Na nu, na na, und so... wer hätte das gedacht: In der Bundeswehr gibt es rechte Umtriebe?! Potzblitz! Wie sagt man das korrekt: in unserer Truppe, bei unseren Jungs (Frauenquote seit Gorch Fock im Eimer)...? Keine Ahnung. Hätte niemand gedacht. Mal ehrlich: ist es nicht seit Generationen überliefert, dass wer freiwillig zum Bund geht (wir Soldaten sagen das) irgendwie nen krummen Pullermann oder sonst was für´n Problem hat?
Und nun wird der Frau obersten Raketenlenkerin Ursula »In meiner Frisur spielt die Beate-Zschäpe-Combo ein mehrtägiges Open-Air-Konzert« von der Leyen von politischen Gegnern Weggucke und verfehlter Mutterschutz vorgeworfen. Dazu unser herzlichstes Beileid. Kabul, 88 Grad Hitler, Frisur sitzt.
Ich brauch erst mal was seichtes... ;o)
The Bangles »Going Down To Liverpool« (»All Over the Place«, 1984)
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02.05.2017
11.04.2017
Nach der Vogelkrippe ist vor der nächsten Seuche...
Nun wurde auch in unseren Breitengraden die Vogelseuchengefahr für weitestgehend beendet erklärt. Das freut unter anderem die Schwäne, Enten, Wildgänse und deren andere gefiederte Freunde an der Elbe, denen man spontan die Maulkörbe und Ketten von den Tapsifüßchen entfernt hat. Sieht man irgendwie, sie wirken ausgelassen.
Vor ein paar Tagen noch undenkbar: man kann sie sogar wieder ohne Stacheldrahthandschuh füttern! Zu sehendes Exemplar war dermaßen gierig, dass es mit dem nächsten Haps meine Kamera verschlang. Habe die längsten dreieinhalb Stunden meines Lebens gewartet, bis es die SD-Karte wieder ausgekackt hatte. Aber dazu vielleicht demnächst mehr in unserer mehrteiligen Reportage mit unserer Verteidigungsministerin Ursula »Die Vögel aus meiner Frisur sind weg. Die Grippe blieb.« von der Leyen in einer Nebenrolle.
Und nur um irgendwie noch die Kurve zur Überschrift zu ermeckern: Herr Böhmermann im Auftrag der Seuchenoffenlegung. Schön auch. In diesem Sinne: frohes Osterwochenende! ;o)
Jim Pandzko feat. Jan Böhmermann »Menschen Leben Tanzen Welt« (H5N1, 2017)
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10.10.2015
Sicher dir deinen Job als Berater beim Raketenministerium!
Stillgestanden!
Das ist doch in Zeiten allgemeiner Brötchenverteuerung ne Meldung: das Ministerium von Ursula »in meiner Frisur hat sich gerade eine Kuppel über den Burj Khalifa gestülpt« von der Leyen hat angeblich (zu lesen z. B. bei Spiegel-Online) eine Beraterausschreibung in Höhe von 286 Millionen Euro geplant, diese dann, als jemand darin herumstocherte, auch gleich wieder zurückgezogen. Alles nur, um einen wahrscheinlich nicht mehr zu überblickenden Sauhaufen zu einer fein schimmernden Kastanie zu kneten, um mal bildlich und in Brauntönen zu reden.
Hut ab, Frau Ministerin, rühren! ;o)
Martin Galway »Microprose Soccer« (1988)
Das ist doch in Zeiten allgemeiner Brötchenverteuerung ne Meldung: das Ministerium von Ursula »in meiner Frisur hat sich gerade eine Kuppel über den Burj Khalifa gestülpt« von der Leyen hat angeblich (zu lesen z. B. bei Spiegel-Online) eine Beraterausschreibung in Höhe von 286 Millionen Euro geplant, diese dann, als jemand darin herumstocherte, auch gleich wieder zurückgezogen. Alles nur, um einen wahrscheinlich nicht mehr zu überblickenden Sauhaufen zu einer fein schimmernden Kastanie zu kneten, um mal bildlich und in Brauntönen zu reden.
