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23.09.2021
▶ Me And That Man feat. Myrkur // Angel Of Light
Me And That Man feat. Myrkur »Angel Of Light« (»New Man, New Songs, Same Shit, Vol 2«, 2021)
04.01.2021
Kirkjugarður Búðir
Der Ort Búðir liegt auf der Halbinsel Snæfellsnes in Island. Die Bezeichnung Ort ist relativ, denn neben einem Hotel gibt es kaum mehr, als eine Kirche, mit Namen Búðakirkja, samt dazugehörigen Gottesacker. Die erste Kirche wurde 1703 von einem Mann namens Berndt Lauridsen erbaut, bald aber wieder abgerissen, um sie anschließend wieder neu zu errichten, bis die Pfarre von Búðir 1806 ganz aufgelöst wurde.
Das passte einer Frau gar nicht. Ihr Name war Steinunn Sveinsdóttir (nicht zu verwechseln mit einer gleichnamigen Mörderin) und sie bestand auf einem erneuten Aufbau einer Kapelle, was die Landeskirche aber ablehnte. Dank einer königlichen Genehmigung und Steinunns Engagement konnte 1848 dann eine neue Kirche eingeweiht werden. Sie selbst liegt hier begraben. Der Türring enthält die Inschrift Diese Kirche wurde ohne Unterstützung der geistlichen Väter gebaut.
Was zwischendurch passierte, entzieht sich meiner Kenntnis, jedoch wurde schlußendlich das aktuelle Gebäuder in der 1980ern wieder nach dem originalen Vorbild errichtet. Kleine Kirche, kleiner Friedhof, große Geschichte. ;o)
Einen kleinen Blick auf den angrenzenden Strand gibt es im Nachbarblog.
Myrkur »Dronning Ellisiv« (2020)
08.04.2020
Hack!
In Sachen alternativer Filmtitel für den deutschen Markt gibt es ja allerhand geistige Totalausfälle. In diesem Fall findet man den 2007 produzierten Film »Hack!« auf DVD bzw. auch bei YouTube unter dem Namen »Chainsaw Slaughter«, was eher auf das hundertste in die Hose gegangene Remake des maskierten Kettensägenmörders hindeutet, also quasi ein »Guck mich lieber nicht!«-Schild darstellt. Wäre in diesem Falle wirklich schade.
Eine Gruppe von Studenten (oooh!), bestehend aus klassischen Stereotypen für diese Art von Horrorfilm, fährt auf eine kleine Insel, um deren Natur etwas zu erforschen und somit den eigenen Notendurchschnitt aufzupolieren. Dort bewohnen sie ein Haus, dessen Herbergseltern ordentlich einen an der Waffel haben. Sie sind totale Film-Freaks. Im Haus hängen Filmplakate, beim Abendessen wird über Horrorstreifen schwadroniert und auch ständig alles mit einer kleinen Handkamera gefilmt. Passt aber gut, denn auch die Studenten, bis auf einen Footballspieler (der seinen Football sogar mit ins Bett nimmt), zitieren ebenso gern aus verschiedenen Filmen oder diskutieren bei jeder Gelegenheit über ihre Favoriten. Irgendwann müssen dann natürlich die ersten über die Klinge springen - wir ahnen, bereits wer... ;o) Ach so, inmitten so einer Idylle gibt es weder Handyempfang, noch kehrt der Käptn mit seinem Boot zurück, um die jungen Leute abzuholen und das Festnetztelefon ist leider auch kaputt...
Eine Szene zum Ende des Films lässt einen der Protagonisten sagen, dass dies ein billiger Horrorfilm sei und es keine Fortsetzung geben werde. Soviel zum humorigen Selbstverständnis der ganzen Veranstaltung. Ansonsten wird man aufs Beste unterhalten, das Schauspielensemble ist okay, die deutsche Synchro auch. Nach dem ersten Kill nimmt das Tempo angenehm zu. Zentrales Thema sind, wie schon erwähnt, Horrorfilme an sich, als Freund dieser bekommt man allerhand nette Gags zu sehen. Schöne Sache.
