten. [KünstlicheSpannungErzeugungsLampeAUS]
Einstürzende Neubauten »Musentango« (»Silence Is Sexy«, 2000)
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Octapolis
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Eintrag ins Brigadetagebuch
Danke für den Tipp, in Weinböhla aufzuschlagen, dort war es echt nett. Außerdem gab es leckeren Apfelglühwein. Und viele Körperausfälle zu bestaunen... Bei einem Altersschnitt knapp unter hundert, warmen Getränken, bei warmen Temperaturen vielleicht auch normal, hehe... Wer kennt schon die Sitten der Einheimischen? Sehr schön, wird in den Kulturkalender 2012 auf jeden Fall aufgenommen!
Anschließend ging es, wie bereits geplant nach Altkötzschenbroda. Nun lag im Vorjahr Schnee, gestern lag die Abendtemperatur bei sommerlichen 10°C. Nun ja... Atmosphäre hat das trotzdem und man konnte auf den Turm der Friedenskirche steigen. Falls jemand noch keinen Weihnachtswunsch hat, wie wäre es damit, einmal den Kopf in Glockenhöhe zu haben, wenn diese schellt? Wärmstens zu empfehlen... ;o)
»Ich bin das Brot des Lebens« Johannes der Täufer war eigentlich innen Malfa, außen alte Rinde. Oder Bernd das Brot?Läuft sich eigentlich bequem hoch, da haben wir uns schon durch andere Türmen gewendelt. Ist man dann oben angekommen, kann man tierisch unscharfe Fotos machen! Beweis:
das vorweihnachtliche Altkötzschenbroda von obenUnd anschließend, Bilder irgendwann später mal, ging es noch in Minimis Katakomben, wo sich derzeit eine gewaltige Autorennbahn befindet. Das echte Leben hat die bessere Grafik, keine Frage, jedoch muss man an der Playstation die Autos nicht jedes mal per Hand einsetzen, wenn man mal wieder mit Vollgas aus der Kurve geflogen ist... ;o)
Priklyutshenya Elektronikov »Prekrasnoe Daleko« (»Prekrasnoe Daleko«, 2001)
[Приключения Электроников »Прекрасное Далёко«
(»Прекрасное Далёко«, 2001)]
reingefruttelt von
Octapolis
03.10.2011
happy birthday to ourselves
Nun isses wieder mal so weit, die Republik hat Geburtstag, den 21., herzlichen Glückwunsch dazu! Geschenk hab ich keins, Blumen auch nicht, aber immerhin hab ich´s nicht vergessen und praktisch reingefeiert, hehe...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
Intro-Animation, danach kam unter Getöse und ner Menge Rauch der Rock´N´Roll Train auf die Bühne gescheppert...
Hatte gestern Abend das Vergnügen, »Live At River Plate« anzusehen. Dabei handelt es sich um einen AC/DC-Konzertmittschnitt aus Argentinien im Rahmen ihrer »Black Ice« Tour mit dem gleichen Set, welches wir in Dresden erleben konnten. Grandioses Dokument über alte Herren, die noch amtlich arschtreten, hehe!
AC/DC »Hells Bells« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
Ein zum sentimental werden gelungener Datenträger! Kann man jedem, der AC/DC annähernd gut findet, empfehlen und sollte zumindest in der Unterstufe deutscher Schulen zum Pflichtstoff erklärt werden. ;o)
AC/DC »Dirty Deeds Done Dirt Cheap« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Dirty Deeds Done Dirt Cheap«, 1976
Was das alles mit dem heutigen Nationalfeiertag zu tun hat? Nun ja, mal abgesehen, dass es Schampus aus dem Osten und Bier aus dem Westen gab (spätestens im Hals ist dann zusammen, was zusammen gehört, hehe) hätten unsere lieben Genossen wohl kaum gewollt, das wir die größte Rock´N´Roll-Band live erleben (sie haben sich ja gerade mal ein popeliges AMIGA-Vinyl aus dem Kreuz geleiert [was wiederum schon semisensationell war]), anschließend das Ganze per Konserve Revue passieren zu lassen und anschließend auch noch im Internet drüber erzählen. Nun kam es eben anders und das ist wohl feiernswert! Und gar nicht auszumalen... der Channel666 wäre wahrscheinlich nur ein pseudokulturelles, alkoholvernichtendes Projekt in irgendeinem Jugendhaus... Au Backe!