Hut ab, Frau Ministerin, rühren! ;o)
Martin Galway »Microprose Soccer« (1988)
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28.09.2015
43% Ursula
Schön. Liest man im Spiegel heute, wird einem mitgeteilt, dass 43% der Dokotorarbeit unserer werten Rüstungsministerin nicht 100% aus ihrer Feder stammen. Heißt im Umkehrschluss, dass stolze 57% aus Eigenenergie entsprangen, ne Menge Holz, da gab es schon deutsche Politiker, die deutlich weniger vorzuweisen hatten.
Wie auch immer, Ursula »in meiner Frisur wohnen 43% andere Frisuren« von der Leyen sorgt dieser Tage wirklich für die Erheiterung, die ihr gebührt. Und, Erkenntnis für mich selbst, hiermit niedergeschrieben: dachte immer, den Beruf verfehlt zu haben, Hexenjäger zum Beispiel könne cooler wirken, nun möchte ich im nächsten Leben einfach Plagiatsjäger werden. Was für ein Wort - was für furchteinflößende Levelendgegner! Hundertpro! ;o)
Dels feat. Roots Manuva »Capsize« (»Gob«, 2011)
Wie auch immer, Ursula »in meiner Frisur wohnen 43% andere Frisuren« von der Leyen sorgt dieser Tage wirklich für die Erheiterung, die ihr gebührt. Und, Erkenntnis für mich selbst, hiermit niedergeschrieben: dachte immer, den Beruf verfehlt zu haben, Hexenjäger zum Beispiel könne cooler wirken, nun möchte ich im nächsten Leben einfach Plagiatsjäger werden. Was für ein Wort - was für furchteinflößende Levelendgegner! Hundertpro! ;o)
Dels feat. Roots Manuva »Capsize« (»Gob«, 2011)
28.06.2014
Brille, rosarot ;o)
So muss das sein: Sommer, erträgliche Temperaturen, Wochenende, schwarzrotgoldener Freudentaumel, Dank unserer Götter in weiß!
Ganz nebenbei verkündet unsere Verteidigungsministerin Ursula »Da könnt ihr demonstrieren, wie ihr wollt, meine Frisur bekommt trotzdem einen eigenen Kopfbahnhof!« von der Leyen: Kinderlein, sorgt euch nicht um eure Sicherheit, die Mutti ist gerade dabei ein paar bewaffnungsfähige Drohnen zu bestellen. Da könnt ihr in Ruhe die WM verfolgen und wenn das mit dem Titel nicht klappt, können wir immerhin anderweitig ein bisschen rumballern. Und guckt, dass niemand falsch parkt, sonst... genau: Kawumm!
So, ich kauf mir jetzt ein Eis, lege mich auf die Wiese und gucke, ob ich am Himmel was interessantes entdecke und sei es nur eine Wolke in Miroslav Klose-Form. Schönes Wochenende zsamm! ;o)
The Pogues »Waxie´s Dargle« (»Red Roses For Me«, 1984)
Ganz nebenbei verkündet unsere Verteidigungsministerin Ursula »Da könnt ihr demonstrieren, wie ihr wollt, meine Frisur bekommt trotzdem einen eigenen Kopfbahnhof!« von der Leyen: Kinderlein, sorgt euch nicht um eure Sicherheit, die Mutti ist gerade dabei ein paar bewaffnungsfähige Drohnen zu bestellen. Da könnt ihr in Ruhe die WM verfolgen und wenn das mit dem Titel nicht klappt, können wir immerhin anderweitig ein bisschen rumballern. Und guckt, dass niemand falsch parkt, sonst... genau: Kawumm!
So, ich kauf mir jetzt ein Eis, lege mich auf die Wiese und gucke, ob ich am Himmel was interessantes entdecke und sei es nur eine Wolke in Miroslav Klose-Form. Schönes Wochenende zsamm! ;o)
The Pogues »Waxie´s Dargle« (»Red Roses For Me«, 1984)
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29.01.2014
Horst hört die Signale
Horst Schmitt, so nennen vielleicht die Amis einen Deutschen in Uniform, wenn sie ihn in einem Hollywoodfilm rumbrüllen lassen. Klischee eben. Aber es gibt ihn wirklich, Achtung, Hände an die Hosennaht!
