Zwei Wochen ohne Internet, das einzig benutzte Mediengerät ein olles Radio, kulinarische Kleinkunstexperimente und Mücken, groß wie man selbst, ach was sag ich - GRÖSSER! - das kennt mancher vielleicht aus der JVA, ich nenne das Urlaub. Dieser geht auch mal zu Ende, aber das ist relativ.
An dieser Stelle hat wohl auch keiner in meiner Abwesenheit weitergemacht, also bleibt mehr Platz am Scrollrad, hier wieder den üblichen Mumpitz vom Stapel zu lassen. Genauere Erkenntnisse später, ich geh jetzt erst mal jemandenen mit nem ordentlichen TV-Anschluss besuchen, um zu erleben, wie die ruhmreiche SGD in der Lausitz wahrscheinlich empfindlich auf die Jacke bekommen wird (sagt man das so: Jacke? Aber egal, siewissenwieichsmeine...).
Zum Schluss noch eines der persönlichen, musikalischen Urlaubshighlights... (Musik während der Fahrt, so viel Technik darf es schon sein!) ;o)
In Solitude »Witches Sabbath« (»In Solitude«, 2008)
PS: Stunden später... und sie bekamen auf die Jacke!
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15.07.2011
Schicht im Schacht
10.06.2011
Raketentheo, EHEC vs. Gitte: 0:1
Was für ein Tag! War einer der Bekloppten, der sich in einen der ungezählten Wochenendstaus einreihte und so auf magische Weise ein Teil des Ganzen war, so was wie beim jüngst verdunsteten Kirchentag, nur mit Rädern unten dran.
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
Da hat man Zeit, mal Radio zu hören, nicht nur um zu wissen, wo man gerade vermutlich wie lange steht, nein, mal so richtig volle Möhre mit Phil Collins und so, sprichwörtlich das volle Programm. Da hört man dann auch Nachrichten, sensationelle und spektakuläre, drunter machen wir´s ja nicht.
War nicht die allererste EHEC-Meldung, dass da irgendwelche Rinderkotspuren drin vorkamen? War mir damals schon eine suspekte These, denn, mal ehrlich, wer lässt ne Kuh auf ne Gurke Berg machen, oder gar noch schlimmer, siewissenschon...
Nun sind es also Sprossen! Ich werde schleunigst zum vietnamesischstämmigen Grundversorger eilen, um ihm meine Solidarität zu versichern, am besten durch Kauf eines Pfannengerichts mit Sprossen (gedünstet, versteht sich, man hängt ja doch irgendwie an seinem scheiss bisschen Leben). So ein mieser Versuch aber auch, die Verfehlungen der Lebensmittelindustrie auf liebgewonnene Produkte abzuwälzen. Meine leckerste Roulade aß ich während der BSE-Hysterie, den besten Broiler, während der vielgelobten Geflügelseuche. Nun also keine Sprossen mehr, oder lieber gar kein Gemüse? Denn man weiß mittlerweile, was heute als rehabilitiert gilt, ist morgen generalverdächtig für sämtliches Elend auf der Welt! Rüdiger, bitte leg die Gurke weg, und iss kein Fleich, da ist vielleicht EHEC oder ADAC dran, trink lieber einen Schnaps, der wurde wenigstens erhitzt!
Fällt mir ein alter Kalauer von Olaf Böhme ein: Läuft dir der Honig von der Schnitte - lass ihn laufen, danke, bitte!
Und dann noch Raketentheo! [Nachrichtenhörenfetzt!] Einem political sabbatical sieht sich der letzte Frisurenrocknroller ausgesetzt, yehaw, amen, ahoi! Eine Auszeit braucht er. Hat der im Stau gestanden, oder ich? Egal. Während meine Wenigkeit sich damit zufriedengibt, bei einem lauwarmen Getränk und einer amtlichen Dröhnung Gitte ein bisschen blöde rumzubloggen, braucht Mister Ex-Germanysnextkanzlerkandidat eine Auszeit, wahrscheinlich in den US of A. Was macht er dort? So was wie Joschka, also ne Art Gastvorleser, fängt seine Ex-Germanysnextkanzlerkandidatgattin dann in Texas Internetperverslinge, oder macht er sein Republikanerdiplom (er weiß ja, wie so was geht) und stürzt Bernde Obama vom Sockel? Mannnnnnnoman, ist das spannend.
Da freue ich mich, weder EHEC, noch THEO, sondern GITTE zu haben...
