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16.12.2012

Funkelhexe

Heute mal wieder was gediegen kunstsinniges. In der Funkelstadt gab es auch einen Märchenwald. Die dort umherschwirrende Hexe jagte manchem der lieben Kinderlein schon ein wenig Angst ein, was irgendwie unterhaltsam war. Außerdem geht das Jahr bald zu Ende und der Plan, das Weltnetz mit LoFiVideos zu überfluten wurde noch nicht komplett erfüllt, also bitte... ;o)



Die zu hörende Musik stammt vom Kollegen Paradroid und hat schon 14 Jahre auf dem Buckel, ich hoffe, er ist mir deswegen nicht grummelig gesonnen, ich finde es nämlich grandios! Techno! ;o)


Oddział Zamknięty »Zabijac siebie« (»Oddział Zamknięty«, 1983)

03.04.2012

ihr TV-Gerät explodiert in 3... 2... 1...

So geht das nun seit Wochen... Wegen der unnötigen Umstellung des Satellitenfernsehens von analog auf digital unkt z. B. sz-online, dass womöglich bald zehntausende ohne TV-Bild, also ihr täglich Brot wären. Nun wird´s so schlimm nicht sein, da man ja seit Ewigkeiten mit dem ewig selben Medienmantra zugeballert wird und falls doch, auch gut, man stelle sich mal vor, zehntausende hätten abends wieder vier (immerhin ca. 120 im Monat - viel mehr muss keiner arbeiten, der bei z. B. VW in der Gewerkschaft ist, hehe) Stunden mehr Zeit, sich anderen Dingen zu widmen, als vor der Glotze abzufaulen. Andererseits haben wir jetzt schon Lehrermangel, wer setzt sich da der Gefahr, noch mehr Kinder in die Welt zu setzen schon freiwillig aus? Der MDR bestimmt nicht... ;o)


Martin Denny »Love Me Tonight« (»Exotic Moog«, 1969)

30.12.2011

Jack am Lilienstein

Kann es sein, dass einige Außenszenen dieses Videos rund um den Lilienstein gedreht wurden? Man weiß es nicht...


Nightwish »Amaranth« (»Dark Passion Play«, 2007)

Aber dafür wissen wir jetzt, dass es auch Jack Wolfskin-Mützen für Kinder gibt und das parallel zu gelben Tatzen im heimischen Wald der Anteil der Wanderer ansteigt, welche solche abgefahrenen Nordic Walking Stöcke mit sich herumschleppen. Seltsame Entwicklung - die Fashionpolizei beobachtet euch! ;o)

Liliensten [links unten: Südabstieg zum Auenland]


Buck Satan & The 666 Shooters »Drug Store Truck Drivin´ Man« (»Bikers Welcome! Ladies Drink Free«, 2011)

PS: Weil der Hochladefuchs es offenbar für nötig hielt, das Lied im Doppelpack mit »Quicker Than Liquor« auf den YouTube-Server zu wuchten, sei erwähnt, das es erst bei 3:10 losgeht. Nur der Vollständigkeit halber. Bleibt nur noch ein Stück, dann wäre es geschafft, das ganze BS-Album zu posten. Weltkulturerbe!!! ;o)

21.10.2011

Doom 666: Rauchen kann tödlich sein

Noch ein Nachtrag zum Grossen Garten, wo sich für einen Moment folgendes abspielte (in echt, ich schwör!)...

choose your weapon: selbstgedrehte Kippe of doom

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Da war doch noch was, Grüße nach Paris, Glückwunsch zum prominentesten Neuzugang beim dortigen Einwohnermeldeamt - bravo, Monsieur Président, Madame Bruni! ;o)


Carla Bruni »L´amour« (»Quelqu'un m'a dit«, 2002)

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Außerdem hat Jungautor til_o. einen kleinen Auszug (dessen frivoler Inhalt selbstverständlich nicht repräsentativ für die erzseriöse Ausrichtung des Gesamttextes ist), neudeutsch würde man von einem Preview sprechen, in seinem Blog veröffentlicht. Interessiert Sie brennend? Klicken Sie hier: ---> Interessiert Sie nicht? Klicken Sie eben hier: --->, hehe... Demnächst in diesem Kino!

