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01.02.2015

Besuch aus Kuba

The Skatoons »Sternenhimmel«

12.10.2014

Jurassic Shark

Jurassic Shark stammt aus Kanada und wurde im Jahr 2012 auf die Menschheit losgelassen. Der Streifen hat eine verbraucherfreundliche Lauflänge von ca. 75 Minuten (Abspann schon mitgerechnet), was ehrlich auch reicht... ;o)



Als auf einer Insel nach Öl gebohrt wird, fühlt sich der schon ausgestorben geglaubte Hai Medalodon in seiner langjährigen Ruhe gestört und macht zum Dank Jagd auf eine Gruppe Teenager sowie nach ein paar Kunsträubern, die glaubten, dass das Eiland ihnen Schutz bietet. Viel mehr gibt es kaum zu erzählen...

Eigentlich wollte ich diese Zeilen mit einem Blondinenwitz einleiten, denn in dieser Preisklasse bewegt sich dieser Film, aber geschenkt... Der Hai ist soweit okay, aber die Darsteller agieren so was von hölzern und die Dialoge hätte man spätestens bei der Synchronisation etwas verfeinern können. Aber sei´s drum. So isses Kunst, wenn auch preiswerte...

The Skatoons »Scheiße« (»Am Arsch die Räuber«, 2007)

01.09.2011

Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund!

Momentan geistert der Wiesenhof-Skandal durch die Medien. Sogar die olle ARD fühlte sich dieser Tage berufen eine Reportage dazu in die deutschen Wohnzimmer zu beamen. Den Anfang nahm die Sache bei der PETA (Link zum Thema: klickklack!), die erneut Strafanzeige gegen den Geflügelkonzern stellte und brisante Videobeweise vorlegen konnte.



Nun mag das manchen in der abendlichen Gemütlichkeit schwer an die Nieren gegangen sein (Elsbeth, mach morgen lieber wieder Hackepeterschnittchen, die Puten sind vergiftet...), allerdings ist der Bürger aber auch vergesslich und obendrein gern unvernünftig, daran ändert der, sicher gut gemeinte und wahrscheinlich auch notwendige Tritt in die fauligen Eier der Lebensmittelindustrie nichts. Wird ja keiner über Nacht zum Vegetarier oder zum bessere-Welt-Warrior.

Verstehnse mich nicht falsch (passiert manchmal), ich möchte dieses Thema keineswegs herabstufen oder ins lächerliche ziehen, jedoch erscheint mir diese wellenförmig auftretende Empörung über solche Zustände eher als seltsamer Indikator einer medial halbverblödeten Gesellschaft. Wenn man einen tiefgefrorenen Vogel (der hat gelebt, gefressen, Medikamente schlucken müssen [die auch Geld kosten], wurde geschlachtet, ausgeweidet, gerupft, in Folie eingepackt, mit dem LKW von a nach b gefahren und beim Discounter weiter gepermafrostet für nicht ganz drei Euro bekomme, oder wahlweise einen halben vorm Discounter des Vertrauens, schon gegart mit knuspriger Haut, zum selben Preis, dann muss der gesunde Menschenverstand doch ausspucken, dass so was nur bei Massentierhaltung mit großindustrieller und kapitalistischer Struktur funktionieren kann.

Es wäre doch ein leichtes oder zumindest nur mittelschweres Unterfangen, seitens unserer politischen Führung Regelungen auf den Weg zu bringen, die von Anfang an sicherstellen, dass zur Nahrung des Menschen verwendete Tiere ein, ähem, menschenwürdiges Leben (und auch ordentlichen Tod) erfahren. Macht natürlich keiner, denn der Verbraucher, der ja auch irgendwo Wähler ist, könnte übellaunig reagieren (Nee, Günni, seitdem die Merkel Kanzlerin ist, ham die die leckere Putenarschpastete schon wieder um nen Euro angehoben, dat nächste mal wähln wir SPD!). Also bleibt es bei einem von den Medien getragenen Skandal und der Hoffnung auf die Mündigkeit und Schläue des einfachen Volkes. Da haben schon ganz andere drauf gehofft...

Deswegen zieht sich der eine oder andere trotzdem in Abständen nen Broiler rein und wenn man hier in der Stadt nicht gerade die Weide oder Geflügelfarm des Vertrauens vor der Türe hat, greift man dieser Form der Tierhaltung indirekt öfter unter die schmierigen Arme, als man selbst wahrhaben will.

Das ist ja das tolle heutzutage: Der Großteil macht irgendwas mit, was er gemeinhin als völlig empörend empfindet. Da beißt sich gedopte Katze in den eigenen Schwanz, den ohne Empörung kein Skandal... Aber das Volk hat eben hin und wieder Hunger auf Skandale, will nicht immer nur Putenfilet lutschen.

So haben alle was davon, nur die Tiere nicht.


The Skatoons »Kotzen« (»Einmal Ska und zurück«, 2003)

14.05.2011

auferstanden aus Ruinen

Freude kommt da kaum auf.

Die Hälfte, ach, was sag ich, der Großteil des letzten Eintrags ist in die ewigen Jagdgründe gegangen und inmitten der Berichterstattung zum zweiten ESC-Halbfinale erfreute man die Welt mit der Meldung Blogger.com ist momentan nicht verfügbar. Der Text bis dahin: auch futsch. Fuck off! Wenigstens geht es jetzt wieder... man soll sich ja nicht immer so dolle aufregen, sagt der Medizinmann. ;o)

Also denne, die Flinte frisch geladen und weiter geht es.

Werde es mit auch schenken, den Text noch mal zu rekonstruieren. Nur soviel: Zdob Si Zdub sind ne Runde weiter. Meine Stimme hatten sie sicher! ;o)


Zdob Si Zdub »So Lucky« (2011)

Was noch da ist, sind die Blider vom letzten Eintrag, zurechtgeschnitten, hochveredelt und so weiter. Als da wären: die Esprit-Arena zu Düsseldorf, sonst Heimspielstätte der Fortuna, dann kommt mein guter Klappcomputer endlich mal zu Fotoehren, neben ihm zwei Kumpels aus Neckarsulm, und noch ein Bild von den Bussen, die die Arena umkreisen, wie die Fliegen die... Sie wissen schon... ;o)

die Esprit-Schriftzüge wurden kurzerhand durch Eurovision-Schriftzüge ersetzt

Bloggers paradise

ein paar von unheimlich vielen ESC-Bussen

Gut, dann wäre das auch geklärt. Heute abend geht´s in Minimis Höhle zu gemeinsamen Finalegucken. Die Getränkefrage ist schon geklärt und der Knabe hat nen Trog Gulasch am Start. Was kann da noch schiefgehen (außer, dass der Blog abschmiert, meine ich, hehe...)?

In diesem Sinne: Go, Lena, go! ;o)

PS: Nochmal ein trullala der neunten bekennenden Leserin dieses Blogs. Hatte schon gegrüßt, war aber weg...

PPS: Unsere Heimseite geht nach längerem Unwohlsein auch wieder. Wir danken einem Team aus internationalen Spitzenkräften, bestehend aus Paradroid alleine, welches die nötigen Drähte wieder mit einander verknüpfte.

Frohsinn! Euch zu Ehren... ;o)



The Skatoons »Pippi Langstrumpf«