Gitte »ch will `nen Cowboy als Mann« (gleichnamige Single, 1963)
Nun lese ich gerade noch einen kurzen Artikel bei SZ-online zum gerade angelaufenen WGT. Da wird die Veranstaltung zum düsteren Spektakel erklärt. Düster, haha! Wollen die mal was wirklich düsteres erleben? Sollten sie sich mal im Stau die Nachrichten anhören! Oder Lutz Jahoda von der Seite angucken... ;o)
reingefruttelt von
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20.12.2010
Wer freut sich auf den Winter?
Alle Kinder, behauptet ein altes Lied. Und ich auch!
Und deswegen geht es mir gerade tierisch auf den Zünder, dass überall und permanent die aktuelle Wetterlage mit ihrer weißen Pracht thematisiert und zu 99% verteufelt wird. Sicher, kein Mensch sitzt freiwillig auf dem Flughafen fest und wer ein paar Stunden auf der Autobahn stehend zubringt, nur weil irgend ein Hirni seinen sommerbereiften LKW Pirouetten drehen läßt, wird das kaum lustig finden können. Es gibt jedoch noch genügend Leute, die nicht wirklich auf ein anderes Wetter angewiesen sind. Aber, typisch für unsere Medien, da wird den ganzen Tag geningelt und genörgelt, scheissenkalt, glatt, finster und überhaupt, Rekord hier Katastrophenwarnung da, das nervt...
Auch erstaunlich, wie die vielgepriesene Marktwirtschaft auf das ganze reagiert. Da gibt´s bei der ersten Tankstelle keinen Sprit mehr, der nächste hat kein Streusalz und überhaupt konnte ja niemand damit rechnen, meingottnein, nach all den milden Wintern der letzten paar Jahre. Haben die Genossen zu Friedenszeiten, als Moskau für den halben RGW eine nächtliche Tiefsttemperatur von maximal 20° unter null anordnete, auch so einen Zeremon veranstaltet? Kann mich nicht erinnern, bin aber auch nicht immer dabei gewesen... Wie auch immer... Sehr gut ist auch die offenbar weitverbreitete Idee, das können doch die ganzen Hartzis wegschippen (u. a. entlockte olle Guido seinem Hirn diese...). Sollte ich auch nur einen erwischen, während er schippend meinen Winterspaziergang zerstört, kurzes Warnbellen, Schippe weg, Schippe kaputt!
Anderweitig ist die Vorstellung rein bildlich nicht ohne Witz: Früh, sagen wir mal 4.30 Uhr (muss so zeitig sein, wir wollen ja noch vor dem Berufsverkehr eine wahre Streitkraft auf der Straße haben) guckt der Sachbearbeiter (Fallmanager heißt das inzwischen) aus dem Fenster - es schneit. Zack, schnell den Kaffee (der Gute mit goldener Schrift) runtergestürzt, in den frisch angezahlten Skoda (in diesem Falle Yeti, Allrad) gesprungen, langsam (ist ja noch nicht geräumt) in die ARGE getuckert, mal fix 1000 Leute angerufen, hier es hat geschneit, sie müssen heute mal was machen für ihre Stütze, wann können Sie schnellstmöglich hier sein?! und so weiter. 1000 Hartz4-Empfänger gucken also nacheinander aus ihren Hartz4-Fenstern, scheiße, es hat wirklich geschneit! Stürzen also schnell den Kaffee (der billige mit dem braunen Streifen) runter, tauschen Schlafanzughose gegen gefütterten Schlüpper und hohen Schuh und rennen zur Haltestelle. Leider kommt die Bahn nicht gleich, die Weiche am Postplatz ist irgendwie zugefroren, hat ja noch keiner geräumt... Schätzungsweise gegen mittlerweile Mittag kommen dann die ersten auf der Budapester Straße an; einige machen aber noch ne schnelle Rast am Lidl, der Mensch soll ja, gerade wenn er körperlich arbeitet, drei Liter am Tag trinken und wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft, auch kann es der Arbeitsmoral an sich nicht schaden. Beräumt ist derweil immer noch so gut wie nichts, da sich zig Hausmeisterdienste und Winterdienstfahrzeuge (natürlich mit hochgeklapptem Schiebeschild, kann man nämlich schneller fahren, ist man eher da) sternförmig dem Arbeitsamt nähern, um möglichst weit vorne in der Reihe zu stehen, wenn die freiwilligen Unfreiwilligen meistbietend verteilt werden. So geht der Tag auch rum und wenn sich der clevere Hartz4-Empfänger dann noch mal ein halbes Stündchen aufs Klo verdrückt, ist zwar immer noch Schnee auf der Straße, aber immerhin Feierabend. So oder so ähnlich stelle ich mir das zumindest vor...