17.10.2011

Frauenquote

Da muss ich mal einhaken: Während sich Ursula von »in meiner Frisur brüten mehrere Vögel« der Leyen und Kristina »früher hieß ich mal Köhler, wie unser alter Bupräsi, aber jetzt hab ich ein Kind« Schröder um eine Frauenquote in der freien Wirtschaft boxen, fragt sich Frau Westerwelle: warum eigentlich?

Ja, warum... Frauenquote? Hier immer gerne!



Civet »Hell Hath No Fury« (»Hell Hath No Fury«, 2008)

29.06.2011

Smoke on the Spielplatz

Las gerade, dass die Stadt Dresden, bzw. deren umherstreunende Handlanger momentan das Kampfziel, Rauchverbote auf den Spielplätzen der Stadt, vorantreiben. Wasn Ding ist. Doch so lautet nur das Etikett, denn die heilige Inquisition verbietet gleich noch den Genuß von Bier. Und Schnaps. Auf Spielplätzen.

Da trifft es gleich mehrere Schichten der Bevölkerung hart.

Was zum Beispiel, soll der Vati machen, gerade seinen Posten als IT-Fachmann verloren hat, die Krise, wenn er nun vormittags sein Kind zum Schaukeln ausführt? Seine Freundin muss ja jetzt halbtags bei Netto arbeiten, sonst reicht es nicht. Will man diesem, bis zur Krise zuverlässlich hellem Geiste, die Zigarette verwehren, welche er bitter benötigt, weil 1. Programmierer eh Kettenraucher sind und 2. er sie braucht um über nach der Krise nachzudenken? Knöpft man dem 1000 Euro Bußgeld ab? Wie taktlos.

Was ist mit den größeren Kindern, also 4. Klasse aufwärts. Wo sollen die den rauchen? Zuhause kassieren sie am Ende noch ne Ohrfeige, oder mindestens nen Anschiss dafür. Und überhaupt machen viele Kippen einen trockenen Hals und jeder Mensch kennt die Hobbymedizinerbinse, dass man mindestens 2 Liter am Tag trinken soll, bei dieser Hitze gar 3 und da man mit Mineralwasser auf 90 Prozent der Spielplätze mitleidig belächelt oder gar verkloppt wird, darf es schon mal Mixery sein. Wer Bier trinkt hilft der Landwirtschaft, eine Wahrheit, in Form einer Losung aus Friedenszeiten!

Und abends, also nachdem die Spielstätte sachgemäß nach 18 Uhr scheusslingsfrei ist, wenn sich Marvin, Kevin und die dicke Mandy treffen, um ein bisschen Sido zu hören und das noch während des Unterrichts vergessene Revue passieren zu lassen, und alles, was sich in einem Radius von 5 Metern befindet, vollzurotzen, darf jetzt nicht mal mehr ein Schnäpschen kreisen? Der vielleicht letzte wärmende Ofen in dieser kalten, kalten Zeit? Wie barbarisch ist das denn? Hier wird der einfachen Bevölkerung jeglicher Spaß versaut. Und die Möglichkeit sich aus der Realität zu trinken ebenfalls, wozu ein gepflegtes Zigarettchen Hand in Hand gehört.

Einzig frohlockt die schampussaufende Schicht. Werden sich ja nicht selber anschmieren, wenn sie schon solche Dekrete erlassen.

Außerdem fein raus sind (dem Verfasser dieser Zeilen namentlich bekannte) Roségourmets. ;o)


Lusthansa »Nix neues in Poona« (»Nur Fjutscha«, 1982)

30.05.2011

Herzlich willkommen im Tal der Ahnungslosen!

So, nun wirds langsam ernst, ab übermorgen, also Mittwoch, dem 1. Juni, sind wir, also die Dresdener BürgerInnen und ihre Stadt für 5 Tage offizieller Gastgeber des diesjährigen Kirchentages. Toll auch.