Myrkur »Gammelkäring« (»Folkesange«, 2020)
Eine Gruppe von Studenten (oooh!), bestehend aus klassischen Stereotypen für diese Art von Horrorfilm, fährt auf eine kleine Insel, um deren Natur etwas zu erforschen und somit den eigenen Notendurchschnitt aufzupolieren. Dort bewohnen sie ein Haus, dessen Herbergseltern ordentlich einen an der Waffel haben. Sie sind totale Film-Freaks. Im Haus hängen Filmplakate, beim Abendessen wird über Horrorstreifen schwadroniert und auch ständig alles mit einer kleinen Handkamera gefilmt. Passt aber gut, denn auch die Studenten, bis auf einen Footballspieler (der seinen Football sogar mit ins Bett nimmt), zitieren ebenso gern aus verschiedenen Filmen oder diskutieren bei jeder Gelegenheit über ihre Favoriten. Irgendwann müssen dann natürlich die ersten über die Klinge springen - wir ahnen, bereits wer... ;o) Ach so, inmitten so einer Idylle gibt es weder Handyempfang, noch kehrt der Käptn mit seinem Boot zurück, um die jungen Leute abzuholen und das Festnetztelefon ist leider auch kaputt...
Eine Szene zum Ende des Films lässt einen der Protagonisten sagen, dass dies ein billiger Horrorfilm sei und es keine Fortsetzung geben werde. Soviel zum humorigen Selbstverständnis der ganzen Veranstaltung. Ansonsten wird man aufs Beste unterhalten, das Schauspielensemble ist okay, die deutsche Synchro auch. Nach dem ersten Kill nimmt das Tempo angenehm zu. Zentrales Thema sind, wie schon erwähnt, Horrorfilme an sich, als Freund dieser bekommt man allerhand nette Gags zu sehen. Schöne Sache.
Myrkur »Gammelkäring« (»Folkesange«, 2020)
19.01.2020
06.12.2018
15.11.2018
27.05.2018
Rehe auf dem Zentralfriedhof
Der Wiener Zentralfriedhof berherbergt nicht nur ein paar hunderttausend Verstorbene, sondern auch ein paar Rehe. Nett von ihnen, nicht gleich weggelaufen, stattdessen für ein paar Fotos stehen geblieben zu sein! Danke Rehe! Glück muss der Mensch haben. ;o)



Und weil das irgendwie anheimelnd ist, noch ein bisschen schnuffige Musik dazu...
Myrkur & Chelsea Wolfe »Funeral« (2017)
08.02.2018
Melatenfriedhof Köln // 4
Große Friedhöfe = viele Bilder... Heute ein vorerst letzter Schwung vom wunderbaren Melatenfriedhof in Köln (wir kehren später nochmal dahin zurück, aber es sind noch einige andere Gottesäcker zu bearbeiten...). In diesem Sinne: es war schön, die Wanderstiefel sind inzwischen mit einer neuen Schicht Schlamm bedeckt... bis bald! ;o)









Myrkur »Fager Som En Ros« (2018)
30.07.2017
06.07.2017
Ort der Rückkehr: Buddhistischer Friedhof Dresden
Den ersten buddhistischen Friedhof Dresdens findet man auf dem Gelände des Heidefriedhofs. Er wurde 2015 eingeweiht und zeigt neben einer zentralen Buddhastatue steinerne Inkarnationen Buddhas sowie das Lebensrad Dharma.
Myrkur »Måneblôt« (»Mareridt«, 2017)
24.06.2017
The Farm - Survive The Dead
Aus dem Jahr 2010 stammt dieser US-amerikanische Zombiestreifen. In der 18er Fassung gerade mal 73 Minuten wirken in diesem Falle gnädig.
Zwei Brüder wohnen in einem Farmhaus irgendwo im nichts der USA als Selbstversorger. Eines Tages taucht ein Mädchen auf, bittet die beiden um Hilfe, sie fühle sich verfolgt. Das wäre dann wahre Abgeschiedenheit, wenn man die Zombieapocalypse um ein Haar verpasst hätte...
Die Handlung ist so was von lahmarschig und nervtötend in Szene gesetzt, dass wir über die preiswert gemachten Zombies gar nicht sprechen wollen. Kinderlein, Hände weg von diesem Schund! ;o)
Noch ein bisschen Eyecandy zum Schluss: im Herbst kommt ein neues Myrkur-Album!
Myrkur »Två Kongunbarn« (»Mareridt«, 2017)
Zwei Brüder wohnen in einem Farmhaus irgendwo im nichts der USA als Selbstversorger. Eines Tages taucht ein Mädchen auf, bittet die beiden um Hilfe, sie fühle sich verfolgt. Das wäre dann wahre Abgeschiedenheit, wenn man die Zombieapocalypse um ein Haar verpasst hätte...