AC/DC »You Shook Me All Night Long« (»Live At River Plate«, 2011)
Original auf »Back In Black«, 1980
In diesem Sinne, Tasse hoch und Angus for Bundeskanzler!!! Darauf gleich ein paar Weisswürste zum Frühstück... ;o)
PS: Die Blogstatistik ist auch ne interessante Sache! Was ich in diesem Zusammenhang immer schon mal sagen wollte: ich grüße unsere digitalen Freunde in der Schweiz, in Dänemark und natürlich in Schweden! Gruezi! God dag og skål! Länge leve Sverige! ;o)
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20.08.2011
Dré Imbičz from Amerika performing in Drježdźany
Wochenlang drauf gefreut und nun schon wieder vorbei: die großartigen Dré Imbičz rockten das Stadtfest. Für den ein oder anderen war es der erste Besuch auf dem Stadtfest überhaupt, für andere der hoffentlich letzte. Aber für ne Band aus Amerika macht man Ausnahmen, hehe...
Und wie das so ist, das Publikum ist ein anderes, die Rahmenbedingungen sind auch eher, nun ja, eben andere, als in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN und der Sound ist zwar gut, aber einfach zu leise. Da geht die Post nicht wirklich ab, wofür die Band, die wie immer brilliert, selbst nichts kann.
Extase
Atemberaubende Panoramafotografie mit Musikern, Riesenrad und güldener Reiterstatue! Mehr Kultur geht wirklich nicht auf ein Bild!
Natürlich gibt es auch etwas LoFi-Videomaterial. Muss nicht erwähnen, dass ausgerechnet, wenn ich die Kamera spontan ankurbele, spontan ein Phil Collins Böller gezündet wird. Man fasst es nicht!
Dré Imbičz from Amerika performing »Another Day In Paradise« from fucking Phil Collins
Selbstverständlich ließen wir uns es mal wieder nicht entgehen, ein kleines Erinnerungsfoto mit zumindest (oder immerhin) dem Schlagzeuger und dem Bassisten der Band zu bekommen, was die beiden, trotz ihres extremen Prominentenfaktors bereitwillig unterstützten. Innigsten Dank! ;o)
Ansonsten erwartet man vom Stadtfest nicht viel und beim Streifzug entlang anderer Bühnen und Ständen auf dem Heimweg taten sich noch echte Lowlights mit extremen Fremdschämfaktoren auf. Nun ja... Gibt es auch noch Videopeinlichkeiten, mal gucken, lade ich vielleicht ein anderes mal hoch.
Was bleibt, ist ein schöner Abend, mit schöner Musik, schönen Menschen und schönen Getränken. DAS ist schön! ;o)
PS: Noch mehr packende Videos, noch mehr LoFi und das auch noch aus ner völlig anderen Perspektive (Multiangle nennt das der Videothekar) gibt es bei unserem digitalen Kameraden & Polkafreund til_o. (klicken Sie hier!), welcher hiermit, samt Anhang, noch mal seperat gegrüßt sei. Nächstes mal machen wir uns vorher ne Bühnenseite aus! ;o)
PPS: Ab sofort versuchsweise kleine weiße Friedenstaube im Logo. Drushba!
Und wie das so ist, das Publikum ist ein anderes, die Rahmenbedingungen sind auch eher, nun ja, eben andere, als in einem vollgerammelten Lustgarten zur BRN und der Sound ist zwar gut, aber einfach zu leise. Da geht die Post nicht wirklich ab, wofür die Band, die wie immer brilliert, selbst nichts kann.
Extase
Was man mir mal erklären könnte, wäre die Tatsache, dass für 0,4l Bier, was ohnehin schon ein Beschmuhmaß ist, straffe 3 (drei!) Euro Einheitspreis aufgerufen werden. Ist schon klar, so lange es jemand bezahlt, ist es halt so und als einer, der ne Notration im Rucksack hat, kann es mir eigentlich egal sein, aber normal ist das nicht.