Besagter Knabe ist laut SZonline und auch taz ein sachkundiger Bürger im Stadtrat von Detmold. Na, Hut ab! Wie wird man so was? Und wo liegt Detmold? Egal, denn besagter Herr Schmitt möchte dem Bericht nach der Linken (oder muss ich der DieLinke sagen?) verbieten, die Internationale zu schmettern. Zu militärisch. weniger lyrisch, als rhythmisch. Schlechtes Timing, gerade jetzt, wo Frau Ursula »meine Frisur fährt gerade auf Gleis 4 ein, bitte treten Sie zurück!« von der Leyen das Militär auf Kuscheldecke bürstet. Außerdem gilt ja wohl der alte Spruch Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, schlechte Menschen haben keine Lieder bis in alle Ewigkeit.
Horst, wir haben gerade wichtigeres zu tun, als uns mit diesem (Attention, wir wollten ja im neuen Jahr mehr Anglizismen verwenden!) Track zu beschäftigen, weil a) neues Behemoth-Album erscheint und b) wir hier völlig durchdrehen (13. Februar - Kerzen kaufen, Hemd bügeln, scheiße, schon wieder militärisch - verfluchte Fettnäpfe überall!). Also gedulde er sich noch etwas. So lange singen wir ein kleines Liedchen...
Es rettet uns kein höh´res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Und auch kein Horst. ;o)
Herbst In Peking »Bakschischrepublik« (1990)
Besagter Knabe ist laut SZonline und auch taz ein sachkundiger Bürger im Stadtrat von Detmold. Na, Hut ab! Wie wird man so was? Und wo liegt Detmold? Egal, denn besagter Herr Schmitt möchte dem Bericht nach der Linken (oder muss ich der DieLinke sagen?) verbieten, die Internationale zu schmettern. Zu militärisch. weniger lyrisch, als rhythmisch. Schlechtes Timing, gerade jetzt, wo Frau Ursula »meine Frisur fährt gerade auf Gleis 4 ein, bitte treten Sie zurück!« von der Leyen das Militär auf Kuscheldecke bürstet. Außerdem gilt ja wohl der alte Spruch Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, schlechte Menschen haben keine Lieder bis in alle Ewigkeit.
Horst, wir haben gerade wichtigeres zu tun, als uns mit diesem (Attention, wir wollten ja im neuen Jahr mehr Anglizismen verwenden!) Track zu beschäftigen, weil a) neues Behemoth-Album erscheint und b) wir hier völlig durchdrehen (13. Februar - Kerzen kaufen, Hemd bügeln, scheiße, schon wieder militärisch - verfluchte Fettnäpfe überall!). Also gedulde er sich noch etwas. So lange singen wir ein kleines Liedchen...
Es rettet uns kein höh´res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Und auch kein Horst. ;o)
Herbst In Peking »Bakschischrepublik« (1990)
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15.01.2014
Nach dem Krieg um sechs im Kelch!
Genau für diesen Zeitpunkt in dieser Schänke verabredete sich der brave Švejk (wir saßen heute in der ökoreligiösen Diskussionsrunde bis in die Morgenstunden und diskutierten über die korrekte Schreibweise des im deutschsprachigen Raum als Schweijk bekannten Mannes - die böhmischkatholisch Orthodoxen setzten sich durch) mit seinem Kumpan Woditschka (ha!), in der Hoffnung, dass alles, oder wenigstens einiges so werde, wie davor.