Die Handlung ist so was von lahmarschig und nervtötend in Szene gesetzt, dass wir über die preiswert gemachten Zombies gar nicht sprechen wollen. Kinderlein, Hände weg von diesem Schund! ;o)
Noch ein bisschen Eyecandy zum Schluss: im Herbst kommt ein neues Myrkur-Album!
Myrkur »Två Kongunbarn« (»Mareridt«, 2017)
13.03.2017
The Final - Nächste Stunde: Rache!
Hier haben wir einen Film aus dem Jahr 2010, made in USA. Und wir haben Glück, der ausgebuffte Titel ist zum Glück das Bescheuertste an der ganzen Aktion.
Auf einer High School werden ein paar Leute regelmäßig gemobbt. Es setzt böse Worte, Schläge, ein paar Sachen werden zerstört. Dabei sind es stereotype Filmcharaktere, die geschminkten aber holköpfigen Zicken, der muskulöse aber hohlköpfige Footballspieler und so weiter, die ihre Mitschüler drangsalieren. Irgendwann holen diese zum Gegenschlag aus. Auf einer eigens einberufenen Kostümparty vergiften sie den Punsch und als die versammelten Peiniger wieder zu sich kommen finden sie sich aneinander gekettet in der Rolle der Traktierten wieder.
Vorhersehbarer Rachethriller zum einen, zum anderen wurde auf ein Mindestmaß an der Ausarbeitung von Charakteren und Handlung eingehalten, was in dieser Preisklasse nicht unerwähnt bleiben sollte. Hab den Film jetzt zum zweiten Mal in drei Jahren gesehen (aus Versehen, zugegeben) und er hat einen gewissen Unterhaltungswert, auch aufgrund seines griffigen Tempos.
Gibt es unter anderem via Netzkino bei YouTube zu sehen. Wenn mich nicht alles täuscht ungeschnitten. Viel Spaß dabei! ;o)
Nidingr feat. Myrkur »Naglfar Is Loosed« (»The High Heat Licks Against Heaven«, 2017)
Auf einer High School werden ein paar Leute regelmäßig gemobbt. Es setzt böse Worte, Schläge, ein paar Sachen werden zerstört. Dabei sind es stereotype Filmcharaktere, die geschminkten aber holköpfigen Zicken, der muskulöse aber hohlköpfige Footballspieler und so weiter, die ihre Mitschüler drangsalieren. Irgendwann holen diese zum Gegenschlag aus. Auf einer eigens einberufenen Kostümparty vergiften sie den Punsch und als die versammelten Peiniger wieder zu sich kommen finden sie sich aneinander gekettet in der Rolle der Traktierten wieder.
Vorhersehbarer Rachethriller zum einen, zum anderen wurde auf ein Mindestmaß an der Ausarbeitung von Charakteren und Handlung eingehalten, was in dieser Preisklasse nicht unerwähnt bleiben sollte. Hab den Film jetzt zum zweiten Mal in drei Jahren gesehen (aus Versehen, zugegeben) und er hat einen gewissen Unterhaltungswert, auch aufgrund seines griffigen Tempos.
Gibt es unter anderem via Netzkino bei YouTube zu sehen. Wenn mich nicht alles täuscht ungeschnitten. Viel Spaß dabei! ;o)
Nidingr feat. Myrkur »Naglfar Is Loosed« (»The High Heat Licks Against Heaven«, 2017)
09.12.2015
Innerer Neustädter Friedhof, Teil 1
Der innere Neustädter Friedhof ist einer der ältesten Dresdens. Die Anlage ist gut in Schuss und man kann bei einem Spaziergang durch das idyllische Grün allerhand Historie atmen. Hier ein erster Schwung an Bildern...
Myrkur »Byssan Lull« (»M«, 2015)
reingefruttelt von
Octapolis
Labels:
Friedhöfe,
Innerer Neustädter Friedhof,
Myrkur,
Neustadt
21.09.2015
Sinister 2
Momentan kann man in den Kinos der Republik die Fortsetzung von Sinister sehen. Natürlich stehen Fortsetzungen, besonders zweite Teile, unter strenger Beobachtung, aber dieser Film ist auf Augenhöhe mit Teil eins, wenn nicht sogar etwas darüber.