Atemberaubende Panoramafotografie mit Musikern, Riesenrad und güldener Reiterstatue! Mehr Kultur geht wirklich nicht auf ein Bild!
Natürlich gibt es auch etwas LoFi-Videomaterial. Muss nicht erwähnen, dass ausgerechnet, wenn ich die Kamera spontan ankurbele, spontan ein Phil Collins Böller gezündet wird. Man fasst es nicht!
Dré Imbičz from Amerika performing »Another Day In Paradise« from fucking Phil Collins
Selbstverständlich ließen wir uns es mal wieder nicht entgehen, ein kleines Erinnerungsfoto mit zumindest (oder immerhin) dem Schlagzeuger und dem Bassisten der Band zu bekommen, was die beiden, trotz ihres extremen Prominentenfaktors bereitwillig unterstützten. Innigsten Dank! ;o)
Ansonsten erwartet man vom Stadtfest nicht viel und beim Streifzug entlang anderer Bühnen und Ständen auf dem Heimweg taten sich noch echte Lowlights mit extremen Fremdschämfaktoren auf. Nun ja... Gibt es auch noch Videopeinlichkeiten, mal gucken, lade ich vielleicht ein anderes mal hoch.
Was bleibt, ist ein schöner Abend, mit schöner Musik, schönen Menschen und schönen Getränken. DAS ist schön! ;o)
PS: Noch mehr packende Videos, noch mehr LoFi und das auch noch aus ner völlig anderen Perspektive (Multiangle nennt das der Videothekar) gibt es bei unserem digitalen Kameraden & Polkafreund til_o. (klicken Sie hier!), welcher hiermit, samt Anhang, noch mal seperat gegrüßt sei. Nächstes mal machen wir uns vorher ne Bühnenseite aus! ;o)
PPS: Ab sofort versuchsweise kleine weiße Friedenstaube im Logo. Drushba!
10.06.2011
Raketentheo, EHEC vs. Gitte: 0:1
Was für ein Tag! War einer der Bekloppten, der sich in einen der ungezählten Wochenendstaus einreihte und so auf magische Weise ein Teil des Ganzen war, so was wie beim jüngst verdunsteten Kirchentag, nur mit Rädern unten dran.
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
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05.06.2011
Brathahn oder so
Bei dieser schweinischen Hitze, und das Anfang Juni (preiswerter Kalauer dazu: Ich geh hier viehisch Death in June!, wirklich preiswert, hehe), fällt mir irgendwie nichts anderes ein, als ein weiteres Musikvideo, oder das, was man uns als solches auftischt, zu posten. Unter anderem ein Beweis dafür, das die Holländer nicht umsonst als Tschechen des Westens gelten. ;o)
V. O. F. De Kunst »Suzanne« (gleichnamige Single, 1983)
Gerade Bilderrätsel bei Zaza geguckt; erwähne es deshalb, weil sich, wie von Zauberhand, die Gelegenheit durch den Liedtitel bietet, es überhaupt zu erwähnen, wennsewissen, was ich meine. ;o) Hitze...
Und noch was fällt mir ein: Kein geringerer als Pokerface Adriano Celentano verhalf dem Song zu europaweitem Ruhm. Das Video ist bei YouTube aber ad hoc nicht greifbar und zum suchen hab ich gerade keinen Bock. Ein ander mal vielleicht.
So, nun noch was kaltes zu trinken und was warmes zu essen bei der Gastronomin des Vertrauens erstanden und dann nur noch abkühlen, abkühlen, abkühlen...
PS: Kollege Minimi (wegen der Abkühlung) ist gerade aus der Schweiz zurück, wo er im Auftrag des sorbischen Geheimdienstes einige Getränke von den Gipfeln pflückte. Gips da mal Fotos (also von den Gipfeln zum Beispiel)? ;o)
V. O. F. De Kunst »Suzanne« (gleichnamige Single, 1983)
Gerade Bilderrätsel bei Zaza geguckt; erwähne es deshalb, weil sich, wie von Zauberhand, die Gelegenheit durch den Liedtitel bietet, es überhaupt zu erwähnen, wennsewissen, was ich meine. ;o) Hitze...