Nun sagt man unserer ruhmreichen Bundeswehr schon seit Längerem nach, dass sie das Land nur bis, sagen wir mal 17 Uhr, also nach Austrinken des zweiten Kaffees (oder Bieres, je nach Dienstgrad) zu verteidigen imstande ist. Gut, das sieht der unsichtbare Angreifer sicher ein. Der Taliban möchte auch mal Feierabend machen. Der Chinese braucht seinen Schlaf. Und alle, die uns sonst noch bedrohen, oder die unsere Armee bedroht und die quasi zurück drohen, werden nicht böse darüber sein, frisch geduscht und abgefüttert die allabendliche Quizsendung (da fällt mir gerade der gelbe Zettel am Monitor auf: unbedingt und unverzüglichst für mehr Quizsendungen einsetzen!) auf der heimischen Sitzgelegenheit nicht zu verpassen. Haben also alle was davon, gut so.
Nun möchte unsere Stahlhelmexpertin Ursula »an meiner Frisur hält der Bus zwölf mal am Tag« von der Leyen mehr Teilzeitangebote und auch Kinderbetreungsmöglichkeiten für unsere Truppe ermöglichen. Wie stellt man sich das vor? Hier, Sie da, mit dem Bart, können sie mal bitte mit schießen aufhören, der kleine Sanitätersohn wird gerade gewindelt? Und Sie, werte Dame mit Benzinkanister und verwirrtem Blick, könnten Sie das Streichholz bitte weglegen, das Kind der Scharfschützin hat gerade eingekackt? Das kann ja heiter werden. Und wenn man sie so sieht, die frischgebackene Verteidigungsministerin inmitten ihrer Schergen, nein, Schäfchen natürlich, oder beim Zapfenstreich mit dem Nachtsichtgerät a. D. Thomas »meine Brille verkleinert deine Frisur« de Maizière, dann überkommt einen schon das anheimelnde Gefühl, welches nur eine liebende Familie bieten kann.
Darauf ein dreifaches: Präsentiert das Gewehr! ;o)
Sodom »Bombenhagel« (»Persecution Mania«, 1987)
Nun sagt man unserer ruhmreichen Bundeswehr schon seit Längerem nach, dass sie das Land nur bis, sagen wir mal 17 Uhr, also nach Austrinken des zweiten Kaffees (oder Bieres, je nach Dienstgrad) zu verteidigen imstande ist. Gut, das sieht der unsichtbare Angreifer sicher ein. Der Taliban möchte auch mal Feierabend machen. Der Chinese braucht seinen Schlaf. Und alle, die uns sonst noch bedrohen, oder die unsere Armee bedroht und die quasi zurück drohen, werden nicht böse darüber sein, frisch geduscht und abgefüttert die allabendliche Quizsendung (da fällt mir gerade der gelbe Zettel am Monitor auf: unbedingt und unverzüglichst für mehr Quizsendungen einsetzen!) auf der heimischen Sitzgelegenheit nicht zu verpassen. Haben also alle was davon, gut so.
Nun möchte unsere Stahlhelmexpertin Ursula »an meiner Frisur hält der Bus zwölf mal am Tag« von der Leyen mehr Teilzeitangebote und auch Kinderbetreungsmöglichkeiten für unsere Truppe ermöglichen. Wie stellt man sich das vor? Hier, Sie da, mit dem Bart, können sie mal bitte mit schießen aufhören, der kleine Sanitätersohn wird gerade gewindelt? Und Sie, werte Dame mit Benzinkanister und verwirrtem Blick, könnten Sie das Streichholz bitte weglegen, das Kind der Scharfschützin hat gerade eingekackt? Das kann ja heiter werden. Und wenn man sie so sieht, die frischgebackene Verteidigungsministerin inmitten ihrer Schergen, nein, Schäfchen natürlich, oder beim Zapfenstreich mit dem Nachtsichtgerät a. D. Thomas »meine Brille verkleinert deine Frisur« de Maizière, dann überkommt einen schon das anheimelnde Gefühl, welches nur eine liebende Familie bieten kann.
Darauf ein dreifaches: Präsentiert das Gewehr! ;o)
Sodom »Bombenhagel« (»Persecution Mania«, 1987)
02.01.2014
Peng!