Ein ehemaliger Deputy, mit dem sensationellen Namen Soundso, ermittelt auf eigene Faust, um dem bereits im ersten Teil vorgestellten Dämon Bughuul das Handwerk zu legen. Dabei trifft er auf Courtney Collins, die sich mit ihren zwei Söhnen inmitten einer Einöde aufhält, um ihrem jähzornigen Exmann zu entfliehen. Ohne, dass es die liebe Frau ahnt, ist sie dank ihrer zwei Kinder das perfekte Opfer für Bughuul. Ihre Söhne sehen tote Kinder, welche ehemalige Opfer des Finsteren wurden und schon bald den ersten dazu nötigen, sich 8mm-Filme begangener Morde anzusehen. Freilich läuft es darauf hinaus, dass er selbst auch eine Filmrolle beitragen soll. Und so entwickelt sich ein Wettkampf zwischen Dämon, Mutter, Kindern, Exmann und Polizei...
Anders, als z. B. am Ende des Wikipedia-Eintrages zitiert, entwickelt sich eine gute Atmosphäre, die immer dann ihren Klimax erfährt, wenn die 8mm-Filme zum Einsatz gebracht werden. Ansonsten geht es weniger blutig zu, hier wird mehr mit akustischen Plautzeffekten und klassischen Spukhauselementen an der Gänsehaut gerubbelt. Darsteller und Umgebung passen gut und das Ende ist stimmig erklärt. Dass es vielleicht etwas vorhersehbar ist, macht am Ende nichts, man wird über eineinhalb Stunden stimmungsvoll unterhalten.
Myrkur »Byssan Lull« (»M«, 2015)
Ein ehemaliger Deputy, mit dem sensationellen Namen Soundso, ermittelt auf eigene Faust, um dem bereits im ersten Teil vorgestellten Dämon Bughuul das Handwerk zu legen. Dabei trifft er auf Courtney Collins, die sich mit ihren zwei Söhnen inmitten einer Einöde aufhält, um ihrem jähzornigen Exmann zu entfliehen. Ohne, dass es die liebe Frau ahnt, ist sie dank ihrer zwei Kinder das perfekte Opfer für Bughuul. Ihre Söhne sehen tote Kinder, welche ehemalige Opfer des Finsteren wurden und schon bald den ersten dazu nötigen, sich 8mm-Filme begangener Morde anzusehen. Freilich läuft es darauf hinaus, dass er selbst auch eine Filmrolle beitragen soll. Und so entwickelt sich ein Wettkampf zwischen Dämon, Mutter, Kindern, Exmann und Polizei...
Anders, als z. B. am Ende des Wikipedia-Eintrages zitiert, entwickelt sich eine gute Atmosphäre, die immer dann ihren Klimax erfährt, wenn die 8mm-Filme zum Einsatz gebracht werden. Ansonsten geht es weniger blutig zu, hier wird mehr mit akustischen Plautzeffekten und klassischen Spukhauselementen an der Gänsehaut gerubbelt. Darsteller und Umgebung passen gut und das Ende ist stimmig erklärt. Dass es vielleicht etwas vorhersehbar ist, macht am Ende nichts, man wird über eineinhalb Stunden stimmungsvoll unterhalten.
Myrkur »Byssan Lull« (»M«, 2015)
10.07.2015
28.03.2015
26.02.2015
Skaði // Myrkur Album 2015!
...2015 gibt´s ein komplettes Album. Schön! ;o)
Myrkur »Skaði (Demo)« (2014)
Myrkur »Skaði (Demo)« (2014)
26.09.2014
Myrkur - Nattens Barn ...Video!
Nachdem ich neulich an dieser Stelle auf Myrkur hinwies, dieses fantastische EinFrauProjekt aus dem schwarzmetallischen Untergrund Dänemarks (quasi eine, aus dem modrigen Waldboden entstiegene Elfe, um es mal bildlich darzustellen, hehe) und das Debüt mittlerweile erschienen ist, gibt es nun auch ein Video.
Lange nicht so was schönes gehört und gesehen, ganz ehrlich! ;o)
Myrkur »Nattens Barn« (»Myrkur« EP, 2014)
Lange nicht so was schönes gehört und gesehen, ganz ehrlich! ;o)
Myrkur »Nattens Barn« (»Myrkur« EP, 2014)
28.08.2014
Myrkur
Schwarzmetall aus Skandinavien? Schon tausend mal gehört? Freunde des tiefgefrorenen Stahls, die zudem bei Enya nicht gleich den Kotzbeutel zücken, sollten auf jeden Fall Myrkur, einem dänischen EinFrauKommando ein Ohr schenken! ;o)
Am 12. September erscheint die selbstbetitelte EP, aus welcher vorab zwei Schmankerln unters finstere Volk geworfen wurden.
Myrkur »Latvian Fegurð« (»Myrkur« EP, 2014)
Myrkur »Nattens Barn« (»Myrkur« EP, 2014)
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