Und noch was fällt mir ein: Kein geringerer als Pokerface Adriano Celentano verhalf dem Song zu europaweitem Ruhm. Das Video ist bei YouTube aber ad hoc nicht greifbar und zum suchen hab ich gerade keinen Bock. Ein ander mal vielleicht.
So, nun noch was kaltes zu trinken und was warmes zu essen bei der Gastronomin des Vertrauens erstanden und dann nur noch abkühlen, abkühlen, abkühlen...
PS: Kollege Minimi (wegen der Abkühlung) ist gerade aus der Schweiz zurück, wo er im Auftrag des sorbischen Geheimdienstes einige Getränke von den Gipfeln pflückte. Gips da mal Fotos (also von den Gipfeln zum Beispiel)? ;o)
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14.05.2011
auferstanden aus Ruinen
Freude kommt da kaum auf.Die Hälfte, ach, was sag ich, der Großteil des letzten Eintrags ist in die ewigen Jagdgründe gegangen und inmitten der Berichterstattung zum zweiten ESC-Halbfinale erfreute man die Welt mit der Meldung Blogger.com ist momentan nicht verfügbar. Der Text bis dahin: auch futsch. Fuck off! Wenigstens geht es jetzt wieder... man soll sich ja nicht immer so dolle aufregen, sagt der Medizinmann. ;o)
Also denne, die Flinte frisch geladen und weiter geht es.
Werde es mit auch schenken, den Text noch mal zu rekonstruieren. Nur soviel: Zdob Si Zdub sind ne Runde weiter. Meine Stimme hatten sie sicher! ;o)
Zdob Si Zdub »So Lucky« (2011)
Was noch da ist, sind die Blider vom letzten Eintrag, zurechtgeschnitten, hochveredelt und so weiter. Als da wären: die Esprit-Arena zu Düsseldorf, sonst Heimspielstätte der Fortuna, dann kommt mein guter Klappcomputer endlich mal zu Fotoehren, neben ihm zwei Kumpels aus Neckarsulm, und noch ein Bild von den Bussen, die die Arena umkreisen, wie die Fliegen die... Sie wissen schon... ;o)
die Esprit-Schriftzüge wurden kurzerhand durch Eurovision-Schriftzüge ersetzt
Bloggers paradise
ein paar von unheimlich vielen ESC-BussenGut, dann wäre das auch geklärt. Heute abend geht´s in Minimis Höhle zu gemeinsamen Finalegucken. Die Getränkefrage ist schon geklärt und der Knabe hat nen Trog Gulasch am Start. Was kann da noch schiefgehen (außer, dass der Blog abschmiert, meine ich, hehe...)?
In diesem Sinne: Go, Lena, go! ;o)
PS: Nochmal ein trullala der neunten bekennenden Leserin dieses Blogs. Hatte schon gegrüßt, war aber weg...
PPS: Unsere Heimseite geht nach längerem Unwohlsein auch wieder. Wir danken einem Team aus internationalen Spitzenkräften, bestehend aus Paradroid alleine, welches die nötigen Drähte wieder mit einander verknüpfte.
Frohsinn! Euch zu Ehren... ;o)
The Skatoons »Pippi Langstrumpf«
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20.03.2011
Großartiges zum Wochenendende!
Warum bombardieren unsere froschschenkellutschenden Nachbarn Libyen? Hat Nicolas Bonaparte Sarkopoleon denn keine Ark-CD, die ihn wieder runterbringt, oder war Carla Bruni bockig? Wir werden´s wohl nie erfahren, aber immerhin lernen wir was daraus: Ark=geschmeidig, Sarko=aggro.
Schönes Beispiel für Wie drehe ich für ein Taschengeld ein Video und investiere das abgefettete Budget der Plattenfirma lieber beim Friseur... (Muss jetzt FrisÖr heißen, glaupich, aber wurst auch, da gehen wir seit Jahren nicht hin, also müssen wirs auch nicht schreiben können.)
The Ark »It Takes A Fool To Remain Sane« (»We Are The Ark«, 2000)
PS: Bevor wer fragt, nein, keine Getränke im Spiel, man kann auch mal dazu stehen, wenn man Mädchenmusik gut findet, hehe...