Vielleicht kann es mir ja jemand erklären... Warum rennen die Leute 1989 auf die Straße, um nicht länger alten Männern zuwinken zu müssen und deren Ideologie aufgedrückt zu bekommen und rennen nach 20 Jahren weiterem Evulotionsfortschritt zu einer Veranstaltung, bei der der Chef noch viel, viel älter ist, als es unsere sterblichen Genossen je werden konnten und und bejubeln einen, spätestens seit dem Mittelalter eingeschliffenen, sakralen Mumpitz, der seinen Ursprung vor über 2000 Jahren fand?

Nun könnte ja jemand sagen, 100000 (hunderttausend!) Besucher können nicht irren, mir erschließt sich dieser Hokuspokus im Jahre 2011 nach der Kreuzigung trotzdem nicht. Vielleicht hatte Gottes vorlauter Knabe es auch einfach nicht anders verdient? Wie auch immer, das lässt sich so nicht mehr nachvollziehen. Jedoch können wir mittlerweile Phänomene wie Blitz und Donner, Ölkatastrophen im Ozean, selbst das Nachwuchszeugen und ähnlich tolle Dinge wissenschaftlich erklärem; wozu also dieses Spektakel? Und wenn überhaupt, warum veranstaltet man das ganze hier und nicht in einer Gegend mit höherem »Kirchenfaktor«, irgendwo im südlichen Gebiet Deutschlands zum Beispiel? Na ja, Stani und Helma können ein bisschen PR sicher gut gerbauchen...

Bäh! Ich hoffe innigst, es regnet in Strömen, oder die Elbe möge spontan ansteigen und den ganzen Laden mit sich nehmen. Fickt euch!


Rotting Christ »The Sign Of Evil Existence« (»Thy Mighty Contract«, 1993)

20.12.2010

Wer freut sich auf den Winter?

Alle Kinder, behauptet ein altes Lied. Und ich auch!

Und deswegen geht es mir gerade tierisch auf den Zünder, dass überall und permanent die aktuelle Wetterlage mit ihrer weißen Pracht thematisiert und zu 99% verteufelt wird. Sicher, kein Mensch sitzt freiwillig auf dem Flughafen fest und wer ein paar Stunden auf der Autobahn stehend zubringt, nur weil irgend ein Hirni seinen sommerbereiften LKW Pirouetten drehen läßt, wird das kaum lustig finden können. Es gibt jedoch noch genügend Leute, die nicht wirklich auf ein anderes Wetter angewiesen sind. Aber, typisch für unsere Medien, da wird den ganzen Tag geningelt und genörgelt, scheissenkalt, glatt, finster und überhaupt, Rekord hier Katastrophenwarnung da, das nervt...

Auch erstaunlich, wie die vielgepriesene Marktwirtschaft auf das ganze reagiert. Da gibt´s bei der ersten Tankstelle keinen Sprit mehr, der nächste hat kein Streusalz und überhaupt konnte ja niemand damit rechnen, meingottnein, nach all den milden Wintern der letzten paar Jahre. Haben die Genossen zu Friedenszeiten, als Moskau für den halben RGW eine nächtliche Tiefsttemperatur von maximal 20° unter null anordnete, auch so einen Zeremon veranstaltet? Kann mich nicht erinnern, bin aber auch nicht immer dabei gewesen... Wie auch immer... Sehr gut ist auch die offenbar weitverbreitete Idee, das können doch die ganzen Hartzis wegschippen (u. a. entlockte olle Guido seinem Hirn diese...). Sollte ich auch nur einen erwischen, während er schippend meinen Winterspaziergang zerstört, kurzes Warnbellen, Schippe weg, Schippe kaputt!