Guten Morgen allerseits und noch mal (wie lange kann man sich das eigentlich üblicherweise gegenseitig wünschen?) allen ein gesundes, frohes und, weiß der Fuchs was noch alles, schönes neues Jahr! ;o)
Nun waren die Tage ja auch ohne Feuerwerk reichlich spektakulär. Schumi hat Bautz gemacht, nicht etwa, wie erwartet in der Schikane nach dem Tunnel (wo Heinz Harald Frentzen seinerzeit souverän runterschaltete - was macht der eigentlich momentan?), nein, beim Skifahren, wer hätte das gedacht. Sowas zieht natürlich ein gewaltiges mediales Bohei nach sich, an dem wir an dieser Stelle gern teilhaben wollen.
Ein Stein zerbarst den Helm des Volkshelden und Halbgottes in Personalunion. Wäre unsere geschätzte Verteidigungsministerin Ursula »meine Frisur hat eine eigene Alarmanlage« von der Leyen (und ich Einfaltspinsel dachte schon, mit Raketenheo wäre die perfekte Figur im perfekten Comic auf der Bildfläche erschienen) mit ihrer bloßen, fulminant toupierten Haarpracht gegen den Felsen gesegelt, oh ha, dann hätte dieser das Nachsehen gehabt! Wie auch immer, dem Herrn Schumacher sei von hier aus gute Besserung gewünscht und unserer haarigen Stalinorgel ebenfalls! Prosit!
Abschließend noch ein bisschen Filmmaterial vom Jahreswechselgeballer in der Erfurter Innenstadt. Spät, aber immerhin... Peng! ;o)
So, nun aber genug des Geschwurbels um das neue Jahr und dessen Start. Ab sofort geht es an dieser Stelle wieder mit gewohntem Ernst und gebotener Pietät weiter. Versprochen. Vielleicht. ;o)
Aloeswood »Forsaken Landscapes« (»The Forsaken Landscapes«, 2011)
Nun waren die Tage ja auch ohne Feuerwerk reichlich spektakulär. Schumi hat Bautz gemacht, nicht etwa, wie erwartet in der Schikane nach dem Tunnel (wo Heinz Harald Frentzen seinerzeit souverän runterschaltete - was macht der eigentlich momentan?), nein, beim Skifahren, wer hätte das gedacht. Sowas zieht natürlich ein gewaltiges mediales Bohei nach sich, an dem wir an dieser Stelle gern teilhaben wollen.
Ein Stein zerbarst den Helm des Volkshelden und Halbgottes in Personalunion. Wäre unsere geschätzte Verteidigungsministerin Ursula »meine Frisur hat eine eigene Alarmanlage« von der Leyen (und ich Einfaltspinsel dachte schon, mit Raketenheo wäre die perfekte Figur im perfekten Comic auf der Bildfläche erschienen) mit ihrer bloßen, fulminant toupierten Haarpracht gegen den Felsen gesegelt, oh ha, dann hätte dieser das Nachsehen gehabt! Wie auch immer, dem Herrn Schumacher sei von hier aus gute Besserung gewünscht und unserer haarigen Stalinorgel ebenfalls! Prosit!
Abschließend noch ein bisschen Filmmaterial vom Jahreswechselgeballer in der Erfurter Innenstadt. Spät, aber immerhin... Peng! ;o)
So, nun aber genug des Geschwurbels um das neue Jahr und dessen Start. Ab sofort geht es an dieser Stelle wieder mit gewohntem Ernst und gebotener Pietät weiter. Versprochen. Vielleicht. ;o)
Aloeswood »Forsaken Landscapes« (»The Forsaken Landscapes«, 2011)
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17.12.2013
Vorfreude, Traditionen und Geschenke
Wie bekomme ich denn nun inmitten des ganzen geposteten Adventscontents (auf einem Post-It am Monitor steht der einzige persönliche Vorsatz für 2014: unbedingt mehr Anglizismen embedden) die Kurve zur Lachnummer der Woche? Richtig, über künstlich hergestellte Zusammenhänge, das geht immer. Also schnappe ich mir die weihnachtlichen Schlagworte Vorfreude, Traditionen und Geschenke und schon kann´s losgehen.