Schönes Beispiel für Wie drehe ich für ein Taschengeld ein Video und investiere das abgefettete Budget der Plattenfirma lieber beim Friseur... (Muss jetzt FrisÖr heißen, glaupich, aber wurst auch, da gehen wir seit Jahren nicht hin, also müssen wirs auch nicht schreiben können.)
The Ark »It Takes A Fool To Remain Sane« (»We Are The Ark«, 2000)
PS: Bevor wer fragt, nein, keine Getränke im Spiel, man kann auch mal dazu stehen, wenn man Mädchenmusik gut findet, hehe...
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07.02.2011
Kochen mit Biofred Alflek
Heute mal wieder was aus der Mumpelecke. Spinatauflauf - einfach, freestyle, lecker. Funktioniert folgendermaßen: Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden, etwas vorkochen. Auflaufform fetten, Kartoffelscheiben zusammen mit geschnittenem Lauch (oder ordinärer Zwiebel) reinlegen. Blattspinat (wenn es gefrosteter ist, vorher auftauen) darüber schichten. Danach so viele Dellen, wie man Eier verwenden will, mithilfe eines Löffels, einer Gabel oder sonstwas in den Spinat drücken und das jeweilige Eigelb gekonnt in der Delle landen lassen. Das Eiweiß sickert ein wenig nach unten. Zum Schluß noch ein bisschen Pfeffer und vor allem Käse drüber reiben. Dann kommt das ganze in den Ofen (bin mir nicht sicher, ist vorheizen was für Ökofritzen oder was für Profis, hehe?). Denke mal, ne halbe Stunde sollte reichen, ich nehme es immer raus, wenn der Käse anfängt anzuknuspern.
So sieht das in etwa aus...




Dazu passt je nach Stimmungslage so ziemlich jedes Getränk, was ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein dürfte und natürlich leichte, beschwingte Musik... ;o)
Blutjungs »Glastisch« (»Alarm für Riegel 7!!!«, 2005)
PS: Die unlängst erwähnte Exkursion zum Brand wurde natürlich bildtechnisch festgehalten. Fotos dazu gips hier. Das ist wohl die praktische Definition für Sportmützenwetter! In wenigen Minuten geht es wieder raus, auch wenn es momentan eher grau ist. Und heute am Abend, soviel Rumgepranse muss gestattet sein, serviert der Knabe Minimi (der sich sicher freuen wird, in den unten alphabetisch sortierten Labels zwischen Lena Meyer-Landrut und Punk Rock zu stehen) selbstgeräucherten Fisch zu prägrandprixiger Unterhaltung. Das nenne ich Wellness! ;o)
Gibt es eigentlich Benimmregeln, von wegen um ein wievielfaches ein PS den eigentlichen Text überragen darf? Wie auch immer...
So sieht das in etwa aus...




Dazu passt je nach Stimmungslage so ziemlich jedes Getränk, was ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein dürfte und natürlich leichte, beschwingte Musik... ;o)
Blutjungs »Glastisch« (»Alarm für Riegel 7!!!«, 2005)
PS: Die unlängst erwähnte Exkursion zum Brand wurde natürlich bildtechnisch festgehalten. Fotos dazu gips hier. Das ist wohl die praktische Definition für Sportmützenwetter! In wenigen Minuten geht es wieder raus, auch wenn es momentan eher grau ist. Und heute am Abend, soviel Rumgepranse muss gestattet sein, serviert der Knabe Minimi (der sich sicher freuen wird, in den unten alphabetisch sortierten Labels zwischen Lena Meyer-Landrut und Punk Rock zu stehen) selbstgeräucherten Fisch zu prägrandprixiger Unterhaltung. Das nenne ich Wellness! ;o)
Gibt es eigentlich Benimmregeln, von wegen um ein wievielfaches ein PS den eigentlichen Text überragen darf? Wie auch immer...
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18.11.2010
Street View
Größere Kartenansicht
Ein beliebter Getränkemarkt aus der Sicht von Google Street View. Toll auch, nur kommt da kein Getränk raus. Also doch zu Fuss. Was wieder mal beweist, dass das Leben ein Scheißspiel ist, aber eine irre geile Grafik hat.
07.11.2010
Erkenntnis
Heute:
- bis auf die Haut eingeweicht bei rapidem Temperatursturz
- gute Tat mit einem Getränk gedankt bekommen
Gelernt (schon länger geahnt):
Schlechtes und gutes liegen beieinander.