Anderweitig ist die Vorstellung rein bildlich nicht ohne Witz: Früh, sagen wir mal 4.30 Uhr (muss so zeitig sein, wir wollen ja noch vor dem Berufsverkehr eine wahre Streitkraft auf der Straße haben) guckt der Sachbearbeiter (Fallmanager heißt das inzwischen) aus dem Fenster - es schneit. Zack, schnell den Kaffee (der Gute mit goldener Schrift) runtergestürzt, in den frisch angezahlten Skoda (in diesem Falle Yeti, Allrad) gesprungen, langsam (ist ja noch nicht geräumt) in die ARGE getuckert, mal fix 1000 Leute angerufen, hier es hat geschneit, sie müssen heute mal was machen für ihre Stütze, wann können Sie schnellstmöglich hier sein?! und so weiter. 1000 Hartz4-Empfänger gucken also nacheinander aus ihren Hartz4-Fenstern, scheiße, es hat wirklich geschneit! Stürzen also schnell den Kaffee (der billige mit dem braunen Streifen) runter, tauschen Schlafanzughose gegen gefütterten Schlüpper und hohen Schuh und rennen zur Haltestelle. Leider kommt die Bahn nicht gleich, die Weiche am Postplatz ist irgendwie zugefroren, hat ja noch keiner geräumt... Schätzungsweise gegen mittlerweile Mittag kommen dann die ersten auf der Budapester Straße an; einige machen aber noch ne schnelle Rast am Lidl, der Mensch soll ja, gerade wenn er körperlich arbeitet, drei Liter am Tag trinken und wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft, auch kann es der Arbeitsmoral an sich nicht schaden. Beräumt ist derweil immer noch so gut wie nichts, da sich zig Hausmeisterdienste und Winterdienstfahrzeuge (natürlich mit hochgeklapptem Schiebeschild, kann man nämlich schneller fahren, ist man eher da) sternförmig dem Arbeitsamt nähern, um möglichst weit vorne in der Reihe zu stehen, wenn die freiwilligen Unfreiwilligen meistbietend verteilt werden. So geht der Tag auch rum und wenn sich der clevere Hartz4-Empfänger dann noch mal ein halbes Stündchen aufs Klo verdrückt, ist zwar immer noch Schnee auf der Straße, aber immerhin Feierabend. So oder so ähnlich stelle ich mir das zumindest vor...

Im Grunde könnte mir´s ja wurst sein, wenn man nicht immer von allen Seiten mit Negativitäten konfrontiert werden würde. Das sind im übrigen die selben (Leute, Zeitungen, Radiostationen etc.), die ansonsten die ersten sind, die ein Weihnachtsfest ohne Schnee absolut als unfeierbar bejammern. Leute, schnappt euch nen Grog, lasst baumeln (nciht nach dem Motto Wer lang hat, kann lang tragen!, sondern die Seele, hehe), macht ne Schneeballschlacht oder geht eisbaden oder sonstwas... ansonsten: Schnauze!

24.02.2010

Orphan

Gleich vorweg: Einer, für mich persönlich, der besten Filme seit langem!

Orphan, das Waisenkind (so auch der deutsche Verleihuntertitel), heißt eigentlich Esther. Diese wird von John und Kate adoptiert, nachdem diese das Mädchen aufgrund ihres netten Verhaltens und ihrer fast schon erwachsenen Reife bei einem Besuch im Waisenhaus umgehend ins Herz schlossen. Die Familie wohnt in einem schönen Haus, zusammen mit einer kleinen, taubstummen Tochter Max und ihrem etwas größeren Bruder Daniel. So weit die blanke Idylle? Natürlich nicht...

Das geniale an der ganzen Sache: Schon der Titel offenbart, wer hier der schräge Vogel ist. Nur wird das Motiv erst nach einem amtlichen Showdown preisgegeben und zwischendurch immermal wieder falsche Fährten gelegt. Das macht es ordentlich spannend. Hinzu kommt ein gelungenes Casting, vor allem die Rolle der Esther (Isabelle Fuhrmann) ist brilliant besetzt und gespielt.

Ein wahres Schmankerl! Hier noch der Link zu Blairwitch.de und der Trailer...



Der deutsche, typisch nach Videothekenstaub müffelnde Plakattitel »Das Böse hat ein neues zu Hause« heißt im englischen übrigens »There´s something wrong with Esther«, was den Nagel direkter auf die Omme trifft.

13.02.2010

The Children

Es gibt Filme, die haben eine Aussage, oder sie sollen zumindest eine haben. Der gestern beäugte Streifen »The Children« kann nur eines meinen: ein eindeutiges Plädoyer contra Fortpflanzung, pro Verhütung!