Also am Anfang steht bzw. stand logischerweise die Vorfreude. Da wurden die Koalitionsverhandlungen angepriesen wie eine neue Staffel »24« und man besorgte sich folgerichtig ein paar Getränke, ein bisschen was zum Naschen und harrte gespannt der Dinge, die sich unsere gewählten Volksvertreter in nächtelangen (wichtig: große Entscheidungen immer nachts, klappt auch bei Tarifabschlüssen) Sitzungen und Schlachten aus den ohnehin schon geschundenen Rippen schnitten. Die Vorfreude war zumindest bei mir recht bald vorbei, als das unsägliche Kürzel GroKo zum dritten Mal auftauchte. Was sind denn das für Unmoden, solche Zusammenrottungen mit solch kinderfernsehtauglichen Namen zu versehen? Bis zum Schluß der Verhandlungen wurde diese unsägliche Verniedlichung dann noch gefühlte 666 mal breitgetreten und zum großen Finale zauberten sich die Kreativsten der Kreativen noch die, den abschließenden Vetrag beschreibende Steigerungsform GroKoDeal aus dem Ärmel. Der Ästhet in mir muss, fein ausgedrückt, bei so was kotzen!
Die Gespensterbahn ist also wieder gut gefüllt, bitte steigen Sie ein und achten Sie darauf, dass die Absperrbügel fest einrasten! Man hat sicher einiges erwartet, aber das ausgerechnet Ursula »In meiner Frisur befindet sich ein Trainingscamp der Taliban« von der Leyen als Verteidigungsministerin vorgestellt wird, wohl kaum. Obwohl bei näherem Hinsehen hier nichts anderes als eine anständige deutsche Tradition gepflegt wird. Verteidigungsminister (und nun auch Ministerinnen), die nicht mal einen Grundwehrdienst geleistet haben. Was Rühe, Scharping und Struck einst begannen, wird hier wieder aufgegriffen. Zur Entschuldigung: als Frau v. d. L. im entsprechenden Alter war gab es zum einen keine Wehrpflicht für Frauen, zum anderen gibt es auch ein strengvertrauliches Protokoll, welches davon berichtet, dass es sie schon zum Bund gewollt hätte, es aber nicht ging, weil zu diesem Zeitpunkt ein unter Artenschutz stehendes Steinadlerpärchen in ihrer Frisur nistete, aber das weiß man nicht genau, weil es ja vertraulich ist. Ich persönlich fühle mich aber auf jeden Fall wieder sicherer bei solch kompetenter Vertretung, denke sogar darüber nach, mal wieder ohne Helm aus dem Haus zu gehen. Sollte Ursula auch mal machen.
Gedankensprung von politischen Pirouetten hin zu den schönen Künsten, womit nur noch des Thema Geschenke übrig wäre. Nicht nur einfach das, sondern eine wahre Göttergabe gibt es zu vermelden. Nocturno Culto spendiert mit seinem neuen Projekt Gift Of Gods eine EP, die nebenbei einen der anheimelndsten Soundtracks zur Weihnachtszeit liefert. Spekulatius! ;o)
Nocturno Culto´s Gift Of Gods »Receive« (2013)
Also am Anfang steht bzw. stand logischerweise die Vorfreude. Da wurden die Koalitionsverhandlungen angepriesen wie eine neue Staffel »24« und man besorgte sich folgerichtig ein paar Getränke, ein bisschen was zum Naschen und harrte gespannt der Dinge, die sich unsere gewählten Volksvertreter in nächtelangen (wichtig: große Entscheidungen immer nachts, klappt auch bei Tarifabschlüssen) Sitzungen und Schlachten aus den ohnehin schon geschundenen Rippen schnitten. Die Vorfreude war zumindest bei mir recht bald vorbei, als das unsägliche Kürzel GroKo zum dritten Mal auftauchte. Was sind denn das für Unmoden, solche Zusammenrottungen mit solch kinderfernsehtauglichen Namen zu versehen? Bis zum Schluß der Verhandlungen wurde diese unsägliche Verniedlichung dann noch gefühlte 666 mal breitgetreten und zum großen Finale zauberten sich die Kreativsten der Kreativen noch die, den abschließenden Vetrag beschreibende Steigerungsform GroKoDeal aus dem Ärmel. Der Ästhet in mir muss, fein ausgedrückt, bei so was kotzen!