- bis auf die Haut eingeweicht bei rapidem Temperatursturz
- gute Tat mit einem Getränk gedankt bekommen
Gelernt (schon länger geahnt):
Schlechtes und gutes liegen beieinander.
02.10.2010
örpl invades danish capitol
Irgendwie mülle ich den Blog momentan tierisch zu. Hab wohl was nochzuholen oder vorzutippen oder einfach nur ein bisschen Durchzug im Oberstübchen. Man weiß es nicht. Soundrack dazu ist die im vorhergehenden Eintrag erwähnte Platte der Herren F. & N. - brilli ohne Ende!
Morgen geht es in Richtung Norden. Ganauer gesagt Richtung Dänemark, was mich als Gitte Hænning-Fan natürlich vor Vorfreude in Wallung bringt. Mittlerweile habe ich auch gelernt, mit dem diesbezüglichen Spott meiner dahingehend intoleranten Mitmenschen umzugehen. Wo früher noch seelische Narben entstanden, bin ich mittlerweile gelassen, lege den Tonarm aufs Gitte-Vinyl und wir, also Gitte und ich, wissen, die können uns alle mal! Aber ich schweife wahrscheinlich ab...
Gitte »So schön kann doch kein Mann sein« (gleichnamige Single, 1974)
Oh doch, Baby!
Was macht man sonst in Kopenhagen, außer natürlich die dortige Braukultur zu zerlegen? Auf dem Plan steht auf jeden Fall, die Szene aus »Nightwatch«, als die zwei Helden (einer davon gespielt vom großartigen Kim Bodnia) ans Hans Christian Andersen-Denkmal pinkeln, nachzustellen. Was auch sonst? Mal gucken, was sonst noch geht, Fotos gibt es hinterher. Weiß noch nicht, ob ich da ins weltweite Netz kann, weil zum einen nicht immer welches da sein muß und zum anderen mein Körper vielleicht nach den vielen Eindrücken, Getränkesorten und Gitte-Liedern am Ende des Tages nicht mehr in der Lage sein wird, hier rumzulurksen. Gucken wir mal. Morgen nach dem Frühstück noch mal Meldung vom heimischen PC, dann mal sehen.
Und bitte: keine Tränen zum Abschied, es geht uns allen an die Nieren! ;O)
Gitte »So schön kann doch kein Mann sein« (gleichnamige Single, 1974)
Oh doch, Baby!
Was macht man sonst in Kopenhagen, außer natürlich die dortige Braukultur zu zerlegen? Auf dem Plan steht auf jeden Fall, die Szene aus »Nightwatch«, als die zwei Helden (einer davon gespielt vom großartigen Kim Bodnia) ans Hans Christian Andersen-Denkmal pinkeln, nachzustellen. Was auch sonst? Mal gucken, was sonst noch geht, Fotos gibt es hinterher. Weiß noch nicht, ob ich da ins weltweite Netz kann, weil zum einen nicht immer welches da sein muß und zum anderen mein Körper vielleicht nach den vielen Eindrücken, Getränkesorten und Gitte-Liedern am Ende des Tages nicht mehr in der Lage sein wird, hier rumzulurksen. Gucken wir mal. Morgen nach dem Frühstück noch mal Meldung vom heimischen PC, dann mal sehen.
Und bitte: keine Tränen zum Abschied, es geht uns allen an die Nieren! ;O)
reingefruttelt von
Octapolis
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08.06.2010
Wer mich alles mal kann...
Hitze, Sparkpaket, Phillip Lahm, Präsident, Öl, die Regierung im allgemeinen, deren dümmliche Visagen im besonderen... päh... ich hüpf jetzt in die kühle Wanne mit nem warmen Getränk oder umgedreht, also nicht ins Getränk hüpfen, sondern warme Wanne, kühles Getränk. Mal sehen. Vielleicht gewittert es ja noch, wäre gut, weil Abkühulung und die Möglichkeit, das einer dieser Sackgesichter tödlich vom Blitz getroffen wird.
Nicht vergessen, erst baden, dann fönen...
Nicht vergessen, erst baden, dann fönen...
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