Im Grunde könnte mir´s ja wurst sein, wenn man nicht immer von allen Seiten mit Negativitäten konfrontiert werden würde. Das sind im übrigen die selben (Leute, Zeitungen, Radiostationen etc.), die ansonsten die ersten sind, die ein Weihnachtsfest ohne Schnee absolut als unfeierbar bejammern. Leute, schnappt euch nen Grog, lasst baumeln (nciht nach dem Motto Wer lang hat, kann lang tragen!, sondern die Seele, hehe), macht ne Schneeballschlacht oder geht eisbaden oder sonstwas... ansonsten: Schnauze!
Und deswegen geht es mir gerade tierisch auf den Zünder, dass überall und permanent die aktuelle Wetterlage mit ihrer weißen Pracht thematisiert und zu 99% verteufelt wird. Sicher, kein Mensch sitzt freiwillig auf dem Flughafen fest und wer ein paar Stunden auf der Autobahn stehend zubringt, nur weil irgend ein Hirni seinen sommerbereiften LKW Pirouetten drehen läßt, wird das kaum lustig finden können. Es gibt jedoch noch genügend Leute, die nicht wirklich auf ein anderes Wetter angewiesen sind. Aber, typisch für unsere Medien, da wird den ganzen Tag geningelt und genörgelt, scheissenkalt, glatt, finster und überhaupt, Rekord hier Katastrophenwarnung da, das nervt...
Auch erstaunlich, wie die vielgepriesene Marktwirtschaft auf das ganze reagiert. Da gibt´s bei der ersten Tankstelle keinen Sprit mehr, der nächste hat kein Streusalz und überhaupt konnte ja niemand damit rechnen, meingottnein, nach all den milden Wintern der letzten paar Jahre. Haben die Genossen zu Friedenszeiten, als Moskau für den halben RGW eine nächtliche Tiefsttemperatur von maximal 20° unter null anordnete, auch so einen Zeremon veranstaltet? Kann mich nicht erinnern, bin aber auch nicht immer dabei gewesen... Wie auch immer... Sehr gut ist auch die offenbar weitverbreitete Idee, das können doch die ganzen Hartzis wegschippen (u. a. entlockte olle Guido seinem Hirn diese...). Sollte ich auch nur einen erwischen, während er schippend meinen Winterspaziergang zerstört, kurzes Warnbellen, Schippe weg, Schippe kaputt!
Anderweitig ist die Vorstellung rein bildlich nicht ohne Witz: Früh, sagen wir mal 4.30 Uhr (muss so zeitig sein, wir wollen ja noch vor dem Berufsverkehr eine wahre Streitkraft auf der Straße haben) guckt der Sachbearbeiter (Fallmanager heißt das inzwischen) aus dem Fenster - es schneit. Zack, schnell den Kaffee (der Gute mit goldener Schrift) runtergestürzt, in den frisch angezahlten Skoda (in diesem Falle Yeti, Allrad) gesprungen, langsam (ist ja noch nicht geräumt) in die ARGE getuckert, mal fix 1000 Leute angerufen, hier es hat geschneit, sie müssen heute mal was machen für ihre Stütze, wann können Sie schnellstmöglich hier sein?! und so weiter. 1000 Hartz4-Empfänger gucken also nacheinander aus ihren Hartz4-Fenstern, scheiße, es hat wirklich geschneit! Stürzen also schnell den Kaffee (der billige mit dem braunen Streifen) runter, tauschen Schlafanzughose gegen gefütterten Schlüpper und hohen Schuh und rennen zur Haltestelle. Leider kommt die Bahn nicht gleich, die Weiche am Postplatz ist irgendwie zugefroren, hat ja noch keiner geräumt... Schätzungsweise gegen mittlerweile Mittag kommen dann die ersten auf der Budapester Straße an; einige machen aber noch ne schnelle Rast am Lidl, der Mensch soll ja, gerade wenn er körperlich arbeitet, drei Liter am Tag trinken und wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft, auch kann es der Arbeitsmoral an sich nicht schaden. Beräumt ist derweil immer noch so gut wie nichts, da sich zig Hausmeisterdienste und Winterdienstfahrzeuge (natürlich mit hochgeklapptem Schiebeschild, kann man nämlich schneller fahren, ist man eher da) sternförmig dem Arbeitsamt nähern, um möglichst weit vorne in der Reihe zu stehen, wenn die freiwilligen Unfreiwilligen meistbietend verteilt werden. So geht der Tag auch rum und wenn sich der clevere Hartz4-Empfänger dann noch mal ein halbes Stündchen aufs Klo verdrückt, ist zwar immer noch Schnee auf der Straße, aber immerhin Feierabend. So oder so ähnlich stelle ich mir das zumindest vor...