Die Gespensterbahn ist also wieder gut gefüllt, bitte steigen Sie ein und achten Sie darauf, dass die Absperrbügel fest einrasten! Man hat sicher einiges erwartet, aber das ausgerechnet Ursula »In meiner Frisur befindet sich ein Trainingscamp der Taliban« von der Leyen als Verteidigungsministerin vorgestellt wird, wohl kaum. Obwohl bei näherem Hinsehen hier nichts anderes als eine anständige deutsche Tradition gepflegt wird. Verteidigungsminister (und nun auch Ministerinnen), die nicht mal einen Grundwehrdienst geleistet haben. Was Rühe, Scharping und Struck einst begannen, wird hier wieder aufgegriffen. Zur Entschuldigung: als Frau v. d. L. im entsprechenden Alter war gab es zum einen keine Wehrpflicht für Frauen, zum anderen gibt es auch ein strengvertrauliches Protokoll, welches davon berichtet, dass es sie schon zum Bund gewollt hätte, es aber nicht ging, weil zu diesem Zeitpunkt ein unter Artenschutz stehendes Steinadlerpärchen in ihrer Frisur nistete, aber das weiß man nicht genau, weil es ja vertraulich ist. Ich persönlich fühle mich aber auf jeden Fall wieder sicherer bei solch kompetenter Vertretung, denke sogar darüber nach, mal wieder ohne Helm aus dem Haus zu gehen. Sollte Ursula auch mal machen.
Gedankensprung von politischen Pirouetten hin zu den schönen Künsten, womit nur noch des Thema Geschenke übrig wäre. Nicht nur einfach das, sondern eine wahre Göttergabe gibt es zu vermelden. Nocturno Culto spendiert mit seinem neuen Projekt Gift Of Gods eine EP, die nebenbei einen der anheimelndsten Soundtracks zur Weihnachtszeit liefert. Spekulatius! ;o)
Nocturno Culto´s Gift Of Gods »Receive« (2013)
18.10.2011
Le Frisur
Während einer kleinen Runde mit dem Radl im Grossen Garten, begleitete der Zufallsgenerator meines mobilen Musikabspielgerätes die Herbststimmung mit folgendem Lied...
Die Ärzte »Motherfucker 666« (»Le Frisur«, 1996)
...welches unmittelbar folgendes Bild hervorrief...
Na ja, was will man machen... kann ja niemand was dafür, die Ministerin nicht, ich auch nicht, hehe... Noch ein paar Eindrücke vom Wegesrand.



Ebenfalls prima Fahrradmucke...
KMFDM »Sturm & Drang« (»Attak«, 2002)
Die Ärzte »Motherfucker 666« (»Le Frisur«, 1996)
...welches unmittelbar folgendes Bild hervorrief...
Na ja, was will man machen... kann ja niemand was dafür, die Ministerin nicht, ich auch nicht, hehe... Noch ein paar Eindrücke vom Wegesrand.



Mehr Bilder? Klickklack! ;o)
Ebenfalls prima Fahrradmucke...
KMFDM »Sturm & Drang« (»Attak«, 2002)
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17.10.2011
Frauenquote
Da muss ich mal einhaken: Während sich Ursula von »in meiner Frisur brüten mehrere Vögel« der Leyen und Kristina »früher hieß ich mal Köhler, wie unser alter Bupräsi, aber jetzt hab ich ein Kind« Schröder um eine Frauenquote in der freien Wirtschaft boxen, fragt sich Frau Westerwelle: warum eigentlich?
Ja, warum... Frauenquote? Hier immer gerne!
Civet »Hell Hath No Fury« (»Hell Hath No Fury«, 2008)
Ja, warum... Frauenquote? Hier immer gerne!
Civet »Hell Hath No Fury« (»Hell Hath No Fury«, 2008)
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