Die Story ist so kurz, dass sie praktisch kaum da ist. Zwei Paare, fahren mit ihren Kindern (mehrere kleine plus eine vielleicht 16jährige) zum Jahreswechsel in ein Haus und werden dort von ihren Scheußlingen gepiesackt und dezimiert. Ist an sich nett anzusehen. Fragen gibt es nur bei der Synchronisation, da sitzt zum Beispiel der kleine Pauly auf einem Klettergerüst (um seiner Mutter einen Beinbruch beizufügen, versteht sich), bewegt seine Lippen überhaupt nicht und trotzdem wird ihm irgendwelches Gebrabbel in den Mund gelegt. Aber nicht weiter schlimm, wenn man bedenkt, dass die Damen prinzipiell nur im dünnen Pulli, das Mädchen im Minirock und der eine Knilch im Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln durch die verschneite Kulisse sausen.

Aber wie gesagt, sonst ganz nette, eher leichtere Unterhaltung. Link zur Blairwitch-Datenbank und der Trailer...

31.10.2009

Plague Town

Mal wieder was aus dem Filmschrank, Schublade Horror, Unterfach Backwood.

Folgendes passiert: Amerikanischer Vater will seine Töchter und seine neue Lebensgefährtin einander etwas näher bringen, schiebt dazu eine Reise nach Irland an. Zur Truppe, besser gesagt zur älteren Tochter gesellt sich noch ein Brite und fertig ist die Opferriege. Nach anfänglichen familiären Dialogen und nichts zur Handlung beitragenden Streitigkeiten zwischen den Schwestern, wird es dann endlich dunkel, was es auch bis zum Filmende bleibt. Schöne auf dem Klischee rumreitend, je weiter das Land desto salonfähiger das inzestuös degenerierte Balg, werden die Missetaten hier ausschließlich von Kindern und Jugendlichen ausgefühert, die alle nicht mehr ganz gesund aussehen, weil die Eltern nicht ganz gesund waren und deren Eltern auch nicht und so weiter...



Gelungen ist der Film erstaunlich gut! Vielleicht auch bedingt durch das geringe Budget passiert eben viel im Dunklen, jedoch, wenn es drauf ankommt, immer noch gut genug ausgeleuchtet. Die Splatterszenen sind jedoch nicht durchgehend gestreut, sondern vielmehr punktuell wirksam verteilt. Außerdem gelingt es, mal nicht die Blondine, so viel sei verraten, als erste sterben zu lassen und die Charaktere rennen zur Abwechslung mal nicht wie die aufgescheuchten Lemminge ihn ihr eigenes verderben, sondern verhalten sich selbstschützend und halbwegs nachvollziehbar. Unterm Strich ein feiner Gruselfilm für den geneigten Genrefreund. Wem beim Anblick diverser Fussballfankurven der Inselmannschaften schon anders wird, sollte allerdings die Finger davon lassen. ;o)

Verlinktes: Plague Town bei Blairwitch.de, bei Amazon und auf der eigenen Homepage, die aber zugegebenermaßen nicht viel zu bieten hat...

27.06.2009

Immer nur Horror, ihr Barbaren!

Nun wurde an dieser Stelle schon der dritte Horrorfilm in Folge angepriesen. Skandal! Denn der Channel666 unterstützt natürlich weder Horrorfilme noch Killerspiele! Was soll denn aus unseren Kindern werden, verfluchte Scheisse!

Deswegen bin ich stolz einen kindgerechten Film präsentieren zu können und zwar nicht nur in Trailerform, sondern in voller Länge! Uncut, sozusagen. Die Hauptrolle, des, bei aller Bescheidenheit, von mir selbst gedrehten, produzierten, geschnittenen und mitgespielten Streifens, spielt ein kleiner Hund, der zappelt, wenn man ihm auf den Fuss drückt. Und Musik kommt auch aus ihm. Ei, war das ein Spaß!

Ladies and Gentlemen, Übervater Productions proudly present: HUND DOOF!

12.06.2009

Wenn kleine Kinder spielen ...

... sind sie glücklich und gesund.