Im Grunde könnte mir´s ja wurst sein, wenn man nicht immer von allen Seiten mit Negativitäten konfrontiert werden würde. Das sind im übrigen die selben (Leute, Zeitungen, Radiostationen etc.), die ansonsten die ersten sind, die ein Weihnachtsfest ohne Schnee absolut als unfeierbar bejammern. Leute, schnappt euch nen Grog, lasst baumeln (nciht nach dem Motto Wer lang hat, kann lang tragen!, sondern die Seele, hehe), macht ne Schneeballschlacht oder geht eisbaden oder sonstwas... ansonsten: Schnauze!
05.11.2010
Alejandro holt die Buddel aus dem Spind... oder so.
Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht; es gibt diese Lieder, die hämmern früh aus dem Radiowecker, schallen aus der KFZ-Anlage oder sonst wo her und man wird sie den ganzen Tag nie wieder los. Schon mal Vader Abrahams Schlumpf-Lied beim morgentlichen Zähneputzen mitgesummt? Das hält bis zum einschlafen.
Konnte den heute zuerst gehörten Hit, welcher ein Techtelmechtel (sächsischer Slang wäre eventuell: Gemehre?) mit einem gewissen Alejandro abhandelt, nur unter massiver Beschallung mit folgendem Kunstwerk auskontern.
Rummelsnuff »Salzig schmeckt der Wind« (»Sender Karlshorst«, 2010)
Hat geholfen, fast... Alealejandroalealealejandro... Ich sollte noch weniger Radio hören. In Zeiten von CD, MP3 und Internet eigentlich kein Problem, aber manchmal kommt man schlecht drumherum, sei es in diversen Verkaufsstellen, beim Tanken oder gar mal freiwillig, um zu erfahren, in welchem Stau man gerade steht. Alle ab 4km... Glückwunsch, Sie sind dabei...
Da würde man auch nicht zum öchzigsten mal an einem Tag erfahren, dass der verlängerte Arm, oder themenbezogen gesprochen, der jüngere Ast der CDU, namentlich Bündnis 90/Grüne, auf über 20 Prozent käme, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Ist aber nicht. Die FDP braucht auch noch etwas Zeit um ihr Ziel 5minusX zu zementieren. Wird schon klappen.
Was war noch? Vulkan, Alejandro, zwei Flugzeugabstürze, Alejandro, Briefbomben, Alejandro, Kastortransport und Protest dagegen und... Sie wissen schon... eigentlich nur Elend. Da wechselt man dann gerne wieder zur Tonkonserve.
Und wer erlöst eigentlich Alejandro Brüderle mal von seinem Elend?
Konnte den heute zuerst gehörten Hit, welcher ein Techtelmechtel (sächsischer Slang wäre eventuell: Gemehre?) mit einem gewissen Alejandro abhandelt, nur unter massiver Beschallung mit folgendem Kunstwerk auskontern.
Rummelsnuff »Salzig schmeckt der Wind« (»Sender Karlshorst«, 2010)
Hat geholfen, fast... Alealejandroalealealejandro... Ich sollte noch weniger Radio hören. In Zeiten von CD, MP3 und Internet eigentlich kein Problem, aber manchmal kommt man schlecht drumherum, sei es in diversen Verkaufsstellen, beim Tanken oder gar mal freiwillig, um zu erfahren, in welchem Stau man gerade steht. Alle ab 4km... Glückwunsch, Sie sind dabei...
Da würde man auch nicht zum öchzigsten mal an einem Tag erfahren, dass der verlängerte Arm, oder themenbezogen gesprochen, der jüngere Ast der CDU, namentlich Bündnis 90/Grüne, auf über 20 Prozent käme, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Ist aber nicht. Die FDP braucht auch noch etwas Zeit um ihr Ziel 5minusX zu zementieren. Wird schon klappen.
Was war noch? Vulkan, Alejandro, zwei Flugzeugabstürze, Alejandro, Briefbomben, Alejandro, Kastortransport und Protest dagegen und... Sie wissen schon... eigentlich nur Elend. Da wechselt man dann gerne wieder zur Tonkonserve.
Und wer erlöst eigentlich Alejandro Brüderle mal von seinem Elend?
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